China und seine Welt

Wie sieht China die Welt? Welche Machtstreben treiben die chinesische Führung an? Wie priorisiert der chinesische Staat seine Ziele? Was ist die Staatsräson der KPCh-Führung, was ist hingegen für sie verhandelbar?

© Jim Watson/AFP/Getty Images

Die gesamte westliche Welt rätselt über diese Fragen. Einige sehen in China eine Macht, die sowohl das Potential, als auch die Ambitionen hätte, in nicht allzu ferne Zukunft die Vormachtstellung der USA in der Welt abzulösen. Andere setzen hingegen auf einen baldigen Zusammenbruch des KPCh-Staates. Wiederum andere meinen, dass China keine hegemonialen Ambitionen hege, sondern nichts anderes als einen „friedlichen Aufstieg“ im Sinn hätte, wie Vertreter des chinesischen Staates sowie seine Sympathisanten oft von sich behaupten und schon zahlreiche westliche Prominenz davon überzeugt haben.

Um Chinas Sicht der Dinge zu erfassen, muss man jedoch die lange Geschichte dieses Landes in Details kennen, sowie die Denkweise der chinesischen Herrschaftsdynastien – mit all ihrer Logik und Unlogik – begreifen. Auch die jetzige KPCh-Führung entkommt letztendlich nicht den Zwängen ihres eigenen Herrschaftssystems sowie des über Jahrtausende gewachsenen chinesischen Selbstverständnisses mitsamt seiner Wege und Irrwege.

I. Sinitische Expansionen und Rückeroberungen

Vor etwa dreitausend Jahren entstand ein Staat in Ostasien, der auch „Reich der Mitte“ genannt wurde: Das Königreich Zhou (die zweite archäologisch nachweisbare chinesische Königsdynastie).

Das Kernland dieses „Reichs der Mitte“, welches direkt dem König unterstand, umfasste damals nur einen Bruchteil der heutigen kernchinesischen Provinzen Shaanxi und Henan.

Heute verfügt China über eine Fläche von 9,6 Millionen km2 und eine Gesamtbevölkerungszahl von über 1,3 Milliarden Menschen. Damit sind ein Großteil der ostasiatischen Landmassen chinesisches Staatsgebiet und die Mehrheit der ostasiatischen Bevölkerung Chinesen, sodass China zweifelsohne zu den größten Nationen dieser Erde zählt.

Der Aufstieg des Reichs der Mitte von einem Königreich in der Zentralchinesischen Ebene zur größten Nation der Erde kann in fortlaufender Sinisierung der eroberten Territorien und Übernahme der Hoheitsgebiete der ursprünglich nicht-chinesischer Dynastien zusammengefasst werden.

II. Sohn des Himmels

Die sinitische Expansion begann mit der Kolonialisierungspolitik des chinesischen Königreichs Zhou. Das Volk Zhou, welches einer der sino-tibetischen Volksgruppen entsprang und sich auf die direkte Abstammungslinie von den mystischen chinesischen Ur-Kaisern berief (Stammesvater Qi, Sohn des Ur-Kaisers Shun), eroberte vor knapp dreitausend Jahren weite Teile der zentralchinesischen Ebene.

In jedem neuen eroberten Gebiet erbauten die Zhou eine Stadt und einen Ahnentempel. Die sinitischen Siedler der Stadt wurden „Staatsmenschen“ (Guoren) genannt und wurden in gewisser Weise „demokratisch“ an der Bestimmung des lokalen Herrschers beteiligt. Die unterworfenen Einheimischen wurden hingegen „Barbarische Menschen“ (Yeren) bezeichnet und durften nicht innerhalb der Stadtmauer wohnen.

