Es begann mit einem Tweet. Nun entsteht ein Wörterbuch des politischen Unsinns. Erst einmal online. Sie und ich suchen gemeinsam Ideen, ich formuliere. Vielleicht entsteht ein Buch. Heute geht es um: „Nazi“.
Fritz Goergen sagt, Direktmandate "gehören" nicht den Parteien. Hugo Müller-Vogg sagt: Auch direkt gewählte Kandidaten hängen stets an den Rockschößen ihrer Partei.
Findet Migration statt, dann entwickelt sich die Gesellschaft in die Richtung der Fähigkeiten und kulturellen Merkmale der Migranten, die sie mitbringen. Ein Blick auf die Grundlagen moderner Gesellschaften: Was trägt zu ihrem Gelingen bei?
Was gibt ein Vater in der VW-Region seinem Sohn als Ratschlag mit auf den Weg zum ersten Mal in die Werkshallen? „Fahre nie ein besseres Auto als dein Chef, aber trage einen besseren Anzug und setze die teureren Kois in Deinen Gartenteich.“
Irgendwann wird Herr de Maizière die endgültigen Zahlen für 2016 präsentieren und erneut verkünden, wie viele Migranten in EASY doppelt erfasst wurden und dass deutlich weniger zu uns gekommen seien als durch EASY zu vermuten.
Die Steuerquote erreicht in diesem Jahr fast 23 Prozent, den höchsten Wert seit 1990. Das Geld muss an die Bürger zurück. Der Solidaritätszuschlag stünde dazu bereit, endlich abgeschafft zu werden. Noch nie war es so einfach wie heute.
Dass die Bürger in Wahlkreisen unter Direktkandidaten selbst auswählen dürfen, ist der Funktionärskaste der Parteien schon viel zu viel direkte Demokratie. Wer die Rückgabe eines Direktmandates an die Partei verlangt, verwechsel die "Eigentumsverhältnisse".
"Die Rente ist sicher" - das sind Fake-News mit Regierungssegen. Gegen alle anderen will die Bundesregierung jetzt vorgehen. Dabei reichen bestehende Gesetze aus. Was steckt hinter diesen Vorhaben wirklich?
Kommt der gesunde Menschenverstand zurück in die Talkshow-Szene? Wo Argument auf Argument trifft, statt dass der Wahnsinn fette Beute macht? Können die bei der ARD sogar mehr als das übliche 5 gegen 1? Es sah fast so aus ...
Hans-Peter Canibol und Susanne Theisen-Canibol haben den neuen Spiegel für Sie gelesen. Ihr Eindruck: Das SPIEGEL-Jubiläum scheint die Redaktion zu beflügeln.
Was eine Überschrift über eine Zeitung aussagt und warum Katzenfreunde neoliberale Unmenschen sind. Andererseits aber das Programm SAUWOHL zu Fleisch von glücklichen Tieren führen soll. Roland Tichy und Fritz Goergen lasen Sonntagszeitungen für Sie.
2017 wird das Jahr des unübersehbaren Anfangs vom Ende der Parteienherrschaft und des Erwachens freier Bürger. Bei niemandem zeigt sich das mehr als bei der SPD, die als einzige eine Bewegung war, bevor sie zur Partei schrumpfte.
Siggi leidet unter Höhenangst, die Grünen setzen auf die faktenersetzende Kraft des Phraseologischen. High Noon für Sheriff „Misery Tom“, und unterhaltsamer als jedes TV-Programm: Uschi von der Loveparade. Halleluja!
Der Topmanager Heinrich Weiss kritisiert Angela Merkel so deutlich wie kein anderer Wirtschaftsvertreter. Ein Gespräch über großkoalitionäre „Beliebigkeitspolitik“, Populismus als Kampfbegriff, den „VEB“ Volkswagen und den gefährlichen Euro.
Da die Reederei Wert auf Pünktlichkeit legt, weigert sich die Kapitänin, das Tempo zu reduzieren und befiehlt Backbord-Kurs, weil sie denkt, damit immer gut gefahren zu sein. Den nervösen Steuermann Tauber beruhigt sie, das Schiff sei bekanntlich unsinkbar.
Klemens Volkmann hat als gelernter Journalist mit jahrzehntelanger Berufserfahrung die Pressekonferenz in der Originalsprache anders empfunden als die Berichte vieler deutscher Medien.
Hat der berühmteste Sohn der Stadt Gelnhausen, Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen, im Simplicissimus an Peter Tauber gedacht? Kapitel 25: „Dem seltsamen Simplicissimus kommt in der Welt alles seltsam vor - umgekehrt er der Welt aber auch.“
Der Ausgangs-Artikel will weder rechte noch linke Ideologien bedienen, sondern pragmatisch auf Trugschlüsse im Zusammenhang mit Abschiebungen und Fehlentwicklungen in der deutschen Politik hinweisen sowie Lösungsansätze aufzeigen.
Einen Zehn-Punkteplan, wie man Hater-Plattformen aufbauen könne, hat der Online Redaktionsleiter von W&V gezimmert. Bauanleitung für Plattformen, die er politisch ablehnt, oder nicht vielmehr Instrument zur Diffamierung freier Internet-Medien?
Wir dürfen die radikalislamistische Szene nicht unter uns, in unseren Fußgängerzonen und auf unseren Plätzen tolerieren, sondern müssen gegen sie mit aller Härte vorgehen. Wir müssen Vielem den Deckmantel der Religionsfreiheit entziehen.






























