„Milei hat die Chance, zustande zu bringen, wovon wir in Deutschland träumen“

Ein neues Institut will Bürokratieabbau und Deregulierung hierzulande populär machen. TE sprach mit seinem Vorsitzenden Carlos A. Gebauer über seine Pläne – und die juristischen Verfahren gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

IMAGO / SOPA Images

Tichys Einblick: Herr Gebauer, Sie sind Vorstandsmitglied des neu gegründeten „Milei-Instituts für Deregulierung in Europa“. Wie ist es zu der Gründung gekommen? Und was will das Institut?

Carlos A. Gebauer: Wir haben einen sehr schönen Kontakt zu Javier Milei persönlich aufgebaut, im Jahr 2024 über Philipp Bagus, der Professor für Wirtschaftswissenschaften in Madrid ist und ihn persönlich kennt. Weil Philipp Bagus – genauso wie ich – auch Mitglied der Hayek-Gesellschaft ist und wir daher einen sehr kurzen Draht zu ihm hatten, ist Javier Milei dann zu uns gekommen, im Juni 2024, und wir haben ihm die Hayek-Medaille verliehen.

Foto: Alexander Wendt

Aus dieser Zeit ist eine engere Beobachtung seiner Politik in Argentinien entstanden. Wir haben uns gefragt, als Vertreter der österreichischen Schule der Nationalökonomie in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Was macht er eigentlich dort in Argentinien? Er hat die Chance, etwas zustande zu bringen, wovon wir hier in Deutschland träumen: Entlastung primär der ärmeren Bevölkerung von den Folgen exzessiver Inflation, Schaffung von Arbeitsplätzen durch Entbürokratisierung des Arbeitsrechts, geringere Steuerlasten für den Mittelstand, Beseitigung der Wohnungsknappheit durch Öffnung des Wohnungsmarktes, Abschaffung überflüssiger Kostenfaktoren im Gesundheitswesen, Reduktion der Staatsschulden.

Also schauen wir ihm über die Schulter, beobachten ihn und lernen. Da, wo er Erfolg hat, schreiben wir von ihm ab. Da, wo er scheitert, lernen wir aus seinen Fehlern, um es möglicherweise demnächst hier in unseren Breitengraden besser zu machen.

Institut klingt nach Forschung und Publikationen. Was genau wollen Sie machen?

Im Grunde ist das die zentrale Herausforderung unseres Instituts, dass wir auf der einen Seite natürlich ein großes Programm haben, um zu schauen: Was passiert, namentlich in Argentinien, empirisch? Wer kritisiert es, wie ernst muss man die Kritik nehmen? Was kann man lernen? Auf der anderen Seite habe ich für kontraproduktiv gehalten, ein Deregulierungsinstitut zu gründen und erst einmal sehr viele Strukturen zu schaffen, für Finanzierung zu sorgen und rechtliche Gestaltungen umzusetzen.

Was bedeutet das für den Charakter des Instituts?

Wir sind im Ansatz genauso organisiert wie die Bundesärztekammer in Deutschland, als nichtrechtsfähiger Verein. In unserer Satzung steht, dass wir kein Geld haben und keines annehmen. Wir arbeiten, indem wir denken, reden und über Netzwerktätigkeiten. Wir versuchen, Menschen dafür zu begeistern, mit uns zu kooperieren. Eines dieser Kooperationsprojekte ist diese Konferenz. Für diese Veranstaltung gibt jeder seinen Teil dazu bei, dass es optimal läuft. Und über unsere Netzwerke haben wir Redner geholt, die hoffentlich einen Erkenntniswert erzeugen, den wir dann anschließend auch auf der Homepage verbreiten können.

Sie wollen vor allem in die Öffentlichkeit wirken und den Gedanken populär machen, dass dem Bürokratie- und Steuerstaat eine Kettensägen-Kur nach Art von Milei ganz guttun würde. Werden Sie dafür angefeindet?

Es gibt tatsächlich Menschen, die unappetitliche Vergleiche zur Kettensäge ziehen …

… wie der Linksaußen-Publizist Andreas Kemper.

Da ist vieles, was ich persönlich für völlig absurd halte. Jeder, der sich ernsthaft mit Libertarismus auseinandergesetzt hat und insbesondere mit der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, der weiß: Es ist das exakte Gegenteil von Nationalsozialismus und das exakte Gegenteil von Faschismus. Hayek und Mises mussten vor den Nationalsozialisten fliehen. Leute, die trotzdem mit Gleichsetzungen dieser Art agitieren, sind entweder sehr wenig gebildet – oder aber sehr bösartig.

