Deutschland – ein Irrenhaus oder langatmiges Kabarett? 

Geht es nur mir so? Die Politik des Landes ähnelt immer mehr dem, was man politisch komplett unkorrekt ein Irrenhaus nennen kann: Nichts ist, was es scheint. Der Rest: Bullshit. Krampf, Unsinn. Leben wir im Irrenhaus oder sind wir zwangsverpflichtete Zuschauer im Kabarett?

icture alliance/dpa | Ralf Hirschberger

Die gute Nachricht vorab – und übrigens ganz am Ende steht auch noch eine gute –, es ist erstaunlich still geworden um den Ehekrach im Hause Collien Fernandes/Ulmen, der die Medien erschüttert hat. Die Bundesjustizministerin reagiert mit einer Gesetzesvorlage gegen „Digitale Gewalt“ darauf und massenweise demonstrierten Frauengruppen lieber gegen „digitale Vergewaltigungen“ statt gegen tatsächliche, die gar nicht so schlimm sein sollen, wie man uns einzureden versucht. Bullshit, aber nur so lässt sich ja die Debatte wegdrücken, woher die Gewalt gegen Frauen eingewandert ist. Man opfert Mädchen und Frauen, um die eigene Ideologie nicht in Frage stellen zu müssen.

Keine Fake-News – Bullshit und pure Erfindung

Der Spuk scheint nun vorbei, seit sich die Vorwürfe von Collien Fernandes als Collien Erfandes herausgestellt haben und die neueste Meldung lautete, dass Herr Ulmen eine Neue hat. Da war es wieder, dieses Gefühl, dass wir in einer medialen Schaumschläger-Republik leben: Nichts ist hinter den Anlässen, die gerne für Massendemonstrationen linker Gruppen genommen werden. Bullshit-Medien im Land der irren Narrative.

Die Affäre Correctiv hat dazu beigetragen. Die Fakten: Ein paar Privatleute mit begrenztem Einfluss und ein paar unbedeutende Abgeordnete aus Land und Bund hatten im November 2023 fein getafelt und über Migration debattiert. Es folgten im Januar 2024 „Aufdeckung der Wannseepläne“ und Massendemonstrationen. An der Spitze marschierten der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz, Außenministerin Annalena Baerbock und ähnlich gesegnete aus der zweiten Reihe der Politik; 86 Theateraufführungen quer durch Deutschland widmeten sich den angeblichen Plänen zur Massen-Remigration. Karrieren wurden vernichtet, alle Zeitungen vollgeschrieben mit Erfundenem und Sondersendungen mit Erdachtem am laufenden Band in allen ARD-Sendern und natürlich im ZDF verbreitet. Und jetzt also das abschließende Urteil: War alles erfunden, alles war anders, der Rest aufgebauscht und imaginiert. Mehr peinlich geht nicht.

Massenhaft Preise und Auszeichnungen für Erfindungen

Anders als im Fall Fernandes aber keine Sondersendung, im Gegenteil. Es regnet Journalisten-Preise. Eine Auswahl, kein Anspruch auf Vollständigkeit, zunächst für 2023 bis 2025

  • „Journalistinnen und Journalisten des Jahres 2024“ (medium magazin)
    für die Recherche „Geheimplan gegen Deutschland“
  • Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien (Leipziger Medienstiftung) 2024
  • Carlo-Schmid-Preis 2024
  • VOICE / Albert-O.-Hirschman-Preis 2024
  • Deutscher Verlagspreis 2023
  • Grimme Online Award 2023 (CORRECTIV.Lokal)
  • DJV-Preis „Der lange Atem“ 2023

Dazu kommen der

  • Goethe-Medienpreis 2022
  • Grimme Online Award 2022 (Spezial)
  • Theodor-Heuss-Medaille

Correctiv ist vermutlich das am häufigsten wie am höchsten dekorierte Medium. Haben Sie irgendwo gelesen, dass diese Preise aberkannt wurden, nachdem sich Correctiv als Fake-News-Schleuder bewiesen hat? Ich nicht. Nun fallen Preise nicht vom Himmel. Sie werden vergeben. Es sind durchweg hochkarätige Branchenjurys mit bekannten Journalisten. Immer dabei: ARD/ZDF, SPIEGEL, ZEIT, „Süddeutsche Zeitung“.

