Von der CDU wird nichts bleiben – vom Land aber leider auch nicht

Merz hat die Union hinter der Brandmauer den Flammen übereignet. CDU und CSU werden darin zugrunde gehen. Kein Mitleid, das war von fast allen so gewollt. Allmählich ergreift Unionler die nackte Panik. Aber weniger, weil das Land vor die Hunde geht.

Bild: KI-generiert

Friedrich Merz ist inzwischen der Kanzler gewordene Beweis, dass ein Machtwechsel noch lange kein Politikwechsel ist. Die Union hat ihre Wähler mit der Aussicht auf Korrektur eingesammelt und ihnen anschließend die Fortsetzung des alten Betriebs vorgesetzt: mehr Staat, mehr Abgaben, mehr Schulden, mehr SPD, mehr grüne Zumutung, nur diesmal mit schwarzem Briefkopf.

Die Rache eines Zuspätgekommenen

Merz führt nicht aus der Krise heraus. Er führt das Land und seine Partei immer tiefer hinein – bis zum völligen Ruin. Die späte Rache eines nachtragenden, dünnhäutigen Mannes, der Kritik, zahllose Kränkungen und Ablehnung – kurzum: keine Liebe – um ein Vielfaches retourniert und an den Vernichtungsfeldzug von Merkel anknüpft. Nur wird dieses Mal danach nichts mehr übrig sein, was man noch zertrümmern kann.

Verarmendes Deutschland
Merz kann es nicht – aber geht nicht
Die Zahlen liegen inzwischen auf dem Tisch wie ein politischer Totenschein. In sämtlichen Umfragen baut die AfD ihren Vorsprung zur CDU weiter aus. Laut YouGov steht die AfD bei 28 Prozent, CDU und CSU kommen nur noch auf 22 Prozent. Die Bundesregierung erreicht 16 Prozent Zufriedenheit, 82 Prozent sind unzufrieden. Merz selbst bewerten nur noch 15 Prozent gut, 81 Prozent schlecht. Selbst unter Unionswählern bröckelt die Zustimmung. Das ist die Quittung für einen CDU-Kanzler, der SPD-Enteignungs- und Grünen-Deindustrialisierungspläne fortführt wie ein Zombie.

Vor dem DGB durfte Merz nun erleben, was geschieht, wenn man sich nach jeder noch so tiefen rotrotgrünen Möhre bückt und für all das trotzdem noch einen Tritt in den würdelosen Allerwertesten bekommt. Er warb für Einschnitte bei Rente und Krankenversicherung, sprach von Reformen, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum, kassierte dafür Buhrufe, Gelächter und Pfiffe. Applaus gab es dort, wo neue Mitbestimmung, neue Verfahren, neue Macht für Funktionärsapparate winken. Merz stand damit vor dem lebenden Widerspruch seiner eigenen Politik: Er erkennt die wirtschaftliche Not, mästet aber weiter jene Strukturen, die jede Korrektur blockieren. Den Weg hinaus hat er sich immer wieder selbst blockiert und den bröckelnden Wohlstand des Landes und die Wahlergebnisse seiner Partei damit auf Gedeih und Verderb den Sozialisten ausgeliefert.

Wirr und irr
Ist Friedrich Merz nur kühl – oder unfähig, vielleicht sogar labil und gefährlich?
Das Merz-Problem ist deshalb größer als Merz. Er ist nicht der einsame Fehlgriff einer sonst gesunden Partei. Er ist die vorläufige Endgestalt einer CDU, die sich an ihr eigenes Verschwinden gewöhnt hat. Früher wollte diese Partei das bürgerliche Lager führen. Heute bittet sie darum, im Vorzimmer der linken Macht noch einen mitgebrachten Klappstuhl benutzen zu dürfen. Sie nennt das Verantwortung, Stabilität, staatspolitische Vernunft. Tatsächlich ist es die gepflegte Unterwerfung einer Partei, die das Wort Führung nur noch aus historischen Wahlprogrammen kennt.

