Nach dem Champions-League-Sieg von Paris Saint-Germain werden Frankreichs Städte zum Schlachtfeld von Ausschreitungen. An immer mehr Orten randalieren Hunderte, und niemand muss mehr sagen, wer sie sind. Sie greifen Polizei und öffentliches Eigentum an. Es ist eine Kampfansage, die nichts mehr mit Fußball zu tun hat.
Screenprint via X / Luc Auffret
Am Ende waren es an die 800 vorläufige Festnahmen im ganzen Land, davon wohl mehr als die Hälfte im Pariser Ballungsgebiet, und insgesamt 57 verletzte Polizisten, einige davon schwer. Hinzu kommt ein Verkehrstoter durch einen Scooter-Unfall und ein paar Verletzungen durch Messerstiche und andere „Streitigkeiten“. Das ist die knappste Bilanz dieser Nacht. Sie folgte auf ein Fußballspiel, in dem der Verein Paris Saint-Germain, kurz PSG, am Sonnabend seinen Siegertitel in der Champions League verteidigen konnte. Der Pariser Verein gehört seit 2011 indirekt der katarischen Staatsholding QIA, aber das tritt in seiner Bedeutung zurück hinter anderen Faktoren. Das Spiel fand freilich in Budapest statt, der Verein wurde erst im Verlauf des Sonntags zu einer Parade in Paris zurückerwartet. Trotzdem tobte auf französischen Straßen und Plätzen ein kleiner Bürgerkrieg in Folge des fernen Fußballsiegs und der „Krönung“ des populären Pariser Vereins.
„Ein Sieg, der durch Gewalttätigkeiten getrübt wurde“, meint der private Nachrichtensender CNews zu dem Geschehen. Das stimmt nicht nur in Paris. Auch in vielen anderen Städten Frankreichs kam es in der Nacht auf den Sonntag zu maßlosen Ausschreitungen im öffentlichen Raum. Mit Fußball hatte das sicher gar nichts mehr zu tun.
In der bretonischen Hauptstadt Rennes, immer wieder ein Herd von Unruhe, gab es Plünderungsszenen. Aber auch Städte, die bisher gar nicht für Ausschreitungen bekannt waren, kam es nun dazu, etwa in Limoges im Zentralmassiv, wo es immerhin zehn Festnahmen nach Angriffen auf die Polizei gab. Im zentralfranzösischen Clermont-Ferrand wurden Polizisten von an die hundert Jugendlichen mit Pyrotechnik und anderen Wurfgeschossen angegriffen. Die zur Schau getragene Haltlosigkeit pflanzt sich gerade von den Großstädten in die Provinzstädte fort.
Knüppelschläge und Schutzvorkehrungen
Man muss in Frankreich nicht mehr sagen, wer für die Exzesse verantwortlich ist. Allen ist klar, dass hier Zuwanderer und ihre Nachkommen übermäßig vertreten sind. In Paris brannten rund um das Vorort-Stadion am Parc des Princes Autos, Geschäfte wurden verwüstet. Feuersbrünste erhoben sich in den Straßen. Leihfahrräder wurden als Straßensperren zweckentfremdet oder gleich angezündet. Immer wieder wurde auch die große Umgehungsstraße Périphérique blockiert, so dass Ordnungskräfte ausrücken mussten.
Zuvor hatten auch die Polizisten nicht mit Knüppelschlägen gegen noch friedliche jugendliche Fans gespart. All das zusammen illustriert eine unkontrollierbare Situation. Wer Freund und wer Feind ist, gerät da wohl manchmal aus dem Blick, oder die Polizei muss in solchen Situationen schlichtweg alle Personen aus einer Risikozone entfernen. Die Zuspitzung ereignete sich freilich sehr plötzlich, wie auch die Reporter von Valeurs actuelles berichten. Doch große Ladengeschäfte im Zentrum hatten sich durch Schutzvorrichtungen auf Unruhen vorbereitet.