Eine Branche hat versagt, die Jurys sind ein Reigen der Eitelkeiten, bei dem man sich gegenseitig Medaillen umhängt, aber niemals an die Wahrheit denkt.

Es haben sich fast alle Mainstream-Medien blamiert. Nach Dutzenden von Gerichtsverfahren wissen wir jetzt: Nicht nur, dass die halbamtlichen Correctiv-Lügen ungeprüft übernommen worden waren und weiterhin in den Mediatheken und Archiven abrufbar sind und dass die Vorwürfe sogar noch vergröbert und übertreibend wiedergegeben wurden (kann man eine Lüge übertreiben? Es gelingt bei SPIEGEL, taz und SZ mühelos). Endgültig verachtenswert stellte sich die Branche heraus, weil es keine Richtigstellung, Fehlerkorrektur oder gar Entschuldigung gibt. Weitermachen ist die Devise, weitermachen, weiter das Feld der Lüge beackern.

Correctiv wird weiter staatlich finanziert und genießt das Privileg der „Gemeinnützigkeit“, womit sich beim Spenden kräftig Steuern sparen lässt.

Nur die Wut nimmt zu auf Medien wie TE, die sich trotz aller Einschüchterung nicht haben davon abbringen lassen, vom ersten Tag an auf den Schwindel hinzuweisen. Dazu bedurfte es übrigens keiner grandiosen Recherche, es war ganz einfach. Es bedurfte nur der Fähigkeit, Texte zu lesen und zu verstehen. Denn Correctiv hat keine raffinierten Unwahrheiten fabriziert; keine hinterfotzige KI bemüht – es war einfach durchschaubar dummes Zeug, allerdings durch staatliche Mittel und Anerkennung geadelt und mit den Spitzen Berlins abgesprochen: Es ging um die Erfindung einer Kampagne, die der AfD in den nachfolgenden Landtagswahlen einen Dämpfer versetzen sollte.

Medien sind also nur noch die geschmeidigen Transmissionsmechanismen, wie sie Russland-Revolutionär Wladimir Iljitsch Lenin gefordert hat. Er verstand Journalisten als Agitatoren, die das Allwissen der Parteispitze in die Bevölkerung übertragen sollen. Da braucht es keine KI, da reicht die archaische Druckerpresse und das TV. Heute braucht es auch keine Pistole vom sowjetischen Typ Makarov im Genick, um die Journalisten zum Verrat an ihrer Berufsehre zu zwingen. Heute entscheidet Haltung. Und für die richtige Haltung ist es vermeintlich ehrenhaft, die dümmsten Lügen zu verbreiten.

Die Menschen misstrauen der Politik und deren Medien

Die Correctiv-Lüge hielt annähernd zwei Jahre, der Fernandes-Krampf nur zwei Wochen. Da versteht man die Motivation für die Versuche, kritische Medien einzuschüchtern. Auch da ziehen viele am Strang; Bertelsmann (RTL, STERN), der DGB, der den Mob auf Journalisten hetzt, die vielleicht kritische Fragen stellen könnten.

Dazu gehört auch der Flüchtlingsaktivist Hamado Dipama, der im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks meiner Meinung nach nur darüber wacht, dass alles dem Gesetz der Verlogenheit folgt. Wer solche Aufsichtsräte hat, muss nur eines fürchten: den Einbruch der Wahrheit in sein Lügengebäude. Er versucht uns auch einen blutrünstigen Diktator als Menschheitsretter zu verkaufen. Das sind unsere Medien.

Bundesjustizministerin Hubig versucht, aus dem Fernandes-Ehestreit ein Gesetz abzuleiten, das möglicherweise den Betrieb eines PC zum Anlass einer Hausdurchsuchung nimmt: Es könnte ja darauf versucht werden, eine Karikatur zu erstellen, die einem Politiker nicht gefällt. Während reale Messergewalt, sexuelle Übergriffe und Ladendiebstähle explodieren und sich Terrornetzwerke ausbreiten, baut diese Regierung am Schutzwall gegen digitale Kritik – weil jeder ihr Versagen sehen kann.