Die Zwerge aus Stuttgart

In Baden-Württemberg wurde diese Selbstverzwergung gerade mit besonderer Klarheit aufgeführt. Die AfD schlug den CDU-Mann Manuel Hagel als Ministerpräsidenten vor. Hagel erklärte sofort, er stehe nicht zur Verfügung, und verwies auf die Koalitionsvereinbarung mit den Grünen, nach der Cem Özdemir Ministerpräsident werden sollte. Ein CDU-Politiker bekommt die Machtfrage vor die Füße gelegt und antwortet mit dem Hinweis, dass der Platz selbstverständlich für einen Grünen reserviert sei. So sieht christdemokratischer Machtwille im Jahr 2026 aus: Man räumt auf, damit der andere bequemer sitzen kann.

Die Szene aus Stuttgart steht exemplarisch für die Bundes-CDU im Taschenformat. In Berlin macht Merz vor der SPD denselben Knicks, den Hagel vor den Grünen macht. Wahlversprechen werden in Masse entsorgt, sobald sie regierungspraktisch stören. Die eigene Basis soll schlucken, dass aus dem angekündigten Kurswechsel eine schwarz-rote Fortsetzungspolitik wird. Wer nach der Wahl noch immer glaubte, Merz werde die Union vom Merkel-Erbe lösen, sieht nun: Er hat es nicht überwunden. Er verwaltet den Abriss des Landes und lässt es sich von der SPD als Koalitionsvertrag unterschreiben.

Alexander Komianos
CDU „keine Volkspartei mehr“ – Parteiaustritt als Abrechnung mit Merz-CDU
Auch aus der Partei selbst klingt die Abrechnung längst nicht mehr wie übliches Gemurre. Der offene Brief von Alexander Komianos, der seinen Austritt aus der CDU erklärte, fasst den Bruch konservativer Wähler mit der Merz-Union zusammen: Familienpolitik preisgegeben, Wahlversprechen gebrochen, SPD-Kurs übernommen, konservative Wähler verraten. Die Union sei aus seiner Sicht keine Volkspartei mehr, zumindest nicht mehr für jene, die sie groß gemacht hätten. Das trifft den Kern. Die CDU verliert ihre Leute nicht, weil sie zu wenig erklärt. Sie verliert sie, weil sie längst erklärt hat, dass sie ihnen nicht mehr dienen will.

Hierzu passt auch der Befund eines anonymen CDU-Mitglieds bei Cicero. Die CDU sei kein politischer Akteur mehr, sondern ein Sanierungsfall, der seine Insolvenz verschleppe. Die Brandmauer-Strategie schwäche nicht die AfD, sondern die Union selbst. Interne Zweifel reichten längst bis in die Machtzirkel der Partei. Eine Partei, die jeden Kontakt nach rechts verteufelt und deshalb zuverlässig bei SPD und Grünen landet, hat keine Strategie. Sie ist in der Sackgasse und am Ende.

Die Brandmauer war aus Sicht der Union einmal als Schutzwall gedacht. Dabei hat sie auch hier nur wieder dankbar und glücklich ein rotrotgrünes Konzept übernommen, das die Macht von SPD und Grünen sichert – nicht aber die CDU rettet. Aber in freudigem Lemmingtum rannten die CDUler auch hier mit einem debilen Grinsen glücklich über die Klippe in den Untergang. Also kein Mitleid an dieser Stelle. Sie wussten genau, was sie da tun. Jeder halbwegs normal denkende Mensch sagte schon damals: ganz doofe Idee, besser nicht machen. Zumal ihr auch keine Erbmonarchie seid, sondern dem Willen der Wähler verpflichtet. Naja, Wählerwillen in den Wind geblasen, bleibt man nachher allein auf dem Rasen.

Der Mann, der alle mitnimmt

Über Schuldenzweck getäuscht
Die Kreditbetrüger
Unter Merz ist die Brandmauer der Grabstein der CDU geworden. Die AfD wächst, die Union schrumpft, und die CDU-Führung erklärt den Vorgang zur demokratischen Hygiene während sie das Land ebenso vor die Wand fahren lässt wie ihren eigenen Bestand. Man kann sich politische Selbstbeschädigung schönerreden, aber selten so teuer. YouGov zeigt inzwischen auch, dass die Bürger über den Ausschluss von Koalitionen mit der AfD gespalten sind: 46 Prozent finden ihn richtig, 41 Prozent falsch. Die Union behandelt trotzdem weiter eine taktische Frage wie ein Glaubensbekenntnis.

