Die SPD diffamierte und bekämpfte Mahner und Warner Thilo Sarrazin. Auch für seine schonungslose Bilanz zum Einfluss fundamentalistischer Muslime in der Partei. Heute sprechen eigene Genossen von islamistischer „Unterwanderung“ der SPD. Eine weitere späte Bestätigung für Sarrazin mit Sprengkraft.
picture alliance/KEYSTONE. IMAGO - Collage: TE
Martin Hikel geht. Und zum Abschied sagt der Neuköllner Bezirksbürgermeister über seine eigene Partei Dinge, für die man vor wenigen Jahren noch zuverlässig außerhalb des gesellschaftlich Erlaubten gelandet wäre. In der SPD herrsche ein identitätspolitischer Ansatz, sagt Hikel im FOCUS-Interview, der dazu führe, „den Islamismus einzubinden, anstatt den politischen Islam zu bekämpfen“. Dadurch schreite eine „Unterwanderung im Sinne des orthodoxen Islam“ voran. Auf Bundesebene werde diese Debatte praktisch nicht geführt.
Hikel kennt das Problem aus direkter Erfahrung. Er ist seit 2018 Bezirksbürgermeister von Neukölln und war 2024/25 Landesvorsitzender der Berliner SPD. Er regiert dort, wo Parallelgesellschaften, Clankriminalität und religiöser Druck keine abstrakten Begriffe sind. Sein Befund über die eigene Partei fällt entsprechend vernichtend aus. Innerparteilich stieß sein Kurs auf massiven Widerstand. Bei seiner erneuten Nominierung erhielt er nur noch 68 Prozent. Besonders umkämpft ist nach seiner Darstellung der Begriff „antimuslimischer Rassismus“, der von bestimmten Akteuren ins Feld geführt wird, um Kritik am politischen Islam als rassistisch zu diskreditieren.
Die direkten Folgen beschreibt Hikel an Neuköllner Schulen. Religiöses Mobbing sei Realität. Nach von ihm angeführten Befragungen berichten 20 Prozent der Schüler von religiösem Druck; besonders betroffen seien Muslime, die nicht nach orthodoxen Vorstellungen leben wollen. Etwa ein Drittel der Neuntklässler würde religiösen Regeln Vorrang vor Schulregeln einräumen.
Neu ist Hikels Warnung keineswegs. Bereits im November 2025 hatte Neuköllns Integrationsbeauftragte Güner Balci nach seinem angekündigten Rückzug einen Blick in das Innere der Berliner SPD ermöglicht, der sich heute fast wie die Vorwegnahme seines FOCUS-Interviews liest. Hikel sei zehn Jahre lang von einem kleinen, aber hartnäckigen linken Parteiflügel bekämpft worden, sagte Balci damals. Zuletzt sei zusätzlich massiver Druck aus der Landespolitik gekommen. Man habe systematisch versucht, ihn „kleinzukriegen“. Hikel selbst erhielt bei seiner Nominierung schließlich nur 68,5 Prozent und zog die Konsequenz. Balci sah dahinter keine gewöhnliche Personalauseinandersetzung, sondern einen politischen Konflikt um seinen Kurs gegen Islamismus und Clankriminalität.
Dabei ging Balci erheblich weiter als mit der Feststellung, Teile der SPD wollten islamistische Strukturen nicht bekämpfen. Sie sprach ausdrücklich von Unterwanderung: Islamisten und Aktivisten hätten „Teile der Politik und auch der SPD und der Verwaltung unterwandert“.
Besonders brisant ist, wie Balci diesen Einfluss beschreibt. Hikel habe sich durchaus für Meldestellen eingesetzt, die tatsächliche Muslimfeindlichkeit dokumentieren – etwa Beschimpfungen von Frauen mit Kopftuch. Muslimfeindlichkeit sei real und müsse bekämpft werden. Gleichzeitig seien solche Meldestellen teilweise bei Aktivisten und Islamisten angesiedelt, von denen einige nach ihrer Darstellung vom Verfassungsschutz mindestens als muslimbrudernah eingestuft würden. Genau über solche scheinbar zivilgesellschaftlichen Strukturen vollziehe sich Einflussnahme.