Da darf EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nicht fehlen, die eine App zwangseinführen will, mit der sich Internet-Nutzer künftig ausweisen müssen, ehe sie durchs Netz klicken. Selbstverständlich dient das nur zum Schutz vor Kinderpornographie. Dumm nur, dass schon am Tag danach findige Experten die App entschlüsseln konnten und damit den Beweis antraten: Das können die Polizei oder die berühmten Hilfspolizei-Meldestellen allemal. Dann ist Gefahr im Verzug, Hausdurchsuchung möglich, Gefängnis in Reichweite und die Anonymität im Netz perdue.

„Unter dem Deckmantel ‚Jugendschutz‘ zimmert Brüssel ein System, das jedwede Anonymität beseitigt und jeden Bürger im Netz identifiziert: Wer erst seinen Ausweis zeigen muss, bevor er liest oder spricht, lebt nicht mehr frei, sondern unter Kontrolle“, schreibt der EU-Abgeordnete Friedrich Pürner dazu.

Freie Medien stören. Denn wir mussten in der vergangenen Woche über folgende Dinge berichten:

Die Krankenkassen sind pleite

Gespart werden soll an allem: Gesunden wie Kranken, Patienten wie Ärzten, Pharmaindustrie wie Krankenhäusern. Das Vorhaben gilt als Beweis für die große Reformbereitschaft und -fähigkeit der Regierung Klingbeil/Merz. Gespart wird nicht daran, dass die Krankenversicherungen jährlich mittlerweile 12 Milliarden für sogenannte „Flüchtlinge“ aufbringen müssen – denn darauf ist das Defizit unter dem Strich zurückzuführen. Kostenlose Behandlung der Migranten ist der Hauptkostentreiber. Da geht Gesundheitsministerin Warken lieber nicht dran; auch nicht an die wachsende Arbeitslosigkeit, die ebenfalls zum Kostentreiber wird: kein Gehalt, kein Beitrag, aber steigende Ausgaben für Psychopharmaka.

Die Wirtschaft wieder in Gang zu setzen, das wäre mal eine Idee, auf die aber keiner kommt. Es reicht nur zu einer popeligen Sparaktion auf Kosten der jeweils Schwächsten, also derjenigen ohne Lobby. Wir brauchen ja auch das Geld. 81 Millionen werden für den Aufbau einer Krankenversicherung in Tansania ausgegeben. Was genau haben wir davon? Und damit nimmt der Wahnsinn seinen Lauf: 26 Milliarden Euro im Jahr für Entwicklungshilfe, damit ist das wirtschaftlich niedergehende Deutschland neuerdings das Land mit dem höchsten Hilfsbetrag: Wir haben kein Geld mehr, sind aber Entwicklungshilfe-Weltmeister.

Auf Rekordhöhe steigt auch der Betrag, den Bürgergeld-Empfänger für ihre Miete erhalten; Wohnungseinrichtung und Heizung gehen noch extra. 35,34 Quadratmeter beträgt die durchschnittliche Wohnraumgröße, die der Staat Bürgergeld-Empfängern finanziert – mit durchschnittlich 855 Euro im Monat. Da der Staat alle Kosten übernimmt, verdrängen Bürgergeld-Empfänger diejenigen bei der Wohnungssuche, die ihren Unterhalt noch selbst verdienen.

Das Ergebnis ist eine schleichende Umverteilung, allerdings nicht offen und ehrlich über den Staatshaushalt, sondern verdeckt über die Beiträge der gesetzlich Versicherten! Die Finanzierung wird stillschweigend auf jene abgewälzt, die ohnehin das System tragen. Arbeitnehmer, Selbstständige, mittelständische Betriebe. Genau die, deren wirtschaftliche Leistungsfähigkeit die Grundlage des gesamten Sozialstaats bildet.

