Sex gegen Bezahlung: Pro Familia Ludwigshafen bezuschusst "Sexualbegleitung" mit bis zu 400 Euro pro Person. Zertifizierte Anbieter listen teils explizit Tantra, Fetische und BDSM als Dienstleistungen, die sich vor allem an Menschen mit Behinderungen richten. Pikant: Das Fördergeld stammt aus der staatlichen Lotterie.
Collage: Pro Familia / Instagram
Mit insgesamt 8.000 Euro fördert Pro Familia Ludwigshafen 2026 erstmals die Inanspruchnahme von sogenannter „Sexualbegleitung“. Wer bis zum 31. August einen Antrag stellt, kann mit bis zu 400 Euro pro Person bezuschusst werden, lässt der Verband über Instagram und auf seiner Homepage verlauten.
Zur Verfügung gestellt wird der Fördertopf vom Paritätischen Wohlfahrtsverband, dem Pro Familia angehört. Der erhält das Geld aus der Glücksspirale. Die Einnahmen dieser staatlichen Lotterie sollen gemeinnützigen Zwecken zugutekommen. Partner ist unter anderem die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), deren Mitglied der Paritätische Wohlfahrtsverband ist. Weitere Verbände der BAGFW sind unter anderem die AWO, die Caritas, die Diakonie und das Deutsche Rote Kreuz.
In diesem unübersichtlichen Netzwerk – laut Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbands arbeiten allein unter seinem Dach über 10.000 Mitgliedsorganisationen – fließt also nun eine vergleichsweise bescheidene Summe an das Förderprojekt von Pro Familia Ludwigshafen.
Euphemismus für Prostitution?
Was aber ist „Sexualbegleitung“? Pro Familia Nürnberg klärt auf: „Sie möchten gerne Sex haben und brauchen dabei Hilfe? Sie können einen Sexualbegleiter oder eine Sexualbegleiterin einladen für Hilfe bei der Selbstbefriedigung, für Hilfe beim Sex als Paar, für Sex mit dem Sexualbegleiter oder der Sexualbegleiterin“, heißt es da.
In einfacher Sprache erklärt Pro Familia: „Eine geschulte Begleiterin oder ein geschulter Begleiter hilft einer Person beim Sex.“
Damit man die Bereitstellung von Sex gegen Geld nicht etwa mit gewöhnlicher Prostitution gleichsetzt, wird betont: „Sexualbegleitung ist ein Beruf“.
Neben dem Antrag und Informationen in „leichter Sprache“ stellt Pro Familia Ludwigshafen auch eine Liste zertifizierter Sexualbegleiter zur Verfügung. Die Heilpraktikerin, psychologische Beraterin und „Körper-Arbeiterin“ Lisa weist vorsichtshalber explizit darauf hin, dass Geschlechtsverkehr nicht zu den Dienstleistungen gehört.
Andere betonen hingegen, auch Fetische, Bondage und BDSM zu bedienen, besonders häufig wird „Tantra“ aufgeführt. Eine der zertifizierten Anbieterinnen erklärt auf ihrer Website: „SMantrische Massagen/Kink sind eine Fusion aus Tantrischen Massagen, professioneller Bondage und herzhafteren Elementen aus dem BDSM, allerdings jenseits vom Klischee Schwarz, Lack und Leder angesiedelt. Ich mag es bunt, kreativ und verspielt… Mal sanft, mal deftig. Ich seh mich aber nicht wirklich als Domina, eher so als tantrische Domöse…“
Auch ein Escort ist aufgeführt. Obwohl Sexualbegleitung theoretisch auch sexualtherapeutische Angebote umfasst, ist die Zielrichtung klar: Zu einem großen Teil handelt es sich um Sex gegen Bezahlung, häufig im Gewand esoterisch-fernöstlicher Praktiken. Das ermöglicht zum einen, die Preise entsprechend hoch anzusetzen – Pro Familia Ludwigshafen gibt an, dass bei einer Förderung von 400 Euro ein Restbeitrag von 100 bis 200 Euro bleibt, den die Kunden selbst aufbringen müssen – und soll zugleich dem schmuddeligen Eindruck entgegenwirken.
Auf „zertifizierte“ Sexualbegleiter beschränkt ist die Antragstellung übrigens nicht. Es muss lediglich eine Rechnung ausgestellt werden. Eine der Stellen, die eine Fortbildung mit Zertifikat anbieten, ist der Verein Kassandra e.V. – eine „Fachberatungsstelle für Prostitution“, die mit Pro Familia Nürnberg sogar offiziell zusammenarbeitet. „Erweitere deinen Kundenkreis“, heißt es da als Ziel der Fortbildung. Und: „Sexualbegleitung ist kein geschützter Begriff, wird aber inzwischen häufig im Zusammenhang mit Behinderung oder Alter benutzt. Dabei handelt es sich um eine sexuelle Dienstleistung und damit um Sexarbeit/ Prostitution.“
Ein Recht auf Sex?
Zielgruppe: „für behinderte, traumatisierte und schüchterne Menschen“, denen durch „BDSM & Tantra & Fetisch“ geholfen werden soll, heißt es bei einer Anbieterin.
