Wirtschaftsrat: Wer arbeitet, wird bestraft

Die Regierung Merz gibt sich redlich Mühe, nur keines der drängenden Probleme im Land anzupacken, und durch Scheinnachrichten und Scheinaktivitäten davon abzulenken. Der Wirtschaftsrat der CDU springt ihr bei, mit einer Agenda, die mehr von dem verspricht, was offensichtlich nicht hilft: Die arbeitende Bevölkerung soll stärker belastet werden.

picture alliance/dpa | Sebastian Gollnow

Der Meinungs- und Nachrichtenorkan ist Alltag. Allerdings werden auch Meldungen und „Nachrichten“ produziert, um die Bürger in nebensächliche Diskussionen zu verwickeln und von den eigentlichen Problemen abzulenken, die man nicht lösen will oder die man zu feige ist, anzugehen, weil man sich dem Koalitionspartner unterworfen hat. Es gibt neben vielen großartigen Sprachbildern in der deutschen Sprache den Ausdruck, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht. Genau das will der Brandmauerblock, der Bürger soll den Wald vor Bäumen nicht mehr sehen.

Fakt ist: In Deutschland findet Wachstum nur noch in der Bürokratie, in der Verschuldung der öffentlichen Haushalte und in der Finanzierung des politischen Kommissarswesens, des tiefen NGO-Staates statt, wobei das „N“ nur bedeutet, dass es zwar ein bisschen wie öffentlicher Dienst ist, nur dass keine Verbeamtungen stattfinden. Der NGO-Job aber ist sicher, sicherer als die Rente. Zu den Pflichten der NGOs und der Regierungsmedien zählt, die Erregungskurve und die Apokalypsefurcht oben zu halten, denn Weltuntergang und rechte Unterwanderung ist schließlich immer. Der Bürger soll sich fürchten und stets wachsam sein – originell ist das angesichts der deutschen Geschichte nicht, aber bewährt.

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Die beste Möglichkeit, den Bürger zu verwirren und zu ermüden, ihn lenkbar und demokratisch tatenlos zu halten, besteht darin, die immer falschen Debatten anzuzetteln, weil man ja irgendetwas tun muss. Diese Debatten bieten den Vorteil, dass man sich vor den richtigen Debatten drücken kann, entweder aus Opportunismus und Feigheit oder, weil man die Wirklichkeit nicht mehr kennt und deshalb die Realität für eine rechte Erfindung oder für populistische Fake News halten muss, die es zu bekämpfen gilt.

Oder weil man, wie im Falle der Union, längst zum Mitläufer des Koalitionspartners geworden ist. Die Brandmauerpropagandisten der Union haben nicht begriffen, dass sie ihre Gefängnismauern erbittert verteidigen. Das erinnert ein wenig an eine Erzählung von Anna Seghers aus der Sammlung „Karibische Geschichten“, in der Seghers über zwei alte ehemalige Sklaven schreibt: „Sie gestanden sich ein, sobald sie allein waren, in der Sklavenzeit sei ihr Leben schöner gewesen.“

Während Linke, Rote und Grüne sich Lenins Welt in Regenbogenfarben wünschen, ist die Union im Zustand schizophrener Raserei. Während der Bundeskanzler gern Weltpolitiker sein will und lieber auf Palau als in Berlin ist, erzählt er dennoch bei seinen raren Aufenthalten in Deutschland: „Wenn wir mit offenen Augen durch unser Land fahren, sehen wir überall Erfolgspotenziale. Nutzen wir diese Potenziale, lösen wir die Bremsen. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass dies das Jahrzehnt wird, in dem Europa und Deutschland zu neuer Stärke finden.“ Ob Merz damit Deutschland oder nicht doch Palau meint, ist nicht sicher. Es geschieht zwar nichts, außer dass Kommissionen unentwegt tagen, um zu verhindern, dass eines der Hauptprobleme angepackt wird.

Während Merz und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende für Wirtschaft, Sepp Müller, sich selbst im Stil der Aktuellen Kamera in den höchsten Tönen loben und preisen, was sie nicht schon alles vollbracht haben, kraftmeiern Söder, Rhein und Hagel, der gerne Ministerpräsident werden möchte, auf der Berliner Bühne, protzen mit ihrer Kraft, stellen den Länderfinanzausgleich in Frage, fordern Sonderrechte.

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Doch alle Vorschläge der Drei Kätzchen für Friedrich gehen an der Realität vorbei und umfahren die wirklichen Handlungsnotwendigkeiten weiträumig. Es geht den Rittern der Schlagzeile auch nicht um Wirklichkeit, es geht schlicht um Aufmerksamkeit. Man könnte spotten: die nächste Sau das nächste Dorf. Mal sehen, ob von der pompös gegründeten Drei-Löwen-Allianz substantiell noch etwas kommt.

