Die Windbranche rutscht in die Krise, Projekte kippen, Renditen schmelzen. Jetzt platzt eine politisch gemästete Blase, an der Funktionäre, Profiteure und Subventionsabgreifer sich jahrelang auf Kosten der Steuerzahler die Taschen vollgestopft haben.
Ein Bundeswehrsoldat sollte für seine verweigerte Corona-Impfung bestraft werden. Nun wird das Verfahren eingestellt. Der Fall zeigt, wie eine einst brutal durchgesetzte Staatslinie nachträglich in sich zusammenbricht.
Deutschland rückt bei der Entwicklungshilfe weltweit auf Platz eins vor. Gleichzeitig verfällt im Inland die Infrastruktur, wächst der Druck auf Steuerzahler, Familien und Beitragszahler, während zeitgleich immer neue deutsche Steuermilliarden in oft sinnlosen (wie Radwege in Peru), nicht nachprüfbaren Projekten im Ausland versickern.
Wirtschaftswissenschaftler Gerrit Heinemann, Professor an der Hochschule Niederrhein, sagt deutlich, was die Bundesregierung so noch nicht kommunizieren will: Bleibt die Lage in Nahost angespannt, drohen noch höhere Sprit-Kosten – ein Liter Diesel könnte sich sogar auf bis zu 3,30 Euro verteuern.
Mit der Festnahme Marla Svenja Liebichs in Tschechien beginnt der nächste Akt einer Posse, mit der Politik, Justiz und Presse zum Narren gehalten werden und sich dem eigenen Versagen stellen müssen.
Kaffeesatzleserei bei Illner. Kann und muss Deutschland im Irankrieg militärisch tätig werden, um seine wirtschaftlichen Interessen zu schützen? Aus der Bundesregierung ist in dieser Runde niemand vertreten – die geht auf Tauchstation. Ob sie wohl verbergen will, dass sie keinen Plan hat?
Der Auftritt der First Lady im Weißen Haus kam überraschend: Melania Trump bestritt entschieden, jemals enge Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gehabt zu haben. Gleichzeitig rief sie den US-Kongress dazu auf, eine öffentliche Anhörung aller Opfer zu ermöglichen.
In der Kleinen Koalition wird höchstens gefeilscht und das nicht einmal über Wirkliches, sondern nur um Worthülsen und Sprechblasen. Um Argumente geht es nie, nur um Leerformeln der Propaganda. Um Politik geht es fern im Iran.
Tichys Börsenwecker: jeden Tag ab 6 Uhr morgens. Ein Journalist der New York Times will die Identität des Bitcoin-Erschaffers Satoshi Nakamoto enttarnt haben. Was ist dran an den Recherchen?
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Haben die jüngsten Kommunalwahlen etwas gebracht? In Paris sind noch immer die Sozialisten an der Macht, wenn auch geschwächt. Nun trifft sie ein schwerer Missbrauchsskandal an staatlichen Vorschulen. Der neue Bürgermeister hat die politische Verantwortung seiner Partei eingeräumt.
Österreichs Regierung plant ein Spionagegesetz mit Sprengkraft für die Meinungsfreiheit. Nicht nur Agenten, auch Kritiker, Journalisten und Whistleblower könnten erfasst werden, wenn ihre Arbeit theoretisch dem Staat schadet.
Der Staat kassiert über zwei Billionen Euro und kommt dennoch nicht über die Runden. Während die Staatseinnahmen 2025 um 5,2 Prozent gestiegen sind, überholen die Ausgaben jeden Anstieg der Einnahmen.
Eine große Langzeitstudie aus Finnland zerlegt das Leitnarrativ der Transideologie. Bei Jugendlichen sinkt nach medizinischer Transition der psychiatrische Behandlungsbedarf nicht, teils steigt er sogar massiv an.
Ganz gleich, wie schwerwiegend die Probleme für Berufspendler, im Logistiksektor oder im Mittelstand generell im Zuge der Hormuz-Krise sind – steigende Preise sind ein Segen für den hoch verschuldeten Staat. Der denkt nicht im Traum daran, die Bürger beim Spritpreis zu entlasten.
Noch während der Fernandes-Komplex medial hochgezogen wurde, lud SPD-Bundesjustizministerin Hubig hinter verschlossenen Türen ausgewählte Journalisten zum Thema „digitale Gewalt“. Der Plot ist unter seinen eigenen vielen Widersprüchen bereits kollabiert - und legt den Kern bloß: Diese Geschichte war nicht Anlass, sondern Hebel für den nächsten staatlichen Zugriff.
Die Spritpreise explodieren, der Staat kassiert allein im März 500 Millionen Euro zusätzlich, doch die Regierung verweigert jede Entlastung für die Bürger. Stattdessen kommen Preisbremse-Theater, Klimaabgaben und Belehrungen gegen Autofahrer. Diese Regierung bekämpft die Spritkrise nicht. Sie nutzt sie.
In Irland kocht die Wut der Bürger wegen der hohen Benzin- und Dieselpreise. Ähnlich wie in Deutschland machen Steuern mehr als 60 Prozent des Tankpreises aus. Vor allem LKW-Fahrer und Landwirte machen mobil. Die Konvois sind zurück. Häfen im Westen des Landes bleiben blockiert. Die Regierung setzt das Militär ein, um Dublin zu schützen.
Er erschoss Winnetous Schwester, wollte Baby Schimmerlos mit seinem Geld zukleben und fraß sich durch die Blechtrommel. Nun ist Mario Adorf mit 95 Jahren in Paris gestorben. Ein Nachruf auf den charmantesten Kotzbrocken des europäischen Kinos. Von Silvia Venturini
Ein Land ruiniert, die Umfragen im Keller. Merz wollte mit einem Filmchen Aufbruch inszenieren und hat vor allem seinen kompletten politischen Verschleiß dokumentiert. Der kurze Clip zeigt einen zutiefst überforderten und erschöpften Mann mit leerem Blick und leeren Durchhalteparolen, die schon beim Sprechen zerfallen. Merz muss gehen.














