Fatih Khan G., der mutmaßliche Mörder von Stade, soll ein flüchtiger Pädokrimineller sein. Seit 2021 wird in der Türkei nach ihm gefahndet, wie Medienberichte nahelegen. Doch in Deutschland war davon nichts bekannt.
picture alliance/dpa | Jörn Hüneke
Wie am Freitag bekannt wurde, soll Fatih Khan G. in der Türkei wegen mehrerer schwerer Sexualdelikte gesucht werden. Türkische Justizunterlagen (UYAP) sollen Verfahren gegen ihn dokumentieren, darunter der Verdacht eines schweren Sexualdelikts in Kahramanmaraş, im Jahr 2007, sowie der Verdacht des sexuellen Missbrauchs seiner eigenen Tochter im Juni 2022 in Gaziantep. Das meldete die BILD mit Berufung auf türkische Quellen.
Brisant: Laut türkischem Polizeisystem saß G. angeblich 2021 bereits wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft. Er brach aus dem Gefängnis aus und wurde seitdem per Haftbefehl gesucht. Seinen Halbbruder zitiert die BILD: „Seitdem er aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, habe ich keinen Kontakt mehr zu ihm. Ich bin schockiert von den Morden, die ihm vorgeworfen werden.“
Trotz dieser Vorgeschichte konnte G. in Deutschland offenbar ein ungestörtes Leben führen. Der Staatsanwaltschaft Stade waren bis dato keine Vorwürfe gegen G. bekannt. Obwohl türkische Staatsangehörige für langfristige Aufenthalte in Deutschland ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis brauchen, ist ein Austausch zwischen Ermittlungsbehörden kaum gegeben.
Wer ist der Killer von Stade?
Fatih G. wurde 1981 in Goslar geboren, sein Vater stammte aus der türkischen Provinz Kahramanmaraş. Er war bereits dreimal verheiratet. Auch in Deutschland war er den Behörden bekannt, unter anderem soll er die Ärzte, die ein Schütteltrauma bei seinem Kind feststellten, bedroht haben. Die Ermittler beschrieben ihn als aggressiv und schwierig im Umgang mit Behörden. Es sind aber soweit keine Gewaltdelikte seinerseits in Deutschland bekannt.
Wie Tichys Einblick bereits berichtete, war die Frau, die den Fluchtwagen fuhr und den mutmaßlichen Täter zum Tatort brachte, die Patentante des drei Monate alten Säuglings.
Die 65-jährige Silvia S. arbeitete als Sozialarbeiterin und bot psychosoziale Beratung speziell in migrantischen Familien an. Ihre Initiative wurde mit mehreren Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ finanziert.
Nur drei Tage vor der Bluttat hatte sie ein 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien, unter anderem den NDR, verschickt. Darin entlastete sie die Eltern des Kindes vollständig, wies die Vorwürfe schwerer Misshandlung wie Hirnblutungen zurück und griff stattdessen die Medizinische Hochschule Hannover sowie das Jugendamt scharf an.
Sie behauptete, die Verletzungen des Babys seien auf einen „unbeabsichtigten Zusammenstoß“ im Elternbett zurückzuführen.
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Artikels stand, das Fluchtauto sei ursprünglich im Besitz des SPD-Abgeordneten Deniz Kurku gewesen und er habe es erst kürzlich an seine Schwiegermutter, Silvia S., übertragen. Dies stimmt nicht. Zwar hatte er selbst das Verhältnis zu Silvia S. öffentlich gemacht, der Fluchtwagen befand sich jedoch zu keinem Zeitpunkt in seinem Besitz. Auch habe er, so Kurku, keine Kenntnisse zu diesem Fahrzeug.


