Der Ausnahmezustand wird immer deutlicher: Der Luftfahrtkonzern Lufthansa zieht die Notbremse und streicht 20.000 Flüge. Weitere Airlines werden ebenfalls mit Notfall-Maßnahmen auf den Kerosin-Schock reagieren.
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Der Grund für diesen drastischen Schritt liegt nicht in einer mangelnden Nachfrage, sondern den Folgen des Kriegs der USA und Israels gegen den Iran. Der Treibstoff wird immer teurer, es drohen Versorgungsengpässe. Seit der Eskalation der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten sind die Preise für Kerosin regelrecht explodiert. Innerhalb kürzester Zeit haben sie sich nahezu verdoppelt – eine Entwicklung, die Fluggesellschaften weltweit unter enormen Druck setzt.
Für Lufthansa (103.255 Mitarbeiter und 737 Flugzeuge) bedeutet das konkret: Laut Financial Times verschwinden täglich bis zu 120 Flüge aus den Anzeigetafeln. Besonders betroffen sind Kurzstreckenverbindungen ab den zentralen Drehkreuzen Frankfurt und München. Strecken, die sich unter normalen Umständen gerade noch rechneten, werden plötzlich zu Verlustgeschäften. Die Konsequenz: Sie werden gestrichen, zumindest vorübergehend. Hinter dieser Maßnahme steckt ein klares Ziel: Treibstoff sparen, Kosten senken, Stabilität sichern.
Doch die Lage ist weit mehr als ein unternehmensinternes Problem: Während Flugpläne gekürzt werden, beraten die EU-Verkehrsminister gleichzeitig über Notfallmaßnahmen, sie alle kennen die alarmierenden Prognosen über die Treibstoffversorgung. So warnen Analysten, dass die Vorräte in Europa unter Umständen nur noch für wenige Wochen reichen könnten – ein Szenario, das den gesamten Flugverkehr ins Wanken bringen würde.
EU-Spitze will die Airlines unterstützen
In Brüssel wird daher an Versuchen einer Problemlösung gearbeitet: So soll der mögliche Einsatz von Flugtreibstoff aus den USA, der bislang in Europa kaum genutzt wird, die Folgen der Krisensituation lindern. Auch wird diskutiert, Airlines mehr Flexibilität beim Tanken außerhalb der EU zu gewähren. Selbst etablierte Regeln könnten fallen, etwa die Verpflichtung, Start- und Landerechte zwingend zu nutzen. In der aktuellen Lage könnten leere Flüge, die nur zur Slot-Sicherung durchgeführt werden, als unnötiger Luxus erscheinen.
Die Europäische Kommission bereitet zudem ein System vor, mit dem Treibstoffbestände künftig genauer überwacht und im Notfall zwischen Mitgliedstaaten verteilt werden können. Hinter den Kulissen wächst die Sorge, dass aus einer Energiekrise schnell eine Mobilitätskrise werden könnte.
Und Europa steht damit nicht allein, weltweit geraten Airlines ins Trudeln: In den USA streicht Delta Air Lines unrentable Verbindungen, während asiatische Fluggesellschaften wie Cathay Pacific oder Air Asia X ihr Streckennetz ausdünnen. Parallel dazu erleben Passagiere eine andere Entwicklung: stark steigende Ticketpreise. Viele Airlines geben die gestiegenen Kosten direkt weiter.
Selbst jene Fluggesellschaften, die sich gegen Preisschwankungen abgesichert hatten, spüren nun die ersten Auswirkungen der Krise: Die Reserven schmelzen, Prognosen werden korrigiert, und die Rückkehr zur Profitabilität rückt in weitere Ferne.
Sollte sich die Lage weiter zuspitzen, könnten weitere Flugstreichungen sowie noch schmerzhaftere Teuerungen bei den Flugtickets folgen.


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… und schon ist das Klima gerettet, frohlocket!
Ich hoffe, dass Lufthansa bald pleite geht, ein Systemunternehmen, das keiner braucht.