„Beim Koran, wir nehmen den Eiffelturm ein!“
Ähnlich war das Bild auf den Champs-Élysées. Ein Polizeikommissariat im achten Bezirk – zu dem auch die Champs-Élysées gehören – wurde attackiert, wobei eine Polizistin verletzt und ein Polizeiwagen beschädigt wurde. Während des Spiels waren 4000 bis 5000 Personen auf den Champs-Élysées versammelt. Bei Spielende kamen nochmals Tausende dazu, am Ende sollen es 20.000 gewesen sein. Geert Wilders kommentierte die Bilder mit dem bekannten Zitat über den Import fremder Kulturen:
Auch am Eiffelturm, einem berüchtigten Treffpunkt der Vorstadt-Racaille, gab es Scharmützel zwischen Polizei und Jugendlichen. Gegen Feuerwerkskörper setzte die Polizei Tränengas ein.
Hier ruft ein Jugendlicher: „Beim Koran, wir nehmen den Eiffelturm ein!“ Auf dem Kopf trägt er ein Bandana-Tuch, wie es auch zur Vermummung oder zum Schutz vor Tränengas eingesetzt werden kann. Anderswo brennen Mülltonnen. Bis drei Uhr morgens gehen diese Scharmützel weiter.
Intifada auf Frankreichs Straßen
Thierry Breton, der ehemalige EU-Kommissar mit einer Schwäche für die Online-Zensur, wollte auf CNews partout eine Unterscheidung zwischen den so gefährlichen Fußball-Hooligans und den an den Ausschreitungen ebenfalls beteiligten „Jugendlichen“ etablieren. Bei den letzteren unterstützt er die Aussage: „Es ist unsere Aufgabe, diesen jungen Menschen die Liebe zu unserem Land zu vermitteln.“ Nachdem alle Versuche über Jahrzehnte und mehrere Generationen hinweg nicht gefruchtet haben, scheint Breton die Lösung für Frankreichs Probleme gefunden zu haben. Für ihn bleibt Integration auf ewig die Bringschuld der Franzosen, die hier nicht genug auf die „jungen Leute“ eingegangen wären. Seltsamerweise forderte Breton aber nicht mehr eine landesweite TikTok-Sperre, obwohl wiederum viele Videos über die Plattform verbreitet wurden.
Andere Beobachter sprechen sehr viel klarer von „Kollektiven des Hasses gegen Frankreich“, so der Jurist Gilbert Collard, der in seinem Leben viele Parteien unterstützte und nun nach einem „marinistischen“ Intermezzo an der Seite von Éric Zemmour gelandet ist. Für Collard ist klar, dass die Angriffe sich zunehmend direkt gegen den Staat selbst richten. Auf den Bildern aus Paris sieht man, wie planvoll die Zerstörer des öffentlichen Mobiliars vorgehen. Der Eindruck ist der einer Machtdemonstration, einer Intifada auf Frankreichs Straßen, die sich gegen das Land selbst richtet.
Marine Le Pen beklagte auf X: „Nur in Frankreich führt der Sieg eines Fußballvereins zu Ausschreitungen.“ Organisierte Banden griffen öffentliches Eigentum, Geschäfte und die Ordnungskräfte an, so die RN-Abgeordnete. Ihr Parteivorsitzender Jordan Bardella hob hervor, die Vorgehensweise sei immer dieselbe: „Steine werfen, zerstören, plündern“. Die „volle Unterstützung“ des RN gelte „unseren Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleuten, die angesichts einer unerträglich gewordenen Atmosphäre der Gewalt für den Schutz des Landes sorgen“.
Man rechnete vorab mit „Ausschreitungen bisher ungekannten Ausmaßes“
Derweil forderten Vertreter der radikal-linken Partei La France insoumise (LFI), Clémence Guetté, das Innenministerium dürfe nicht den „Sieg eines Kollektivs“ und die Feier der Fans stören. Aber worüber soll man sich noch wundern.