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Zitat 1: „Die 65-jährige Silvia S. arbeitete als Sozialarbeiterin und bot psychosoziale Beratung speziell in migrantischen Familien an. Ihre Initiative wurde mit mehreren Hunderttausend Euro aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ finanziert.“ > Ähem, hüstel-räusper: sie „arbeitete als Sozialarbeiterin und bot psychosoziale Beratung“ an – und das wird dann mit mehreren 100000den „Ocken“ Steuergeldern finanziert?? Hier bin ich nun doch ein büttel irritiert. Denn im Grunde handelt es sich hier doch wohl nur um eine stinknormale berufliche Tätigkeit wie zig andere Tätigkeiten auch und warum werden dann nicht auch all die anderen -für was auch immer zuständigen- „psychosozialen Beratungen“ per Bundesprogramm… Mehr
Man sollte eher die Frage stellen, warum diese „Beraterin“ dann im Fluchtwagen sitzen geblieben ist statt ihn beim Treffen zur Seite zu stehen ???
Wenn die nicht genau wusste was der vor hat, fress ich einen Besen.
Auf dem Rücksitz war eigentlich Platz für Gattin und Püppi. Wahrscheinlich stand dort eine Kühlbox mit einem Gebinde Pikkolöchen und zwei Büchsen Futschi für den Stau am Brenner.
In der Tat. Aber der letzte Absatz des Artikels ist ein Blick in noch tiefere Abgründe. Der AMG-Bolide gehörte noch vor wenigen Wochen dem SPD-Politiker Deniz Kurku, der das Fahrzeug an seine Schwiegermutter und „Migrationsberaterin“ weitergab, die es umgehend auf ihren Namen zugelassen hat. Rein zufällig verschickte dieselbe Frau ja auch wenige Wochen vor der Bluttat den ominösen 20-seitigen Brief an diverse Zeitungen, in dem sie sich über das vermeintliche Unrecht beklagt, das die bösen Ärzte ihrem Schützling zugefügt haben. Hat diese ganze Mischpoke also gemeinschaftlich diese Mordtat geplant? Es ist schon ein seltsamer Zufall, dass Herr Kurdu seiner Schwiegermutter… Mehr
Kann man zum jetzigen Zeitpunkt wissen, ob das so war – oder ob sie nicht doch beim Gespräch gelitten war?
Und kann man zudem wissen, ob außer den 6 Toten weitere Menschen bei dem Treffen anwesend waren?
Nius versucht sich in einer Gesamtbetrachtung dessen, was bis 04. Juli 2026 um 11:00 bekannt ist – und da kommt auf, dass auch die Kindsmutter in den/einen „Intergrationshilfeverein“ verwoben sein soll. Auch der Name wird bislang „verschleiert“. Zudem wird verschleiert, ob das Kind gesund ist: https://nius.de/kriminalitaet/die-akte-stade-wie-tief-reicht-der-migrations-ngo-sumpf
Das ist wohl richtig. Wenn es tatsächlich Einblutungen gegeben hat und auch mit Betrachtung des sehr frühen Stadiums der Misshandlung durch den Vater, dann wird sich das Kind wohl niemals davon erholen können.
Das mit den Einblutungen scheint ein Tatsachenbefund zu sein. So wurde es von den Ärzten diagnostiziert.
Aus meiner Sicht: Nach so einer Fahrt und mit dem Wissen, dass ein solches Gespräch sicherlich einige Zeit in Anspruch nehmen wird, bleibt doch kein geistig gesunder Mensch, wie ein Idiot im Auto sitzen und wartet. Oder doch? Nein. Jemand der nicht zu diesem Gespräch geladen ist, geht irgendwo im Ort einen Kaffee trinken und lässt sich anrufen, wenn die Sitzung beendet ist. Ausnahme: Es gibt einen Plan. Das würde auch erklären, dass der Mörder das Gespräch unterbricht, um die Waffe aus dem Fahrzeug zu holen und die Fahrerin sich darüber nicht verwundert zeigt. Selbst die Schüsse haben keinerlei Wirkungen… Mehr
Beate Z. war auch an keinem Tatort, ist aber wg. Beihilfe sofort in U-Haft eingefahren und wurde später wg. Beihilfe zu lebenslänglich verurteilt.
Das sind die Merz Spezial Dragees, von Fritze speziell verabfolgt an das Sensibelchen Klingbeil und dessen Genossen.
