Binnen 48 Stunden wurde Ceuta von 50.-60.000 illegalen Migranten überrannt. Nun will Spaniens Regierung bis zu 7.000 als minderjährig Eingestufte auf das Festland verteilen. Dabei war erst vor kurzem in Madrid erst festgestellt worden, dass sieben von zehn überprüften sogenannten „Minderjährigen“ Erwachsene waren.
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Ceuta ist in den vergangenen 48 Stunden zum Sinnbild des europäischen Grenzbankrotts geworden. In einer doch sehr eindrucksvollen Machtdemonstration Marokkos stürmten zwischen 50. und 60.000 illegale Migranten die Grenze der spanischen Exklave. (Ceutas Regierungschef Juan Jesús Vivas sprach von mehr als 60.000.) Menschen schwammen um die Grenzanlagen herum oder durchbrachen die Übergänge, während die spanische Regierung erst zusätzliche Polizisten und schließlich das Militär schickte. Soldaten patrouillierten durch die Straßen einer Stadt, deren Grenze praktisch nicht mehr existierte.
Einige der Eingedrungenen kehrten nach kurzer Zeit nach Marokko zurück. Nach Regierungsangaben hatten bis Freitagabend rund 40.000 Ceuta wieder verlassen. Für eine Gruppe aber soll der Weg nun ausdrücklich nicht nach Süden, sondern nach Norden führen: Bis zu 7.000 Personen wurden von den Behörden als Minderjährige erfasst. Sie sollen nach dem Willen der sozialistischen Regierung von Pedro Sánchez möglichst schnell auf die spanischen Regionen und damit auf das Festland verteilt werden.
Das Ministerium für Jugend und Kindheit bereitet bereits ein „verbindliches und solidarisches Aufnahmeverfahren“ vor. Die Verteilung soll „mit größtmöglicher Schnelligkeit“ erfolgen. Sánchez will dafür jene Regelung anwenden, die seine Regierung ursprünglich geschaffen hatte, um sogenannte unbegleitete minderjährige Ausländer von den Kanarischen Inseln auf das spanische Festland zu bringen. Aus dem Einbruch über die Grenze wird damit eine staatlich organisierte Weiterreise.
Für Sánchez ist das alles ein Anlass zur politischen Schwadroniererei. Er appellierte an die „positive Solidarität“ der autonomen Regionen und lobte den angeblich inzwischen „sichereren und verlässlicheren Rechtsrahmen“. Die Regionen sollen übernehmen, was seine Regierung an der Außengrenze nicht verhindert hat. Das Versagen wird in Madrid umgelabelt und anschließend per Quote über das Land verteilt.
Besonders dreist ist die Selbstverständlichkeit, mit der die Zahl von 7.000 „Minderjährigen“ bereits wie eine amtlich erwiesene Tatsache behandelt wird.
Innerhalb weniger Stunden sollen unter Zehntausenden Menschen Herkunft, Identität und Alter zuverlässig festgestellt worden sein? Obwohl die Invasoren ohne belastbare Dokumente gekommen sein dürften. Der politische Status ist längst vergeben, bevor eine ernsthafte Prüfung überhaupt stattgefunden haben kann.
Wie sehr belastbar solche Einstufungen sind, hat Spanien erst wenige Wochen zuvor selbst vorgeführt. In der Autonomen Gemeinschaft Madrid wurden 2024 insgesamt 848 Verfahren zur Altersfeststellung eingeleitet. 470 davon mussten eingestellt werden, weil die Betroffenen vor der Untersuchung aus den Einrichtungen verschwanden. Von den verbliebenen 378 Personen, die tatsächlich untersucht wurden, waren lediglich 112 minderjährig. 266 waren volljährig. Sieben von zehn geprüften angeblichen Minderjährigen waren Erwachsene.
Das ist der Beweis, dass die Minderjährigkeit im spanischen Migrationssystem massenhaft als Eintrittskarte missbraucht wird. Wer behauptet, unter 18 Jahre alt zu sein, gelangt in einen besonderen Schutzapparat und erschwert seine Abschiebung. Die Madrider Zahlen zeigen, wie attraktiv dieser Weg für volljährige Migranten ist. Sie zeigen außerdem, wie bereitwillig der Staat die Behauptung zunächst akzeptiert und die Rechnung an seine Bürger weiterreicht.
Noch aufschlussreicher sind jene 470 Fälle, in denen die angeblichen Minderjährigen verschwanden, bevor ihr Alter medizinisch überprüft werden konnte. Mehr als die Hälfte entzog sich dem Verfahren. Auch diese Personen waren zuvor bereits als Schutzfälle im System geführt worden. Die Altersprüfung kommt spät, während die behauptete Minderjährigkeit sofort wirkt.
Vor diesem Hintergrund ist die nun verkündete Zahl von 7.000 „Minderjährigen“ Anlass zu äußerstem Misstrauen. Trotzdem organisiert Sánchez bereits ihre Verteilung. Die Regierung hat die zugrunde liegende Verteilungsregelung im vergangenen Jahr mit Hilfe separatistischer Parteien durchgesetzt. Katalonien und das Baskenland wurden dabei von der Aufnahme weiterer sogenannter Menas ausgenommen. Die Regionen, deren Stimmen Sánchez für seine Mehrheit benötigt, schützte er vor den Folgen seiner Politik. Andere Landesteile erhalten nun die Rechnung für eine Grenzkrise, die sich innerhalb weniger Stunden aufgebaut hat.