Um die Herrschaft in den eroberten Territorien zu festigen, belehnte der König von Zhou die eroberten Gebiete an seine eigenen Verwandten, Getreuen und Stammesbrüder. Insgesamt wurden 71 Fürsten belehnt, davon 53 direkte Angehörige des Königs. All diese von Zhou belehnten sinitischen Feudalstaaten nannten sich „Xia“, da sie sich auf die direkte Abstammung von den sinitischen Urkaiseer beriefen.

Der nördlichste Lehnsherr der Zhou herrschte über das Gebiet um das heutige Peking, welches direkt an der Steppe grenzte. Der südlichste Lehnsherr regierte das Land südlich des Yangtse nahe Schanghai. Die Mehrheit der Bevölkerung dieser von Zhou belehnten Peripherie-Staaten waren nicht-chinesische Einheimische, die Herrscher sowie die Oberschicht waren hingegen Xia. Schrittweise übernahmen die Einheimischen die Gebräuche, Sprache und Sitten der Xia. Nach einem Jahrtausend der Sinisierung wurden aus diesen Staaten Kerngebiete der sinitischen Zivilisation. Aus ihren Bewohnern wurden Vorfahren der ethnischen Chinesen: Die Han.

Der König von Zhou wiederum nannte sich „Sohn des Himmels“. Er war zugleich König, Stammesoberhaupt, Oberpriester des Hauptahnentempels und Vertreter des „Himmels“ auf Erden. Diese unangefochtene Stellung und Oberherrschaft des Königs von Zhou über all seiner Lehnsherren wurde solange aufrechterhalten, bis die Hauptstadt und der Sitz des Hauptahnentempels 771 v. Chr. an ein einfallendes Nomadenvolk verloren ging. Wenngleich Überlebende des Königshauses die Hauptstadt in den sicheren Osten verlegen konnten und die Dynastie unter dem Schutz der Feudalherren noch mehrere Jahrhunderte aufrechterhalten konnten, war die absolute Autorität der Zhou zerbrochen. Fortan konkurrierten die Feudalherren um die Vorherrschaft im Reich der Mitte.

III. Alles unter dem Himmel

Im Jahre 221. v. Chr. unterwarf die Streitmacht des an der Westperipherie gelegenen Königreichs Qin mit brachialer Gewalt die gesamte sinitische Welt. Ying Zheng, König von Qin, stellte alle sechs unterworfenen chinesische Königreiche direkt unter die unmittelbare Reichsverwaltung der Qin und rief sich zum „Huangdi“ aus. „Huang“ und „Di“ waren die beiden verschiedenen Titel der mystischen Ur-Kaiser. Somit erhob sich Ying Zheng zum König aller Könige und Herrscher aller Herrscher. Dies war die Geburtsstunde des chinesischen Kaisertums.

Doch mit der Eroberung der bekannten chinesischen Welt begnügten sich die Qin nicht. Der Kaiser von Qin entsandte Dreihunderttausend Mann in den Norden, welche schließlich dem mächtigen Steppenreich der Xiongnu das fruchtbare Hetao-Gebiet  am Mittellauf des Gelben Flusses entreißen konnten.

Sodann schickte der Kaiser eine halbe Million Mann umfassende Expeditionsarmee nach Süden, um das unbekannte Ende der Welt südlich der Nanling-Gebirge zu erobern. Nach zwei verlustreichen Feldzügen drangen die Chinesen bis zum Südchinesischen Meer vor und errichteten an der Mündung zum Südchinesischen Meer die Stadt „Fanyu“ (Wörtlich: „Barbaren-Region“, heute die Provinzhauptstadt Kanton). Etwa fünfhunderttausend Sträflinge wurden daraufhin vom Kaiser in den Süden versetzt, um die eroberten Gebiete südlich der Nanling-Gebirge zu sinisieren.

Zu dieser Zeit war das Reich der Mitte bereits das größte Reich der damaligen Welt. Die nachfolgenden chinesischen Dynastien sollten nach und nach die chinesischen Territorien erweitern, sodass um das Jahr 50 n. Chr. bereits ein Großteil des fruchtbaren Landes in Ostasien zum chinesischen Reichsgebiet gehörte.