Merz sagte viel und hielt nichts. Er wollte Kanzler werden, um angeblich endlich zeigen zu können, dass er es besser kann. Nun hat er gezeigt, dass er vor allem Kanzler werden wollte. Wie sehr sein kurzes Zeitfenster an Macht schon erodiert ist, zeigt auch das Ausmaß an Meldungen aus seinem direkten Umfeld, die immer öfter und immer schneller nach außen dringen.

Merz führt dabei leider nicht nur die CDU in den Untergang – er nimmt das Land auf demselben Weg nach unten mit. Die Partei verliert ihre Wähler, weil diese merken, dass den Unionler nur an einem Wohl gelegen ist: dem der eigenen Postensicherung bzw. den besten Plätzen auf der Titanic. Die unteren Decks? Sollen halt absaufen.

Deutschland verliert Zeit, Wohlstand und Substanz, weil die Regierung den Niedergang vorantreibt, Industrie und Arbeitsplätze einplaniert bis nichts mehr übrig bleibt. Aus der Union ist ein Apparat geworden, der noch weniger als halbherzig Wahlkämpfe führt und keinerlei Richtung mehr hat außer der einen: roten und grünen Flötentönen hinterher zu tanzen.

Merz hat seinen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert: als Totengräber der Republik sowie der ehemals größten Volkspartei. Was für eine tragische Gestalt. Und was für rückgratlose Mitläufer um ihn herum, die all das möglich gemacht haben.

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Kommentare ( 196 )

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moorwald
30 Tage her

Der letzte echte Politiker im Kanzleramt war Kohl – egal, wie man zu ihm stehen mag.
Danach kam das U-Boot namens Merkel. Sie dachte die Dinge „vom Ende her“ – erst jetzt begreifen wir, was mit diesem „Ende“ eigentlich gemeint war – angesichts des rapiden Verfalls Deutschlands
Dann kam Scholz, der uns die faulen Eier namens Habeck und Baerbock ins Nest legte.
Und nun haben wir Merz, der sich in der Tür geirrt hat und nun den Ausgang nicht findet.

Sozia
30 Tage her

Wir brauchen keine CDU, damit Deutschland überlebt. Sondern eine echte konservative Partei, die die Ordnung wiederherstellt. Die CDU kommt dafür spätestens seit 2015 nicht mehr infrage.

U.S.
30 Tage her

Statt eines BK Friedrich M…, Vize Kanzler Lars Kl…beil, wäre „unsere Demokratie“ wesentlich besser bedient mit Erich Honecker, Walter Ulbricht, Willi Stoph, Eduard Schnitzler,.. …die würden eine Mauer bauen lassen gegen Massenimmigrationen in das „sozialistische Arbeiter und Bauern Paradies“.

Ferdi Genuege
1 Monat her

Ja, wirklich! Ein herausragender Artikel! Danke!

Riffelblech
1 Monat her

„Deutschland verliert Zeit, Wohlstand und Substanz, weil die Regierung den Niedergang vorantreibt, Industrie und Arbeitsplätze einplaniert bis nichts mehr übrig bleibt. Aus der Union ist ein Apparat geworden, der noch weniger als halbherzig Wahlkämpfe führt und keinerlei Richtung mehr hat außer der einen: roten und grünen Flötentönen hinterher zu tanzen.“ Dieser letzte Satz ist die perfekte Zusammenfassung eines orchestrierten Unterganges dieses Landes unter der Fahne der Grünen und Roten . Die Grünen ,einst eine möglicherweise respektable Bürgerbewegung gewesen ,haben sich in einer rigorosen und volksverachtenden Weise zu einer Partei entwickelt in der die Ideologie der Zerstörung ,des platten frühkapitalistischen Maschinensturms… Mehr

Or
1 Monat her

Und wieder Chapeau, Frau Taxidis, für die herrlich bildhafte Sprache Ihres Artikels !

