Wien: Eigentlich zu Haft verurteilt – Syrer vergewaltigt wieder

Verurteilt, aber weiterhin in Freiheit: Ein 21-jähriger Syrer kann erneut ein Mädchen in Wien vergewaltigen, obwohl er wegen eines Sexualverbrechens bereits seit Wochen eine Gefängnisstrafe absitzen müsste. Dieser Justizskandal in Österreich belegt erneut das Staatsversagen im Umgang mit straffällig gewordenen Migranten.

picture alliance/dpa | Matthias Röder

Nach der nun bekannt gewordenen Vergewaltigung einer jungen Frau (16) in Wien werden weitere Details zum tatverdächtigen Migranten bekannt: Der Syrer (21) war bereits schon vor Monaten wegen eines Sexualdelikts verurteilt worden, derzeit hätte er wegen einer früheren Vergewaltigung im Gefängnis sitzen sollen.

Der Migrant war im September 2018 nach Österreich gekommen und erhielt im darauffolgenden Monat Asyl. Bereits vor einem Jahr wurde er wegen einer Vergewaltigung angezeigt. Im Oktober 2025 nahm die Polizei ihn wegen einer neuerlichen sexuellen Attacke auf eine Frau fest. Zwei Wochen später wurde er jedoch aus der Untersuchungshaft entlassen. Im Dezember 2025 verurteilte ihn dann ein Gericht wegen der Tat, das Urteil wurde erst etwa sechs Monate später, im Juni 2026, rechtskräftig.

Verurteilter Sexualstraftäter blieb in Freiheit

Statt aber die verhängte Freiheitsstrafe anzutreten, soll der Mann in dieser Zeit die nächste schwere Sexualstraftat begangen haben: Eine 16-jährige Wienerin wollte in der Nacht des 6. Juli laut Wiener Polizei mit dem Taxi nach Hause fahren. Da der Akku ihres Handys leer war, konnte sie aber nicht mehr telefonieren. Neben dem Mädchen hielt ein dunkler BMW an, der Fahrer bot an, sei nach Hause zu bringen. Auf dem Weg Richtung Wohnadresse soll der Syrer jedoch plötzlich die Route geändert und die Jugendliche im Auto vergewaltigt haben. Danach brachte er sie nach Hause.

Durch die Auswertung von Videoaufnahmen gelang es den Ermittlern, sowohl den dunklen BMW als auch den mutmaßlichen Täter zweifelsfrei zu identifizieren. Der Syrer wurde noch am selben Tag nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Wien festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft in einer Justizanstalt.

Warum der Verurteilte nicht unmittelbar nach Rechtskraft des bereits vorliegenden Urteils inhaftiert worden ist, konnte bisher nicht erklärt werden: Eine zügigere Vollstreckung der Strafe hätte die neuerliche Tat verhindert. Ob bürokratische Hürden, personelle Engpässe bei Polizei oder bei der Justiz oder rechtliche Besonderheiten für die Verzögerung verantwortlich sind, ist derzeit nicht bekannt. Die Justizbehörden haben bislang keine detaillierte Stellungnahme abgegeben.

Österreichs Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hat im vergangenen Jahr nur drei Syrer direkt in ihre Heimat zwangsweise abgeschoben, für heuer liegen noch keine Daten zu direkten Zwangs-Abschiebungen nach Syrien vor. In Österreich leben aktuell 104.000 syrische Migranten, bei den meisten dieser Zuwanderer liegt kein Asylgrund mehr vor – sie werden aber trotzdem nicht zur Ausreise gebracht.

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Kommentare ( 40 )

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Asurdistan
4 Tage her

Schlimm was der jungen Frau passiert ist, aber nachts in ein fremdes Auto einsteigen ist schon ziemlich leichtsinnig,das bringt man ja eigentlich schon Kindern bei.

Emanreztuneb
3 Tage her

Das ist kein Staatsversagen. Das ist genauso gewollt.

Bernd Schulze sen.
3 Tage her

Viele Mädchen und Frauen lassen sich von den schwarzen Locken und kräftigen Aussehen blenden. Da die Einheimischen Männer und Jugendliche immer mehr zu Weicheren mutieren und meinen das andere Geschlecht zu beeindrucken wenn sie denen bei jeder Demo gegen Andersdenkende, Klimawandel usw hinterherlaufen und brav ein Schild hochhalten. Doch wem beeindruckt das. Hinterm Rücken wird fleißig abgelästert. Ja da sind die Einwanderer vom anderen Kaliber und das wird denen ja auch überall eingebleut, wie toll die sind und wir dringend Fachkräfte benötigen und alles nur Rechte Hetze ist. Ja da geht man halt mit in die Wohnung oder steigt ins… Mehr

joly
4 Tage her

Solch ein Fall ermöglicht durch einen schlampigen oder urlaubenden Beamten müsste doch neben Dienstaufsichtsbeschwerden auch den Straftatbestand der Mitschuld ermöglichen.