Die Chinesen nannten die sinitische Welt „alles unter dem Himmel“. Nach chinesischem Selbstverständnis stand die gesamte zivilisierte Welt unter der Oberherrschaft des chinesischen Kaisers. In der Tat haben die alten Chinesen fast alle nutzbaren Landflächen in Ostasien, aales was sie unterwerfen wollten und konnten, auch unterworfen und sinisiert. Nach Süden drangen die Chinesen bis nach (Süd)Vietnam vor, bis die aus der gemäßigten Zone stammenden chinesischen Truppen nicht weiter in den südostasiatischen Dschungel vordringen konnten. Nach Osten erreichten die Chinesen den Pazifik und annektierten Teile Koreas und der Mandschurei, bis ihre Truppen an den kriegerischen Stämmen aus den Urwäldern der nördlichen Mandschurei und (Süd)Koreas scheiterten. Im Norden konnten die Chinesen die wendigen Reiterheere der Nomadenvölker nie vollständig besiegen und die Steppe nie dauerhaft unter ihre Kontrolle bringen. Zudem waren die alten Chinesen, seit jeher ein Volk der Bauern, kaum an dem Besitz vom rauen und kargen, somit kaum kultivierbaren Steppenland interessiert. Im Südwesten war das tibetische Hochland vom Rest der Welt abgeschirmt, welches für die Chinesen unter den damaligen medizinischen Verhältnissen kaum bewohnbar war.  Einzig heftig umkämpft war das fruchtbare Land entlang der Seidenstraße im Nordwesten, welches von den Chinesen „Xiyu“ (West-Territorien) genannt wurde. Die Chinesen führten während der Han- und Tang-Zeit zahlreiche Feldzüge gegen die Steppenvölker, um die West-Territorien dauerhaft unter ihre Herrschaft zu bringen. Nach der Tang-Dynastie verloren die Chinesen schließlich zunehmend das Interesse an den „West-Territorien“, nachdem sich immer mehr Wüsten in großen Teilen dieses Landes ausbreiteten und Steppenvölker sich schließlich diese Region bemächtigten.

Daher zogen sich die chinesischen Herrscher nach den großen Expansionen der Zhou-, Qin-, Han- und Tang-Zeit immer mehr zurück (auch wegen des zunehmenden politischen und ideologischen Einflusses von konfuzianischen Gelehrten, die alles Kriegerische verachteten) und konzentrierten ihre territorialen Ambitionen in erster Linie auf die Vereinigung des chinesischen Kernlandes, welches auch „alles unter dem Himmel“ genannt wurde.

Nach der Reichseinigung unter dem ersten Kaiser war nämlich die Tradition für die nachfolgenden chinesischen Dynastien entstanden, sämtliche Gebiete der Vorgänger-Dynastie – wenn militärisch möglich – zu erobern und alle chinesischen Gebiete dem Reich einzuverleiben. Die Chinesen nannten diesen idealen Zustand einer rechtmäßigen Dynastie:“Dayitong“: Die Große Vereinigung [von alles unter dem Himmel].

IV. Erben der Fremdherrschaft

Ein Sonderfall war die Übernahme der Herrschaftsgebiete der Fremddynastien. Vor dem Einfall der Mongolen in China war das nationalchinesische Reich der Song-Dynastie auf den Süden des heutigen Chinas geschrumpft, da der Norden im 12. Jahrhundert von den Jurchen unterworfen worden war. Unter Kublai Khan, der sich sowohl zum mongolischen Großkhan als auch zum Chinesischen Kaiser ernannte, eroberten die Mongolen die Mandschurei und die Provinz Yunnan im äußersten Südwesten des heutigen Chinas, die zuvor schon mehrere Jahrhunderte nicht mehr unter chinesischer Herrschaft gestanden hatten. Nach der Vertreibung des mongolischen Kaiserhauses aus China annektierten die chinesischen Truppen der neuen chinesischen Ming-Dynastie große Teile der Mandschurei und auch von Yunnan. Es entstand das letzte han-chinesische Kaiserreich „Da Ming“ (Groß Ming), dessen territoriale Fläche die der vorherigen han-chinesischen Einheitsdynastie (Nord-) Song bei weitem übertraf, weil die Ming-Chinesen den Großteil der Staatsgebiete der vorherigen Dynastie – der mongolischen Yuan – bei deren Vernichtung übernommen hatten.

