Dem Missbrauch von Religionsfreiheit und Doppelbotschaft – Toleranz für sich einfordern und die Intoleranz wählen - nicht länger zusehen, sondern von den Türkeistämmigen und Muslimen Loyalität zu unserer Verfassung verlangen. Sie steht nicht zur Abstimmung.
Vor allem hat die Partei der Grünen immer verdrängt, dass Integration keine Einbahnstraße ist. Wer sich in Deutschland integrieren will, der sollte auf eine aufnahmebereite Gesellschaft treffen können; er muss aber vor allem seine eigene Bringschuld sehen.
Non-Zentrismus gehört nicht nur zu den Regierungssystemen moderner Demokratien, sondern ist auch der Erfolg in anderen Feldern, Architektur, Wissenschaft, Literatur, Kunst und selbst Religion. Marktwirtschaft ist die Voraussetzung für diese Freiheit.
Frauke Petry möchte nicht alt und grau werden beim Marsch durch die Institutionen in dieselben. Möchte sich nicht wie die Grünen der ersten Generation verschleißen, um den Boden zu bereiten für die politische Macht erst der Folgegenerationen.
Unter „Wir Malocher“ sehen wir eine junge Frau mit Mops auf dem Schoß zu Hause vor einem Computer. Zechen geschlossen, Bergwerke stillgelegt (CO2!) und Opel französisch – da setzt die ehemalige Arbeiterpartei auf freiberufliche Frauenpower.
Die FDP profitiert von Wahlberechtigten, die sich mit der Wahl der AfD angefreundet hatten, sich aber wegen der dortigen Entwicklungen wieder abwenden und ersatzweise der FDP zu. Den Grünen nimmt der abgeschwächt anhaltende Schulzeffekt Wahlwillige weg.
Zeit, sich davon zu verabschieden. Die jahrelang betriebene Einbahnstraße der Integration hat sich als Sackgasse entpuppt.
Wer mit unseren Werten, der Demokratie, dem Rechtsstaat, der Verfassung und dem Grundgesetz ein Problem hat, muss sich bitte zu seiner eigenen Zufriedenheit überlegen, ob Deutschland das richtige Land für seinen Lebensmittelpunkt ist. PUNKT.
Hamed Abdel-Samad sagt: Ich bin auch dagegen, alle Türken und alle Muslime pauschal zu verurteilen, aber es ist auch ein Fehler, alle Muslime pauschal zu verniedlichen!
Die Central European University ist die osteuropäische Kaderschmiede der EU geworden und ein Instrument im Streit um die Einwanderungspolitik der Orbán-Regierung. Verboten werden sollte sie trotzdem nicht – davon ist bisher auch keine Rede.
Offenbar merkt die Mehrheit, ob bei einer Wahl viel auf dem Spiel steht oder nicht. In der Türkei gaben 91 Prozent ihre Stimme ab, 1933 in Deutschland 89 Prozent. Beide enttäuschte das Ergebnis, weil sie scheindemokratisch ein klares Mandat wollten.
Die EU-Politik hat nicht verstanden, dass Freihandel kein Nullsummenspiel ist, sondern möchte ein Machtspiel daraus machen. Das ist dummerweise genau das, was sie der Trump-Administration vorwirft, wenn der US-Präsident protektionistische Reden schwingt.
Wie sieht China die Welt? Welche Machtstreben treiben die chinesische Führung an? Wie priorisiert der chinesische Staat seine Ziele? Was ist die Staatsräson der KPCh-Führung, was ist hingegen für sie verhandelbar?
Das Abstimmungsverhalten der Türken in Deutschland und Westeuropa bringt die üblichen politischen Fronten ganz schön durcheinander, passen doch die eingefahrenen Bilder nicht mehr übereinander.
In der Bundesrepublik hat das Ergebnis des Referendums die leider zu erwartenden Reaktionen hervorgerufen – und sie offenbaren bei einigen Verantwortlichen einen Grad an Realitätsverlust, der einen erschaudern lässt.
Die Klimakatastrophe ist etwas, an das man glaubt. Und nicht etwas, von dem man weiß. Klimaschutz ist daher auch nur gelebter Aberglauben und wäre eigentlich ein schönes Thema für die GWUP. Eigentlich ...
Auf breiter Fläche zerstört die Energiewende Kulturlandschaften und Wälder. Im Namen des Klimas werden seltene Vögel geopfert und Idyllen in Industrieparks verwandelt. Umweltpolitiker applaudieren zusammen mit der Lobby der erneuerbaren Energien.
Sind Trekkingschuhe in der Innenstadt und Daunenjacken beim Kaushausbummel nur eine modische Verirrung - oder steckt hinter der textilen Aufrüstung der deutschen Stadtbevölkerung gar die Vorbereitung auf schlimme Ereignisse?
Mit der Struktur der abgegebenen Stimmen und den gemischten Gründen für Ja und Nein werden sich noch viele befassen. Eines fällt ins Auge: Wo Zuwanderergruppen groß genug sind, um Parallelgesellschaften bilden zu können, tun sie das auch.
Ein Lebensmittelmanager erklärt, dass künftig zumindest das Kantinenessen aus dem 3-D-Drucker kommt: abgestimmt auf ärztlich verschriebene, physiologische Bedürfnisse; aus Tuben genau jene Menge, die gegessen wird. Der Fortschritt ist unaufhaltsam.






