Damit bekam auch der innerparteiliche Streit um den Begriff „antimuslimischer Rassismus“ eine andere Bedeutung. Balci bezeichnete ihn als „Kampfbegriff“. Zuvor sei bereits der Begriff Islamophobie von interessierten Kreisen benutzt worden; sie verwies ausdrücklich auf das iranische Mullah-Regime und Erdoğan. Heute werde „antimuslimischer Rassismus“ nach ihrer Einschätzung eingesetzt, um den grassierenden Antisemitismus und den Islamismus zu relativieren. Das gehe teilweise so weit, dass Islamismus überhaupt geleugnet werde.
Damit beschrieb Balci schon 2025 genau den Mechanismus, von dem Hikel heute spricht: Islamismuskritik wird nicht inhaltlich beantwortet, sondern über Rassismusvorwürfe moralisch delegitimiert. Diejenigen, die gegen islamistische Strukturen vorgehen, geraten unter Rechtfertigungsdruck; diejenigen, um deren politischen Einfluss es geht, können sich als Opfer von Diskriminierung präsentieren.
Balci nahm dabei ausdrücklich den mächtigen Berliner SPD-Fraktionschef Raed Saleh ins Visier. Saleh will den Kampf gegen „antimuslimischen Rassismus“ in der Berliner Verfassung verankern. Von ihm höre sie dagegen kein kritisches Wort zur Muslimbruderschaft oder zur Clankriminalität. Wer das wachsende Islamismusproblem und die zentrale Rolle der Muslimbruderschaft nicht erkenne, könne selbst „Teil des Problems“ sein, sagte Balci.
Auch Hikels Gegner innerhalb der Partei beschrieb sie ungewöhnlich deutlich. Hikel habe sich nicht auf öffentlichkeitswirksame Fototermine mit Islamisten oder türkischen Nationalisten eingelassen – anders als Gegner aus den eigenen Reihen. Er sei vor den Forderungen seiner Partei „nicht in die Knie gegangen“.
Die Auseinandersetzung hatte handfeste Folgen für Neukölln. Balci verteidigte Hikels Verbundeinsätze von Polizei, Zoll und Ordnungsamt gegen Clankriminalität und warnte vor deren Schwächung. Teile Neuköllns würden von organisierter Kriminalität arabischer Clans beherrscht, sagte sie; Messerstechereien und Schießereien in diesem Milieu nähmen zu. Die gleichzeitig geführten semantischen Debatten darüber, was überhaupt ein „Clan“ sei, hielt Balci für absurd: Entscheidend seien die Zustände, nicht das politisch erwünschte Wording.
Das alles macht Hikels Aussagen vom August 2026 erheblich schwerwiegender. Er bestätigt aus dem Inneren der SPD eine Diagnose, die Balci bereits neun Monate zuvor mit noch größerer Deutlichkeit gestellt hatte: Der politische Islam verfügt nicht nur über gesellschaftliche Netzwerke. Nach ihrer Darstellung reichen diese über NGOs, Aktivisten und politische Bündnisse bis in Verwaltung und SPD hinein – unterstützt von einem linken Parteimilieu, das diejenigen bekämpft, die diese Strukturen zurückdrängen wollen.
Apollo News dokumentierte 2024 bei mehr als einem Dutzend SPD-Mitgliedern und -Funktionären Kontakte in islamistische, türkisch-nationalistische oder Erdogan-nahe Strukturen. Auffällig viele von ihnen waren zugleich in Ausländer- oder Integrationsgremien aktiv. Der damalige Frankfurter SPD-Kommunalpolitiker Mustapha Lahmjahdi etwa wurde 2016 mit Ali al-Qaradaghi fotografiert, einem führenden Ideologen aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft. Das Foto entstand in der damals bereits vom Berliner Verfassungsschutz beobachteten Dar-as-Salam-Moschee. Lahmjahdi war außerdem in einem Verein tätig, der dem Deutsch-Islamischen Vereinsverband angehörte, dessen Strukturen nach Angaben des hessischen Innenministeriums teilweise als extremistisch oder extremistisch beeinflusst galten.