Laut Pro Familia stehen behinderte Menschen im Fokus. Sie, aber auch durch andere „Barrieren“ an sexueller Entfaltung Gehinderte, sollen darin unterstützt werden, „ihre Sexualität selbstbestimmt zu erleben“.
Die Förderung von Prostitution wird also umgedeutet. Sie wird eingeordnet als Hilfe, um „sexuelle und reproduktive Rechte“ wahrnehmen zu können. Pro Familia Ludwigshafen spricht in diesem Zusammenhang sogar von „Entrechtung und Entmenschlichung“, um dem Ansinnen ein moralisches Gepräge zu geben.
Ein aktives Sexualleben wird hier als Recht begriffen, das von der Beziehungsdimension von Sexualität losgelöst ist. Das schafft gleich mehrere Probleme: Wenn es ein Recht darauf gibt, von einer anderen Person sexuell „versorgt“ zu werden, müssen entsprechende Angebote geschaffen werden, um ein solches Recht wahrnehmen zu können. Allerdings endet Selbstbestimmung spätestens da, wo die Selbstbestimmung eines anderen beginnt. Da hilft auch die Verbrämung als im Grunde therapeutisches Angebot nicht.
Auch gegenüber dem „Kunden“ stellt sich die Frage, ob es wirklich seiner Würde entspricht, für Nähe, Intimität und Sex Geld bezahlen zu sollen oder zu müssen. Dass insbesondere auch (geistig) Behinderte hier „beglückt“ werden sollen, wirft die Frage auf, ob die Hilfe zur sexuellen Selbstverwirklichung nicht auch Risiken für die „Klienten“ birgt.
Zwischen Selbstbestimmung und Ausbeutung
Der Bundesverband von Pro Familia positioniert sich klar: „Einvernehmliche sexuelle Aktivitäten sind Ausdruck des Menschenrechts auf persönliche Entfaltung, auch wenn sie gegen Entgelt erfolgen“. Dementsprechend lehnt Pro Familia auch das nordische Modell ab.
In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, dass Pro Familia Ludwigshafen auch eine Beratungsstelle für Prostituierte betreibt. Die bietet neben Ausstiegshilfe auch Einstiegsberatung an, inklusive „Einstiegsmappe“. Die Sprachregelung hält zwar am Begriff „Prostitution“ fest, spricht aber von „Sexarbeiter*innen“.
Der Spagat zwischen verbaler Ablehnung sexueller Ausbeutung und ihrer praktischen Beförderung zieht sich durch die Verlautbarungen.
„Pro“ Familia – konsequent gegen die Familie
Die Förderung von Sex gegen Bezahlung und die Reduktion von Sexualität ist nicht der einzige Bereich, in dem sich der Name „Pro Familia“ als irreführend erweist. Der Verband gehört zu den Treibern der Sexualisierung von Kindern im Zuge von „sexueller Bildung“, „Sexualpädagogik der Vielfalt“ und „emanzipatorischer“ Sexualpädagogik.
Konzepte, die letztlich auf den pädophilen Sexualwissenschaftler Helmut Kentler, seinen Mitstreiter Uwe Sielert und weitere Akademiker zurückgehen, die deren Ansätze weiterentwickelt haben. Es bestehen Verflechtungen zur Gesellschaft für Sexualpädagogik (gsp) und zum Institut für Sexualpädagogik (isp), die beide von Uwe Sielert mitgegründet wurden.
Im Oktober 2025 machte ein Sexualkonzept an einer KiTa in Schwäbisch Hall Schlagzeilen, an dem Pro Familia mitgewirkt hatte. Obwohl die Grundlagen solcher Ansätze nachweislich von einem Pädophilen entwickelt wurden und darauf hinwirken, Schutzmechanismen auszuhebeln und Kindesmissbrauch zu erleichtern, haben sie über geschlossene akademische Zitierzirkel ihren Weg in die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA, seit 2025: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, BIÖG) und von dort in die Grundsätze der WHO gefunden. Pro Familia wiederum bekennt sich zu diesen Grundsätzen und damit dazu, kindliches Verhalten schon im Säuglings- und Kleinkindalter als Sexualverhalten zu interpretieren.
Sich selbst beschreibt die Organisation, die zur International Planned Parenthood Federation (IPPF) gehört, als „Fachverband für selbstbestimmte Sexualität“, wobei ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit auf Empfängnisverhütung und Abtreibung liegt – also darauf, die Entstehung von Familie zu verhindern.
„Das Gemeinwohl gewinnt immer bei der GlücksSpirale“, behauptet die staatliche Lotterie von sich selbst. Ob eine Förderung von Pro Familia tatsächlich der Allgemeinheit dient, sei dahingestellt.