Ich habe gerade ein Ticket über Thai Airways für das erste Quartal 2027 zum selben Preis wie letztes Jahr gebucht, obwohl angeblich laut deutschen Medien eine Kerosinknappheit herrscht. Gleichzeitig weiten die spanischen Fluggesellschaften ihr Angebot für diesen Sommer aus.
Mensch, wacht endlich auf! Ihr werdet von den deutschen Systemmedien nach Strich und Faden verarscht!
Das ist eines der Nebenwirkungen die die Fachkraft auf dem Präsidentenstuhl in Washington sich nicht vorstellen konnte. Wenn das länger andauert dann kommt die überfällige Weltwirtschaftskrise schneller.
Die Vorwahlen in den USA im November wird die Fachkraft mit einiger Sicherheit nicht überstehen.
Eine Teilrepublik der EU, die Ukraine, hat noch viel Kerosin, aber dafür keine Flugzeuge mehr. Sollen die doch was rausrücken.
Und die Flixbuslinien in die Ukraine könnte man zusammenstreichen. Die Passagiere da drin haben eigentlich Lockdown in ihrem Asyl-Wirtsland.
So ein Pech aber auch: >>>Russland dreht Deutschland Öl-Hahn zu<<< Im anderen heutigen TE-Artikel lese ich: „… Wieder das Gleiche aus EU und Medien: Ein „neuer Orbán” und „Putin-Freund” regiere nun in Bulgarien. …“ – Na klar, wie könnte man bloß Putin als Freund haben, wenn man sich die Russen zum Feind machen kann? Dann muss man aber ohne Öl auskommen. > „… Die PCK-Raffinerie in Schwedt/Oder versorgt Berlin und Brandenburg zu 95 Prozent mit Diesel, Heizöl und Kerosin. Statt mit russischem Öl versorgt man sich größtenteils aus Kasachstan – weiterhin durch die Druschba-Pipeline. Der Transit erfolgt also weiter durch… Mehr
Hat damit nichts zu tun. Das deutsche Kerosin wird bei Shell südlich von Köln hergestellt.
Der Lieferstopp für kasachisches Erdöl kann durch Schiffstransporte umgangen werden, zumal Schwedt an der Ostsee liegt. Allerdings steigt dann der Preis deutlich.
Druschba Röhre vollständig zu ersetzen
Naja. Bis zur Ostsee sind es von Schwedt schon noch 155 Km.
Moin, Man kann ja nicht behaupten, dass nicht versucht wird, den Michel zu reizen. Wann wacht er auf? Die Fahrt zum Flughafen wird deutlich mehr kosten. Die bereits angezahlte Urlaubsreise in Walhelferfreie Gebiete steht in Frage. Flugananas wird deutlich teurer. Jetzt noch schnell alles ordern, was Temu oder Ali zu bieten hat. Im Herbst spätestens ist Schluss mit Schnäpchen. Schnapper, Schnäppchen, Schnappathmung. Heizungsrechnung vs. Check24. Wie lange hält Malle ohne eingeflogenes Wasser oder Bier stand? Im Übrigen kann man in anderen alternierenden Medien lesen, dass es eine Häufigkeit von Havarien in Energieanlagen außerhalb der Reichweite von Kriegen und statistischer Wahrscheinlichkeit… Mehr
> Im Übrigen kann man in anderen alternierenden Medien lesen, dass es eine Häufigkeit von Havarien in Energieanlagen außerhalb der Reichweite von Kriegen und statistischer Wahrscheinlichkeit gibt. Ein beunruhigendes Thema: >>>Weitere Zerstörung von Energieinfrastruktur<<< > „… Der Wirtschaftsjournalist Simon Dixon hat eine Liste zusammengestellt mit Energieanlagen, die alleine in diesem Monat zerstört oder beschädigt wurden:> April: Russlands wichtigstes Ölexportterminal 4. April: Russlands Rohöl-Destillationsanlage 7. April: Indiens Kraftwerk 9. April: Mexikos Raffinerie 14. April: Indiens Kraftwerk 15. April: Australiens Energie-Raffinerie 20. April: Russlands Ölraffinerie 21. April: Indiens Ölraffinerie 21. April: Rumäniens Kraftwerk 21. April: Texas-Ölplattform> Sein Urteil ist kurz und bündig:… Mehr
Ja und? Wenn man es recht besieht, so ist das Marktwirtschaft. Und die ist doch der sozialistischen Zentralplanwirtschaft allemal vorzuziehen. Aber in Brüssel wird schon wieder daran herumgeflickt, durch Mangelverwaltung und Verteilung von Reserven zwischen den Staaten der EUdSSR die Situation zu entkrampfen. Lasst das mal den Markt machen, der richtet das ganz von allein, auch den temporären Ausfall von Flügen auf Strecken, die beispielsweise durchaus anderweitig überbrückbar sind. Man muß nicht von Hamburg nach Düsseldorf jetten – noch gibt es schnelle Autos, gerade bei denen, die andauernd glauben zu jedem Meeting unbedingt jetten zu müssen. Kommt mal wieder runter… Mehr
Viele Wichtigtuer jetten gerne ein paar Tage pro Monat herum, damit es in der Firma nicht so auffällt, daß sie eigentlich nichts zu tun haben.