Findet sich in Deutschland noch einmal eine klassisch-liberale bis libertäre Kraft zusammen? Möglicherweise eine neue Partei?

Mein Eindruck ist, dass die Parteien, die wir insbesondere in der alten Bundesrepublik, aber dann auch in der Zeit nach 1990 kennengelernt haben, namentlich durch die medialen Revolutionen zunehmend überflüssig werden. Wenn eine Bevölkerung unmittelbar miteinander in den Dialog kommt über politische Themen und über politische Grundsatzfragen, dann braucht es Parteien wohl allenfalls noch sehr marginal. In Artikel 21 des Grundgesetzes heißt es bekanntlich: Parteien wirken an der Willensbildung des Volkes mit. Sie sind also Teilnehmer des Diskurses. Sie haben kein Monopol auf ihn. Die Idee einer Volkspartei, die alles und jeden thematisch beherrscht, scheint mir langsam überwunden zu werden.

Viele TE-Leser kennen Sie als einen der Anwälte, die im Oktober 2025 ein wichtiges Urteil zum Rundfunkbeitrag vor dem Bundesverwaltungsgericht erstritten haben. Dabei handelte es sich allerdings um eine Zwischenetappe. Wie geht es denn jetzt weiter mit diesem Verfahren?

Das Verfahren, das wir da konkret beim Bundesverwaltungsgericht geführt haben, habe ich jetzt nicht mehr in Händen, weil das von Münchner Kollegen weiterbearbeitet wird in der wiederholten Berufungsinstanz beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Der muss nun anders als früher prüfen, ob die Öffentlich-Rechtlichen ihren Programmauftrag erfüllen, wie übrigens auch jedes andere Verwaltungsgericht, vor dem Bürger gegen ihren Rundfunkbeitragsbescheid klagen.

Ziehen Sie sich als Anwalt von dem Thema ÖRR zurück?

Nein. Im Gegenteil. Ich werde jetzt neue Verfahren anstoßen. Gerade gestern habe ich über drei neue Projekte diskutiert und gehe davon aus, dass sie sich verdichten. Wir werden den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in neue Diskussionssphären führen.

Vor Gericht?

Ja, auch vor Gericht.

Können Sie uns schon eine Andeutung geben, in welche Richtung es gehen wird?

Der öffentliche Rundfunk ist unser aller Rundfunk. Er gehört allen. Deswegen sollten auch alle alles über ihn und sein Inneres wissen.

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Kommentare ( 37 )

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MarkusF
30 Tage her

Das was Milei hier vorschlägt und das was er in Argentinien betreibt war sehr ähnlich mal der Ansatz von Ludwig Erhard. Die unter Erhard eingeführte Marktwirtschaft war es die aus einem zerbombten, zerstörten Land eine Oase des Wohlstands gemacht hat. Das dieses Land alle Nachbarländer die vom Krieg weit weniger betroffen waren nicht nur eingeholt sondern weit überholt hat. Heute scheint das leider vergessen. Der noch vorhandene Wohlstand sind weitgehend nur noch die Überbleibsel dieser mal hervorragend nach freiheitlich, wirtschafts-libertären Prinzipien aufgebauten Volkswirtschaft.

A.G.
30 Tage her

Keiner spricht über Milei´s Kryptobetrug Keiner spricht über Milei´s Wahlkampffinanzierung durch die USA (man könnte es auch Wahlkampfeinmischung oder Manipulation bezeichnen.) Keiner spricht über die tiefen Verbindungen zu den Zionisten und der Jabad Lubavistsch „Sekte“ Ich finde es zwar toll wie er den Finger in die Wunde legt….aber zu welchem Zweck…zu welchem Ziel? Trump enttäuscht auch auf voller Linie…. er und seine Millardenschweren Buddies werden immer reicher, das normale Volk immer Ärmer….und so sieht´s ja gerade auch in der EU aus…..die Merzens, von der Leyens;Melonis, Orban´s usw….sie machen genau das wofür sie eingesetzt wurden: Umverteilung von unten nach oben, zum… Mehr

Weltenwandler
30 Tage her
Antworten an  A.G.

EInfach mal Mileikovsky googeln.

what be must must be
15 Tage her
Antworten an  A.G.

Das ist alles richtig – und auch falsch. Letztlich hängt es vom „Betrachtenswohlwollen“ ab. Wenn ich will, mache ich Euch auch Martin-Luther King oder Mutter Theresa madig. Es geht um die Schwerpunkte. Einfach ist es nicht . . .

