Die Mittelstandsinitiative Brandenburg bietet Textvorlagen für Antwortschreiben an Kammern, Auskunftsersucher, kommunale Stellen und andere an.
IMAGO / Ullrich Gnoth
Die immer weiter steigenden Bürokratiekosten belasten zunehmend den Mittelstand und Kleinunternehmen. Wertvolle Arbeitszeit wird der Wertschöpfung entzogen und soll der Bürokratie dienen. Auskünfte, Umfragen und sonstige Erhebungen sollen gratis beantwortet werden. Dann wird gelocht, abgeheftet und archiviert. Einen merkbaren Nutzen gibt es nicht.
Die Mittelstandsinitiative Brandenburg hat aus diesem Anlass Textvorlagen für Antwortschreiben an Kammern, Auskunftsersucher, kommunale Stellen und andere veröffentlicht. Hier finden sich Vorlagen, die dazu verwendet werden können. Sicherlich werden die auskunftsersuchenden Stellen in einigen Fällen Zwang ausüben können. In vielen Fällen können Unternehmensdaten aber öffentlich eingesehen werden, diesen Aufwand will man auf die Unternehmen abschieben. Dagegen ist Widerstand legitim.

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Gottchen, bei solchen behördlichen Umfragen, Auskunftsersuchen unter Zwang etc. habe ich immer irgendwelchen Unsinn geschrieben und gemeldet. Da stand gewöhnlich: „Zwangsgeld bei Nichtabgabe“. Jedoch nicht „Strafe bei Meldung von Unsinn“.
Nur der Deutsche Michel stellt da jemand ein, der Punkt für Punkt Werte ermittelt und meldet…
Leistung (P) ist in der Physik als die in einer bestimmten Zeitspanne (t) verrichtete Arbeit (W) oder umgesetzte Energie (E) definiert. P=W/t oder P=E/t. Wenn also die Arbeit durch Bürokratie erschwert und/oder die Energie durch hohe Kosten verringert wird, sinkt die Leistung. Das versteht jeder, dessen IQ über die Körpertemperatur hinausreicht. Folge: Mit dem Frust wird die DE-Arbeitswut auf das zu erwartende Rentenniveau von kleiner 48% angepasst. Die KI ist die Rettung. Sie „liest“ eine Anfrage an sie. „Fragt“ sie ein paar Dinge und antwortet in ihrem Sinne. Mit 2, 4, 12 oder 25 Seiten, ganz mach ihren Wunsch. Mit… Mehr
Nun schließt auch der Spielwarenhersteller Playmobil im fränkischen DIetenhofen. Über 350 Personen verlieren ihren Job.
Das überrascht leider kaum. Die Kosten für Energie sind gerade für Kunststoffhersteller die entscheidende Stellgröße. Dazu kommt der Fakt, dass man in dieser Branche mit Wackelstrom nun mal nicht leben kann: Eine hundertprozentige Verfügbarkeit ist das A und O für Kunstoffspritzmaschinen.
DIe Folgen waren absehbar: DIe Branche packt ihre Koffer.
Die Mittelstandsinitiative Brandenburg……man klagt hier über die bürokratie aber bei der grünen energiewende macht man mit und kassiert ab. Im impressum von dieser steht „mittelstandsinitiative-brandenburg.de bzw. mittelstandsinitiative-cottbus.de ist die Verein „Mittelstandsinitiative Brandenburg e.V.“ um Thomas Knott und Matthias Schulze. Autohaus Thomas Knott GmbH, Geschäftsführer Thomas Knott, Schmellwitzer Weg 5, 03044 Cottbus“. Und das autohaus ist ein VW händler der über die VW seite verkauft – auch e-autos. Dabei wissen wir doch alle (auch dank Tichy*) das das der falsche weg ist und VW setzt auch so zu 100% auf die grüne energiewende** – logisch man erhofft sich hier fette gewinne… Mehr
Die beiden von Ihnen genannten Herren sind seit Jahren Initatoren von Friedens- und Bauerndemonstrationen. Für Auftritte von Peter Hahne, Anthony-Robert Lee und Hans-Georg Maaßen wurden Hallen angemietet und last, but not least sitzen die beiden engagiert als Stadtverordnete vor.
