So wie die USA der Piraterie von Berberfürsten ein Ende setzten, kann nur eine militärische Festung Europa die islamische Landnahme im Westen aufhalten und rückgängig machen. Hineinpädagogisieren, so die Botschaft an die Gutgläubigen im Westwok(ommun)ismus, ist keine Alternative.
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In Ceuta sind mehrere Interessen im Spiel und bieten deshalb viel Spielraum für Spekulationen. Ein Mittel setzen alle ein und haben ein neues Kapitel in der mehrere Jahrtausende alten Geschichte der Piraterie und des Menschenhandels im Mittelmeer aufgeschlagen.
„Der Golfkrieg erinnert an fast drei Jahrhunderte Piraten aus den türkischen Emiraten Algier, Tunis und Tripolis im Mittelmeer“, sagt Gastautor Wolfgang Sachsenröder. Es waren die jungen USA, die dem zwischen 1801 und 1815 eine Ende bereiteten. Ein neues Wort ward geboren: Kanonenboot-Diplomatie – und das US Marine Corps (Warum auch im Golf von Hormuz Piraterie herscht, ein anderes Mal.).
Um Migration handelte es sich jetzt und 2021 in Ceuta nicht. Sondern um die alte Piraterie im umgekehrten Verfahren. Nicht Geiseln wurden genommen und gegen viel Lösegeld freigegeben. Scharen von Marokkanern wurden Spanien ins Haus gestellt und gegen Lösegeld wieder abgezogen. Ob das auch diesmal der Grund war, ist umstritten, weil am 23. September in Marokko Wahlen stattfinden.
Zineb Riboua, die bekannte US-marokkanisch stämmige Analystin sieht islamistische Akteure hinter dem organisierten Grenzchaos als Kampagne gegen den König vor den Parlamentswahlen Ende September. Jedenfalls hatten Facebook-Gruppen gleichzeitig zu Märschen auf die Grenzstädte aufgerufen. Die Schleusermafia war so oder so dabei. Ceuta ist Trennlinie geworden zwischen europäischen Regierungen, die irgendetwas gegen die grenzenlose Massen-Einwanderung tun wollen, und den Woken wie der SPD, die den UN-Migrationspakt weiter exekutieren wollen über die Köpfe der Bürger hinweg. Ulrich Vosgerau erklärt, wie es nach deren Willen in Ceuta weiter gegangen wäre: mit der Weiterreise aller Invasoren nach Deutschland.
Wem „gehört“ Ceuta?
Ceuta, von den Phoeniziern gegründet, bis zu seiner Zerstörung durch Rom 146 v. Chr. von Karthago beherrscht, bis 647 von Rom und Byzanz, im Berber-Aufstand 740 bis 743 vom Kalifat in Damaskus getrennt zusammen mit Al Andalus, 1415 von Portugal annektiert und ab 1580 von Spanien – das sind einige der Stationen in der bewegten Geschichte der spanischen Exklave. Als erster marokkanischer Staat gilt die Idrisiden-Dynastie ab 788 n. Chr. Die Dynastien der Almoraviden, Almohaden, Meriniden, Saadier folgten, die heutige der Alawiten (Alaouiten – nicht zu verwechseln mit der Glaubensgemeinschaft der Alawiten in Syrien) regiert seit dem 17. Jahrhundert. Suchen Sie sich bitte aus, wem Ceuta „gehört“.
Der UN-Migrationspakt, den die erste und letzte grüne Kanzlerin Merkel mit der Lüge „nicht verpflchtend“ tarnte, ist das Werk des US-stämmigen Westwok(ommun)ismus, dem halb Europa auf den Leim ging und nicht merkte, wie es zugleich den Boden für den Herrschaftsanspruch des Islam bereitete, die Fußtruppen der Dschihadisten des Islam, die Kulturfeinde jeder westlicher Zivilisation. Je dünner im Geiste, desto weniger realisieren die Mitglieder der woken Kaste, wie sehr sie der sunnitischen Muslimbruderschaft und der schiitischen Mahdi-Mullahs trojanische Esel sind.
Anfangs war von illegaler Einwanderung, Zuwanderung, Asyleinwanderung die Rede, von Armutsmigration, Flüchtlingen, Schutzsuchenden und so weiter, lautlos ging es zu Migration über, da kann man sprachlich „politisch korrekt“ nichts falsch – allerdings auch nichts erkennbar machen.