Digenis Akritas
1 Monat her

Wenn Milei coj…nes hat und ein echter Trump sein will, dann holt er sich die Falklands zurück.

puke_on_IM-ERIKA
30 Tage her
Antworten an  Digenis Akritas

Warum sollte Milei sich um so ein Nebenthema kümmern? Der löst erstmal die von der korrupten Vorgängereliten aufgehäuften Probleme um sein Land nach vorne zu bringen.
Die Falklands sind für Großbritannien doch eher ein Klotz am Bein- GB hat aktuell auch andere Probleme mit den Millionen hereinmarodierten „Fachkräften“.

Kassandra
30 Tage her
Antworten an  puke_on_IM-ERIKA

Wobei die auch den Auftrag haben, die Falklands für die Umma zu erobern. Sie werden Starmer schon drängen, zu verteidigen, sollte Milei so was versuchen.
Wie sieht es eigentlich hinsichtlich islamischer Eroberung in Argentinien aus? Genaue gegenwärtige Zahlen scheinen nicht erfasst zu sein: https://en.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Argentina

zorro11
22 Tage her
Antworten an  puke_on_IM-ERIKA

gb hat n u r probleme und eine grottenschlechte regierung

Karl Renschu
30 Tage her
Antworten an  Digenis Akritas

Die werden in ein paar Jahren mit „bitte, bitte“ an die Tür seines Nachfolgers klopfen – sofern der Oberimam des britischen Armenhauses diese Inselgruppe nicht aus Kostengründen aus dem Empire ausgliedert.

bkkopp
1 Monat her

Bei allem Respekt und großer Sympathie für alles was die Herren Gebauer, Kooths, Habermann et.al. bewegt, was sie sagen, schreiben und machen, zur Frage der Abgrenzung zu post-demokratischen, autoritären Rechten, insbesondere in den USA, würde ich zum Nachdenken raten. In den USA ist die Nähe von Libertären, denen auch die deutschen Libertären um Polleit u.a. nahe stehen, um das Mises Institut, Auburn/Alabama, und den autoritären Staatsrechtlern um das Claremont Institut, die Heritage Foundation und der eine oder andere Professor hier und dort, personenbezogen und nicht institutionell. Auf der Seite der Staatsrechtler dominieren die Lehrmeinungen Carl Schmitt, Leo Strauss, Adrian Vermeule… Mehr

Rosalinde
1 Monat her

Die Bedingungen sind stark unterschiedlich. So gehört Argentinien nicht zu EU und deshalb kommen keine EU Ausländer mit ihrer EU Karte nach Argentinien um sich billig behandeln zu lassen. Denn die Beiträge in die gesetzliche KV ist in einigen EU Staaten extrem niedrig.
Desweiteren muss man noch sehen wie sich der US Dollar (das ist die Landeswährung in Argentinien) mittelfristig auswirkt.

Last edited 1 Monat her by Rosalinde
amendewirdallesgut
1 Monat her

 Er hat die Chance, etwas zustande zu bringen, wovon wir hier in Deutschland träumen: Entlastung primär der ärmeren Bevölkerung von den Folgen exzessiver Inflation, Schaffung von Arbeitsplätzen durch Entbürokratisierung des Arbeitsrechts, geringere Steuerlasten für den Mittelstand, Beseitigung der Wohnungsknappheit durch Öffnung des Wohnungsmarktes, Abschaffung überflüssiger Kostenfaktoren im Gesundheitswesen, Reduktion der Staatsschulden ..Wer Alles will , der wird am Ende gar nichts schaffen , Herr Milei kocht auch nur mit Wasser , doppelte Buchführung , die Verbesserung auf der einen geht auch in Argentinien mit einer Belastung auf der anderen Seite einher . Ob Charisma , und solide Haushaltsführung alleine reichen… Mehr

Chrisamar
30 Tage her
Antworten an  amendewirdallesgut

„Doppische Buchführung“ / die Einnahmen- Überschussrechnung ist das intransparente und politisch gewollte Werkzeug der Deutschen Staatsführung. D.h. weder die Haushalte, Kommunen und Bund, noch die Körperschaften des Öffentlichen Rechts, müssen bilanzieren. Entsprechend werden auch keine möglichen Bilanzen veröffentlicht. Eine Pflicht zur Veröffentlichung besteht leider nicht überall. Statt dessen wird ein jährlicher Bedarf gemeldet. Von einer kleineren Stadt in Niedersachsen und von einer dortigen Großstadt habe ich mir in der Vergangenheit den Haushalt / die Einnahmen- Überschussrechnungen beschafft. Das war 2017. Ein Albtraum für jeden, der an das Wirtschaftlichkeitsprinzip glaubt. Auch von einer Gemeinde in S-H, damals zu Beginn der vermeintlichen… Mehr

zorro11
22 Tage her
Antworten an  amendewirdallesgut

er setzt einfach den gesunden menschenverstand ein

Retlapsneklow
1 Monat her

Klüger, verantwortungsvoller weil kontrollierbarer und wo nötig auch wieder einfangbarer als die Kettensäge ist ein Vorgehen Schritt für Schritt.

