„Ist die Türe einmal auf, und auch nur einen kleinen Spalt, dann kommen sie zu Zehntausenden.“ – TE-Reporter Marco Pino war live vor Ort in Ceuta. Roland Tichy und Marco Pino analysieren die Situation.
Marco Pino war für Tichys Einblick unmittelbar am Brennpunkt des Geschehens: in Ceuta.
In dieser exklusiven Analyse schildert er, was sich an Europas Außengrenze tatsächlich abgespielt hat: den Massenansturm auf die Grenzanlagen, den Einsatz des Militärs und die Stimmung vor Ort.
Es ist ein ungeschönter Blick auf eine Grenze, die unter dem Ansturm wankt, und auf einen Staat, der das Militär schicken muss, um nicht vollends die Kontrolle zu verlieren.
Während Spanien mit Militärpräsenz versucht, den Rechtsstaat zu verteidigen, wirkt die deutsche Migrationspolitik weiterhin als fataler Magnet. Eine Analyse über das Versagen der Politik, die gefährliche Symbolik der Regierung Sanchez und die bittere Realität an der Straße von Gibraltar, die weit über Ceuta hinausreicht.
Hier geht’s zur Exklusiv-Reportage über den Ansturm auf Ceuta:
Weitere Analysen und Texte zum Themenschwerpunkt:







Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Diesmal kamen sie noch unbewaffnet.
Was tun die Menschen in Ceuta denn, wenn die Invasoren das nächste Mal mit Messern kommen und die Bewohner angreifen?
Es genügt ein Messer mit 15 cm Klingenlänge.
Es wird ein Blutbad geben.