Die letzte Palastrevolte gab’s imho in der Union während der Regentschaft des dicken Pfälzers.
Aber noch nie hätte eine Partei einen Zwergenaufstand so nötig wie heute.
Ob der allerdings irgendwas retten würde … ?
Man darf es bezweifeln.

moorwald
1 Monat her

Merz scheitert weniger am Amt als vielmehr an sich selbst

Ohanse
1 Monat her
Antworten an  moorwald

Schon lustig, daß ihm die Schuhe seines Vorgängers zu groß sind, wenn man sich überlegt, daß einer wie Scholz sein Vorgänger war.

Kassandra
1 Monat her
Antworten an  moorwald

Merz scheitert gar nicht – denn er agiert im Sinne der Agenda – und irgendwo werden ihm welche, die ihm näher stehen als wir, die Deutschen, applaudieren.

moorwald
30 Tage her
Antworten an  Kassandra

Das nag so sein oder auch nicht..
Ich messe sein Tun und Unterlassen einfach mal am Amtseid

luxlimbus
1 Monat her

Stünde es besser um Deutschland, wenn Merz seine Zusagen von vor der Wahl, hinterher auch eingehalten hätte?! Sicher – sagt man sich. Jedoch existiert im Land, fest – und zumeist unkündbar, an den Fleischtrögen der Steuerkasse, die Klientel der Funktionselite (Öffentlicher Dienst), die ihren sozialistischen DDR2.0-Eifer auch nicht, Demokratie hin – Demokratie her, nach einem Wahlergebnis ausrichtet. Die Karre steckt viel tiefer im Dreck! Merz ist lediglich der Lackmus-Beweis dafür, dass der stets in der BRD tolerierte, kampfkommunistische „Marsch durch die Institutionen“, höchstens durch das natürliche Ableben seiner vielen Protagonisten, oder aber ggf. durch einen Krieg, aufkündbar wäre. Diese alten,… Mehr

MartinKienzle
1 Monat her

In Wahrheit spiegeln mitnichten Marionetten wie Merz oder Wüst (https://www.youtube.com/watch?v=3zuO_Ed__KA — https://taz.de/Katholikentag-in-Wuerzburg/!6178928/) mit deren wahnhaften Handeln im Auftrag der sogenannten „Elite“ mit Blick auf die sogenannten „Transformation“ (https://www.fdp.de/lindner-will-transformation-von-wirtschaft-und-gesellschaft) wider, die wiederum die sogenannte „Neue Weltordnung“ begründen soll (https://www.epochtimes.de/politik/ausland/die-neue-weltordnung-ist-der-weltkommunismus-a2191312.html), sondern die Problematik bilden sogenannte „emanzipierte Frauen“ wie Taxidis ab, die sich bemüßigt fühlen, sich wie in dem vorliegenden Artikel über Marionetten wie Merz und Wüst zu äußern statt eine Familie zu gründen, die sie sodann in Vollzeit dahingehend umhegen, dass jene sowohl geistig als auch körperlich gedeiht; die (unterbewusste) Weigerung der sogenannten „emanzipierten Frauen“ wie Taxidis, unserem Volk Weiblichkeit zu geben,… Mehr

Last edited 1 Monat her by MartinKienzle
Lucius de Geer
1 Monat her
Antworten an  Sofia Taxidis

Dem ist nicht zu helfen – nervig nur, dass er sein Frauenproblem auf alles und jeden projiziert.

Thilo Braun
30 Tage her
Antworten an  Sofia Taxidis

Nehmen Se sich das nicht zu Herzen Frau Taxidis. Herr Kienzle hat drei Themen in seinen Kommentaren. 1) Alles um den ersten Weltkrieg herum, 2) alles um den zweiten Weltkrieg herum inklusive Besatzungsmächte und 3) alle um Frauen herum, für die nur Kinder, Küche, Kirche gelten darf. Zwischendurch noch irgendwelche völkischen Betrachtungen eingestreut. Einfach ignorieren.