I.ü. könnte hier ggf. eine Antwort auf die Frage zu finden sein, wie denn der Täter den >100,000″€“ teuren AMG-Mercedes, offenbar in der Woche vor der Tat umgeschrieben auf die Flucht-Fahrerin, „finanziert“ hat.
Jede Vermutung, daß womöglich der Herr Schwiegersohn für den reichlichen Geldfluss gesorgt haben könnte -in der Tk sind Familien- und Clanbande bekanntlich eng-, ist natürlich „rechte Hetze“.
Ja. Und das ist nur ein Rädchen im deutschen Getriebe, dieser Schwiegersohn. Und alles eine große Familie – denn man ist unter Brüdern – und „Patentanten“.
Es war ja nur eine Frage der Zeit, dass direkte Verbindungen der linksextremen Migrantenszene zu ihrer nicht minder linksextremen politischen Vertretung sichtbar werden. Aber das es so eng ist, überrascht schon und zeigt den politischen Kulturwandel in Deutschland hin zu polit-familären Clanstrukturen. Es erklärt möglicherweise aber auch die Zurückhaltung der Regierungspresse: Lange Zeit war ja das „Auto“ geflüchtet – und nicht der Fahrer/die Fahrerin, die sich offenbar als aktiv als Gehilfin der Blutfehde aktiv eingebracht hat (…und ihre Freilassung aus U-Haft, was bei einer so ungeheuren Tat vollkommen unverständlich ist). Was mich interessieren würde ist, wann der SPD-Migrationsbeauftragte nun gedenkt… Mehr
Die Geschichte um das edle Gefährt ist mehr als zweifelhaft.
Am Tattag trug der Wagen weiterhin das Hannoveraner Kennzeichen, erkennbar noch das Kennzeichen des Schwiegersohns. Dies spricht gegen eine „Umschreibung“, also Änderung des Halters, zumal Sylvia S. nicht in Hannover, sondern in Bremen wohnt. Weiteres bei Danisch.
Die Fahrerin des Fluchwagens ist ja jetzt untergetaucht.
Sie konnte das, weil die Staatsanwaltschaft auf einen Haftbefehl verzichtet hat – obwohl Silvia S. über gute Kontakte in die Türkei verfügen dürfte.
Wer erstattet nun Anzeige gegen die Staatsanwaltschaft wegen
# Rechtsbeugung im Amt.
# Strafvereitelung im Amt
# Beihilfe zur Flucht im Amt
????????????
Hatte beim Verzicht auf einen Haftbefehl die SPD möglicherweise ihre Finger im Spiel?
Streicht endlich den Quatsch „mutmaßlich“ aus dem Text. Oder haben sich die 6 Menschen selbst erschossen, der flüchtende Mörder ist ein unbescholtener Mann und die Fahrerin des Fluchtwagen eine sozial engagierte „Oma gegen rechts“?
Lena Giese, war 25 Jahre alt, als der Migrantische Mörder von Stade sie und 5 weitere Menschen aus dem Leben riss Ihre Eltern Matthias und Nicole trauern, sie ist nun an einem Ort ohne Dunkelheit
#Saytheirnames https://x.com/DerGanesha/status/2072956074806678005
Die SPD-Pädo-Mafia…
Erinnert das etwa irgendwie an Starmer und „GroomingGangs“ in anderen Ländern?
Da öffnet sich ein einziger tödlicher Sumpf in der vermutlichen Zusammenarbeit zwischen deutschen Linksinteressen in falsch verstandener Barmherzigkeit und den angeblich Geflüchteten oder danach hier geborenen Nachkommen, was nicht nur täglich kurioser wird, sondern auch die Bestätigung findet, wie gegen rechtschaffene Bürger gekämpft wird um eigene Vorstellungen in punkto Zersetzung umzusetzen. Nun können die vorgeschobenen erklärenden Organe viel erzählen, mit Krokodilstränen in den Augen, denn die wissen weit mehr als sie offiziell zugegeben haben und wie immer tritt nun alles scheibchenweise an die Öffentlichkeit, wo sogar schon die früheren Straftaten in der Heimat seiner Väter bekannt waren und nichts von… Mehr
Ein Massenmord in Norddeutschland und die NGO-Fluchtwagenfahrerin ist trotz eindeutiger Beihilfe zum 6fachen Mord auf freiem Fuß, ist Patentante der Tätertochter und ist gleichzeitig die Schwiegermutter von einem SPD-Migrationspolitiker, der in einen Integrationsbetrug verwickelt sein soll, dessen Intitalen auf dem AMG-Nummernschild des Fluchtfahrzeug stehen…
Klassisches Boll-Drehbuch, das man verbieten würde.