Der ehemalige Polizeipräfekt und jetzige Innenminister Laurent Nuñez hatte die Ausschreitungen schon lange vor dem Champions-League-Finale vorausgesehen. Sie würden sich „auf demselben Niveau wie 2025“ abspielen, meinte der langjährige Technokrat des Innenministeriums.
Doch die Sicherheitsbehörden selbst gingen von einer klaren Steigerung des Gewaltniveaus aus. Auch das verlautete schon vorab gegenüber Valeurs actuelles: „Es wird mit städtischen Ausschreitungen von bisher ungekanntem Ausmaß gerechnet. Es besteht die Gefahr, dass es zu einem aufstandsartigen Klima kommt.“ Und so kam es.
Und nun? Den Boulevard sperren, Kameraüberwachung?
Das Pariser Establishment fordert längst die Sperrung der Champs-Élysées bei solchen Anlässen. Aber dem erteilte wiederum der Innenminister eine Absage. Das sei die „falsche gute Idee“, Frankreich sei noch immer „ein großes Land“ bei der Durchsetzung der öffentlichen Ordnung. Da verfängt sich ein Macron-Minister schon fast in seiner eigenen Nebelwolke.
Die Bürgermeisterin des achten Bezirks, Catherine Lécuyer, nannte die vergangene Nacht „eine Anklage gegen die Ohnmacht des Staates“ und forderte das Versammlungsverbot („zéro rassemblement“) auf dem Prachtboulevard für solche Anlässe. Auch die Sozialistin Ségolène Royal fand die Nichtsperrung „skandalös“ und glaubt sich darin eins mit der Mehrheit der Franzosen. Sozusagen eine Straßensperrung aus nationalem Anlass.
Schon der PSG-Halbfinalsieg gegen Bayern München hatte zu kleineren Ausschreitungen geführt. Eine junge Frau im Bayern-Hemd war in ihrem Auto von gegnerischen Fans umringt worden, die von ihr forderten, das Trikot auszuziehen. Noch davor hatten „Fans“ eine Vielfalt-Ausstellung namens „Vivre Ensemble“ auf der Place de la Concorde zerstört, als sich Paris Saint-Germain für die Finalspiele der Champions League qualifizierte. Allmählich muss man auch den Fußballveranstalter UEFA für die horrenden Sicherheitskosten heranziehen. Eine UEFA übrigens, die eine Geldstrafe von 40.000 Euro gegen ein großes, von Fans geformtes Christus-Bild (beim Spiel Belgrad gegen Lille) verhängte, aber für die „Free Palestine“ eine ganz normale Stadion-Botschaft ist.
Der ehemalige Innenminister Bruno Retailleau will hingegen die Gesichtserkennung einführen und die Randalierer persönlich für die Schäden haftbar machen. So schießen die Vorschläge für Gegenmaßnahmen ins Kraut.
Andere sehen die Sache eher als Frage der Politik
Unabhängige Beobachter fragen aber vor allem danach, wie viele neue Wähler der RN auch diese Nacht wieder gewonnen habe, allein durch das offensichtliche Versagen der regierenden Parteien und deren widerstandslose Fortschreibung einer demographischen Bombe sehr eigener Art. Sie sehen die Sache also als eine Frage, die durch politische Entscheidungen, nicht durch technokratisches Reagieren beantwortet werden muss.