Die allermeisten jungen Männer aus Afrika sind überzählige Söhne von Familien aus dem kleinen und mittleren Mittelstand (Sie haben auf ihrer „Flucht“ Satellitentelefone und GPS-Geräte). Die Kinder der Armen schaffen es nicht nach Europa, weil sie das Schleusergeld nicht aufbringen können.
Die Millionen, die aus Europa von Irland bis Italien nach Amerika auswanderten, suchten und fanden dort Arbeit. Die allermeisten, die Merkel mit der unbegrenzten Einwanderung nach Deutschland lockte, suchen die versprochene Versorgung. In Verruf brachte Merkel auch die vielen echten Einwanderer, die sich wie einst die Auswanderer nach Amerika eine eigene Existenz aufbauen. Und daher oft noch mehr als Einheimische gegen die unbegrenzte Massenzuwanderung sind. Das Wort Migranten vernebelt, was gemeint ist, und hilft so dem politmedialen Komplex beim Beschweigen des heißen Themas Kulturkrieg.
Ceuta, klein, aber Dschihadisten-Hochburg?
Ceuta hat grell beleuchtet, wovor Douglas Murray, Thilo Sarrazin, Renaud Camus, Michel Onfray und andere lange warnten. Ceuta hat darüber hinaus eine moderne Dimension des Menschenhandels gezeigt. Konrad Adam brachte sie auf den Punkt: Die Waffe Mensch. PLO und Hamas setzen die arabischen Bewohner ihres Teiles von Israel von Anfang als Waffe ein.
Statt mit den Abermilliarden aus dem Westen Wirtschaft und Gesellschaft aufzubauen, haben sie Berufsflüchtlinge erzogen und „Märtyrer“ als Terroristen gegen Israel, weil sie nur ein einziges Lebensziel haben dürfen: Die Juden aus dem Land zu treiben oder umzubringen. Wer die Aufmärsche der illegal eingelassenen Araber und Iraner auf Deutschlands bis Amerikas Straßen sieht, weiß, da marschieren die Fußtruppen unter den Flaggen „Free Palestine“ und des Mahdi-Regimes in Teheran. Ceuta-Hinweis: „Das kleine spanische Territorium an der marokkanischen Küste ist eine Dschihadisten-Hochburg – in Príncipe, dem extrem armen Stadtteil herrschen islamistische Netzwerke mit Omertà.“
So wie damals eine US-Regierung der Piraterie von Berberfürsten ein Ende setzte mit Kanonenboot-Diplomatie, wird nur eine militärische Festung Europa den Feldzug von zunächst Unbewaffneten zur islamischen Eroberung des Westen aufhalten und seine Erfolge rückgängig machen können. Hineinpädagogisieren, so die vergebliche Botschaft an die Gutgläubigen im Westwok(ommun)ismus, ist keine Alternative.



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Nachtrag: Die heute stattgefundene Konferenz europäischer Innenminister ist des Lobes voll über Spanien. Und der irische Vertreter sprach Spanien sein „Beileid zu den Toten“ aus. Also spricht man dem Opfer einer Invasion sein Beileid dafür aus, daß einige der Invasoren beim Invasionsversuch ums Leben gekommen sind. Für die terrorisieren Bewohner Ceutas gibt es natürlich kein Mitgefühl. Man hat sich schnell auf eine Friede-Freude -Eierkuchen-Rhetorik geeinigt. Bis zum nächsten Mal. Es ändert sich nichts in Europa.
Hineinpädagogisieren schafft viele schöne Stellen für Orchideenstudiengangabsolventen und das dürfte eine der bis die bedeutendste Motivation vieler Migrationsbefürworter sein. Auf jeden Fall aller, die mit so einem vollkommen nutzlosen Job beim Staat Haus und BMW den Steuerzahlern aus dem Busen nuckeln.
„A lot of people forget this…
…but America’s first ever overseas war was fought against state-sponsored Islamic jihadists who attacked American ships and took Americans as slaves
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Jefferson literally bought a Quran and concluded we should attack them…
We won, by the way.“ https://x.com/mattvanswol/status/2032216108409802892
Nachzulesen hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Barbaresken-Korsaren
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Woanders hingegen geht das bis heute nahtlos weiter!
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Trump weiß genau, was von denen zu erwarten ist.