Fehlt nur noch eine Skulptur aus dem Steinmeier-Arsenal auf der Kühlerhaube
Eine staatlich geförderte NGO als Schutzschirm für pädosexuelle Mörder. Nichts Neues eigentlich und doch einmal mehr schockierend.
Vetternwirtschaft.
Warum finanziert „Demokratie leben“, die eigentlich von der SPD für die Vernichtung der AfD bezahlt wird, einen Verein für Sozialberatung von Migranten?
Nun, der Schwiegersohn der Migrantensozialgeldaktivistin Silvia S., Deniz Kurku (SPD, Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe, Mercedes AMG 400 Diesel, Wiki-Eintrag vor 13 Stunden geändert) ist als Vertreter des staatlichen Gewaltmonopols zuständig für die Durchführung der Migration und die Einbindung der Migranten in die hiesigen Systeme.
So schließt sich der Kreis der Vetternwirtschaft, Herr Markus Lanz!
Deniz Kurku hat mit 21!!! das Abitur gemacht und hat dann (was sonst?) Politolgie studiert. Danach Hilfskraft bei anderen SPD-Schranzen.
Seit 2017 Landtagsabgeordneter. Woher hat er das Geld sich eine
100.000 €uro-Türkenschleuder zu kaufen?….und dann zu verschenken.
Jens Spahn oder sein Mann sollten ja auch „geerbt“ haben.
Das mit dem Auto bzw. weiteren Autos, die „überlassen“ werden, könnte zur Geldwäsche dienen. Aber das lässt sich prüfen – so man denn wollte.
Ich denke mal, der Mercedes war so etwas wie eine Belohnung für die Hilfe beim Ergattern von staatlichem Fördergeld. Daher wollte er ihn wohl auch „loswerden“, indem er ihn ummeldete. Ist ja bekannt in diesen Kreisen, das alle AMGs der Oma gehören. Alles nur meine Vermutungen/Gedanken beim drüber nachdenken. Ich gehe selbstverständlich von der Unschuldsvermutung aus, sowie, das ich mich irre.
Kurze Anfrage an Europol/Interpol reicht…der Rest ist kriminelle SPD Strafvereitelung im Mandat
Wenn sie schon nicht mal das Alter von Illegalen feststellen dürfen! Die werden sich scheuen, das Debakel über Anfragen bei Europol/Interpol ruchbar zu machen. Oder sind angehalten. . Merkel wusste von einreisenden Kriminellen schon 2012 – und es war bekannt, dass da Gefängnisse und Irrenanstalten geleert und die Insassen zu uns verbracht wurden. https://www.nzz.ch/aggressiv_und_straffaellig-1.14634557 https://www.nzz.ch/feuilleton/migrationspolitik-auf-dem-holzweg-1.18681328 https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/auffangbecken-fuer-kriminelle-1.18680108 Marcel Luthe vor Monaten im Interview: er betont den Profit der „Flüchtlingsindustrie“ wie auch, dass die Afghanen ihre Leute zurück haben wollen – wiewohl man das diplomatisch in Deutschland wie der EU nicht angeht. Auch hier erneut der Hinweis auf einreisende Straftäter: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/interview-viele-afghanen-waren-schon-in-der-heimat-kriminell-und-sind-vor-strafverfolgung-nach-europa-gefl%C3%BCchtet/ar-BB1ovxB3?ocid=AARDHP Aber… Mehr