Apollo stieß außerdem auf den damaligen Frankfurter Sozialdemokraten Mohamed Seddadi, der 2014 an einer Schulung des Europäischen Instituts für Humanwissenschaften teilgenommen hatte, das der hessische Verfassungsschutz dem Umfeld der Muslimbruderschaft zurechnete. Weitere Fälle führten in das Umfeld der Grauen Wölfe sowie zu Erdogan-nahen Organisationen. Die Spuren reichten von Bremen und Hamburg bis Nordrhein-Westfalen. Der frühere SPD-Mann Fatih Zingal etwa war zugleich im Umfeld der Erdogan-Lobbyorganisation UID aktiv und wechselte später zur DAVA. Ein weiterer ehemaliger SPD-Politiker trat unmittelbar vor deren Gründung aus der Partei aus und übernahm anschließend eine Führungsfunktion.
Ein Moscheebesuch macht einen Politiker noch nicht zum Islamisten, ein gemeinsames Foto beweist keine politische Übereinstimmung. Entscheidend ist allerdings die Häufung: dokumentierte Kontakte von SPD-Mitgliedern in Milieus der Muslimbruderschaft, zu türkischen Rechtsextremisten und Erdogan-nahen Organisationen und zugleich Aussagen zweier Kenner Neuköllns, wonach die Bekämpfung islamistischer Strukturen innerhalb der SPD selbst auf Widerstand stößt.
Und hier kommt wieder Thilo Sarrazin ins Spiel.
Im Januar 2020 sagte er im Interview mit Tichys Einblick: „Die gegenwärtige SPD-Führung ist offenbar teilweise in den Händen fundamental orientierter Muslime, die eine kritische Diskussion des Islam in Deutschland grundsätzlich verhindern wollen.“ Damals war Sarrazin längst der große Aussätzige der deutschen Politik. Zehn Jahre zuvor hatte „Deutschland schafft sich ab“ eine der heftigsten Debatten der Bundesrepublik ausgelöst. Sarrazin schrieb über die Folgen schlecht gesteuerter Migration, Bildungsprobleme, mangelnde Integration und muslimische Parallelgesellschaften.

Statt seine Thesen nüchtern zu widerlegen, wurde vor allem der Autor selbst diffamiert und bekämpft. Der Vorstand der Bundesbank beantragte 2010 seine Entlassung; wenige Tage später schied Sarrazin aus. Die SPD versuchte mehrfach, ihn aus der Partei zu werfen. 2020 gelang es schließlich nach dem Verfahren, das nach seinem Buch „Feindliche Übernahme“ eingeleitet worden war.
Sarrazins Satz über fundamentalistische muslimische Einflüsse in der SPD war nicht der formale Anlass für seinen Ausschluss. Das Verfahren lief bereits. Doch der Konflikt drehte sich seit Jahren genau um jene Themen: Islam, Migration, Integration und die Weigerung seiner Partei, unbequeme Entwicklungen offen zu benennen.
Heute verwendet ein ehemaliger Berliner SPD-Landesvorsitzender selbst das Wort „Unterwanderung“. Güner Balci hatte bereits zuvor erklärt, Teile der SPD wollten islamistische Strukturen nicht bekämpfen. Dazu kommen zahlreiche dokumentierte personelle Berührungspunkte zwischen Sozialdemokraten und islamistischen oder türkisch-extremistischen Milieus in mehreren Bundesländern.
Die SPD hat Sarrazin wegen seiner Islamkritik jahrelang bekämpft und schließlich aus der Partei ausgeschlossen. Heute lässt sich das anhand weiterer nüchterner Befunde, Kritik von parteiinternen Mahnern und Belegen kaum mehr leugnen. Auch eine Armada an willfährigen und angeschlossenen Medien kann die Tatsache der islamistischen Unterwanderung der SPD nicht mehr unter der Decke halten.




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Was die Politiker und Journalisten gemein als Islamismus bezeichnen, ist tatsächlich echter, authentischer Islam. Es gibt schon sehr lange diese Verbindung zwischen islamischen und linken Bewegungen. Das ging so richtig los, als die UDSSR den Jihad gegen Israel zu unterstützen begann, um den Westen zu schwächen. Islam und Sozialismus sind kollektivistisch, und beide haben das gleiche Ziel, die Beseitigung der freien, meritokratischen, bürgerlichen Gesellschaft. Beide bedienen sich der gleichen Methoden, insbesondere der Unterwanderung von Staat und Gesellschaft, daher das Bestreben, eigene Leute in die Schlüsselpostionen zu befördern, und der Dominanz des öffentlichen Diskurses. Das hat auch dazu geführt, daß nicht… Mehr
Auch die RAF trainierte seinerzeit in Terror-Ausbildungslagern im Libanon.