MartinKienzle
30 Tage her
Antworten an  Thilo Braun

Herr Braun, jene drei Themen sind deswegen bedeutsam, da ohne ein entsprechend profundes Verständnis die Abrissbirne gegen unsere Heimat nicht abgestellt werden kann!

Thilo Braun
30 Tage her
Antworten an  MartinKienzle

Herr Kienzle, ich kennen diese Themen sehr gut, posaune sie aber nicht zu allen Gelegenheiten in meine Kommentare hinaus. Ich finde, Frau Taxidis schreibt sehr treffende, gute Beiträge und ihr Kommentar zu dem, was Frau Taxidis geschrieben hat und mit dem sie vollkommen recht hat, liegt vollkommen neben der Sache. Ihnen ging es meinem Eindruck nach nur darum, gegen Frau Taxidis auszuteilen und das gehört nun wirklich nicht hierher und auch nicht in die Debattenkultur bei Tichy.

MartinKienzle
30 Tage her
Antworten an  Thilo Braun

Selbstredend: Obwohl Sie bestens die Hintergründe mit Blick auf den desolaten Zustand der Deutschen Nation kennen, halten Sie sich mit Ihrem enormen Wissen dezent zurück und fühlen sich stattdessen lieber bemüßigt, den Frauenversteher hier zu mimen, indem Sie Fräulein Taxidis (ungefragt) in Schutz nehmen, da jene aus Ihrer Warte „[…] sehr treffende, gute Beiträge […]“ verfasse, sodass Sie deshalb untersagen möchten, dass an Fräulein Taxidis`oberflächlichen Artikeln Kritik geübt wird – Ihr Kommentar ist, mit Verlaub, geistig flachbrüstig!

Last edited 30 Tage her by MartinKienzle
verblichene Rose
1 Monat her
Antworten an  MartinKienzle

Naja. Wenn solche Leute wie Merz und Co nicht dafür gesorgt hätten, daß gerade den taffen Frauen die Lust auf Familie verloren ging, dann könnte man Ihnen recht geben. Aber abgesehen davon, daß ich kaum etwas privates von Frau Taxidis weiß, sehe ich eher Frauen mit Kindern, die das m.E. niemals hätten werden dürfen…! Sie kennen doch diese Frauen, die schon in der Schwangerschaft von einem auf das andere Bein hüpfen, was übrigens die beknackten Typen mit Dutt, Bart und auf dem Bauch geschnallten Säugling bereits nachmachen. Übrigens ist heute der sog. Vatertag. Da erwarte ich doch etwas mehr Kontenance… Mehr

Ohanse
1 Monat her
Antworten an  MartinKienzle

Mir gefallen die Texte von Sofia Taxidis ausgesprochen gut. Im Kampf gegen die Zerstörung Deutschlands würde ich ungern auf sie verzichten. Ich glaube nicht, daß wir es uns leisten können, durch überholtes Schwarz-Weiß-Denken auf wertvolle Mitstreiter zu verzichten.

MartinKienzle
1 Monat her
Antworten an  Ohanse

Ohne (intakte) deutsche Familien wird „[…] die Zerstörung Deutschlands […]“ voranschreiten, das sich mitnichten „[…] durch überholtes Schwarz-Weiß-Denken […]“ auszeichnet, sondern das eine Tatsache widerspiegelt, die jedoch offensichtlich keineswegs verstanden wird, wenn man die Geburtenrate der autochthonen Frau betrachtet (https://www.ovb-heimatzeitungen.de/weltspiegel/2026/05/12/abschied-vom-bambini-paradies-2.ovb)!

Last edited 1 Monat her by MartinKienzle
Judith Panther
1 Monat her

http://www.youtube.com/shorts/TnFVXPTJzE0
Der macht mit der Sammlung kostbarer „mugs“ das, was die „muggels“ in Berlin gerade mit Deutschland machen.
Oder soll das ein Bewerbungsvideo sein für einen Journo-Job bei Hayali?