Doch Kanzleramtschef Thorsten Frei fing die drei Heißsporne und Friedrich Merz und Sepp Müller allesamt schon wieder ein, als er dem Tagesspiegel sagte: „Klar ist aber auch, dass bis Dezember nicht alles fertig werden kann.“ Er will sich jetzt auf die Rente konzentrieren, heißt natürlich, auf die Rentenreform.

Bei so viel Sozialdemokratismus in der Regierung, von der Kanzler Merz kaum etwas mitbekommen dürfte, weil der „Riesenstaatsmann“ (Franz-Josef Strauß) und Weltpolitiker Merz Brüssel, Paris, Rom und Palau besser kennt als Berlin, wollte der Wirtschaftsrat der CDU ein Zeichen setzen. Wir leben wieder in einer Zeit der Zeichen und Wunder. Noch schlechter als Berlin kennt Merz übrigens Budapest, Bratislava, Prag, Wien, Dresden, Magdeburg und Erfurt.

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Deshalb hat der Wirtschaftsrat in ein Papier alles das hineingeschrieben, was nichts hilft, sich gegenseitig widerspricht, richtiges und falsches, und mit wenig Bezug auf den eigentlichen Inhalt „Agenda für die Arbeitnehmer in Deutschland“ genannt.

So konfus wie der Text ist, beginnt er auch: „Das Aufstiegsversprechen war die zentrale Säule für den Erfolg und die hohe Akzeptanz der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland. Dieses Aufstiegsversprechen galt für alle, ob Unternehmer, Freiberufler, Angestellte oder Arbeiter.“

Lieber Wirtschaftsrat, du großes CDU-Gremium, kannst du dem geneigten Publikum erklären, wohin ein Freiberufler aufsteigen soll? Zum freien Freiberufler, zum Freiberufleroberrat? Und der Unternehmer? Zum Konzernlenker? Der Arbeiter zum Vor-Arbeiter und der Angestellte zum Beamten? Das Aufstiegsversprechen galt für die Kinder. Zentral für das Aufstiegsversprechen waren die Bildungschancen – doch Bildung ist kein Punkt im Papier des Wirtschaftsrates. Nach über 40 Jahren rotgrüner Bildungszerstörung verliert Deutschland seine Technologieführerschaft – und das ist ein seriöses wirtschaftliches Problem. Deutschlands Wohlstand gründet auf Deutschlands Exportfähigkeit, die bricht aber immer mehr ein.

Der Wirtschaftsrat will eine Agenda für Arbeitnehmer, weil er fürchtet, dass die Arbeitnehmer zur AfD gehen, kein Wunder, wo doch die CDU Politik gegen die Arbeitnehmer macht, was sogar in der Agenda gegen Arbeitnehmer deutlich wird.

Anstelle einer großen Steuerreform, die ein gewisser Friedrich Merz im letzten Jahrtausend unter dem Stichwort „Bierdeckel“ einmal konzipiert hatte, fordert der Wirtschaftsrat lammfromm und kätzchenbrav unter der Überschrift „Steuern- und Abgabenlast lindern“:

  • Spürbare Anhebung des Grundfreibetrags in der Einkommensteuer
  • Erhöhung der Einkommensschwelle für den Spitzensteuersatz
  • Dauerhafte Verankerung eines automatischen Inflationsausgleichs im Einkommensteuertarif
  • Abschaffung des Solidaritätszuschlags für alle Steuerpflichtigen
  • Etablierung eines arbeitsplatzfreundlichen Unternehmens- und Erbschaftsteuerrechts

Das ist alles nicht falsch, aber es sind nur Trostpflästerchen, die weder einen einzigen Arbeitnehmer in Arbeit bringen, noch verhindern, dass Arbeitnehmer arbeitslos werden. Diese Maßnahmen schaffen nicht einmal 0,00005 % Wirtschaftswachstum, sondern gaukeln angesichts der grundsätzlichen Probleme Scheinlösungen vor.

Doch das Trostpflästerchen wird gleich wieder unter erheblichen Verletzungen abgerissen, wenn weiter gefordert wird:

  • Pflegeversicherung: Rückkehr zum Teilkaskoprinzip – private Zusatzversicherungen müssen bei der Absicherung des Pflegerisikos künftig eine größere Rolle spielen.
  • Krankenversicherung: Überprüfung des Leistungskatalogs. Verschiedene Leistungen, etwa Zahnarztbehandlungen, lassen sich generell gut privat absichern und sollten nicht länger im Umlageverfahren den Beitragszahlern zur Last fallen.
  • Unfallversicherung: Streichung von Unfällen auf Arbeitswegen aus dem Leistungskatalog.