Die Deutschen werden geistig kastriert.
Das ist körperlich nicht schmerzhaft, im Gegensatz zu der Vorhautentfernung und der klitoralen Verstümmelung durch den Islam. Geistig kastrierte Deutsche sollte man mal mit den echten islamischen Kastrationen bekannt werden lassen.
Es gibt keinen Rassismus, sondern nur der auffallende Unterschied im gegensätzlichen.
Dieser Aspekt ist eine DNA des Menschen zum Selbstschutz.
Somit ist alles was links ist menschenfeindlich.
Sie verbergen es nicht einmal mehr sondern verstecken sich hinter Totschlagbegriffen.
Links ist das neue Rechts.
Sie marschieren sogar schon.
Der Feind der damals keiner war ist auch heute keiner.
Daran erkennt man die Ideologie.
Grenzenlose Dummheit.
Was ist denn dann aber das, wenn die einen in den anderen „Ungläubige“ erkennen und den Auftrag in sich tragen, diese auszumerzen?
https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf?pid=10125
Absolution für jede Ferkelei zudem versprochen: „Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.“ 8.17
Natürlich gibt es Rassismus in Deutschland. Uns Kartoffeln zu nennen ist solch ein Rassismus. Allerdings ist das was hier als Rassismus gegen hauptsächlich Migranten genannt wird kein Rassismus sondern die Abwehr einer eindringenden Kultur, die auf Mord, Vergewaltigung, Sklaverei, Abhacken von Händen und der Minderwertigkeit von Frauen und Ungläubigen basiert. Solch eine Abwehr ist nicht rassistisch sondern durchaus gerechtfertigt. Diese schlechte und minderwertige Kultur basiert nicht auf den Menschenrechten, sondern auf einer feindlichen Einstellung gegen alles andere. Sie verachtet die Würde des Menschen und akzeptiert einen Ehrbegriff der uns und unserer Kultur, Moral und Sitte völlig fremd ist. Die Frage… Mehr
Nicht nur die Grünen, auch die SPD wurden nach der Wende von Kommunisten, Marxisten und Stalinisten die vorher aus dubiosen DDR-Quellen finanziert und jetzt eine neue Bleibe brauchten, unterwandert. Die Kandidaten, die es in höchste Staatsämter brachten sind bekannt. Ihre Günstlinge aus dem Islamistischen Kulturkreis gewannen schnell über die Rassismus-Schiene Einfluss und Posten. Die Mär von der Rekrutierung einer neuen Wählerschicht mit illegalen Einwanderern für die Linken glaube ich nicht. Es sind Ideologen. Ihnen ist es egal, wer ihre – darf man sagen – stalinistischen – Träume verwirklicht.
Deshalb ja auch die linken „Brandmaurer“ auf der einen Seite – die bunte Koalitionen bilden, um die Knute in der Hand zu behalten – und auf der anderen Seite Alternativ.
Musk nimmt da gerade welchen den Wind aus den Segeln:
„Hitler was a left-wing socialist“
https://x.com/elonmusk/status/2086104561555583102
Dort weiter:
dentity politics ✅
collectivism ✅
statism ✅
command economy ✅
censorship ✅
social engineering ✅
militant activism ✅
gun control ✅
rule by laws ✅
politicisation of academia, judiciary and civil service
https://x.com/TheAliceSmith/status/2085757438498582989
Und Hillary merkt das so: https://www.zerohedge.com/political/hillary-clinton-warns-dems-gops-anti-communist-messaging-very-effective-marxist-left
Keinen einzigen Politiker , der uns angeblich vertreten hat, den wir akzeptiert haben ist unseres Vertrauens wert gewesen. Dies können wir mit absoluter Sicherheit behaupten. Ein Land, das nicht in der Lage ist seine Gesetze durchzusetzen , muss sich nicht darüber wundern, wenn der innere Frieden auf diese Tour verloren geht. Wenn dann auch noch eine Partei unterwandert wird, um aus dieser Position heraus das Gastland politisch zu unterminieren, dann ist nicht fünf vor Zwölf, sondern Zeit zum Aufstehen gegen diese Entwicklung.