Ihnen wenig subtil vorzuhalten, dass sie als selbständige Autohausbesitzer in Ihrer Produktpalette vorhalten, was einige Kunden haben wollen, verkennt, dass auch Mitarbeiter und zutiefst überzeugte Mittelständler von irgendwas leben müssen.
UND genau deswegen sind wir da wo wir sind – um zu leben verkaufen wir dinge die uns zerstören! Da zahlt der mittelständler hohe steuern um e-autos zu subventionieren. Merken sie was?
Nöö, ich merke nur, dass Sie das Engagement der Mittelstandsinitative mit dem wirtschaftlichen Erträgen der beiden Gründer ins Verhältnis mit ihren Produkten setzen.
Zum einen zahlen wir, Arbeitnehmer, mit unseren Steuern die Subventionierungen aller Coleur und zum anderen hinkt Ihr Vergleich. Gerade so als ob der Bäcker keine Vollkornbrötchen mehr verkaufen darf, weil eine Mercosur Zollunion zulässt, dass das Getreide dafür aus Uruguay stammt.
Und das zu recht – man kann doch nicht gegen etwas sein aber selber daran verdienen – was soll das. Mir geht es auch nicht um die gründer sondern um den wiederspruch. Die beiden sind ja vieleicht total nette menschen weiß ich ja nicht. Aber hier kann und darf ich sie doch kritisisren denn sie gehen ja mit dem thema an die öffentlichkeit. Und auch unternehmen zahlen steuern nicht nur wir arbeitnehmer! Verstehe nicht was sie da denken oder sagen wollen. Und zu dem brötchen vergleich sach ich nu mal nix da es da um ganz anderes geht und der… Mehr
Seh ich Hier richtig: 2 Vorlagen?
Zudem haben wir hier eine dezente Waffenungleichheit. Ja, man kann so einen Brief schreiben und Creditreform könnte nach verweigerter Antwort einfach ihre Kreditwürdigkeit neu (und bestimmt nicht besser) einschätzen und fertig. Und schon sinkt der Kreditrahmen beim Lieferanten und das geht an die Liquidität.
Mit gefällt die Reaktion von Grupp sen. besser, der sinngemäß sagte, er habe, nachdem sowas lästig wurde, einfach beliebige Zahlen in die Fragebögen reingeschrieben. Es kam nie was zurück.
Da gibt es doch seit einiger Zeit das Transparenzregister – Kostet Geld bei der Anmeldung einer Firma, ist kompliziert, wer das vergißt der zahlt noch mehr (Bußgeld), Kostet Arbeitszeit des Steuerberaters – also nochmal Geld und zwar jedes Jahr und dann kommt nochmal ne Rechnung auch jedes Jahr und die hat man zu bezahlen und den Aufwand gibts gratis dazu, weil Einzugsauftrag können die nicht – nicht zu glauben – Steinzeit aber Transparent – Absurdistan live – völlig verrückt und wozu? Es ergibt keinen Sinn, außer Abzocke! Warum kümmert sich der Bundesmerz eigentlich nicht mal darum so einen konzentrierten Schwachsinn… Mehr
* Kinder werden vergewaltigt
* Frauen werden vergewaltigt
* Unschuldige Menschen werden getötet
* Polizisten werden getötet
Machen Sie das Kreuz an der richtigen Stelle, es gibt nur eine richtige Stelle❗
In Werfels „Stern der Ungeborenen“ gibt es einen einzigen Arbeiter, der die ganze völlig dekadente Gesellschaft versorgt. Bald sind wir soweit.