Der Berliner Empfang für den syrischen IS-Schlächter al-Scharaa und der frenetische Jubel tausender seiner Anhänger markieren einen Kipppunkt. Solche Bilder fräsen sich ins Gedächtnis. Wird hiernach nicht entschlossen gehandelt, wird die CDU als stärkste Kraft endgültig abgelöst.
picture alliance / ZUMAPRESS.com | Michael Kuenne
Manchmal kippt Politik nicht durch Programme, Parteitage oder Leitartikel. Manchmal kippt sie durch Bilder. Berlin liefert an diesem 30. März 2026 genau solche Bilder. Ein Mann mit jihadistischer Vergangenheit wird von Mullah-Freund Steinmeier devot mit höchsten Staatsehren empfangen, trifft Merz, wird von einem gewaltigen Sicherheitsapparat abgeschirmt, in einem Luxushotel im Herzen der deutschen Haupstadt einquartiert – und auf deutschen Straßen sammeln sich zugleich Tausende seiner Anhänger, um ihn zu feiern. Mehr Verdichtung des Migrations- und Autoritätsversagens an einem einzigen Tag ist kaum noch möglich.
— XNewsDE 🇩🇪 (@1980Aktuell) March 29, 2026
Denn jeder Bürger versteht sofort, was er da sieht. Er sieht einen Staat, der seit Jahren Kontrolle, Begrenzung und Ordnung verspricht und stattdessen wieder nur organisiert, absperrt, beschwichtigt und verwaltet. Rund um Bellevue, Kanzleramt und Ritz Carlton gelten Versammlungsverbot, Straßensperren und ein Großeinsatz der Polizei. Die Hauptstadt wird zur Kulisse eines Besuchs, der das Land nicht beruhigt, sondern die tiefste Zumutung noch einmal in grelles Licht stellt.
Genau hier beginnt der eigentliche politische Schaden für die CDU. Sie kann sich nicht mehr in die Pose der verspäteten Korrektur retten. Sie ist nicht die Zuschauerin dieses Zustands, sondern seine jahrzehntelange Trägerin. Merz empfängt al-Scharaa selbst, und laut Berichterstattung stehen bei den Gesprächen auch Rückführung syrischer Flüchtlinge und der Wiederaufbau Syriens auf der Tagesordnung. Das klingt nach Ordnung. Die Bilder dazu schreien das Gegenteil. Wer Rückführung sagt, aber gleichzeitig den Berliner Ausnahmezustand für einen syrischen Machtpolitiker samt Jubelkulisse liefert, erzeugt nicht Vertrauen, sondern Hohn.
Für Millionen Wähler wird damit ein Restzweifel beseitigt. Sie sehen keine Migrationswende. Sie sehen die Verwaltung des Kontrollverlusts in neuer Verpackung. Sie sehen eine CDU, die wieder mal hart wirken will, aber schon im ersten großen Symbolfall wieder das alte Deutschland produziert: groß im Ton, weich in der Konsequenz, unendlich erfinderisch im Apparat und erschöpft bei der Durchsetzung.
Genau aus diesem Material wächst die AfD. Nicht aus einem einzigen Slogan, sondern aus dem Gefühl, dass die Wirklichkeit gegen die Sprache der Regierung rebelliert.
Dass die AfD aus solchen Bildern Kapital schlagen kann, ist keine kühne These mehr, sondern politisch naheliegend. Im aktuellen INSA-Sonntagstrend liegt sie bereits mit der Union gleichauf bei 26 Prozent. Von dort ist die 30-Prozent-Marke jetzt keine exotische Fantasie mehr, sondern die nächste psychologische Schwelle. Und wenn ein Land schon bei 26 Prozent Gleichstand solche Szenen geliefert bekommt, dann ist klar, was daraus werden kann: ein weiterer Schub aus Wut, Ekel und Verachtung gegenüber einer Union, die das Problem immer erst dann ernst nimmt, wenn es längst öffentlich detoniert ist.
