Konkrete Gründe für die Nachzählung wurden bisher nicht genannt. Was zu Spekulationen und Verdächten jeder Art einlädt. Kundige sagen, welche Partei und welche Kandidaten nach der Nachzählung schlechter oder besser abschneiden, dürften die Antwort sein.
IMAGO / dts Nachrichtenagentur
Heute seit 10 Uhr findet im Burgenlandkreis von Sachsen-Anhalt eine öffentliche Nachzählung von Stimmzetteln aus 25 Wahlbezirken der Landtagswahl statt. Kreiswahlleiter Maik Wittke hat die Nachzählung wegen Unstimmigkeiten in einzelnen Wahllokalen angeordnet. Sie betrifft Wahlkreise 39 (Weißenfels), 40 (Naumburg) und 41 (Zeitz). Betroffen sind u. a. mehrere Bezirke in Lützen, Ortsteile in Osterfeld und Molauer Land sowie zahlreiche Bezirke in Elsteraue und dem Droyßiger-Zeitzer Forst (z. B. Bergisdorf, Droßdorf, Grana, Breitenbach, Haynsburg).
Die Nachzählung ist öffentlich. Es werden bis zu zwei Nachzähltische gebildet. Falls sie bis 18:00 Uhr nicht fertig ist, wird ab 08:00 Uhr am gleichen Ort fortgesetzt.
Konkrete Gründe für die Nachzählung wurden bisher nicht genannt. Was natürlich zu Spekulationen und Verdächten jeder Art einlädt. Kundige sagen, welche Partei und welche Kandidaten nach der Nachzählung schlechter oder besser abschneiden, dürften die Antwort sein.


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Was nützt eine Nachzählung, wenn Hunderte Pro-AfD-Unterlagen von Briefwählern einfach durch motivierte Brandmauern-Verfechter vernichtet wurden? Wer will das nachweisen können?
Aber vielleicht finden sich ja doch noch genügend Wahlstimmen für die AfD zur absoluten Mehrheit in Sachsen-Anhalt. Die eklatanten Unterschiede von den persönlich abgegebenen Stimmen zur Briefwahl sprechen Bände.
Was soll das Nachzählen , die falschen Stimmzettel sind platziert .
Unterschrift , auf Wahlschein und Stimmzettel , bringen Sicherheit.
Aber wer möchte das ?
In „unserer Demokratie“ werden keine Gründe für eine Nachzählung genannt. Aha.
Da die Nachzählungen öffentlich sind werden die Gründe auch rauskommen.
Entscheidender wäre eine Aufklärung bei den Briefwahlen.
Die Gründe für die Nachzählung müssen so schwerwiegend sein, daß man diese nicht nennen kann.
Das ist „unsere Demokratie“.
Wer weiß wer da nachzählt.
Es fragt sich wer nachzählt.
Mal sehen, was raus kommt
„unserer Demokratie“ demonstriert ja auch gegen das Wahlergebnis. Wurde erwartet daß bei den Vielen Bemühungen die man gemacht hat und beim Wahlschein ausfüllen geholfen hat, doch eigentlich ein anderes Ergebnis hätte rus kommen müssen
Man will es einfach nicht glauben. Viele sind einfach aufgewachtm, nicht so dumm wie immer verächtlich behandelt und laufen nicht mehr hinter her wie einst die Ratten dem Rattenfänger in Hameln
Die Nachzählung ist öffentlich. Damit werden auch die Gründe ans Licht kommen.
„Die Nachzählung ist öffentlich.“
Jeder Bürger aus Sachsen-Anhalt kann also die manipulierten Wahlzettel der Briefwahl nachzählen. Was soll das? Wollen sie das BSW raus rechnen oder der AfD noch einige Sitze klauen, so das es auf keinen Fall zu einer Regierungskoalition aus AfD und BSW reicht? Warum kann man die konkreten Gründe für die Nachzählung nicht öffentlich machen? Linksextremisten machen grundsätzlich nichts grundlos. Die haben was vor. Und zuzutrauen ist denen jede nur mögliche Schweinerei. Linksextremisten sind sich für nichts zu Schade.
Soviel zur Theorie, aber: Das Recht auf Öffentlichkeit ist kein unbeschränktes Zugangsrecht für unendlich viele Personen. Es steht im Spannungsfeld mit der Durchführbarkeit der Wahl und der Einhaltung des Hausrechts. Warum und wie begrenzt werden darf Platz- und Kapazitätsgründe: Die Räumlichkeiten von Wahllokalen (oft Schulklassen oder Gemeindesäle) haben physische Grenzen. Wenn der Raum voll ist, dürfen aus Brandschutz- und Sicherheitsgründen keine weiteren Personen hineingelassen werden. Ordnung und ungestörter Ablauf: Der Wahlvorstand hat die gesetzliche Pflicht, eine ordnungsgemäße Auszählung zu gewährleisten. Ist der Raum so dicht gedrängt, dass die Zähler behindert werden oder das Wahlgeheimnis gefährdet ist, greift die Reglementierung. Hausrecht… Mehr
Bei den entscheidenen Brief-Wahlzetteln kommt man da nicht weit! Da könnte man nur die Wahlnummern auf Korrektheit prüfen und ob die Ergebnisse korrekt übermittelt worden sind. ABER wie und wer da insbesondere in den Altenheimen gewählt hat, das entzieht sich jeder Kontrolle. Deshalb ist eine Briefwahl auch undemokratisch, sie ist nicht geheim und unmittelbar.
Man kann kontrollierten, ob in Stapeln der als grün gezählten Stimmzettel welche dabei sind, die eigentlich in Stapel der AfD gehören.
Und so weiter und so fort.
Was für den Anfang genügen könnte.
Auch die als „ungültig“ erkannten Stimmzettel können aussagekräftig sein.
vielleicht sind ja auch mehr Stimmzettel wie Wahlbeteiligung?
Man sollte eher die Briefwahlen mal so richtig überprüfen. Dort ist das große Potential für Wahlfälschungen. Zeigt sich bei jeder Wahl. AfD gewinnt viel und verliert Gewinne durch die Briefwahl, aber nur die AfD und keine andere Partei. Das hat natürlich ein Geschmäckle und gehörte sicherlich zum Plan der Kartellparteien. Dass die AfD nicht noch weiter durch die Briefwahlen heruntergdrückt worden ist, ist allein dem geschuldet, dass die Altparteien nicht mit so einer Klatsche in den Wahllokalen gerechnet haben.
Sollte es hier zu Unstimmigkeiten kommen, dann werden ja wohl noch weitere Ergebnisse geprüft.
Dort wo monatelang 🇩🇪🇩🇪🇩🇪 Fahnen an der A9 hingen ..
das Delta sollte spannend sein.