Einen Zehn-Punkteplan, wie man Hater-Plattformen aufbauen könne, hat der Online Redaktionsleiter von W&V gezimmert. Bauanleitung für Plattformen, die er politisch ablehnt, oder nicht vielmehr Instrument zur Diffamierung freier Internet-Medien?
Wir dürfen die radikalislamistische Szene nicht unter uns, in unseren Fußgängerzonen und auf unseren Plätzen tolerieren, sondern müssen gegen sie mit aller Härte vorgehen. Wir müssen Vielem den Deckmantel der Religionsfreiheit entziehen.
Der Zustand Europas spricht nicht gegen die alte Utopie, sondern gegen die Baumeister. Der Turm von Brüssel ist aus Nationalstaaten gefügt. Es wird anderer Baumaterialien, smarterer Techniken bedürfen. Die Utopie lebt. Behauptet Kassandra.
Heute müssen wir höllisch aufpassen, weil Justizapparat-Anführer Maas, der Fake News mit Gefängnis bestrafen will, höchstselbst seinen Auftritt hatte. Wie schnell unterläuft einem ein Zitierfehler!? Oder ein unbedachtes Wort!
Wann wird die Energieversorgung Deutschlands wieder auf die Füße gestellt und kalkuliert, wie lange es dauert und was es kostet und wer es bezahlt, bis die Windräder wieder abgebaut sind und die Wälder sich erholt haben?
Die primäre Ressource, aus der wir schöpfen, sind nicht Ölvorkommen oder Erzadern, sondern der menschliche Erfindungsgeist. Eine Politik, die auf die falsche These von den Grenzen des Wachstums gründet, behindert diesen Erfindungsgeist.
Spätestens nach dem tiefen Riss mit der Einwanderungskrise zwischen Zeitungen und vielen Lesern dürften diese allergisch reagieren, würden Politik und Staat den Medien mit direkter Finanzierung unter die Arme greifen.
Der Satz „Wir schaffen das“ kann nicht für die Menschen gelten, die nicht mehr leben. Was aber ist die Bringschuld von Kanzlern den Lebenden gegenüber?
Wird das Jahr 2017 zum Jahr des Protektionismus und der Abschottung oder sogar der Handelskriege? Es ist zu befürchten.
Ines Laufer fühlt sich wirklich schon "täglich vom Murmeltier" gegrüßt, denn die Protagonistin des neuesten "Denunzianten-Stadls" ist ebenfalls Inhaberin des SPD-Parteibuches.
Erstens: Jeder einzelne der Vorstöße gegen kritische Medien lässt sich als Angriff auf Demokratie und Freiheit deuten. Und zweitens: Es sind allesamt Ideen und Initiativen aus dem Umfeld der Bundes-SPD, plus der von der SPD besetzten Ministerien.
Wie in Filmen auf (Raum)Schiffen die roten Alarmleuchten blinken und durch die Mikrofone die Stimme des 1. Offiziers mit den Worten "Red Alert - all Hands to Battlestations" ertönt, geht heute um 17 Uhr der Alarm Donald-Trump-Pressekonferenz an.
Die Empörung ist laut, dass sich Staaten des Maghreb häufig weigern, ihre Bürger – abgelehnte Asylbewerber, Kriminelle und Islamisten – zurückzunehmen. Doch diese Empörung dient der Ablenkung eigener Fehler in Deutschland und ist selten gerechtfertigt.
Was besonders auffällt: All die neu bekehrten Befürworter eines zumindest stärkeren Staates tun das mit der Selbstsicherheit von Menschen, die nur wiederholen, was sie schon immer verkündet haben. Politische Amnesie scheint weit verbreitet zu sein.
Der gesellschaftliche Integrationsanspruch steht über der individuellen Religionsfreiheit – eine Auffassung, die der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (EGMR) mit dieser Deutlichkeit formulierte.
Der objektive Problemhaushalt ist in den drei Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz durchaus ähnlich, allein der Umgang damit nicht. Was die unterschiedliche Wahl von Wort und Unwort recht anschaulich ins Bild setzt.
Nichts und niemand ist alternativlos – das Denken in absoluten Wahrheiten ist typisch für religiöse Dogmen und die damit verbundenen, erstarrten Gedankenstrukturen.
Der aufgeklärte Mensch dagegen, erkennt die unendlichen Möglichkeiten des Lebens und ergreift sie. Die Zukunft ist noch nicht geschrieben, sie liegt in unserer Hand.
Wir schaffen das – nur anders. :D
Die CSU präsentiert: „Steuerpolitik – Für eine echte Entlastung“. Sieht man sich das Papier ein wenig genauer an, erkennt man, dass der Text nicht das hält, was die Überschrift zu versprechen scheint.
Niemand kann zum Tode von Roman Herzog, einem der bedeutenden Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland, etwas Angemesseneres sagen als Roman Herzogs berühmte "Ruckrede" selbst. Er hielt sie am 26. April 1997 im Berliner Hotel Adlon.
Es wird Zeit, dass Deutschlands Mainstream-Journalismus, ja, die politische Diskussion hier, ernst wird. Ansonsten steuern wir tatsächlich auf einen Eisberg der politischen Realitäten zu, die die meisten in unserem Land nicht wahr haben wollen.




