Der eigentliche Sprengsatz liegt dabei nicht nur in al-Scharaa selbst, sondern in der Erinnerung, die diese Bilder wachrufen. Die CDU hat in den vergangenen Jahren Millionen Menschen in dieses Land gelassen oder deren dauerhaften Verbleib politisch mitgetragen. Sie hat das System der Duldung, Alimentierung und rhetorischen Vertröstung nicht gebrochen, sondern stabilisiert. Da zu erwarten ist, dass sie jetzt wieder nur spricht, prüft, abwägt und Arbeitskreise gründet, das wird ihr auch in den Kreisen der eigenen Wählerschaft implodieren. Die Wut auch von CDU-Anhängern am heutigen Tag über die absolute Unmissverständlichkeit dieser Bilder ist riesengroß.
Und dann war es das. Nicht irgendwann, sondern von diesem Tag an.
Denn ab heute läuft die Uhr sichtbar. Ab heute gibt es einen klaren Bildbeleg dafür, wie weit sich die politische Klasse von dem entfernt hat, was große Teile des Landes noch als normal, gerecht und erträglich empfinden. Solche Momente vergehen nicht. Sie brennen sich ein. Und sie wandern dann in Umfragen, Stammtische, Familiengespräche und Wahlkabinen.
Die AfD muss dafür kaum noch etwas tun. Die CDU erledigt diesen Teil gerade selbst.
Wenn die Union diesen Tag politisch nicht überlebt, dann nicht wegen eines Gegners. Dann wegen ihrer eigenen Feigheit. Wegen ihrer eigenen Geschichte. Wegen ihrer eigenen Weigerung, den Bürgern endlich zu zeigen, dass Grenzen, Recht und Staat in Deutschland mehr sein sollen als Vokabeln aus Sonntagsreden. Ab diesen Bildern zählt nicht mehr, was die CDU ankündigt. Ab diesen Bildern zählt nur noch, was sie durchsetzt. Und wenn darauf wieder nichts folgt, dann wird die 30 vor der AfD keine Warnung mehr sein, sondern der nächste Zustandsbericht.
Mit Johann Wadephuls Zusage zum Wiederaufbau erreicht diese politische Verwahrlosung die nächste Stufe. Im selben Land, in dem man den Bürgern Mehrwertsteuererhöhungen zumutet, am Ehegattensplitting sägt und selbst die Familienversicherung zur Disposition stellt, soll plötzlich wieder deutsches Geld locker werden – diesmal für den Wiederaufbau eines Landes, an dessen Spitze ein Mann aus dem islamistischen Gewaltmilieu steht. Wadephul hat al-Scharaa heute in Berlin Unterstützung beim Wiederaufbau zugesichert, Welt, ZDF und Deutschlandfunk berichten übereinstimmend darüber. Der deutsche Staat erklärt den eigenen Familien, für sie sei alles zu teuer, aber für Syrien und seine neuen Herren findet sich offenbar immer noch ein offenes Portemonnaie.
Das ist nicht mehr vermittelbar, nicht mehr vernünftig und nicht mehr hinnehmbar. Wer hier den Menschen immer neue Lasten aufbürdet, ihnen tief in die Tasche greift und zugleich Milliardenrisiken für fremde Aufbauprojekte vorbereitet, verspielt den letzten Rest politischer Legitimation. Noch verheerender wird es, wenn diese Hilfe ausgerechnet in einem Moment versprochen wird, in dem auf deutschen Straßen Anhänger al-Scharaas jubeln und der Staat dafür auch noch den Sicherheitsrahmen liefert. Dann wird aus dem ganzen Vorgang ein Bild totaler Verachtung gegenüber den eigenen Bürgern: hier Verzicht, dort Schecks; hier Zumutung, dort Aufbauhilfe; hier Kasse machen bei Familien, dort politische Großzügigkeit für ein Regime, das man den Deutschen als neuen Partner verkaufen will.
Und damit ist der Punkt erreicht, an dem aus falscher Politik offene Verachtung wird. Den eigenen Bürgern erzählt diese Regierung, sie müssten den Gürtel enger schnallen, mehr zahlen, länger tragen, weniger erwarten. Bei Familien wird gerechnet, gestrichen, infrage gestellt; bei der Mehrwertsteuer wird getestet, wie weit man noch gehen kann. Aber sobald es um Syrien und den Aufbau eines neuen Machtapparats unter islamistischer Führung geht, sitzt das Geld plötzlich wieder locker. Genau das macht diese Zusage so giftig. Sie ist nicht bloß außenpolitisch fragwürdig, sie ist innenpolitisch eine Kriegserklärung an die letzten noch arbeitenden, tragenden und zahlenden Teile dieses Landes. Wer so regiert, darf sich nicht wundern, wenn ihm die Bürger jeden Rest Vertrauen entziehen. Denn irgendwann ist jeder Punkt erreicht, an dem nicht mehr über Prioritäten gestritten wird, sondern nur noch über die Frage, warum eine Regierung für die eigenen Leute immer Kasse und für fremde Zumutungen immer Milliarden übrig hat.