Argentinien lag dramatisch am Boden seit vielen Jahren. Das waren ganz andere Voraussetzungen. Im übrigen wird die Rechnung erst in etwa zehn Jahren zu machen sein.

Japan war auch einmal großes Vorbild, für das Wirtschaftsführer Anfang der 90-er Jahre schwärmten. Aber nachdem alles ausgeschöpft war, kamen 20 Jahre Rezession.

Gert Lange
30 Tage her
Antworten an  Retlapsneklow

Genau an diesem „japanischen“ Rezessionsanfang steht jetzt Deutschland und EU-Europa, oder?

Waldschrat
1 Monat her

„Die Idee einer Volkspartei, die alles und jeden thematisch beherrscht, scheint mir langsam überwunden zu werden.“ Das ist aber sehr weit hergeholt und realitätsfern, wohl eher Wunschdenken. Wir leben in einem Parteienstaat und die Macht der Parteien wird immer mehr zementiert. Daran wird sich in absehbarer Zeit auch nichts ändern, ändern lassen. Wir brauchen auch keine neuen Parteien. Je mehr vernünftige Strömungen gesplittet werden, umso einfacher ist es für die Etablierten, weiter zu regieren und den Parteienstaat am Leben zu halten. „Teile und herrsche“. Es wäre doch eindeutig besser, die Partei(en), die eine vernünftige Politik auf ihrer Agenda und das… Mehr

Chrisamar
30 Tage her
Antworten an  Waldschrat

Herr Milei hat in Ungarn die grundsätzlichen Aufgaben der Mandats- und Amtsträger angesprochen. Auch für Deutschland sind diese Aufgaben durch die Verfassung / durch das GG, eindeutig definiert und zwingend.
Vollkommen gleichgültig, mit welchem Parteibuch eine politische Karriere zum Entscheidungsträger geführt hat. Die Rechte und Pflichten behalten Bestand.
Wir erleben nun mehr in Deutschland politisch ideologische Entscheidungen, welche nur durch ein Versagen der Kontrollinstanzen zu realisieren sind.
Ob es sich um ein „Versagen“ handeln könnte oder ob es sich um persönliche Interessen ( z.B. „Mittagessen“ ) handeln könnte, muss offen gelegt / ermittelt werden.

A.G.
30 Tage her
Antworten an  Chrisamar

Hält sich die ReGIERung an das Grundgesetz? NEIN
Funktionieren die Kontrollinstanzen? NEIN
Bildet sich (daher) Unmut im Volk? NEIN (siehe Wahlergebnisse)
Haben wir eine Verfassung? NEIN
Wir dieses Land wirtschaftl. in den Untergang gehen? JA

Boris G
1 Monat her

„Es (Libertarismus) ist das exakte Gegenteil von Nationalsozialismus und das exakte Gegenteil von Faschismus.“ Und genau deshalb haben es die Libertären so schwer, denn was hat denn den Nationalsozialismus/Faschismus so atttraktiv für so viele Wähler gemacht? Das Versprechen, schreiende Ungleichheit in kürzester Zeit aufzulösen, Klassengegensätze zu eliminieren („ich kenne nur noch Volksgenossen“). Einige Jahre ist das den Faschisten und Peronisten sogar gelungen – bis die Kassen leer waren. Diese Frage müssen die Libertären noch beantworten: Wie halten wir es mit der Ungleichheit? Gerade die stark indigen geprägten Nationen Südamerikas werden durch ihre Neigung zum kollektiven Denken immer wieder im Sozialismus… Mehr

Chrisamar
30 Tage her
Antworten an  Boris G

Jeder mit Hoheitswissen wusste, dass der Nationalsozialismus gegen jede Art von Recht verstößt und verstoßen würde. Unermesslich reich wurden nur jene, welche ihre Produktionsmittel oder auch ihre politische Karriere dieser Art von Staatsführung zu Nutze machten.
Selbstverständlich war auch einem Herrn Freisler bewusst, was er den Menschen angetan hat. Er störte sich nicht daran. So lange seine persönlichen Privilegien garantiert waren, war er stets zufrieden gestellt.

Mathias Rudek
1 Monat her

Das hört sich nach einem sehr beweglichen, hochqualifizierten Think-Tank an, der vieles anstoßen wird und den Diskursraum befeuert und erneuert.