Ceuta-Krise: 65.000 fallen in die Stadt ein – wie Spanien ein neues 2015 verhindert

Tichys Einblick vor Ort: 65.000 Menschen stürmen die spanische Stadt Ceuta. Nur 48 Stunden später sind die meisten wieder verschwunden. Spanien kann ein neues 2015 vorerst verhindern – doch Ministerpräsident Sánchez setzt Anreize, die eine Wiederholung wahrscheinlicher machen. Mindestens 7.000 Migranten sollen nach Europa gebracht werden.

 

Ceuta im Chaos: Innerhalb kürzester Zeit stürmten Zehntausende Migranten die spanische Exklave auf dem afrikanischen Festland. Als einziger Reporter aus Deutschland war Marco Pino für Tichys Einblick direkt vor Ort, um die dramatischen Ereignisse und die angespannte Lage in der Stadt zu dokumentieren.

Ein neues 2015 konnte vorerst verhindert werden – die meisten der illegalen Migranten kehren freiwillig nach Marokko zurück. Denn in Ceuta locken weder Arbeit noch Asyl oder Unterkunft. Stattdessen erwarten sie eine feindselige Stadtgesellschaft, geschlossene Geschäfte und das Militär, das die Ordnung wiederherstellt.

Anzeige

 

Unterstützung
oder

Kommentare ( 58 )

Liebe Leser!

Wir sind dankbar für Ihre Kommentare und schätzen Ihre aktive Beteiligung sehr. Ihre Zuschriften können auch als eigene Beiträge auf der Site erscheinen oder in unserer Monatszeitschrift „Tichys Einblick“.
Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Ihre Kommentare werden moderiert, da die juristische Verantwortung bei TE liegt. Bitte verstehen Sie, dass die Moderation zwischen Mitternacht und morgens Pause macht und es, je nach Aufkommen, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Hinweis

58 Comments
neuste
älteste beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare ansehen
OJ
9 Tage her

Die neue Waffe der muslimischen Länder:
FLÜCHTLINGE.
Nachfolgende Länder erpressen die EU, insbesondere Deutschland (mit Abstand größter Nettozahler) in Milliardenhöhe nach dem Motto, wenn ihr nicht zahlt senden wir euch die Flüchtlinge ❗
* Türkei
* Tunesien
* Ägypten
* Libanon
* Mauretanien
* Marokko

Deutsche
9 Tage her

Die entsprechenden Szenen die man auf youtube sehen konnte erinnern massiv an unsere Szenen bei der Kölner Domplatte, den „Partyszenen“/Zerkloppen der Infrastruktur in diversen Städten, Aggressive raumnehmende „Palästinenser Demonstranten“ oder unsere neuen Sylvesterzustände (Knallkörper als Waffe und aufdringliches Präsent sein.) Vor allem das professionelle Steinigen der Polizeifahrzeuge durch die „Migranten“. Das „Allahu Akhbar“ Gebrülle ist ebenfalls eine Übergriffigkeit hoch 15. Denn nach deren Denke sind sie die Herrenmenschen und wir sind Menschen zweiter Klasse mit denen sie ungestraft machen können was sie wollen. Diese vergiftete, als „Asyl“ getarnte Ansiedlung ganzer Völkerschaften muss aufhören. Es ist davon auszugehen, dass die 1700… Mehr

bfwied
5 Tage her
Antworten an  Deutsche

Das große Experiment, von dem Merkel so ominös mal in kleinerer Runde sprach und von dem sie hofft, dass es nicht nach hinten losgehe, das ist der Migrationspakt, den Deutschland als einziges Industrieland nicht nur unterschrieb, sondern darüber hinaus auch mitinitiierte. Mit den Linksgrünen und großen Teilen der Merkel-CDU, ist keine Änderung zu erreichen – Merz tut alles, dass dies nicht geschieht -, aber ich hoffe, dass das eintritt, was sie befürchtete, nämlich dass es ihr um die Ohren fliegt. Da Menschen nun mal Menschen sind und entprechend der über 5 Mio. Jahren eingeübten Art reagieren, wird ihr und den… Mehr

Siggi
9 Tage her

Der nächste Überfall auf Europa soll schon geplant sein. Gut für die Wahlen.

Antigruene
9 Tage her

65.000 Menschen stürmen die spanische Stadt Ceuta und hinterlassen Müllberge. Warum werden diese Menschen nicht aufgefordert ihren Müll selbst zu entsorgen? Mit welcher Berechtigung überläßt man die Beseitigung dieser Müllberge wie selbstverständlich der betroffenen Stadt wie überall in der EU? Es wäre der erste Schritt diesen Menschen zu zeigen, wie man sich in anderen Ländern benimmt und seinen Müll entsorgt. Hat auch was mit Umweltschutz zu tun.

bfwied
5 Tage her
Antworten an  Antigruene

In mangelhaften Strukturen Aufgewachsenen kann man das nicht beibringen, und einer solchen Masse sowieso nicht. Das schaffen ja die Deutschen in so manchen Stadtvierteln nicht, nicht einmal bei den Bewohnern von einzelnen Hochhäusern, die schmeißen ihren Müll und Schrott oft einfach aus dem Fenster, und wenn sie den Müll runterbringen, dann schaffen sie es nicht bis zu den Müllcontainern – Mülltrennung ist deshalb resignierend in manchen Gebieten aufgehoben, weil die darüber nur verständnislos lachen!!