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Und trotzdem werden 80% wieder CDU-SPD-Grüne wählen.
80% haben diese Bilder vermutlich nicht gesehen.
Sie wollen sie gar nicht sehen, es ist ihnen vollkommen egal!
Und in deutschen Kindergärten wird christlichen Kindern das Beten im Islam beigebracht.
Aktuelles Beispiel aus Gelsenkirchen (März 2026)In einer städtischen Kita in Gelsenkirchen (Resser-Mark) lief während des Ramadans ein Projekt, bei dem die Kinder lernten:
Dem ist nichts hinzuzufügen, außer der Tatsache, dass die Eltern protestierten.
> Ihre Namen auf Arabisch zu schreiben.
Im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten kann ich mit hebräischen Lettern an einer Wand meinen Namen zusammenstellen. Und? Leute zahlen Eintritt oder für die RuhrtopCard, um damit zu spielen.
In Gelsenkirchen würde Verständnis zwischen Christen (sofern es überhaupt welche gibt) und Muslimen gut tun. Was sollen die Kinder lernen – Hasspredigten? Vielleicht so eine „evangelikale“ „Predigt“? >>>“US-Wahl: Wirr und skurril – TV-Predigerin betet ekstatisch für Trumps Wahlsieg„<<< (Mittlerweile offizielle spirituelle „Beraterin“ des Weißen Hauses)
Sie hätten meine volle Zustimmung, wenn „Verständnis“ bei uns nicht bedeuten würde, dass unsere Kultur, unsere Religion nicht den Rückzieher machen müsste, um „Andere“ nicht zu verletzen. Verständnis bedeutet in D das Fremde hochhalten und auf das Eigene zu verzichten. Das war 2023: https://www.dokumente.integrationsmonitoring.nrw.de/Integrationsprofile%20-%20Gelsenkirchen.pdf Wurde auch gezeigt, wie Christen beten? Für Katholiken gibt es schöne Rituale, die man gemeinsam nachmachen könnte. Sich bekreuzigen, in Richtung Altar den Kopf beugen, knien. Eine christliche Kirche ausgemalt? Der Name in deutscher Sprache geschrieben? Das Verständnis ist immer recht einseitig. Vielleicht könnte dem ja mal auf den Grund gehen. Ramadan wird begangen, der Weihnachtsmann… Mehr
Es ist ein Museum. Dort geht man freiwillig hin. Oder lässt es. Außerdem gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen dem Christentum und Judentum und dem Islam. Mal ganz abgesehen davon, dass Islam nicht automatisch Arabisch bedeutet, beruht die deutsche Kultur nun einmal auf der christlich-abendländischen Kultur. Auch als judeo-christliche Kultur bekannt. Sie ruht aber in keiner Weise auf der arabischen oder islamischen Kultur.
Man sollte also nicht ähnlich Aussehendes in einem Topf werfen, ohne sich damit zu beschäftigen, ob es wirklich ähnlich ist.
Sie sollten mal die Inhalte von Talmud und Koran vergleichen. Sie werden sich wundern ob vieler Übereinstimmungen.
Und mal wieder jemand, der ganz offenbar schon das Grundsätzliche nicht verstanden hat oder verstehen will.
Na, dann zeigen Sie diese Gemeinsamkeiten wenigstens anhand einiger markanter Beispiele auf. Würde mich gerne wundern, wie Sie so schön fabulieren.
Ich habe mich damit gar nicht befasst, aber die Ähnlichkeiten zwischen Muslimen und Juden sind auch für einem Laien sichtbar: – Frauen in den „Gotteshäusern“ ausgegrenzt. Frauen „Menschen zweiter Klasse“. Halal – Vorschriften und Koscher – Vorschriften nahezu identisch und übrigens nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. P.S. Die langen Nasen und die dunklen Haare sind auch nicht gerade unterschiedlich.