Dass Arbeitnehmer und Beitragszahler in der Gesetzlichen Krankenversicherung dieselben Personen sind, dürfte den Privatversicherten im Wirtschafsrat unbekannt sein. In der Agenda „für“ die Arbeitnehmer wird wenig gegeben, dafür aber viel genommen, zumal dem Wirtschaftsrat das Wort versicherungsfremde Leistungen nicht über die Lippen geht.

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Ihm scheint nicht bekannt zu sein, dass es seit Merkels Turbomigration in die deutschen Sozialsysteme und der Ampel-Reform außer Arbeitnehmern in diesem Land auch eine rasant wachsende Zahl von Migranten und Bürgergeldempfänger gibt, die nicht einzahlen. Bestraft werden in der Agenda des Wirtschaftsrates die, die arbeiten. Denn nur wer arbeitet, hat auch einen Weg zur Arbeit und kann auf diesem Wege einen Unfall erleiden, die, die nicht zur Arbeit gehen, nicht.

Zwar existiert ein sanftes Abweichlertum im Wirtschaftsrat von der rotgrünen Parteilinie, doch man muss schon diverse Sonderlehrgänge der Heinrich-Böll-Stiftung besucht haben, wenn man die CO2-Bepreisung für ein marktwirtschaftliches Instrument hält.

Selbst die in diesen Fragen militant grüne EU-Kommission verlängert die kostenlose Ausgabe von CO2-Zertifikaten für die energieintensive Wirtschaft, den Crash vor Augen. In der Agenda für Wirklichkeitsfremde des Wirtschaftsrates findet sich weder die Forderung nach Streichung des GEG, noch des EEG, noch nach Kippen des Verbrenner-Aus, noch die Streichung der CO2-Bepreisung, noch konkrete wirksame Vorschläge für den Bürokratieabbau.

Es ist ein Papier für eine politische Skatrunde. Nach dem letzten Stich, den die SPD mit der Kommission zur Verhinderung der Reform des Sozialsystems macht, wird die Agenda auch schnell wieder vergessen sein, d.h., nicht ganz, die Forderung nach Streichung der Leistung der Zahnbehandlung wird der Arbeitnehmer nicht vergessen. Diese Forderung wird im Gedächtnis als einzige haften bleiben – gut gemacht!

Solange die Union nicht in grundsätzliche Konfrontation mit der SPD geht, unter Einschluss aller Möglichkeiten, verharrt sie in der babylonischen Gefangenschaft der Vereinigten Linken und bleiben dieserart Allianzen von Löwen oder anderen Tieren und dieserart Agenden Luschen in einem Spiel, das die Union offensichtlich nicht beherrscht oder beherrschen will.

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Kommentare ( 28 )

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28 Comments
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NurEinPhilosoph
4 Tage her

Bald wird die Regierung ihre neue, noch streng geheime Formel vorstellen, um die Probleme Deutschlands endgültig zu lösen. An dieser Lösung haben zahlreiche Experten und Nobelpreisträger lange gefeilt. Es wurden keine Kosten und Mühen gescheut; die Superrechner aus dem Konrad-Adenauer-Haus liefen jahrelang heiß, um mit Hilfe Künstlicher Intelligenz endlich eine Lösung für alle Probleme zu finden. Die Formel wird derzeit in einem roten Köfferchen verwahrt, der an einem streng geheimen Ort gelagert wird und nur dem Kanzler persönlich ausgehändigt werden darf. Ein guter Freund vertraute sie mir an. Nach langem Zögern und reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, diese geheime… Mehr

Mikmi
4 Tage her

Da bestimmen Leute, Unternehmer, die in einem Wirtschaftsrat sitzen, was meine Krankenkasse für Leistungen zu erbringen hat!? In was für einer Welt leben wir, was maßt sich unsere Regierung und Wirtschaftsbosse an? Der Leistungskatalog muss überprüft werden, für „Nichtbeitragszahler“.

Mikmi
4 Tage her
Antworten an  Mikmi

Die Verwaltungskosten der GKV lag 2024 schon bei 14,7 Mrd. Euro und ich meine mal gelesen zu haben, in der Pflegeversicherung waren es 8,5 Mrd. Euro. Ich denke, hier muss dringend optimiert werden, was nur extern geht.