Aber denen reicht es noch nicht. Künftig sollen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter finanziell entlasten, damit sie die hohen Spritpreise bezahlen können. Auf diese großartige Idee ist Finanzminister Lars Klingbeil gekommen. Sein Ziel ist erkennbar: Wer nicht zahlt, wird als schlechter Arbeitgeber gebrandmarkt. Die Regierung schließt einen Vertrag zu Lasten Dritter ab: Die Dummen sind Handwerksbetriebe, mittelständische Unternehmer, kurz jeder, der es noch wagt, einen Angestellten oder Arbeiter zu beschäftigen. Es klingt wie ein Hebel, um die Unternehmer weiter zu diskreditieren. Besser, wenn alles verstaatlicht wird, da fließt die Kohle, so die unausgesprochene Botschaft. Denn bei den Beamten klappt es doch auch, oder? Die sollen die 1.000 Euro erhalten und gleich noch rückwirkend eine kräftige Gehaltserhöhung. Geht doch!

Seit dem Wahljahr 2021 ist die Bundesverwaltung um mehr als 10.000 Stellen ausgebaut worden. Kostenpunkt: mehr als 1 Milliarde pro Jahr. Allein zwischen 2017 und 2021 erhöhte sich die Zahl der Beamtenstellen in der Bundesverwaltung von 152.229 auf 194.034, das entspricht einem Zuwachs von mehr als 27 Prozent. Diejenigen, die arbeiten müssen, verstehen, dass sie ausgepresst werden müssen für diejenigen, die nicht arbeiten oder sie verwalten. Diejenigen, die Steuern zahlen, statt Alimente vom Staat oder Subventionen zu beziehen, geraten in eine Zwickmühle: Oben kassiert der Staat, unten Migranten und Bürgergeld-Empfänger.

Schön, dass Sie das hier lesen

In Rheinland-Pfalz führt unsere phantastische Demokratie vor, wie man mit lästigen Fragern umgeht. Der alte, längst abgewählte Landtag von Rheinland-Pfalz soll noch schnell vor seiner offiziellen Pensionierung die Landesverfassung so ändern, dass die AfD künftig keine Untersuchungsausschüsse bewirken kann. In Rheinland-Pfalz ist also Demokratie, wenn die Opposition keine Frage stellen darf und nur die Regierungsparteien sich selbst befragen dürfen, ob sie auch alles richtig gemacht haben. Die Antworten könnten ja die Wähler beunruhigen!

Da hilft nur eines: Hat irgendein Schauspieler seiner Frau etwas angetan? Irgendwie muss es doch gelingen, dass man doch dieses Internet zum Schweigen bringt. Wir brauchen stattdessen Storys fürs Herz und fürs Gemüt, wenn die Wirklichkeit schon so unerträglich ist.

Der Filmemacher Uwe Boll schreibt über Timmy, den Wal, der auf der Sandbank strandet wie Deutschland in der Wirklichkeit:

Und hier die versprochene gute Nachricht: Gut, dass es den Wal Timmy und Collien Fernandes und das Zwei-Männer-Baby im Haus Hendrik Streeck gibt. Gibt es da auch eine Mutter? Oder ist es nicht so, dass Frauen eher zu namenlosen, anonymen Bioreaktoren herabgewürdigt werden, derer man sich bedient und die man betreibt wie sonst einen Humidor.

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Kommentare ( 158 )

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Teiresias
1 Tag her

Deutschland ist das Land, das aus geopolitischen Gründen vorsätzlich zerstört wird, und das deshalb medial mit allen möglichen Ablenkungsmanövern (z.B. der Wal) und Propagandanarrativen (Klima, Gender, „politisch Verfolgte“) bombardiert wird.

Die Zerstörung soll weitergehen.

SB
1 Tag her

Der Begriff der „Anarchotyrannei“ trifft es m. E. ganz gut. Dieser Staat ist mittlerweile weder willens noch in der Lage, die fundamentalen Rechtsgüter seiner Bürger zu schützen. Allerdings ist er jederzeit dazu bereit, die letzten vorhandenen Exekutivreserven gegen diejenigen Bürger zu werfen, die es wagen, ihn dafür zu kritisieren.

Marie M
1 Tag her

Schade, Herr Tichy! Anfangs habe ich Ihre scharfzüngige Analyse des hiesigen Medienzirkus mit großem Vergnügen gelesen. Bis Sie wieder den Gesslerhut grüßten und sich verpflichtet fühlten, antirussische Sentiments zu schüren. An dieser Stelle fing mich Ihr Text an zu langweilen und ich habe mit dem Lesen aufgehört. Gute Besserung!