Wohl gesprochen. Nur ist Europa keine wirkliche Festungen. Zu viele innerhalb der Mauern öffnen den Invasoren sperrangelweit die Tore und stellen die Verteidiger als die wahren Feinde hin. Zudem geht es nicht nur darum, ein weiteres Eindringen zu verhindern, sondern die bereits Eingedrungenen wieder hinauszuwerfen. Angesichts der derzeitigen Machtverhältnisse in einigen Ländern Westeuropas ist davon leider nicht auszugehen.
Eine neue spanische Regierung sollte sich die Frage stellen, ob zwei größere Kleinstädte auf afrikanischem Boden den ganzen Aufwand wert sind.
Die Forderungen würden dann erst richtig losgehen. Nachgiebigkeit zahlt sich nie aus.
Besonders nicht in Kulturen die nur Stärke respektieren.
> sondern die bereits Eingedrungenen wieder hinauszuwerfen
Man sollte schon präzise differenzieren zwischen jenen, die arbeiten und was beitragen und jenen, die bloß kassieren. Arbeitsmigration wie Hugenotten in Preußen hat es schon immer gegeben – die brachte den Nutzen. Aber nicht, wenn man komplett ungefiltert jeden holt.
Ceuta und Mellila aufgeben,Bürger umsiedeln,danach planieren und an Marokko übergeben,danach die Mittelmeerküste komplett überwachen und JEDE Landung sofort retour und besser noch unmöglich machen…..
diese Forderung war 2000 noch rechtsextrem,aber mittlerweile wachen wenigstens einige auf….
wir sind schon auf dem Weg zur Minderheit,wir haben nur noch dreissig Jahre!
Ceuta gehört wie jedes Land demjenigen der es besitzt und erfolgreich verteidigt. Ansonsten ist Ceuta bald futsch. Wie auch Deutschland.
Mit dem Framing „Flüchtling“ wollte man absichtlich Assoziationen an 1945 ff hervorrufen als Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertrieben wurden und viele auch schon vor der Ankunft der Russen westwärts getreckt waren.
Sowohl die illegale Massenmigration nach Europa als auch „Corona“ wurden und werden generalstabsmässig durchgeführt.
Da wird nichts dem Zufall überlassen.
Ich erinnere mich gut an das Foto von dem toten kleinen Jungen am Strand (der Vater wollte zur Zahnbehandlung nach Deutschland mit dem Schlauchboot das dann gekentert ist).
Ein professionelles Propaganda Foto, das seine Wirkung bei sehr vielen nicht verfehlte.
Richtig, wenn auch “ etwas“ spät. Ob allerdungs klar ist, was diese “ Festung“ konkret bedeutet, „konkret“ ist im Wertewesten, vor allem auch in Schland immer sehr „spannend“, ist bestenfalls unklar. Wegen der “ hässlichen Bilder“ , der Neurosen der Michel , der „Bedürfnisse“ der Bourgeiosie und der Faszination für Exotisches, konkret für den Islam, uvm, was jede Konkretisierung , jede Konsequenz, zuverlässig verhindert. Die Frage der Invasionsabwehr an der Grenze korreliert ja mit der in Schland heiklen Frage der “ Remigration“ und rein logisch auch mit der fürstlichen Alimentation der Invasoren. Wenn es denn “ nur “ Rotgrün wäre,… Mehr
> So wie damals eine US-Regierung der Piraterie von Berberfürsten ein Ende setzte mit Kanonenboot-Diplomatie …Macht die heutige US-Regierung genau dort weiter, wo die Berber einst aufgehört haben: >>>Nach US-Schiffsbeschlagnahme sagt Trump, die US-Navy sei wie Piraten<<< Selbst wenn er gedacht haben sollte, zu scherzen, die meiste Welt sieht es tatsächlich so. Dem setzen nicht die Berber ein Ende, sondern ein anderes Land: >>>Exklusiv: Wie Teheran Trumps Rückzieher interpretiert – uncut-news.ch<<< (Pepe Escobar) > „… Die Welt wird Zeit brauchen, um die Tragweite dieser Entwicklung zu begreifen, denn ihre möglichen Folgen sind kaum vorstellbar. … Teheran ist überzeugt, dass sich… Mehr
Ganz schön radikal, Ihre Lösung, Herr Goergen, aber es ist (und wäre von Anfang an gewesen ) die einzig richtige.
Das haben zwar viele schon seit langem immer wieder, – auch hier auf TE – laut und deutlich gesagt, aber damals waren Sie, Herr Goergen, und Ihre politischen Freunde halt noch nicht so weit..