Nicht zu vergessen die latente, unterschwellige Aggressivität beider Gruppen.
Bildung ist kein Bringschuld, nur mal so nebenbei.
Der Deutsche ist sich selbst nichts Wert, jeder Ausländer, jede fremde Attitude, jede Sprache steht über seiner Kultur, so sind sie die Deutschen. Wann hat das so aufgeschlagen frage ich mich?
> Es ist ein Museum. Dort geht man freiwillig hin. Schulklassen nicht – etliche Museen werden von welchen frequentiert. > Auch als judeo-christliche Kultur bekannt. Sie ruht aber in keiner Weise auf der arabischen oder islamischen Kultur. Das meiste Erbe der Antike wurde durch arabisch-islamische Überlieferungen gerettet und wiedergegeben, sonst ginge es im Dunklen Mittelalter verloren. Zusätzlich haben die Araber indische Zahlen weitergereicht, ohne die es im Jahr MMXXVI keine IT und kein Internet gäbe. Mich wundert, wie die Römer mit derer bekloppten Erfindung überhaupt rechnen konnten. In der Geschichte Westeuropas gab es ständig Pogrome, nix „judeo-christlich“ – toleranter war… Mehr
Sorry, aber wer Demokratie beziehungsweise eine demokratisch verfasste Republik nicht von einer Theokratie unterscheiden kann, weil sonst sein Narrativ nicht aufgeht, mit dem möchte ich an dieser Stelle nicht weiter diskutieren. Ich sehe darin leider keinen Sinn.
Was für ein Unsinn! Es gab viele Nationen, die Geschichte anderer Länder erhielten. Zwar wurde im Mittelalter versucht, durch Schriftenverbrennung sich mancher Dinge zu entledigen, aber das war im arabischen Raum nicht anders. Nicht nur gab es dort auch regelmäßig solche Verbrennungen, sondern auch durchgehend Kriege, also keinen Deut besser als bei uns. Wir sind der Versklavung durch blinden religiösen Gehorsam seit der Reformation jedoch entstiegen, beim Islam ist das nicht der Fall. Zwar gibt es einzelne Strömungen, die so etwas versuchen, aber bisher ohne großen Erfolg. Die einzigen islamischen Staaten, mit denen man pauschal friedlich koexistieren kann, sind die… Mehr
Sie werden sehen: Bald predigt nur noch eine Seite.
(Alles Empirik, siehe Syrien, siehe Türkei….)
Ich denke, dass Hauptproblem ist die hoffnungslose Naivität eines großen Bevölkerungsanteils im Umgang mit dem Islam. Sie begreifen nicht, dass sie mit einem Lächeln ins Abseits befördert werden und verwechseln das mit Toleranz. Wie schnell diese „Toleranz“ endet, haben offenbar viele noch nicht persönlich erfahren, weil sie „Realität“ um sie herum offenbar nur aus der Tagesschau kennen.
Ja, die Kinder sollen sich eben an Hijab und Allah ul akbar gewöhnen. Leider sind fast alle diversen Gesellschaften grausam gescheitert. Deutschland wird keine Ausnahme sein.
Das mit dem Namen hat mein Sohn in der brandenburgischen Pampa Grundschule auch gemacht. Kein Problem. Aber darum geht es ja nicht wirklich allein und das zeigen auch die schlechten Bewertungen Ihres Beitrags.
Sie haben nicht begriffen, worum es wirklich geht.
Die Juden wollen uns nicht missionieren, aber die Deutschen konvertieren freiwillig zum Islam, weil die Islamisten immer mehr Druck aufbauen.
Und die oben genannten Kita-Mitarbeiter missbrauchen Kinder für ihr niederträchtiges Tun.
Das hat einfach im Kindergarten überhaupt nichts zu suchen. Ist das wirklich erklärungsbedürftig???
Die Juden haben in Deutschland nie Probleme verursacht. Keine Messereien, keine Vergewaltigungen, keine Terroranschläge. Keine illegalen Einreisen, keine zehnfachen Identitäten, keine hundertfachen Vorstrafen. Keine Indoktrination, keine Missionierung, keine Verachtung und Entwürdigung gegenüber „Ungläubigen“.
