Faustrecht auf der Schiene: erneuter brutaler Angriff gegen Bahnmitarbeiter – TE-Wecker am 5. Februar 2026

Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.

 

Acht Angriffe auf Bahnmitarbeiter pro Tag +++ Totgeschlagen bei der Ticketkontrolle – Zugbegleiter stirbt nach Attacke: Dobrindt fordert Härte, aber nennt keine Ursachen +++ Impfbefehl statt Freiheit: Soldaten vor Gericht +++ Acht Jahre Haft für Hammerschläge auf Kopf, Knie und weitere schwere Verletzungen – deutsche Medien empört über Urteil gegen gewalttätige Terroristen +++ Fluglisten, Epstein-Insel, Netzwerke – jetzt reden die Clintons +++ Berlin: Zwölf Zentimeter Schnee, NABU klagt, Streusalz verboten, Bürger brechen sich Knochen +++ TE-Energiewende-Wetterbericht +++

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Kommentare ( 28 )

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28 Comments
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Chrisamar
9 Tage her

Netzfund aus dem Kommentarbereich bei WELT online.

EL
Edith L.
Veröffentlicht vor 8 Minuten | Eingereicht vor 30 Minuten
„Der Grieche Mohamed Taha kommt aus Senegal…..warum wird man hier eigentlich so verschaukelt?“

Kassandra
9 Tage her

In der Welt schreiben sie: Zugbegleiter Serkan C. verlor das Bewusstsein, musste reanimiert werden und starb eineinhalb Tage später in einer Klinik in Homburg. Todesursache war laut Obduktionsergebnis eine Hirnblutung als Folge von stumpfer Gewalt gegen den Kopf. Ein Messer oder andere Gegenstände seien bei der Tat nicht verwendet worden. Einem Medienbericht zufolge hinterließ der Tod von Serkan C. auch bei dessen Familie Spuren. Wie „Bild“ berichtet, erlitt der Vater des Opfers einen leichten Herzinfarkt, als er vom Angriff auf seinen Sohn erfuhr. Demnach sei er ins Krankenhaus gekommen und habe dort einen Bypass bekommen. Serkan C. hinterlässt laut der… Mehr

PaulKehl
9 Tage her
Antworten an  Kassandra

Da hat wohl jemand geschlafen, wenn über Serkans Familie und deren Gesundheitszustand Informationen nach außen dringen. Der Mord ist außenpolitisch heikel, sowohl gegenüber Griechenland, als auch gegenüber der Türkei, sowie zwischen diesen beiden Ländern. Erdogan wird das kaum klaglos hinnehmen. Luxemburg hält sich auch bedeckt.

Franz Schroeder
9 Tage her

Frage und Tip an die Zugbegleiter:
Warum riskiert ihr euer Leben und eure Gesundheit wegen Drei Euro Fuffzig.
Wenn einer keine Fahrkarte hat, abnicken und weitergehen. Es gibt genügend die bezahlen.

Kassandra
9 Tage her
Antworten an  Franz Schroeder

Schon ein Blickkontakt wird falsch interpretiert – und viele sprechen gar nicht unsere Sprache.
Ist ja auch die Krux bei Polizisten, dass solche nicht mal ein scharf dahin gezischtes „Hände hoch“ zu akzeptieren bereit scheinen.

Chrisamar
8 Tage her
Antworten an  Kassandra

Wenn Sie wüsten, wie verständnisvoll Polizisten im Umgang mit den traumatisierten, subsidär Schutzsuchenden tatsächlich sind…
Es ist politisch so gewollt.

Chrisamar
8 Tage her
Antworten an  Franz Schroeder

Nein. Es gibt immer weniger, die ein Ticket bezahlen. Es sind auch jene mit bezahltem Ticket, welche das Zugpersonal auffordern, alle zu kontrollieren. Aus meiner persönlichen Sicht: Alle haben zu zahlen. Alle werden kontrolliert. Wenn wir diese Ordnung auch noch aufgeben, haben wir verloren. „Es“ betrifft nicht nur das Personal im ÖPNV. Ungezählte Opfer von Gewalttaten an Bahnhöfen, Bushaltestellen und in den Fahrzeugen. Nur die grausamsten Fälle schaffen es in die Öffentlichkeit. Der ÖPNV ist zu einem Hochsicherheitsrisiko Gebiet gemacht worden. Was ist zu tun? Die Fahrgäste sollten die Bahnhöfe bestreiken. Demos für die Opfer. Tickets zurück geben. Fahrgemeinschaften mit… Mehr

