Vom Hersteller der Qualitätsprodukte „Made in Germany“ zur Virusschleuder „Made in Germany “, vor der man sich schützen muss.
Die im Namen des „Klimaschutzes” in Wahrheit gegen „den Kapitalismus” und für einen neuen Sozialismus angetreten sind, haben bis in diese Tage beklagt, warum für ihre Ziele nicht so hart durchgegriffen wird wie jetzt gegen Corona. Sie werden nicht zögern, genau das nach Corona zu verlangen.
TE zeigt neue Erkrankungszahlen. Das RKI veröffentlicht unvollständige Zahlen, Brandenburg gar keine.
Schon lange nichts mehr von der Klimakatastrophe gehört - nach einem Jahr der Panik und Bedrohung durch den Weltuntergang, der unmittelbar bevorstehen soll. Während Medien beim Klima ständig Panik schürten, Städte reihenweise den Klimanotfall ausriefen, ist es bei der Corona-Pandemie sehr lange anders: Die Bundesregierung und die ihr nahestehenden Medien spielten lange die Gefahr herunter. Warum?
In Suhl (Thüringen) randaliert ein aggressiver Teil von 533 „Geflüchteten“, „Flüchtlingen“, „Schutzbefohlenen“, „Schutzsuchenden“, „Asylbewerbern“, weil ihre Sammelunterkunft wegen eines Corona-Falls unter Quarantäne gestellt wurde.
Felipe VI distanziert sich von der Korruption seines Vaters und entzieht ihm die staatliche Unterstützung.
Mit Cyber-Security-Technologie sollen die Gesundheitsbehörden kontrollieren können, ob sich Infizierte und Personen in Quarantäne an aktualisierte Anweisungen halten.
„Möglicherweise haben wir die Lage unterschätzt“ – und andere goldene Politiker- und Medienworte von Leuten, die trotzdem alles richtig machen.
Reisende, die gerade noch aus Thailand zurückkehren konnten, berichten von konsequenten Maßnahmen im Umgang mit Corona-Risikopersonen. Und von einem Ereignis, das zeigt, wie man dort Deutschland einschätzt.
Die Corona-Epidemie bringt die globale Linke in Erklärungsnot. Grenzen, so wird jetzt offenbar, haben durchaus einen Sinn. Wer das leugnet, um sich seine Vision von der grenzenlosen Welt zu bewahren, ist entweder zynisch oder durch seinen ideologischen Fanatismus verblendet.
Ein Anruf beim "Amt" offenbart, dass bei den Jobcentern die bisherigen Regeln nicht mehr gelten. Das System der Sanktionen steht offensichtlich vor dem Zusammenbruch.
Italien fragte frühzeitig bei der EU um Hilfe an, aber keine EU und kein einziges EU-Land bot bisher Unterstützung an. China dagegen sicherte Hilfe zu.
Ein Virus, das für ältere Menschen deutlich gefährlicher ist als für jüngere, sorgt für eine neue Distanz zwischen den Generationen. Die Jungen bleiben erstaunlich unbesorgt. Vor ein paar Jahren war das mal anders.
Alexander Wallasch aus Braunschweig.
In der Corona-Krise pendeln viele zwischen Optimismus und Pessimismus. Dabei zeigt die Statistik: Diesmal könnten die Pessimisten Recht kriegen.
Unser Wirtschaftsminister Peter A. ist eindeutig der Empathie-Maier der Regierung, der Mann fürs Herz in diesen kalten Zeiten. „Da müssen wir einfach helfen“, hörten wir ihn gleich zu Beginn der Sendung sagen, als wir uns noch daran gewöhnen mussten, dass die Ränge leer und die Diskutanten auseinandergesetzt waren wie Störenfriede im Schulunterricht. Wegen der Zwei-Meter-Regel, wie tags zuvor in einer Talkshow beim ORF zu sehen war.
Japan ist früher mit dem Coronavirus konfrontiert worden als europäische Länder. Doch das Land hat schneller reagiert und schon vor Wochen die Schulen geschlossen. Das Virus breitet sich viel langsamer aus als in Europa.
Nun ist sie halt da, die Krise. Wir müssen da durch. Mit "Hilfe" der Öffentlich-Rechtlichen. Und wir merken, welche Menschen wirklich wichtig sind im Land. Gender- und Klimaschutz-Beauftragte gehören nicht dazu. Die werden nun nach Schuldigen suchen.
Die Covid-19-Pandemie stürzt die internationale Politik in ein durch Abwarten und Aktionismus verdecktes Chaos. Die europäischen Gesellschaften diskutieren darüber, wie weit man sich aus dem öffentlichen Raum zurückziehen soll.
Wenn die Vorstellungen der Bertelsmann Stiftung und des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach (Professor für Gesundheitsökonomie, Dr. med.!) Realität geworden wären, hätten wir vermutlich schon jetzt in Deutschland Zustände wie in Italien.




















