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Die sieben Todsünden der Kirche, nämlich die Unkeuschheit, ist heuzutage auch kein Thema mehr und so kann man nur noch darauf warten bis sie in aller Öffentlichkeit koppulieren wie Hasen und Hunde. Anscheinend ist im Geist vieler noch nicht alles verloren gegangen und nur Abartige daran interessiert sind sich diese Themas in aller Form zu bedienen, was eigentlich ein Akt zur Zeugung wäre und die Lust dazu nur dient um es zu vollziehen, mehr aber auch nicht und auch zeitlich beschränkt ist und wer sich nur darauf focusiert ist ein armer Wicht, andem das wesentliche vorbei geht, während der Sex… Mehr
Pro Familia kommt kommt aus der Welt von Planned Parenthood, also der Eugeniker Margaret Sanger und Bill Gates. Dessen Vater Bill Gates sen. war auch im Vorstand von PP. Da hat der kleine Bill schon beim Abendbrot gehört, daß die Erde übervölkert ist. Deshalb die hysterische Agitation für die Abtreibung, komischerweide nur auf deutsch und nicht im Kufnuken-Esperanto.
Worum geht es genau?
Um das Recht auf Sex? Oder wird daraus bald eine Pflicht zum Sex???
Diese Diskussion gab’s schon. Damals wurde der Grund für das „Fehlverhalten“ von Einmännern darin ausgemacht, dass deutsche Frauen diesen den Sex verweigern würden.
Drag-Queens veranstalten Lesungen für Kinder. Die Frage ist, wer sind hier die Leistungsempfänger – die Drag-Queens oder etwa die Kinder? Auffällig ist, dass das Publikum praktisch keine Jugendlichen (ab 14 Jahren) sind, sondern in der Regel Kinder unter 14, oft unter 10. Die Leistung besteht offensichtlich darin, einen Kontaktanbahnungsservice für Drag-Queens und potentiell andere queere Gruppen anzubieten. Denn was sollten die Kinder bei solchen Lesungen „lernen“? Die allermeisten Kinder – und ganz besonders Kleinkinder – werden gar nicht verstehen, dass Drag-Queens Männer sind. Sie werden bestenfalls denken: Das sind aber komische Frauen. Letztlich geht es m. E. nur um „Nachwuchsgewinnung“,… Mehr
Man könnte es Fräulein Diouf tausendmal erklären – sie würde es mitnichten verstehen: Die allerorten betriebene Sexualisierung ist Bestandteil der angestrebten sogenannten „Neuen Weltordnung“, sprich Weltkommunismus (https://www.epochtimes.de/politik/ausland/die-neue-weltordnung-ist-der-weltkommunismus-a2191312.html), die sich aus der Zerstörung der christlich-patriarchalen Gesellschaftsordnung mit dem Fundament der christlichen Kernfamilie speist; der sogenannte „Feminismus“ als Gesellschaftsgift ,(https://www.youtube.com/watch?v=iuvyivgRa1I ab Minute 23:00) musste gänzlich annulliert werden, um die durch Fräulein Diouf kritisierte Entwicklung zu stoppen, das jedoch selbstredend unterbleiben wird, da unter anderem Fräulein Diouf die Illusion der sogenannten „emanzipierten Frau“ aufrechterhalten möchte – und so dreht sich Fräulein Diouf permanent gedanklich im Kreis, das enervierend ist!
Da assoziert man mit dem Name ‚Glücksspirale‘ ja künftig eine völlig neuen Bedeutung!
Man kann das natürlich für verwerflich halten. Aber Prostitution gab es immer und wird es immer geben. Und wer die „Therapeutinnen“ letztendlich für ihre Arbeit entlohnt, dürfte denen egal sein. Ich frage mich aber immer, warum der Michel für diesen Kram immer in irgendeiner Form blechen muss.
Vor einigen Jahren habe ich einen Bericht bei ARTE gesehen! Sehr Spät am Abend! Mir wurde beim Ansehen…Schlecht! Prostituierte kamen zu den Behinderten oder wurden zu ihnen gefahren! Der Höhepunkt war das Schäferstündchen mit einem so schwer Behinderten, dass lies mich Abschalten! Ich Fragte mich Damals auch, wer Bezahlt das ALLES und wie halten das die Prostituierten nur aus!
..und wo ist da das Problem?
Mit Milliarden an veruntreutem Steuergeld „fördert“ die Bundes“regierung“ das Töten von Menschen im Ausland!
Was sind da lächerliche 8.000€ für Sex mit Behinderten??
Echter Skandal:
Was macht eigentlich die verfassungswidrige Auftragsdrohne von Lies, mit der er seinen Wahlkreis AfD-frei geschossen hat?
….und die SPD-Fluchtfahrtzeugführerin vom Stader 6-fach-Mord?
Alle immer noch im SPD-eigen „Zeugenschutzprogramm“ ??
Ich werde das nie vergessen. Zwei Migranten fragten mich nach dem hiesigen Puff.
Morgens um 10.00 Uhr.
Was zum Teufel bewegt eine Zivilisation die es weit gebracht hat in sieben Meilen Stiefeln in die Vergangenheit zu laufen?
Und von niemandem wird das thematisiert.
Das ist das tragische, das offensichtliche wird unterdrückt.
Wem nützt dieses Verhalten?