Tja. Die TransformationsAgenda hat inzwischen global einen höheren Rang als alle Gesetze der westlichen Staaten.
Unterwandert ist ja nicht nur eine Partei. Die Union und die Grünen ebenfalls.
Der schlimmste Feind der Muslime ist der Islam. Beweis: … „besonders betroffen seien Muslime, die nicht nach orthodoxen Vorstellungen leben wollen“. Na dann.
Es ist aber irgenwie doch schön, dass alle unfähigen Komiker der SPD bewiesen bekommen, dass Dummheit irgendwann offensichtlich wird. Dafür, dass damals der geistig hochkompetente Thilo Sarrazin auf eine dreckig verlogene Art abserviert wurde, zeigt sich jetzt die geistig minder bemittelte Ausstattung der damaligen Denunzianten und Hetzer.
Damalige Denunzianten und Hetze? Die sind das bis heute und werden mit unserem Steuergeld finanziert.
Amann will ja nicht mal wissen, was Nachts am Jungfernstieg in Hamburg läuft – wie dann was noch Elementareres? https://www.youtube.com/shorts/WXK71axWaLI
Ich frage mich gerade, wohin sich diese links-grüne Type wohl absetzen wird, wenn die AfD die Macht übernommen hat. Vielleicht auch über eine sogenannte Rattenlinie (engl. „ratline“) nach Asien oder Südamerika – so wie damals nach 1945 die NS-Verbrecher, die mit Unterstützung des Vatikans und der US-Regierung fliehen konnten? Aber sicherlich kümmert sie sich schon um eine günstige Immobilie irgendwo auf der Welt, wo ihr nicht der Stalin gemacht werden kann. rofl Ich hoffe inbrünstig, dass man es nur in Afghanistan aufnehmen wird. Dort muss es dann allerdings eine Burka mit Gitter vor den Augen tragen. Ein weiterer Vorteil ist,… Mehr
Sie müssen in der Öffentlichkeit dort schweigen, die Frauen. Und singen dürfen sie nicht mal zu Hause, wo es den Nachbarn stört.
2010 eine Prognose, heute ein Befund.
Thilo Sarrazzins Tabellen irrten nicht, 16 Jahre später spiegelt die Realität die Prognose wieder.
Es irrten die Politiker, Medien und Menschen, die Thilo Sarrazin auf das Übelste diffamierten.
Im Januar befinden wir uns im fünften Jahr in der Rezeption, die Flutung mit aggressiven muslimischen Ausländern geht unverändert weiter ❗
Meinten Sie nicht Rezession?
Ja, Millisekunde nicht aufgepasst, danke ❗
Die Sarrazin in den Senkel stellen waren schon die, die beim Projekt S 21 fehlten – nur, dass es uns da nur Milliarden kostet und die Anzahl der Geschädigten bislang übersichtlich bleibt.
Hinsichtlich der von Merkel vorangetriebenen Invasion kann man jedoch gar nicht mehr listen, was auf Dauer zerstört wurde und gar nicht mehr zu reparieren ist. Von den vielen Menschen, die ihr Leben lassen mussten oder schwer geschädigt fortsetzen müssen, gar nicht gesprochen. Pfui Teufel.
Bitte nie vergessen, dass jeder Mord, Totschlag oder Vergewaltigung traumatisierte Familien und Verwandte und Freunde hinterlässt. Diese Opfer und Betroffene werden nie in Statistiken geführt; sie existieren einfach nicht; sie sind der öffentlichen Beachtung nichts wert. Merkel brauchte ein Jahr um mal bei den Breitscheid-Opfern und deren Angehörigen aufzutauchen. Und das nur unter Zwang.
Auch wenn der Links-Grüne-Block in Berlin nicht sofort kleiner wird, es ist ein Trost, dass die SPD in der Wählerzustimmung in Berlin immer weiter schrumpft. Dies könnte irgendwann doch zu einem Umdenken führen.