> Selbst etablierte Regeln könnten fallen, etwa die Verpflichtung, Start- und Landerechte zwingend zu nutzen. In der aktuellen Lage könnten leere Flüge, die nur zur Slot-Sicherung durchgeführt werden, als unnötiger Luxus erscheinen.
Gibt es überhaupt leere Flüge? Zuletzt habe ich die Flugzeuge gut belegt erlebt.
Die „Luftverkehrsabgaben“, welche ohnehin internationale Abkommen verletzen, aber nicht? Die wurden einst unter dem „Klima“-Vorwand eingeführt.
Böses Medium heute: „PCK Schwedt: Russland stoppt Öl-Lieferungen aus Kasachstan“ > „… Rosneft Deutschland prüft laut Agenturmeldungen „mögliche Transportprobleme“ für Öllieferungen aus Kasachstan für die Raffinerie PCK in Schwedt im Nordosten Brandenburgs. Das Unternehmen habe demnach eine Mitteilung von ihren kasachischen Partnern bekommen, dass es ab Mai zu Lieferengpässen kommen werde. … So würden derzeit laut Dörk 80 Prozent der Kerosinversorgung am Großflughafen BER in Berlin „durch die PCK abgesichert, auch Polen wird mit Benzin und Diesel aus der PCK beliefert“. …“ Sowieso erstaunlich, dass die Russen irgend etwas in ein Land liefern, welches den Banderas Drohnen schickt, die dazu… Mehr
Der momentane CHEMTRAIL freie, blaue Himmel dankt es uns dafür.
Da hätte ich gerne noch ein Problem:
Warum ist das Nordsee Öl Brent gegenüber dem WTI US Öl plötzlich viel teurer. Sonst ist es umgekehrt.
Die KI sagt es liegt an der Straße vom HORMUS.
Aber die liegt ja nicht in der Nordsee?
Oder doch?
Fahren die den Schnodder zuerst in den persischen Golf und dann wieder zurück zum pulen wie die Krabben?
Oder wass….
Ach du meine Güte. Chemtrails. Ob man Kondensstreifen sieht oder nicht hängt vom Wetter ab, von den Temperaturen in der Atmosphäre. Physik? Lernt man in der Schule.,
Ja du hast Recht und ich meine Ruhe. Temperatur hin, Temperatur her, das ist mir eigentlich sowas von egal. Ich bin jetzt über siebzig und weiß nur , dass es diesen Menschen gemachten Himmel früher nicht gab. Es ist schon erstaunlich wo überall ihr Trolle sitzt. Ich gehe seit 50 Jahren auf die Jagd und bin ein Naturmansch durch und durch, aber so ein Schauspiel am Himmel ist nicht normal. Aber ihr könnt von mir aus glauben was ihr wollt. Ich habe den Großteil meines Lebens gelebt und es war bisher ein schöne Leben. Aber was die junge Generation vor… Mehr