OJ
4 Tage her

* Kinder werden vergewaltigt
* Frauen werden vergewaltigt
* Unschuldige Menschen werden getötet
* Polizisten werden getötet
Machen Sie das Kreuz an der richtigen Stelle, es gibt nur eine richtige Stelle❗

thinkSelf
4 Tage her

„In Deutschland findet Wachstum nur noch in der Bürokratie, in der Verschuldung der öffentlichen Haushalte und in der Finanzierung des politischen Kommissarswesens, des tiefen NGO-Staates statt, wobei das „N“ nur bedeutet, dass es zwar ein bisschen wie öffentlicher Dienst ist, nur dass keine Verbeamtungen stattfinden. Der NGO-Job aber ist sicher, sicherer als die Rente.“
Genau so wie es locker drei Viertel der Bevölkerung weiterhin täglich auf Knien herbeibetteln. Insofern gibt es nichts zu meckern.

P.S.:
„Solange die Union nicht in grundsätzliche Konfrontation mit der SPD geht, …“
Bitte solchen Sätzen einen Disclaimer vorschalten! Denn ein Zwerchfellriß kann tötlich enden.

Last edited 4 Tage her by thinkSelf
Emsfranke
5 Tage her

Nur zur Klarstellung:
Der Erfinder der Bierdeckel-Steuererklärung war nicht Herr Friedrich Merz, sondern der ehem. Verfassungsrichter Prof. Paul Kirchhoff, der mit diesem Modell in 2005 im Kabinett Merkel als Wirtschaftsminister gehandelt wurde. Durch diffamierende Äußerungen Gerhard Schröders wurde er zur Lachnummer gemacht und scheiterte vor seinem „Wirkbetrieb“.

Waehler 21
5 Tage her

Mir kommt es vor, dass sich F. Merz als Hausmeister versteht. Neudeutsch : facility Manager. Er saust überall im Haus rum, nur die eigene Wohnung kann sogar ruhig brennen. Aber auch: welcher „Mieter“ nimmt ihn ernst?

Jetzt saust ist er bei den Saudis herum (Khashoggi ermordet) . Deutschland hat so viele „Kompromisse“ gemacht, dass wir nicht mehr für voll genommen werden.

Das ist auch scheinbar die Realität. Und mit einem Dienstwagenschlüssel lassen sich die Saudis nicht beeindrucken. Da muss er ordentlich was von unseren Geld drauflegen.

Aber die Kindersicht auf die Welt, wird alle 4 Jahre gewählt.

Juergen P. Schneider
5 Tage her

Wer die Falschen an die Macht wählt, wird bestraft, da er ein Komplize ist und kein Opfer. Leidtun können einem nur diejenigen, die sich durch Wahl der AfD dem Niedergang unseres Landes entgegenstemmen und genauso abgestraft werden wie die Deppenmehrheit, die das links-grüne Kartell immer wieder mit Mandaten versorgt.

humerd
5 Tage her

private Zusatzversicherung für
Rente
Pflege
Zahnarzt
Unfall
Krankheit
Vorsorge
Impfungen …
Die Beiträge zu den gesetzlichen Sozialkassen müssen aber bleiben, denn daraus werden familien- und sozialpolitische Leistungen, sowie gesamtgesellschaftliche Aufgaben finanziert. Nicht auszudenken, wenn überprivilegierte Abgeordnete, WirtschaftsweisInnen, Top Ökonomen und sonstige „Experten“ dieses mit ihren Steuern mitfinanzieren müssten.

Waehler 21
4 Tage her
Antworten an  humerd

Stimmt

Last edited 4 Tage her by Waehler 21
Jan Usko
5 Tage her

Im europäischen Vergleich bewegen sich die Renten in Deutschland prozentual und vielfach auch absolut immer öfter auf Almosenhöhe. Neurentner verarmen zusehends. Langfristig Arbeit aufzunehmen lohnt sich dazu immer weniger. Wer die Arbeitsmoral dennoch aufbringt, wird maximal geschröpft, d.h. abgemolken und ausgenommen. Unverschämte Mehrarbeits- und Sparappelle tönen derweils um die Wette. Solange jedoch unser Steuergeld in Milliardenhöhe für unsinnige Projekte aus dem Fenster geworfen und in der ganzen Welt verteilt oder ohne Erwerb von Leistungsansprüchen ins heimische Sozialsystem förmlich hineinversenkt werden, für die erstaunte eigene Bevölkerung jedoch nichts mehr übrig bleibt, sind diese Appelle eine bodenlose Frechheit. Von welchem Land stellt… Mehr

faire_Steuern
5 Tage her
Antworten an  Jan Usko

richtige Ansage.

Europafriend
5 Tage her

Wir alle sind faul und träge, denn:
„Wir kriegen Deutschland nur nach vorne, wenn alle 80 Millionen mitmachen.“
(Zit.: Gordon Schnieder, , CDU, Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz ind LVZ v. 3.2.26). Na, also !!!