bfwied
4 Tage her

Die Gesetze sind wie gesagt Schönwettergesetze, die auf eine weitgehend friedlich westliche Gesellschaft zugeschnitten ist. Man hat immer noch nicht gelernt, mit Moslems umzugehen, die sich auf den Koran berufen und sich im Recht sehen, sich jede Frau zu ihrem ungezügelten Vergnügen zu nehmen. Ein solches Verhalten ist im Westen nicht vorgesehen, man kennt es nicht bzw. nur von sehr wenigen Idioten oder Defekten. Man steht vor diesen massenhaft vorkommenden Verhaltensweisen wie der Ochs‘ vor dem neuen Scheunentor! Die Frauen sind vielfach so durchdrungen vom Emanzipationsgedanken, dass sie die Situationen richtig einzuschätzen nicht in der Lage sind. Man kommt bei… Mehr

Teiresias
4 Tage her

Ab wann ist die Grenze zur Beihilfe zu einer Strraftat gegeben?
Das ist doch keine Fahrlässigkeit mehr.
Das hat schon die Qualität einer vorsätzlichen Destabilisierung.
Wenn die Regierungen Europas – sien handeln sicher nicht zufällig alle gleich – diese Kriminalität gegen ihre Bürger nicht wollten, würden sie anders agieren.
Parallel wird europaweit Zensur durchgesetzt.
Sie wollen m.E. die EUdSSR durchsetzen als Keimzelle des WEF-digital_ID-CBDC-15min-Stadt-Weltstaats.
Sie wollen den Weltkrieg.

bfwied
4 Tage her
Antworten an  Teiresias

Nein, sie wollen nicht den Krieg, sie wollen dem Experiment Merkels zum Sieg verhelfen: Ein EU-Staat, in dem alle gleich sind, wie es alle sozialistischen Staaten anstrebten. Konkurrenzdenken, Wettkampf bedeuten Individualismus, das ist das Gegenteil des Sozialismus, daher machen sie alles kaputt. Niemand soll aus der einförmigen Masse herausragen, s. z. B. das Abitur für praktisch alle, und wenn 1/3 durchfällt, werden natürlich die Lehrer angegriffen, oder die Abschaffung des sportlichen Wettkampfes (Bundesjugendspiele z. B.)!! Zum Letztgenannten passt das Glückwunschschreiben Merz‘ an die grottenschlechten Fußballer!

St.Elmo
4 Tage her

Das ist abolut entsetzlich das soetwas passieren kann… warum lässt man Menschen von denen eine Gefahr ausgeht einfach so frei in der Gesellschaft herumlaufen…. aber was stimmt mit den Eltern dieses Mädchens nicht, ich meine normalerweise Bringt man sienen Kindern von Kleinn auf bei, nicht in Autos von Fremden(Männern) zu steigen. Ich möchte die Tat nicht relativiern und dem Opfer auch nicht eine Mitschuld geben… Mir geht es nur um diese zwei Wiedersprüchlichen Dinge, denn auf der einen Seite sollen laut Feministen die Männer Nachts die Straßenseite wechseln aber auf der anderen Seite steigen sie dann aber einfach so bei… Mehr

joly
4 Tage her
Antworten an  St.Elmo

Da ist noch so ein Punkt. Wie lange dauert es wohl noch, bis die jungen Frauen hier nicht mehr fast halbnackt durch die Straßen gehen. Seit 2015 steigen die Morde und Vergewaltigungen und niemand reagiert. Wo sind denn die angeborenen und sozialisierten Vorsichtsmaßnahmen bei den Deutschen geblieben. Man läuft hier rum als befände man sich in den 60er Jahren.
Und warum wählen immer noch die meisten jungen Frauen links?

maps
4 Tage her

Es wäre ja auch diskriminierend, wenn migrantische Straftäter in Haft müssten oder abgeschoben werden! Wie lange wollen sich die Bürger in DE/AT noch von eingesetzten linken Aktivisten bei den Gerichten vorschreiben lassen, wie sie ihre Gesellschaft zu gestalten haben!?

Wilhelm Rommel
4 Tage her

Die ‚Eroberer‘ wissen doch ganz genau, dass sie in dysfunktionale staatliche ‚Restgebilde‘ vordringen, deren Möchtegern-Eliten allenfalls noch heftigst gegen politische Mitbewerber (so wie der amtierende Monsieur Karner gegen H. Kickl) austeilen, während sie und ihre Gefolgschaften die Dinge in praxi gern mal großzügig schleifen lassen. So nimmt es nicht wunder, dass die Erstgenannten ihren unauslöschlich eingebrannten ‚Normen und Werten‘ hier hemmungslos freien Lauf lassen…

Last edited 4 Tage her by Wilhelm Rommel
Axel Fachtan
4 Tage her

Beihilfe zur Vergewaltigung durch Behörden muss endlich strafbar werden.
Der Staat hat den Wiederholungstäter nicht rechtzeitig weggesperrt.
Deshalb konnte er erneut vergewaltigen.
Die Mittäter bei den Behörden sollten gleich dem Vergewaltiger bestraft werden.
Sie sollten auch neben dem Haupttäter auf Schadenersatz und Schmerzensgeld haften.

Heiner Mueller
4 Tage her

Die Justiz in Österreich ist genauso grünlinks verseucht wie in Deutschland. Das wird sich erst ändern wenn diese Grünlinken nach einem Regierungswechsel alle wegen fortgesetzter Rechtsbeugung fristlos entlassen werden.