Landesarbeitsgericht Hamburg:

Einer Mitarbeiterin des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie war gekündigt worden, weil sie sich weigerte, in einem sicherheitsrelevanten Dokument zu gendern. Sie klagte und bekam recht. Die Bundesbehörde wollte die Kündigung jedoch unbedingt durchdrücken – und wurde nun auch in zweiter Instanz abgewiesen.

VON Josef Kraus | 5. Februar 2026
Abgängige Asylbewerber

Vermisste Asylbewerber begehen jeden Tag Straftaten, zuletzt auch der Südsudanese Ariop A. in Hamburg, der sich nur kurz in einer staatlichen Einrichtung aufhielt. In Rheinland-Pfalz verschwanden im letzten Jahr über 900 Migranten. Doch das Bundesministerium des Innern verweigert jeden Gedanken an schärfere Gesetze.

VON Matthias Nikolaidis | 5. Februar 2026
Metastasierender Bürokratiekrebs

Die EU-Kommission reagiert auf die zunehmende Kritik an der Überbürokratisierung mit der Einführung einer neuen Unternehmensrechtsform. Die „EU Inc“ soll eine einheitliche Rechtsform schaffen, die im gesamten Wirtschaftsraum der Europäischen Union Geltung hat. Eine charmante Idee, die allerdings im allgemeinen Bürokratiewahnsinn versinkt.

VON Thomas Kolbe | 5. Februar 2026
„ALLE jungen Männer und Frauen“?

Berichtet wurde, „alle jungen Männer und Frauen“ in Deutschland würden den Fragebogen zur Wehrerfassung erhalten. Das ist nicht richtig, nur „Deutsche“ erhalten ihn. Das Wort wird seit zwei Jahrzehnten gemieden. Der letzte Kanzler, der „Wir Deutsche“ sagte, war Gerhard Schröder. Willy Brandt warb auf Plakaten mit dem Slogan: „Deutsche. Wir können stolz sein auf unser Land.“

VON Helmut Berschin | 5. Februar 2026
Verteidigung will Berufung einlegen

Ein ungarisches Gericht verurteilt Simeon T., der sich als „non-binär“ bezeichnet und sich „Maja“ nennt, zu acht Jahren Haft wegen gemeinschaftlich begangener schwerer Körperverletzung. Gemessen an den brutalen Taten des Linksextremisten ein recht mildes Urteil, die Verteidigung will dennoch Berufung einlegen.

VON Boris Kálnoky | 5. Februar 2026
Sekundäres Ziel ist die FDP

In ihrem Abstiegskampf entdeckt die FDP den Argentinier Javier Milei und findet nach Jahren sozialistischer Koalitionsarbeit Gefallen an liberaler Politik. Mileis Erfolg zeichnet einen gefährlichen Kontrast zum europäischen Ökosozialismus. Zur Verteidigung der Regierungslinie eilt der Stern mit einem Hitpiece gegen beide zu Hilfe.

VON Thomas Kolbe | 4. Februar 2026
Agenda für Wirklichkeitsfremde

Die Regierung Merz gibt sich redlich Mühe, nur keines der drängenden Probleme im Land anzupacken, und durch Scheinnachrichten und Scheinaktivitäten davon abzulenken. Der Wirtschaftsrat der CDU springt ihr bei, mit einer Agenda, die mehr von dem verspricht, was offensichtlich nicht hilft: Die arbeitende Bevölkerung soll stärker belastet werden.

VON Klaus-Rüdiger Mai | 4. Februar 2026