U.M.
9 Tage her

Um den Anstum auf deutsche Grenzen zu verhindern, bedarf des nur eines Satzes im Sozialgesetz. Und zwar >nur Bett, Brot und Seife und kein Geld in die Hand<!!

Chat noir
9 Tage her
Antworten an  U.M.

Oder gar nichts, wie in Ceuta. Das ginge noch schneller. Aber da würden wir die Rechnung ohne die florierende Asylindustrie machen. Bei der haben sicher schon in Vorfreude die Sektkorken geknallt und jetzt dürften die Profiteure wohl frustriert sein. Aber die finden sicher einen Weg, um an Nachschub zu kommen.

peter sponsel
10 Tage her

65.000 haben teilgenommen, mindestens 10 % haben ihr Ziel erreicht, bei einer minimalen Verlustrate von etwa 1 Promille.
Gute Basis für den nächsten Raid der Invasoren.

what be must must be
10 Tage her

. . . „und das Militär, das die Ordnung wieder herstellt“. hehehe

Nihil Nemo
10 Tage her

Kann man mal aufhören, die Kryptoinvasoren verniedlichend als Wanderer zu bezeichnen.

DDRforever
10 Tage her
Antworten an  Nihil Nemo

Nennt sie Versorgungssucher, denn genau das und nur das sind sie.

bfwied
5 Tage her
Antworten an  DDRforever

Wenn man von den neuen Vorhaben der Merz-Regierung liest, was alles um einen erklecklichen Betrag erhöht werden müsse, Ehegattensplitting weg, Vereine um ein Mehrfaches höher besteuern etc. pp., und wenn man dann noch sieht, wohin das Geld fließt, dann weiß man, dass damit absehbar Schluss sein wird mit dem freien Schalten und Walten der Machthaber. 1-2 Jahre noch, höchstens, dann wird’s sehr ungemütlich werden für die. Und das ist notwendig und gut so.

Petra Horn
10 Tage her

Außerdem ist es da heiß und es gab nichts zu trinken und zu essen.
Von wegen Bett, Brot und Seife.
Deutschland sollte seine Lehren daraus ziehen.
Ein nicht mehr so freundliches Gesicht machen und für kurze Zeit unschöne Bilder ertragen, oder Tote, Massenvergewaltigungen, Milliardenkosten und am Ende der Untergang?
Was wollt ihr?

bfwied
5 Tage her
Antworten an  Petra Horn

Was, wo soll es das geben, schreien die Grünroten, alles nur AfD-Narrative!!! Aber die werden mit ihren dummen Ideologien mit ihren Narrativen hereinfallen.

Siggi
10 Tage her

Heute Ceuta, morgen Berlin.

Kassandra
10 Tage her
Antworten an  Siggi

„Ceuta gehört zwar wie Melilla grundsätzlich zum Schengen-Raum, jedoch bestehen laut Artikel 41 des Schengener Grenzkodex Sonderregelungen, wonach bei der Ausreise aus den beiden Städten in Richtung des spanischen Festlands oder in andere Schengen-Staaten Identitäts- und Dokumentenkontrollen durchgeführt werden müssen.[4][5] Eine illegale Einreise in eine der beiden Städte ermöglicht also keine Weiterreise in den Rest des Schengen-Raums.[6] Marokkanische Staatsangehörige, die nicht in den Provinzen Tétouan oder Nador wohnhaft sind und sich ausschließlich nach Ceuta oder Melilla begeben möchten, benötigen ein Visum, das auf das Gebiet der beiden Städte beschränkt ist und zu mehreren Ein- und Ausreisen berechtigen kann.“ https://de.wikipedia.org/wiki/Ceuta Aber… Mehr

what be must must be
10 Tage her
Antworten an  Kassandra

. . . „Identitäts- und Dokumentenkontrollen durchgeführt werden müssen“. Von sowas haben die dt. Polizei und der Bundesgrenzschutz noch nie gehört. „Doku wer, Doku wie, Doku was?“

bfwied
5 Tage her
Antworten an  Kassandra

Die Sozialisten winken die durch – aus humanitären Gründen! Und bald werden wieder aus humanitären Gründen dann Zehntausend durchgewunken, dann Zwanzigtausend, dann …, schließlich steht 1 Mio. von den 150-250 Mio. Auswanderungsbereiten in Afrika (UN) an den Grenzen. Was dann? Panzer oder Hausbeschlagnahmungen in Deutschland? In D. sicherlich Letztgenanntes! Und dann?!

DDRforever
10 Tage her
Antworten an  Siggi

Die Typen sind nicht nach Marokko zurück, die sind längst in Dummland angekommen und seine Dummbewohner merken nichts. Also schnell eine Demo gegen rechts und Rot Grün wählen.