Laut Éric Zemmour ist es bei jedem Sieg des PSG dasselbe, auch bei jedem größeren Feiertag: „immer dasselbe Ergebnis“. Kein „noch so großer Polizeieinsatz“ könne das ausgleichen: „Irgendwann muss man aufhören, die Bereitschaftspolizei einzusetzen, und anfangen, diejenigen zu ABZUSCHIEBEN, die jede Versammlung in ein Schlachtfeld verwandeln.“
Und so nährt sich ein Wählerbeben, das ebenfalls eigener Art ist. Wenn man die Lage von etwas höherer Warte betrachtet, dann bahnt sich gerade ein Duell zwischen Jordan Bardella (oder vielleicht doch Marine Le Pen?) und dem Erzlinken Jean-Luc Mélenchon bei den nächsten Präsidentschaftswahlen an. Die restlichen Kandidaten verlieren beständig an Zustimmung. Bardella führt eindeutig mit über 30 Prozent die Umfragen zur Wahlabsicht im ersten Gang an.


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Man sollte niemals Jungmänner ins Land lassen, nur Jungfrauen, klar? Wer in beiden Fällen pauschal von Menschen spricht, der hat etwas nicht verstanden.
Jeder gute Hirte hält sich nur wenige Böcke zu Zuchtzwecken; denn die nerven bloß, fressen zu viel, geben keine Milch, keine Eier, werfen keine Jungtiere – kurz, sie stinken bloß und kosten.
Der Muslim lehrt uns: Ein Mann kann ohne weiteres vier Weibchen ständig schwanger halten – plus X. Das sagen wir ihm und lassen nur Weibchen ins Land, basta. ZB die: Chinese Female Soldiers Parade – YouTube
Die Schafe von den Böcken trennen.
Zu Zeiten von Corona und der Querdenkerdemos hat sich ein aus Esslingen(?) bemüßigt gefühlt den Einsatz von Schusswaffen gegen Demonstranten öffentlich als Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Und das bei friedlichen Demonstranten.
Mir scheint, dass sowohl in UK als auch in Frankreich einmal Polizei/ Militär mit entsprechenden Schussaffen eine rote Linie zieht. Ansonsten bekommen wir USA- BLM Situationen mit Plünderungen, Brandlegungen und Schusswaffeneinsatz solcher Marodeure.
Wohlgemerkt ist es die politische Linke die mehr oder weniger auffällig den intellektuellen Flankenschutz leistet und die notwendige Theorie liefert. Dass die „Einheimischen“ (oder wie auch immer man genuine Europäer nennen will) angeblich eine niemals endende „Bringschuld“ hätten, diesen Sound kennt man ja gut aus Deutschland. Mit unserer Kriegsgeschichte kann man ein derartiges Postulat ja als irgendwie plausibel platzieren. Dass die Linke das gleiche Arm-auf-den-Rücken-drehen auch in Frankreich durchzieht, ist eine interessante Beobachtung. Dort wird diese ewige Bringschuld eben mit der Kolonialgeschichte begründet. Ergo: mit emotionaler Manipulation, um nicht zu sagen „Erpressung“ wird eine Agenda durchgeboxt, und der Theorie-Überbau für… Mehr
Der intellektuell unter der Grasnarbe der vom Schwellwadenadel maträtierten Rasen herumkriechende Krawallmob nutzt doch bereits seit längerem das zum Heroenstadel aufgeblasene Gekicke lediglich als Bühne für die Projektion der niederen Instinkte, die solch semibehirnten Radauwichteln zweifelsohne innewohnen.
Das sich in diesem Mileiu die Zugedrungenen wohlfühlen, bedarf keines weiteren Stadtbildexurses eines Kanzelnden und wird zunehmend für bürgerkriegsähnliche Zustände auch in Buntschland sorgen. Allen dämlichen bunten Armbünchen zum Trotz.
Paris Saint-Germain hat gewonnen. Darum die erwarteten extrem gewalttätigen Ausschreitungen in Paris und in vielen anderen französichen Städten. Völlig logisch. Ein Glück berichten unsere ÖRR-Medien sehr ausgewogen über die vielfältigen (a. k. a. diversen) Hintergründe.