Tesla
1 Tag her

Verglichen mit dem Irrenhaus von heute war die DDR dagegen noch eine Denkfabrik.

kb
1 Tag her

Die Finanzierung wird auf die abgewälzt, die ohnehin das System tragen. Und warum wählen die, die dann immer wieder, die ihnen das antun ??? Man kann nur noch den Kopfschütteln und versuchen nicht vollständig an dem ganzen Irrsinn zu verzweifeln. Wer ist hier eigentlich der Irre, der der einfach weitermacht in alter „bewährter“ Manier weil die Deppen wählen ja – im Großen und Ganzen – uns immer wieder an die Macht. Oder nicht doch eher der, der immer so weiter trottet nach dem Motto Hauptsache nicht Rechts ( immer noch 70%). Na wer ist der Irre?

Last edited 1 Tag her by kb
Tomas Kuttich
1 Tag her

Naja Herr Tichy, Sie bleiben ja auch nicht ganz bei der Wahrheit. Die 12 Mrd für „Flüchtlinge“ sind ja gelogen. Die 12 MRD beziehen sich auf alle „Flüchtlinge“, Bürgergeldempfanger und Arbeitslosengeld-I-Empfänger. Und es ist auch nicht so, dass der Staat für die nichts zahlt, denn er zahlt den monatlichen Mindestbeitrag (ich meine, das sind 220 EUR). Das hilft den Kassen zwar auch nicht weiter, entspricht aber der Wahrheit und ist nicht gelogen… Und ja, die 8-Klassen-Schüler dürfen gern wieder Ihren Senf dau geben.

gummibaum
20 Stunden her
Antworten an  Tomas Kuttich

Aufgemerkt: – Sozialtransferleistungen nach Asylverfahren (Bürgergeld/Hartz IV, Grundsicherung für anerkannte Flüchtlinge und Schutzberechtigte) Bund: 11,8 Mrd. € in 2023, 13,4 Mrd. € in 2024 – Grundleistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz (Unterkunft, Verpflegung, Heizung, Sachleistungen für Asylbewerber) Größter Einzelposten bei den Ländern (ca. 4,4 Mrd. € allein 2024 von insgesamt 6,7 Mrd. € Bruttoausgaben nach AsylbLG). – Integrationsleistungen (Sprachkurse, Integrationskurse, arbeitsmarktbezogene Maßnahmen) Jährlich ca. 2–3,3 Mrd. € (Bund) – … – Gesundheits- und besondere Leistungen (Krankenversorgung, Schwangerschaft, unbegleitete Minderjährige etc.) Ca. 1,2 Mrd. € (2024) allein bei AsylbLG + weitere Kosten in der gesetzlichen Krankenversicherung und Jugendhilfe. – … … … Siehe z.B.… Mehr

gummibaum
20 Stunden her
Antworten an  Tomas Kuttich

Ein besonders schönes Beispiel ist der UMI. (Es sind kaum Mädchen deshalb passt „der“ ganz gut.)
Von dessen finanzieller Ausstattung kann selbst ein Schüler eines Nobelinternats oft nur träumen.
Insbesondere wenn er vielleicht noch therapeutische Maßnahmen bekommt.
Das dürfen Sie aber gerne selber mal recherchieren.

Reinhard Schroeter
1 Tag her

Werden sie und niederknüppeln und auf uns schiessen wenn wir aus dem Irrenhaus ausbrechen wollen ?
Die SED-Bonzen im Osten haben das 89 nicht gewagt.
Die Polithansel aus dem Wertewesten werden keine Minute zögern, sollte es für sie eng werden.

Logiker
1 Tag her
Antworten an  Reinhard Schroeter

Die SED-Bonzen hätten es getan, aber die Sowjets samt ihrer Truppen in der DDR waren anderer Meinung und hatten „die stärkeren Argumente“.

Gorbatschow & Co. hatten ihre Lektion aus dem 17.Juni 1953 in der DDR, aus Ungarn 1956 und dem Prager Frühling 1968 gelernt.