Während Sánchez die spanischen Regionen zur „Solidarität“ verpflichtet, fand er ausgerechnet für Marokko lobende Worte. Er dankte Rabat für die Zusammenarbeit und erklärte, die Gespräche seien „sehr flüssig“ verlaufen. Man darf gespannt sein, was aus dem Inhalt dieser Gespräche noch geleaked oder bekannt wird hinsichtlich weiterer Zugeständnisse an Marokko.
Die marokkanischen Behörden sollen nun bei der Rückführung helfen, nachdem Zehntausende Menschen die Grenze von marokkanischem Gebiet aus problemlos überwinden konnten.
Sánchez schiebt die Verantwortung auf Schleuser und auf eine angeblich interessengeleitete Auslegung eines Urteils des Obersten Gerichtshofs. Gleichzeitig hält er an jener Politik fest, die illegale Einreise durch immer neue Aufenthaltswege und Schutzprivilegien belohnt. Die Botschaft, die nun aus Ceuta in Richtung Nordafrika gesendet wird, ist eindeutig: Wer es über die Grenze schafft und Minderjährigkeit behauptet, kann auf eine Weiterreise nach Europa hoffen. Auch einer Weiterreise nach Deutschland steht damit nichts mehr im Weg.



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Der oberste Schleuser heißt Sanchez. Wenn die Polizei einen inländischen Minderjährigen aufgreift, wird sie zunächst alles tun, um ihn zu seiner Familie zurückzubringen. Handelt es sich um einen ausländischen Minderjährigen, wird er nach Europa gebracht bzw. – für enorm viel Geld – in „staatliche Obhut“. Eigentlich sittenwidrig. Weg mit diesem verrotteten Asylsystem.
Wenn bei einer Aktion das strategische Ziel zu 10 % erreicht wird, bei minimalen eigenen Verlusten von knapp 1 %o, darf die Aktion als gelungen gesehen werden. Die nächste Aktion sicher effektiver ausgeführt.
Aus 7000 Tausend , werden Millionen , der Familiennachzug macht es möglich.
Integration und Aussimilation , unmöglich .
Netanjahu jubelt , hat doch sie Diktatur in Marokko ab 1942 Narrenfreiheit.
In der Kultur der Grenzstürmer gibt es sowas wie Minderjährigkeit gar nicht.
Wir könnten Spanien boykotieren. Urlaub kann man woanders machen….
Es bleibt einem wirklich nicht mehr viel, um seinen Unmut zu äußern.
Es ist nicht mehr zu glauben – Der verantwortliche spanische Sozi Sanchez ist mit der illegalen Situation völlig überfordert. Anstatt das Militär zu beauftragen, die illegalen Landnehmer mit allen Mittel zurückzudrängen, flüchtet sich der Versager in den Urlaub, lässt seine Bürger mit den Illegalen allein.
Dasjenige, das in Ceuta vonstattengeht, ist die Fortsetzung des stattfindenden Völkermordes an der weißen Rasse /https://archive.org/stream/Rabbi-Rabinovich-Rede-zur-Ausrottung-der-Weissen/Rabbi-Rabinovich-Rede-zur-Ausrottung-der-Wei%C3%9Fen_djvu.txt) – ein abscheulicher Plan, der zwingend einer Torpedierung bedarf!
7.000 neue illegale Verbrechen der Spanier gegen den Rest der europäischen Staaten. Es sind geisteskranke in der Regierung dort. Aber von Sozialisten ist nichts anderes zu erwarten. Die 7000 illegalen werden sich bald erfolgreich in das Land der dumme Deutschen absetzen. 7000 neue Kostgänger die von dummen deutschen Gutmenschen ernährt werden. Und die Kriminalität in der BRD steigt weiter dank der Idioten, die uns das antun. Ach ja, der spanische Obersozialist ist von den über 50000 illegalen so überfordert, das er jetzt erst einmal abgetaucht ist. Dafür redet der rote Klingbeil SPD den marokkanischen Überfall noch schön, während sich Ehefrau… Mehr
Und nicht vergessen:
Gerade Minderjährige, also Kinder, dürfen nicht aus der Familie gerissen werden und sollten schon deshalb zurück geschickt werden! Wenn das Gegenteil nun geschehen soll, werden die Familienangehörigen bis zum Onkel zweiten Grades im Rahmen der Familienzusammenführung bald per Flugzeug ins europäische Schlaraffenland nachkommen dürfen.
Das Recht auf Asyl ist pervertiert und muss ersatzlos gestrichen werden.
Das ist der Weg.
Niemals findet Sanchez in der Hauptreisezeit genügend Zimmer in 5 Sterne Hotels für seine boys. Die Spanier werden sich die lukrativsten nachweisbar minderjährigen Jungs mit Flaumbart rauspicken und die Rauschebärte mit Zahnlücken durchreichen. Wahrscheinlich sind die Flieger schon unterwegs. Das Nachtlandeverbot ist aufgehoben. – Auffallend an den Videos und Fotos ist, daß die Jungs oberkörperfrei mit kurzer Buxe aus dem Wasser steigen und später mit frisch gebügelten Trikotage-Hemden und langer Buxe durch die Stadt streichen.