Die Juden waren integriert, die Muslime werden es niemals sein.
Sie scheinen keinen Schimmer von der Muslimisch geprägten Gewalt in Europa zu haben, bei welcher eine muslimische Minorität für die Mehrheit von Gewalttaten, Morden, Terrorismus, Vergewaltigungen, Inzest, die sexuelle Ausbeutung von Kindern und den organisierten Drogenhandel verantwortlich ist. Es scheint so als ob sich dieser Tatsachenbefund nicht mit ihrem Bild einer „diversen“ friedlichen Gesellschaft harmoniert und sie an einer Form der kognitiven Dissonanz leiden, bei welcher man sich nicht eingestehen möchte, dass nicht alle Kulturen und Religionen gleichwertig sind und das es Scheisskulturen und Religionen gibt die keine westlichen Werte beinhalten und die Gewalt als Lösung, als adäquates Mittel für… Mehr
Sie sind ein selbsternannter Islamversteher allererster Güte. Dass gewisse Dinge auf dieser Welt einfach nicht kompatibel sind, scheint Ihnen einfach nicht einzuleuchten. Der Gegenseite leuchtet das sehr wohl ein, die will gar nicht mit Ihresgleichen in einen Topf geworfen werden. Für diese sind Sie nämlich als „Ungläubiger“ ein verachtenswertes Subjekt. Sie haben ja nicht einmal begriffen, dass sog. Gottesstaaten, wie das Mullah-Regime im Iran, die grausamste, barbarischste Herrschaftsform auf Erden verkörpern.
Meine Kinder wären am nächsten Tag nicht mehr in diesem Kindergarten.
Das will man aber mit der Abschaffung des Ehegattensplittings erzwingen!
Hmm, hätten Sie eine gescheite Alternative zu Verfügung? Welcher Kita-Träger, ob öffentlich, kirchlich oder sogenannter freier treibt nicht Gleiches mit den ihm anvertrauten Kindern? Machen wir uns doch nichts vor, dieses Land ist der ausgewählte Brückenkopf der geplanten Islamisierung Westeuropas und wir Deutschen sind die am besten Geeigneten, die Stoßtruppen dafür zu bilden. Gefügig und gehorsam gegebene Befehle auszuführen – ohne wenn und aber.
Die könnten arabischen Kindern beibringen, ihren Namen auf Deutsch zu schreiben. Vielleicht klappt das dann in der neunten Klasse auch irgendwann wieder.
@Astridion:
Mich würde der Anteil der „islamischen“ Kinder in der Kitagruppe interessieren.
74 % wählen nicht CDU!
Aber mit den C-Parteien irgendwas mit Linksgrün. Das Ergebnis ergibt immer dieselbe „Suppe“ mit ggf. wechselndem „Vorturner“.
Aber 54 Prozent Authentisches. Die gleiche grünrote Mischpoke.
Nein. Es hat ein deutlichen Umdenken eingesetzt. Das zeigen die Statistiken eindeutig. Schein bald wird die CDU/CSU keine andere Wahl mehr haben, als m,it der AfD zu reden. Dabei wird es vornehmlich um die Vermeidung der Aufarbeitung und Nennen der Haupttäter und Hauptkostenstellen gehen. Der rest geht denen doch völlig ab.
Diese einfach und völlig unangebrachte Rechnung hier die AfD und das der Rest, ist typisch für Regieungsversteher. Das wissen Sie ganz genau, aber versuchen kann man es ja einmal.
Würde ich noch einmal in verständlicher Form einreichen.
Ich bin es leid. In den vergangenen 10 Jahren habe ich weit über Einhundertsten Kommentare geschrieben und bin insgesamt über alle Medien über 300 Mal gesperrt worden. Bisher haben die gewogenen Leser nicht wegen ein paar Flüchtigkeitsfehler gemeckert.
Das was ich sagen will, wird verstanden, als das, was es ist, der Kampf um unsere Freiheit und Sicherheit.
Genau, man muss auch die Entwicklung in Europa sehen. Es geht hin zum Konservatismus und zu den alten christlich-demokratischen Werten, die von den C-Parteien nicht mehr vertreten werden.
