Unter der Überschrift „2015 muss sich wiederholen“ wird im Vorwärts der SPD verlangt, die EU müsse ihre Grenze gegenüber der Türkei öffnen und die überwiegend von Erdogan mobilisierten Migranten einzulassen.
"Soziale Distanzierung" gilt den Mächtigen als Mittel in der Coronakrise. Doch könnte dieser Preis für eine Reduzierung der Infektionsrate am Ende untragbar hoch sein. Es wäre klüger, nicht die Menschen wegen ihres Verhaltens zu bekämpfen, sondern das Virus selbst.
Die GroKo läßt sich für milliardenschwere Hilfsprogramme zur Bekämpfung der Pandemie feiern. Gleichzeitig hebelt sie die Marktwirtschaft aus und der Bundestag stimmt seiner eigenen Bedeutungslosigkeit zu.
Die Corona-Fallzahlen steigen wieder rasant. Das Robert-Koch Intstitut ändert die Definition, nach der jemand als Covid-19 Fall gilt. Deutschland und Frankreich verhindern Schutzmaskenlieferungen in die Schweiz.
Kaum erschienen, schon so gut wie vergriffen: mit seinem neuen Buch „Die Bürgerliche Revolution. Wie wir unsere Freiheit und unsere Werte erhalten“ traf Markus Krall den Nerv der Zeit.
Die Land- und Ernährungswirtschaft gehört jetzt plötzlich zur systemrelevanten Infrastruktur. Der geprügelte Bauer rückt zu einer der tragenden Säulen des Landes auf.
Die oberste Repräsentantin der EU ergeht sich in einer infantilen Handwasch-Challenge - während das Nötigste an Schutzkleidung und Equipment für medizinisches Personal fehlt und flächendeckende Tests, sowohl für Covid-19 als auch auf Antikörper, nicht zu organisieren sind.
TE-Leser und Gastautor Prof. Dr. Gilbert Brands widerspricht den Regierungsmaßnahmen in Deutschland und Europa: Es sind wesentlich mildere Maßnahmen denkbar, die Hochrisikogruppe so zu schützen, dass es zu keinerlei Engpässen kommt.
Dahrendorf: Wer die Freiheit einzuschränken beginnt, hat sie aufgegeben und verloren.
Die Einflüsterer des Establishments überschlagen sich mit Vorschlägen, was der Staat gegen die Corona-Krise tun könnte. Warum kommt keiner auf die Idee, dass es am meisten hilft, wenn der Staat nicht die Bürger einschränkt – sondern sich selbst?
Inmitten der Coronavirus-Pandemie treibt Erdoğan sein böses Spiel an der Evros-Grenze weiter. Die Griechen verlieren diese Front nicht aus den Augen und haben ihren Grenzschutz aufgerüstet. Die resultierenden Szenen werden inzwischen allgemein als kriegsähnlich beschrieben.
„Überleben statt Freiheit“ – das trifft dann nicht nur für Corona-Krisen zu – es ist auch der perfekte Slogan für die Klima-beanspruchte Weltenrettung.
In den Bundesländern steigen die Fallzahlen weiter, nur in einem sollen es kurioserweise nur zwei Neuerkrankungen sein. Island testet seine Bevölkerung großflächig auf Corona und in Italien kommen dringend benötigte Hilfsgüter nicht an.
Das C-Wort noch mal durchkauen ist ein schweres Stück Arbeit; man muss es vermutlich. Aber besser wird es nicht. Nur unfreiwillig ehrlich.
Corona bedroht vor allem alte Menschen. Wir wollen von einer rüstigen 90-jährigen Dame wissen, wie es ihr in Zeiten von Corona geht und was ihr in diesen stürmischen Zeiten noch so durch den Kopf geht, welche Erinnerungen sie jetzt hat, die ihr sonst vielleicht nicht so präsent sind.
In der Corona-Krise muss sich Angela Merkel weder mit einer kritischen Presse noch mit der Opposition herumschlagen. Es gibt etliche Medienmitarbeiter, die diesen Zustand für ideal halten.
Die Geschichte der SPD im Kaiserreich ist ein Lehrstück über den Segen des Verzichts auf Radikalisierung im Verhältnis zwischen Regierenden und Opposition. Die Corona-Krise wird beiden Seiten diese Notwendigkeit nicht ersparen.
Netanyahu rief seinen Widersacher Gantz live zur Bildung einer „Regierung der Nationalen Einheit“ auf - ohne „shticks und tricks“. Im September 2021 will er „für Benny den Stuhl des Ministerpräsidenten“ räumen.
Die Folgen der Corona-Krise: Wie die Angst und der Ausnahmezustand unsere Gesellschaft verändern.
EU-Staaten riegeln wieder ihre Grenzen ab. Welche Folgen hat das langfristig für die Europa-Politik?
























