{Ironie aus.}
Wie log Macron wieder, als er sagte, dass sich so etwas nicht wiederholen darf. Oder ist er wirklich so naiv, nicht erkennen zu können, dass so ein Mob jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um randalieren und sich gleichzeitig bereichern zu wollen. Und den korrelativen Zusammenhang zwischen Immigration und Mob können leider viele auch nicht erkennen, wird ihnen doch schnell das Einzelbeispiel eines gut integrierten Ausländers als scheinbarer Beweis vor Augen gehalten.
Es gibt so etwas wie „gut integrierte Ausländer“ schlicht nicht. Der Koran verbietet das explizit!
Solange wir ihren fdJ finanzieren, so lange werden sie ihn betreiben.
Ich sage: Wenn schon, dann lieber junge Frauen als kriegstüchtige Jungmänner mit Raub- und Mordideologie im Tornister. Die gerne: Chinese Female Soldiers Parade – YouTube – ich sage das gerne noch ein paar Mal.
Lektüre: Gunnar Heinsohn: Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen – Perlentaucher und auch Daniele Dell’Agli – Über den Zusammenhang von Religion, Demografie und Migration – Essay – Perlentaucher
Und immer noch kommt das tumbe Heijapopeia-Bullerbü-Träumchen von linker Seite zum Tragen, indem Breton schon weinerlich von der Bringschuld der weißen Franzosen spricht: die Liebe zu Frankreich beizubringen. Die kommen immer noch nicht auf die Idee, dass die als Anderskultivierte und -sozialisierte ganz anders denken, dass sie sich gar nicht, nämlich nie als Franzosen mit französischer Kultur fühlen. Weshalb zerschlagen die das Land, das sie aufgenommen hat?! Es sind keine Asylanten, die verfolgt wurden und froh sind, hier frei leben zu dürfen, es sieht sehr viel eher aus wie eine Kolonisation. Sie zeigen, wer Herr im Haus sein will, teils… Mehr
Es hat schon seinen Grund, weshalb die Herkunftländer der Einwanderer so aussehen, wie sie aussehen … Aus diesen Ländern kommt niemand als Schutzsuchender sondern als Glücksritter, Plünderer oder Eroberer. Sie haben nicht vor, sich zu integrieren oder gar unseren Lebensstil anzunehmen, sie fühlen sich in ihrer Kultur pudelwohl. Selbst an der Sprache oder den Bildungssystemen sind sie nicht interessiert, es geht einzig darum, schnelles Geld zu machen, egal mit welchen Mitteln. Und — wenn sich die Chance ergibt — den Raum zu besetzen und zu ihrem zu machen. Wer die wirtschaftliche Zukunft unter diesen Zuständen sehen will, schaue einfach auf… Mehr
> Aus diesen Ländern kommt niemand als Schutzsuchender sondern als Glücksritter, Plünderer oder Eroberer. Sie haben nicht vor, sich zu integrieren oder gar unseren Lebensstil anzunehmen, sie fühlen sich in ihrer Kultur pudelwohl.
1:1 genauso wie ein westliches Besiedlungsprojekt in Westasien, welches hier jedoch frenetisch bejubelt wird. Gleiches Recht für alle – entweder akzeptiert man Beides oder lehnt Beides ab. Ich würde raten, Beides genauso abzulehnen.
Jeder, der neugierig ist, kann das sehen, wenn er nicht ideologisch daran gehindert wird, was dann allerdings ein psychiatrischer Fall wäre. Schier unzählige Bücher, Studien, sonstige Texte behandeln das Problem, Scholl-Latour schrieb und erklärte es in seinen TV-Berichten, aber das alles widerspricht halt dem süßen Glauben. Es ist wie damals im Fall Hitler, auch das, was der dann tat, war bekannt, nur glauben wollte man das nicht.
Noch ein bischen mehr davon, und die Leute akzeptieren die 15-min-Städte, die uns von denselben Leuten als Lösung solher Probleme verkauft werden wird, die diese Probleme erst verursacht haben.
Die Überwachungsdiktatur mit digital ID und CBDCs kann diese Zustände unterbinden.