Beauftragter des Europarates für Menschrechte warnt vor „Bedrohung der Meinungsfreiheit“ in Deutschland
Massiver Rechtsruck in ganz Europa! Klartext mit Anthony Lee – YouTube
Corona, WHO, Christenverfolgung – Prof. Stefan Hockertz spricht Klartext – YouTube
Zweifelsohne werden viele den BRD-Einheitsparteienblock noch oft wählen… doch alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
Vor 37 Jahren beschieden Zeitgenossen der DDR ein langes Leben. Mehr als sieben Monate später sagten dann die gleichen Leute, es habe ja so kommen müssen.
Henryk M. Broder in der „Welt am Sonntag“, 9.11.2014
Die wollen das so, solange sie davon nicht persönlich direkt betroffen werden. Und wenn, dann zum lecker Essen ihrer exotischen Speisen. Da kann man dann auch gut Haltung zeigen. Und die Kosten für Alles zahlt ja „der Staat“. So wie das Geld aus dem Automaten kommt.
Wenn 26 Prozent Stand heute die AfD wählen würden, können schon mal keine 80 Prozent die Kartellparteien wählen.
Vom Muslim zum Christen… und dann in die AfD – YouTube
„sie ist innenpolitisch eine Kriegserklärung an die letzten noch arbeitenden, tragenden und zahlenden Teile dieses Landes.“ Und genau da liegt das Problem. Denn diese Bevölkerungsgruppe beträgt noch etwa 30%, genau da sehe ich auch den „Deckel“ für die AfD, der weit von einer Mehrheit entfernt ist. Die restlichen 70% profitieren von dieser Politik, weil sie ihre Finanzierung sicherstellt. Das zieht sich vom Bürgergeldempfänger über kommunale Angestellt und Bundesbeamte, NGO-Mitarbeiter und Staatsfunk bis hin zu Ministern, BK und BP. Der Lebensunterhalt all dieser Personen wird aus Steuergeldern finanziert, die haben also ein großes Interesse daran, daß der kleine, produktiv arbeitende Teil… Mehr
dieses „Stadtbild“. der Kipppunkt ist nn in Berlin längst erreicht. Polizei und
„Politik“ sehen zu und verschenken Geld
Er besichtigt schon einmal seine zukünftige Exklave.
Hoffentlich haben Sie recht, Frau Taxidis.
Wieso ist es eigentlich Gott gegeben das wir Millionen syrische, irakische, afghanische und ukrainische Staatsbürger aufnehmen und dann für immer und ewig zu alimentieren haben? Ein bisschen dürfen wir doch auch an unsere eigenen Interessen denken, da ja nicht nur die Elite dieser Länder zu uns gekommen ist oder sehe ich das falsch?
Frau Taxidis, Sie sprechen bzw. schreiben mir aus der Seele. Entweder geht das Land in einer rotgrünschwarzen Hölle unter, oder es besinnt sich auf den Himmel, der an sonnigen Tagen „tiefblau“ sein kann. Die Repräsentanten und Mitglieder der Union – und nachfolgend die Wähler der Union – müssen sich entscheiden: Entweder gehen sie mit der gesamten Union unter, oder sie besinnen sich und reißen die Brandmauer ein. Das wird zweifellos zu einem an den Weltuntergang erinnernden Protest des linksgrünen Spektrums führen, und zweifellos einen Mitglieder- und Wählerverlust der Union führen. Aber es ist die letzte Hoffnung für die Mehrheit der… Mehr
Ich kann mit diesem Land rein gar nicht mehr anfangen.
jetzt verstehst du vielleicht auch den Herrn Habeck.
Können Sie jede Woche auch mitten in Frankfurt erleben. Zwar in etwas kleinerem Maßstab, aber im Endeffekt trotzdem genau das gleiche.
https://www.bild.de/politik/inland/strassensperre-fuer-pop-up-moschee-der-mullah-anhaenger-69a092ac552089128bc487de
In diesem Zusammenhang empfehle ich auch die Lektüre dieses großartigen Artikels:
https://www.achgut.com/artikel/warum_der_politische_islam_das_showbeten_braucht
Es gibt einen großen Unterschied zwischen Versprechungen und Taten. Das Problem ist, dass der deutsche Wähler diesen Unterschied nicht sehen will.