Die Wetter-Hundstage gehen, die Politik-Hundstage bleiben

SPD-Bas sagt: "Wir haben historisch die Verantwortung, diese Koalition zum Erfolg zu bringen." Sie meint: Die SPD sorgt dafür, dass die Regierung nichts ändern kann. Reformverhinderer SPD ist von einst Platz 2 der großen Arbeiterpartei als Rest bereits auf Platz 4 angekommen, Platz 5 ist nah.

Was SPD-Vorfrau Bärbel Bas sagt, müsste der CDU in den Ohren schrillen, wäre von der CDU vor Merkel noch etwas übrig: „Die SPD ist das einzige Stoppschild in dieser Regierung (ZDF-Sommerinterview)“. Ohne die SPD sei ein neoliberaler Kurs in Deutschland nicht mehr aufzuhalten: „Ich erinnere mal an die Debatten aus den letzten Koalitionsausschüssen. Da ging es um Karenztage, keine Lohnfortzahlung, der Kündigungsschutz weg, das Arbeitszeitgesetz kann weg, all diese Äußerungen.“ Die SPD wehre sich massiv dagegen. „Und deshalb ist es wichtig, dass die SPD mit in dieser Regierung ist, um auch ein Korrektiv an der Stelle zu sein.“ Bas krönte mit dieser unfreiwilligen Wahrheit, was jeder wissen kann: „Wir haben historisch die Verantwortung, diese Koalition zum Erfolg zu bringen.“ – Deutsch: Die SPD sorgt dafür, dass die Regierung nichts ändern kann.

Reformverhinderer SPD ist von einst Platz 2 der großen Arbeiterpartei bereits auf Platz 4 angekommen, Platz 5 ist nah.

Die meinen, die Regierung hielte noch länger, sind weniger, als demoskopisch noch die Koalitionsparteien wählen wollen.

Die Klinbeil-Meru in diesem Jahr wichtige Reformen zutrauen, sind noch weniger.

Wo Reformen fehlen, sind genau die Felder, auf denen Bärbel Bas die historische Rolle der SPD sieht, jede Reform zu verhindern.

Ob Merz und Regierung Urlaub machen oder nicht, der Kulturkrieg geht weiter. Der Natur-, Kultur-, Geschichte- und Gesicht-lose Westwok(ommun)ismus hat In Gestalt von Frau Merkel das Tor für die Fußtruppen der Djihadisten des Islam geöffnet – die Kulturfeinde der westlichen Zivilisation vor dem Wok(ommun)ismus. Je dünner im Geiste, desto weniger realisieren die Mitgieder der woken Kaste, dass und wie sie der sunnitischen Muslimbruderschaft und der schiitischen Mahdi-Mullahs trojanische Esel sind.

Fordert Die Linke nach der x-ten Piraten-Operation des marokkanischen Königs zur Erpressung von Milliarden der EU, durch die organisierte Schleusung von 60.000 Marokkanern nach Ceuta und den befohlenen Rückzug von 50.000, die Aufnahme der 60.000 in die EU, belegt die SED-Die Linke ihre Gefolgschaft in der 4. Komintern des Marxismus-(Wokismus)Kommunismus. Will Spaniens Sozialisten-Premier 7.000 „minderjährige“ marrokanische Invasoren aus Ceuta nach Spanien holen, passt das zu seiner politischen Unterstützung des Mahdi-Regimes in Teheran, seinem Anti-Semitismus und seiner Israel- wie Amerika-Feindlichkeit.

Auf dem Ceuta-Feuer kochen konkurrierende Kräfte ihre Interessensuppen. Die marokkanischstämmige Analystin Zineb Riboua sieht darin vor allem die Bühne eines innenpolitischen Machtkampfs: Radikalislamische Kräfte nutzten die Invasion und das Chaos an der Grenze, um den Staat vor der Wahl im September politisch unter Druck zu setzen.:
„Diese jüngste Episode wird in erster Linie Islamisten zugutekommen, die sich das Scheitern Europas und – in ihrer Rhetorik als ‚zionistischer‘ Staat angeprangerter – Marokkos wünschen. Jede Krise, die die Polarisierung vertieft, europäische Regierungen schwächt und das Narrativ eines scheiternden Marokkos verstärkt, treibt das ideologische Projekt voran, das sie seit Jahren verfolgen.“

Spaniens sozialistische Regierung von Premier Pedro Sánchez stützt das Mahdi-Regime in Teheran, nimmt Partei für Hamas und steht an der Spitze der Israel-Feinde in Europa. Die Schnittmengen zwischen den Sozialisten in Europa, den USA und den radikalen Islam-Kräften sind unübersehbar. SPD-Klingbeil stützt Sánchez. Sánchez wusste von Spaniens Geheimdiensten früh genug, was sich anbahnt, und speist die Bevölkerung von Ceuta im nachhinein mit Placebos wie einer ca. 50 cm hohen und 500 Meter lange Boje, die marokkanischen Eindringlinge abhalten soll.

Juan Jesús Vivas (PP), Präsident der spanischen Exklave Ceuta sagt, die Regierung Sánchez lüge über die Zahl der illegalen Einwanderer, die Ceuta verlassen haben. Seinen Angaben nach schlafen noch immer zwischen 10.000 und 15.000 illegale Einwanderer auf den Straßen der Stadt, viele von ihnen haben provisorische Lager an den Stränden errichtet. Kenner sagen, nur die Marokkaner seinen zurückgegangent, die Afrikaner aus dem Süden der Sahara geblieben.

Angesichts des anhaltenden Niedrigwassers auf dem Rhein und anderern Flüssen fordert der Maritime Koordinator der Bundesregierung, Christoph Ploß, CDU, einen schnelleren Ausbau der Wasserstraßen: „Das Niedrigwasser darf nicht zum Bremsklotz für die deutsche Volkswirtschaft werden. Wir brauchen daher den Bau-Turbo für den Nieder- und Mittelrhein, den die Bundesregierung bereits beschlossen hat (Funke).“ Auch der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie hatte angesichts des Niedrigwassers ein „Klima-Fitnessprogramm“ für Deutschlands Wasserstraßen gefordert. NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, Grüne), warnte, der Rhein sei nicht nur „Lebensader“, sondern auch einer der wichtigsten Handelswege Deutschlands. – Dann sollten Grüne und Co. schleunigst die Verschwendung von 
Rheinwasser stoppen, das zur Kohleversenkung gepumpt werden soll.

Der August ist da, die Hundstage scheinen sich ihrem Ende früher zu nähern, als den Wetterideologen recht sein kann, wird dann doch das satte dunkelrot auf den TV-Bildern matter. Aber die Natur bestimmt das Leben und nicht die Politik die Natur.

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