Kassandra
1 Tag her
Antworten an  Reinhard Schroeter

Um uns sind Messermänner zuhauf, die warten auf Anweisung.
Und sind grundsätzlich angehalten, uns zu eliminieren: https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf?pid=10125
Was die von uns zu halten haben ist auch in deren Schriften hinterlassen – was das Töten ungemein erleichtern wird.

Peter Triller
1 Tag her

Das ist die typische Politik eines gescheiterten Staates. Der BRD-Staat ist nicht mehr reformierbar, auch nicht mit der AfD. Die repräsentative „Demokratie“ der BRD ist eine Fehlkonstruktion, die heute offensichtlich wird. Wer den Parteien und ihren Bonzen zu viel Macht gibt, der wird irgendwann in der Parteienoligarchie enden. Das ach so tolle Grundgesetz schützt längst nicht mehr unsere Grundrechte vor dem räuberischen und autoritären Gesinnungsstaat der BRD. Mit dem grünsozialistischen Ziel der Klimaneutralität ist das Grundgesetz ohnehin nicht das Papier wert, auf dem es steht.

MartinKienzle
2 Tage her

Herr Tichy dürfte die Wahrheit hinter dem volksfeindlichen Handeln des Besatzerkonstruktes BRD kennen (https://www.youtube.com/watch?v=hIu80oSC728 ab Minute 3:25), die er allerdings aus Schutz der eigenen Existenz nicht öffentlich benennt, das auf der einen Seite nachvollziehbar ist, das allerdings auf der anderen Seite keineswegs bedeutet, dass die Deutschen sie niemals erfahren werden, da jene sich wie Wasser stets den Weg bahnt!

Last edited 2 Tage her by MartinKienzle
gummibaum
1 Tag her
Antworten an  MartinKienzle

Genau, es ist absolut undenkbar, dass die Deutschen selbst so doof sind.
Und eigentlich waren immer alle Freiheitskämpfer. 1848, 1933, 1954, 1989, niemand war da jemals für „das System“.
Insbesondere war niemand bei der Alexanderplatz-Demonstration am 4. November 1989 in Ost-Berlin und niemand war bei den Aufmärschen gegen rechts nach der Korrektiv- Story.
Und bei der Stasi haben eigentlich auch nur Besatzer gearbeitet.

Logiker
2 Tage her

Im Bau läuft so gut wie nichts mehr, über Bildung spricht immer noch niemand, alle jammern über Defizite im Staatshaushalt.. Nur : die naheliegendsten „Einsparungen“ werden nicht erwähnt oder gar angerührt: sofortiger Stop der abartigen Energie- und Verkehrswende Abschaffung der Luftsteuer Ende der Ukraineunterstützung drastischer Personalabbau im Staatsapparat Stop von Subventionen im ideologischen wie im ‚grünen‘ Bereich Stop der Finanzierung von NGOs sofortiges Ende des Verbandsklagerechts (z.B. DUH) Ende des überteuerten Energie- und Rohstoffeinkaufs aus ideologischen und politischen Gründen, Rückkehr zu billigem und zuverlässigen Gas und Öl aus Russland sofortiges Ende der Migrationskosten inkl. staatlicher Unterstützung für die Asylindustrie –… Mehr

Kassandra
2 Tage her
Antworten an  Logiker

Immerhin scheinen sie bei der Bild was gemerkt zu haben – wiewohl 1 Schwalbe noch keinen Sommer macht: https://www.bild.de/politik/inland/staatlich-finanzierter-irrtum-das-maerchen-von-der-energiewende-69e37f197c6e5e236a26ae2e

Freigeistiger
2 Tage her
Antworten an  Logiker

Tja, das wäre politische Vernunft, aber die ist in Deutschland tabu – schon weil sie von der AfD gefordert wird.
Die herrschenden Ideologen ruinieren Deutschland übrigens vor allem zwecks Besitzstandswahrung und -mehrung. Das ist der berühmt-berüchitgte Klassenkampf, von dem schon Marx sprach. Er hat sich nur etwas verschoben.

Haedenkamp
1 Tag her
Antworten an  Logiker

Dieser Ruin IST das Ziel. Niemand kann und wird ihn stoppen. Geschichte wiederholt sich gerade.