Franz Schroeder
9 Tage her

Wo sind eigentlich die Omas gegen Rechts. Gibt’s gerade kein Rentenzuschuss für sie? Warum wurde noch keine Demo gegen Instrumentalisierung angekündigt? Im Hintergrund laufen sicher schon die Ermittlungen, ob der Täter nicht irgendwo im Schrank ein hellblaues t-Shirt hat. Besser wäre natürlich, wenn man einen AFD Flyer finden würde, aber blaue Farbe im im Schrank würde auch genügen. Wenn Zeugen aussagen würden, dass er mal eine „Afde“ an der Zunge hatte……wäre der rechtsradikale Hintergrund perfekt. Der Zugbegleiter war dem Namen nach türkischer Abstammung. Griechen und Türken sind sich nicht immer grün. Dazu eine Verbindung zur AFD und die Einheitspartei Grünrotrotschwarz… Mehr

humerd
9 Tage her
Antworten an  Franz Schroeder

der Täter soll ja einen urgriechischen Namen wie Mohammedanopoulos oder Abdulametrios oder Mehmetcodalis haben

murphy
9 Tage her
Antworten an  humerd

Ein anderer Leserbrief sagt es:
Mohamed Taha, ursprüglich aus dem Senegal.

Chrisamar
8 Tage her
Antworten an  Franz Schroeder

Es gibt Omas gegen Rechts, welche im ÖPNV spontan subsidär Schutzsuchende lautstark gegenüber dem Zugpersonal verteidigen. Die bieten an, dem subsidär Schutzsuchenden nachträglich einen Fahrschein zu kaufen. Die € 60,00 Strafe für das Erschleichen von Leistungen, werden dann aber doch nicht übernommen.

Markus Gerle
9 Tage her

Ich habe gestern den Fehler gemacht und bin das Geschreibsel einiger links-grüner Medienaktivisten durchgegangen. Und ich war entsetzt. Wenigstens hier kann ich meiner Empörung Ausdruck geben. Die zunehmende Verrohung in der Gesellschaft, deren Ursache vielleicht nicht ausschließlich, aber signifikant eine Folge der katastrophalen Zuwanderungspolitik und der von den Medien angeheizten Polarisierung in der Gesellschaft ist, müsste doch inzwischen sogar links-grünen Medienaktivisten auffallen. Und nun zeigen sie dermaßen Sympathie für einen gefährlichen Linksterroristen, dass man es nicht mehr aushält. Die Opfer interessieren diese Medienaktivisten nicht. Ich habe den Fehler gemacht und mir damals die Bilder der Überwachungskameras und Bilder von den… Mehr

Kassandra
9 Tage her
Antworten an  Markus Gerle

Das scheint in Minnesota wie anderen DemsStaaten in den USA spiegelbildlich gewertet werden zu müssen.

Chrisamar
8 Tage her
Antworten an  Markus Gerle

Fahrkarten dürfen nur dann im Zug verkauft werden wenn:
Kein Automat am Haltepunkt vorhanden ist.
Oder der Automat als defekt gemeldet ist.
II.
Jeden Tag und überall in Deutschland, kommt es zu schweren Gewalttaten im ÖPNV. So wohl auf das Personal, als auch auf Fahrgäste oder Passanten.
III.
Meiden Sie den ÖPNV.

Mausi
9 Tage her

Attacke: Wo bleibt eigentlich der Aufschrei in „den“ Medien, im Haltungs-ÖRR? War die Attacke nicht rechts genug? Nicht weiblich genug kann’s nicht sein, denn die Frau, die „ferngesteuert“ auf den Gleisen starb, hat auch keinen Skandal ausgelöst.
„Nach 48 Stunden neue Religion gegründet – das bizarre Eigenleben von KI-Agenten“, vgl. Welt.
Interessant. Stellt die KI nur das nach und entwickelt – „etwas“ schneller als der Mensch – weiter, was sie über das Internet vom Menschen gelernt hat?

Last edited 9 Tage her by Mausi
humerd
9 Tage her

Die Kollegen des getöteten Zugbegleiters fordern nun verpflichtende Bodycams. Reflexartig wird nach mehr Videokameras, Bodycams gerufen, als ob die irgendeine Tat verhindern könnten. Gleichzeitig muss nun die Polizei Videoaufzeichnungen aus dem Zug auswerten, nach einem Motiv suchen…. also nach den „mildernden Umständen“ die unsere Richterinnen für ein verständnisvolles und mildes Urteil dann verwenden können. Vielleicht ist der Täter auch psychisch krank, schwer traumatisiert etc. ? Es wird sich schon was zur Täterorientierung finden lassen,

Kassandra
9 Tage her
Antworten an  humerd

ICE-Beamte werden in den USA auch damit ausgestattet. Interessant wird, was dann alles an die Öffentlichkeit kommen wird über die Angriffe, denen die Beamten ausgesetzt sind – und dennoch für Recht und Gesetz zu sorgen haben.
Zugpersonal hingegen ist trotz Kamera ohne Eigenbewaffnung solchem Mob hilflos ausgeliefert – und wir erfahren eh nur einen Bruchteil der täglichen Misere – nicht nur gegen welche, die bei der Bahn angestellt sind.