Die Expansionen des Ming-Reiches stellten nach der Wiedervereinigung des chinesischen Kernlandes unter der Kaiserkrone der Ming und dem Ende des Kaisertum der mongolischen Yuan-Dynastie jedoch schnell ein. Anstatt die mongolischen Steppen dem Reich einzuverleiben, schotteten sich die Chinesen gegenüber den Steppenvölkern mit der Großen Mauer ab. Dies endete 1644 mit der Eroberung Chinas durch die Mandschu.

Die Mandschu-Kaiser der Qing-Dynastie unterwarfen nicht nur China, sondern schwangen sich nach dem Sieg über den Ligdan Khan auf den Thron des Mongolischen Großkhans. 1720 stationierten die Qing nach der Vertreibung der Dzungar-Mongolen zudem Truppen in Tibet und errichteten das Amban-System in Tibet, indem hohe Regierungsvertreter (Mandschurisch: meist Mandschu, selten auch Mongolen und Chinesen) des Mandschu-Kaisers aktiv Einfluss auf die tibetische Regierung einnahmen. Überdies annektierten die Qing im Laufe des 18. Jahrhunderts die „West-Territorien“ und benannten sie nach der Niederschlagung der muslimischen Rebellion im 19. Jahrhundert, wodurch sich die Zahl der chinesischen Muslime nahezu halbierte, schließlich in „Provinz Xinjiang“ um. Das gleiche traf auf die taiwanesischen Inseln zu, welche im 17. Jahrhundert zunächst von den letzten Getreuen der han-chinesischen Ming-Dynastie (Königreich Tungning) als Bastion für eine Rückeroberung des chinesischen Festlandes in Besitz genommen und im Jahr 1683 von den Mandschu endgültig unterworfen wurden.

Die nördliche Mandschurei, Tibet, Xinjiang und die Mongolei waren alles traditionell nicht-han-chinesische Gebiete, die während der han-chinesischen Dynastien zumeist nicht unter direkter chinesischer Herrschaft gestanden hatten. Die Zugehörigkeit dieser Regionen zum mandschurischen Kaiserreich der Qing machte sie für die nachfolgenden chinesischen Staaten zum Teil der sinitischen Welt. Wenngleich han-chinesische Revolutionäre sich 1911 zum Ziel gesetzt hatten, achtzehn han-chinesische Provinzen von der Mandschu-Herrschaft zu befreien (was auch die achtzehn Sterne der Revolutionsflagge symbolisieren sollten), erklärte sich die neu gegründete Republik China nach der Abdankung des letzten Mandschu-Kind-Kaisers Puyi im Jahre 1912 rasch zum Rechtsnachfolger der Qing-Dynastie, sodass sie den territorialen Anspruch auf alle Reichsgebiete des Vielvölkerreichs der Mandschu erheben konnte.

Die Volksrepublik China wiederum beerbte nahezu sämtliche territorialen Ansprüche der Republik China vor 1949 (außer des Anspruchs auf die äußere Mongolei, wegen des Bündnisses der VRC zur Sowjetunion). Zu diesen territorialen Ansprüchen gehörten neben den kernchinesischen Provinzen auch Tibet, Xinjiang, die innere Mongolei, Taiwan sowie sämtliche bereits von der Republik China nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg beanspruchten Inseln im Südchinesischen Meer.

