Der 45-jährige türkische Staatsbürger, der Ende Juni in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen erschoss, wurde am Dienstag tot in seiner Zelle in der JVA Bremervörde aufgefunden. Die Behörden gehen von Suizid aus.
picture alliance/dpa | Ulrich Perrey
Fatih Khan G., dem vorgeworfen wird, am 29. Juni 2026 sechs Menschen in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade erschossen zu haben, wurde am Dienstagmorgen tot in seiner Einzelzelle in der Justizvollzugsanstalt Bremervörde aufgefunden.
Das niedersächsische Justizministerium teilte mit, dass sich der Tatverdächtige das Leben genommen habe. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach aktuellem Erkenntnisstand nicht vor.
Der Gefangene wurde gegen 6.05 Uhr bei der morgendlichen Kontrolle von einem Stationsbediensteten leblos aufgefunden. Ein Notarzt stellte um 6.29 Uhr den Tod durch Strangulation fest. Die Angehörigen der Opfer und des Verstorbenen wurden informiert, Ermittlungen zu den genauen Umständen laufen. Die JVA erstellt zudem einen Sofortbericht.
Ende Juni erschien der 45-Jährige zu einem Hilfeplangespräch in der Mutter-Kind-Einrichtung in Stade, zog eine zuvor illegal erworbene Waffe und erschoss sechs Menschen – drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jugendamts Hannover sowie drei Mitarbeiter der Einrichtung selbst. Das Gespräch war anberaumt worden, weil seine Frau und seine drei Monate alte Tochter auf Anweisung des Amtsgerichts Neustadt am Rübenberge in Stade untergebracht worden waren, das Gericht hatte den Eltern zudem die Gesundheitssorge entzogen.
Der Säugling war im April 2026 wegen eines möglichen Schütteltraumas notfallmäßig in der Medizinischen Hochschule Hannover behandelt worden. Das Jugendamt leitete daraufhin die Inobhutnahme des Kindes ein, die Eltern legten allerdings ihrerseits Beschwerde ein.
Nach der Tat versuchte der in Deutschland geborene türkische Staatsbürger, mit einem Auto zu fliehen, das von der Polizei erst durch Schüsse gestoppt werden konnte. Den Fluchtwagen fuhr die Patentante des Kindes, die ihn auch zu dem Termin gefahren hatte.
Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass die Fluchtwagenfahrerin die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Landtagsabgeordneten Deniz Kurku ist. Zudem ergaben Ermittlungen, dass gegen den mutmaßlichen Täter ein offener Haftbefehl aus der Türkei vorlag.
Die Ermittlungen zur Tat, einschließlich der Rolle der Kindesmutter und der Fluchtwagenfahrerin, dauern an.
Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie unbedingt die Telefonseelsorge. Unter der kostenfreien Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 bekommen Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Hilfe bei den nächsten Schritten anbieten können. Hilfsangebote gibt es außerdem bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention. Im Netz gibt es – Beispielsweise bei der Stiftung Deutsche Depressionshilfe – auch ein Forum, in dem sich Betroffene austauschen können.





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Der Tatverdächtige von Stade ist tot
und spart den deutschen Steuerzahlern viel Geld.
Geld für einen Gerichtsprozess bei dem verständige RichterInnen „psychisch krank“, „traumatisiert“ oder ähnliches feststellen und daraufhin ein mildes Urteil sprechen.
Viel Geld für die Unterbringung und Versorgung plus intensiver Betreuung durch SozialarbeiterInnen, PsychologInnen ….
Versuch einer „Analyse“ bei Nius: https://nius.de/analyse/sechsfachmord-in-stade-die-bankrotterklaerung-des-rechtsstaates
Affe tot, Klappe zu. Keine unangenehmen Fragen an den Landtagsabgeordneten, dessen Schwiegermutter Patin des Kindes war. Bin mir aber nicht sicher, ob der SPD Türke seine Schwiegermutter kannte, den Täter jedenfalls kannte er ganz und gar nicht. Was für ein Schmierentheater.
Wer weiß denn, ob die sechs Ermordeten überhaupt vom Jugendamt waren. Das war schon eine kaltblütige Hinrichtung durch eine geübten Schützen, und nicht durch einen durchgedrehten Vati. Im Mohammedanertum gibt es keine Patenschaft, vor allem nicht mit einer nicht-migrantischen Patin.
Wundervoll!
Ein Schwerst-Krimineller weniger und vorweggenommene Gerechtigkeit.
Das spart der Vielzahl an nachsichtigen Richtern das „Ringen“ um ein angemessenes Strafurteil mit Wattebäuschchen.
Und es spart dem deutschen Steuerzahler einen Haufen Geld.
Gerne mehr von solchen Nachrichten.
Jetzt aber bitte das Gerichtsverfahren gegen die fluchtfahrende Mittäterin. Die braucht allerdings nur wenig Angst zu haben – deniz kurku wird das schon „richten“.
Vielleicht ist eh schon gerichtet. Wir haben mit welchen zu tun, die kennen den kurzen Prozess.
Leute die es wagen unfähige Politiker als solche zu benennen, werden zu Haftstrafen verurteilt und Fluchtwagenfahrende von Massenmördern spazieren nach Hause, irrer geht es nicht. Obwohl doch, der Typ der den Bahnmitarbeiter aus dem Zug geworfen hat, durfte auch gleich wieder gehen.
Als Biodeutscher hat man heutzutage im Ernstfall in Deutschland das Nachsehen. Die Regierung und die Behörden beschützen und verwöhnen die hergeholten Migranten. Egal ob die nun friedlich und deutschfreundlich sind oder kriminell und deutschhassend. Die Migrationsagenda geht den kaputten Altparteien über alles. Scheint eine Weltverschwörung gegen uns Deutsche zu sein.
Der probiert ein Haarwuchsmittel aus der Türkei!
Wie praktisch. Ein Mann, der in der Türkei bereits im Gefängnis saß, ist von einer Untersuchungshaft in Deutschland so erschüttert, dass er sich gleich mal aufhängt. Die Dame, die ihn mit Tatwaffe zum Tatort und wieder weg gefahren hat, wurde gar nicht weiter beachtet. Das ist wie bei Bankräubern. Derjenige, der sagt, ich hab nur das Fahrzeug gefahren, der wird gar nicht erst festgenommen und kann gleich wieder gehen.
Das ist eine unerträgliche Anarchie, die nicht von unten kommt, sondern von oben.
Beate Z. war auch an keinem Tatort, hat allerdings das volle Programm gekriegt.
Nur Z weiß, wo sie war…war sie nicht auch zwischendurch z.B. in der Schweiz? Wer weiß wo sonst noch…
Zufälle gibt es.
Ist eigentlich die Fluchtwagenfahrerin schon wieder aufgetaucht?
Hat er vielleicht am Abend noch ungebetenen Besuch bekommen?
Für einige Politiker ist der Fall sehr peinlich. Aber es gibt immer auch Lösungen.
Wieso hört man nichts von dem SPD-Pauli dem ursprünglichen Besitzer des Fluchtwagens und vor allem wie er die 150.000 €-Karre finanziert hat?
Offensichtlich blockiert hier das SPD-Zeitungskartell jegliche Berichterstattung.
Ich stelle mir gerade vor was hier los wäre, wenn der Wagen auch nur an der Tankstelle eines AfD-Mitglieds getankt hätte.
Ich glaube nicht einmal die Halterumschreibung bei dem AMG.
Interessant wäre auch zu wissen, was für ein Nachfolgemodell Kurku wählte – und welches er vordem gefahren ist. Und ob das sein einziger fahrbarer Untersatz sein wird. Ach.