Chrisamar
8 Tage her
Antworten an  humerd

Bodycams…
Zum Alltag der Zugbegleiter gehört die Verdächtigung „rassistisch“ zu sein. Dafür gibt es Meldestellen. Rassismusvorwürfe von Fahrgästen gegenüber dem Personal und in schriftlicher Form, werden ebenfalls sehr ernst genommen und fließen in di Pesonalakte.
Bodycams könnten vermutlich Beweismittel beschaffen, welche die politisch ideologische Propaganda widerlegt.
Daum gibt es keine Bodycams?

Nibelung
9 Tage her

Nun werden aber einige in Schwierigkeiten geraten, denn mit der Doppelrolle Vetreter alle Arbeitnehmer zu sein und gleichzeitig zusammen mit den anderen auf der Regierungsbank sitzen ist nicht gerade die ideale Voraussetzung um sich gegen das eigene Ich zur Wehr zu setzen und damit beginnt der innere Konflikt und ist allein von der Konstellation her betrachtet nicht zielführend. In diesem Dilema befinden sie sich schon lange und deshalb kann daraus auch nichts gescheites erwachsen und jedes Opfer ist eines zuviel, was sie nun in der Verzweiflung als Kollateralschaden hinnehmen müssen, anstatt massenhaft auf die Straße zu gehen um sich damit… Mehr

murphy
9 Tage her
Antworten an  Nibelung

Verstehe ich das richtig? Man sollte die verursachenden Politiker/Schauspieler nicht ins Gefängnis stecken, sondern nur in eine geschlossene Anstalt für Geisteskranke?

Chrisamar
8 Tage her
Antworten an  Nibelung

Das Personal, welches zum Opfer einer Gewalttat geworden ist, wird vom Arbeitgeber zwangstherapiert und auf einen anderen Arbeitsplatz, ohne Kundenkontakt vermittelt. Der andere Arbeitsplatz, der ohne direkten Kundenkontakt ist aber abhängig von der schwere der Verletzung und von der Häufigkeit der Angriffe. Ist dem Opfer einer Gewalttat in irgendeiner Weise eine Mitverantwortlichkeit nachzuweisen oder zuzusprechen, hat er entweder zu gehen. Oder er bleibt in dem Job mit dem Kundenkontakt.

h.milde
9 Tage her

Die einst hervorragend pünktliche, moderne, saubere & sichere „DB“ entwickelt sich immer mehr zum „Orient Express“, Mord & Totschlag inklusive.
Dank va. an Merkel & die vermarxte „c“DU/SU.

Chrisamar
8 Tage her
Antworten an  h.milde

Aus Sicht des Konzerns, arbeiten dort Top-Führungskräfte. „Global Player“. Eine echte Elite. Nur Eisenbahner verstehen Eisenbahn. Die Verantwortung für die Zustände auf irgendwelche Personen, wie z.B. auf Merkel abzuwälzen, greift meiner Meinung nach, viel zu kurz. Der Konzern ist straff durch die Gewerkschaften organisiert. Jedes Jahr wird umfassend für mehr Lohn gestreikt. Dafür ist man sich nicht zu schade. Für die Kollegen und für die Fahrgäste und Passanten, welche zum Opfer von Gewalttaten geworden sind oder noch werden, gibt es keine Streiks. Ganz im Gegenteil. Stets hat man dort ein offenes Ohr gegen Rassismus und setzt sich gegen tatsächliche oder… Mehr

Haba Orwell
9 Tage her

> Faustrecht auf der Schiene

Ich habe selber mal erlebt, wie im RE Düsseldorf-Arnhem der Zugbegleiter verhauen wurde.

Mir kommt aber auch in den Sinn, wie frenetisch hier Faustrecht bejubelt wird, insbesondere wenn die Amis wen bombardieren. Wieso soll auf der Schiene nicht gelten, was der Trumpigste auf den Weltmeeren einführt? Den ultimativen Traum des liberal-konservativen Michels kann man sich in den Mad-Max-Filmen anschauen (wenn die Spezies nicht gescheit genug sind, die Konsequenzen eigener Träume zu erfassen, ist es ja nicht meine Schuld).