Wir sehen also, dass es bei der Volksrepublik China auch in erster Linie darum geht, alle Gebiete, die von der Republik China vor dem kommunistischen Sieg auf dem chinesischen Festland kontrolliert oder beansprucht worden waren, zu beerben und die „sinitische Welt“ unter ihre Herrschaft zu bringen.

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Kommentare

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  • Heinz Stiller

    Lieber Herr Zhu, an Ihren Artikeln gefällt mir nur eins nicht: Dass sie zu selten sind. Ich würde gerne mehr davon lesen. Insbesondere Ihr letzter Abschnitt über Trumps Chinapolitik erscheint mir hochinteressant (nur Trumps Stopp von TPP fehlt mir in der Analyse). Selbstverständlich kann man das so nirgendwo sonst lesen.

  • Reinhard Aschenbrenner

    Wir haben eine Riesenerdölindustrie in Deutschland? Bis auf den Sonderfall Rohstoffe produziert Russland kaum etwas. Das deutsche Handelsvolumen mit Polen ist höher als das mit Russland.

  • Reinhard Aschenbrenner

    Russland ist derzeit kein attraktiver Handelspartner und wird dies meiner Meinung nach in Zukunft eher noch weniger sein.

  • Reinhard Aschenbrenner

    Zum Thema Schriftkultur in China würde mich interessieren, wie sich die dortige intellektuelle Freiheit im Laufe der Zeit verändert hat und ob die Einschränkung, die der chinesische Buchdruck durch die Vielzahl an Zeichen zufällig hatte, was die schnelle Einführung neuer Werke anging, einen Nachteil hatte?

    • Marcel Zhu

      Sehr geehrter Herr Aschenbrenner,

      die intellektuelle Freiheit in der chinesischen Geschichte war dort am größten, je liberaler die chinesische Gesellschaft war und/oder je weniger Kontrolle der chinesische Staat auf die Gesellschaft ausübte.

      Die chinesischen Historiker sind sich wohl einig, dass die intellektuelle Freiheit während der Zeit der Frühlings- und Herbstannalen (722 bis 481 v. Chr.) bzw. der Streitenden Reiche (475 v. Chr. und 221 v. Chr.) [damals war China in Kleinstaaten gespalten, die um die Vorherrschaft in China kämpften. Von damals kamen zahlreiche chinesische Philosophie – und Denkschulen her], in der späteren Ming-Zeit (Zwischen der zweiten Hälfte des 16. Jh. und der ersten Hälfte des 17. Jh.) sowie in der Republik-Zeit 1911-1949 am größten war.

      Das waren also alles Zeiten, wo entweder China unter vielen Reichen gespalten war, oder das Kaiserhaus selbst schwach gegenüber seinem Beamtenapparat auftrat, oder es schlicht keine wirksame Zentralregierung gegeben hat.

      Insgesamt kann man sagen, dass die intellektuelle Freiheit in China den Höhepunkt in der Antike erreichte (dort, wo der Konfuzianismus noch keine dominante und monopolartige Stellung eingenommen hatte), während der vergleichsweisen liberalen Dynastien wie Song oder Spät-Ming, dort wo Gelehrte eine extrem hohe gesellschaftliche Stellung aufwiesen, relativ groß war, und zuletzt wieder in der Republikzeit, wo es in großen Teilen Chinas keine wirksame Kontrolle seitens der Zentralregierung gegeben hat.

      Die intellektuelle Freiheit wurde während der Fremdherrschaften der Mongolen und der Mandschu, aber auch zuletzt in der Kulturrevolution am meisten unterdrückt. Leider waren dies auch die Zeiten, die das moderne China am meisten geprägt haben.

      Die Anzahl der Schriftzeichen hatte hingegen kaum Einfluss auf die intellektuelle Freiheit gehabt.

      Viele Grüße