Angriffe auf Polizei und Bundeswehr sowie die die teils von Interessengruppen unterwanderten BLM-Demonstrationen sollen die Sicherheitsbehörden und den Staat destabilisieren, fürchtet der frühere Chef des Bundesverfassungsschutzes.
Sie funktioniert also doch, die Opposition im Bundestag. Von der Leyen, so stellen die vier Parteien fest, ist verantwortlich dafür, dass das Verteidigungsministerium mehr als 200 Millionen Euro für zweifelhafte Beraterverträge ausgab.
Ungarns Regierung darf nach einem Urteil des Gerichtshofes der EU nicht gegen aus dem Ausland finanzierten NGOs vorgehen.
Das Gendern der deutschen Sprache mit * und Partizip-Präsenz-Konstruktionen wie "Radfahrende" führt zu immer absurderen Lächerlichkeiten. Von Bettina Hagen.
Wer die Freiheit der Taz gegen den Bundesinnenminister verteidigt, auch üble Texte zu veröffentlichen, der muss sich fragen lassen, wieso das offensichtlich für andere Bereiche nicht gelten soll.
Mit der pandemiebedingten Schließung des größten Tönnies-Betriebes in Rheda-Wiedenbrück fallen bereits rund 15 bis 20 Prozent der Schlachtkapazitäten auf dem deutschen Markt plötzlich weg, weitere könnten folgen. Etwa eine Woche bleibt den Bauern, ihre Schlachtschweine loszuwerden.
Die Opfer der Gewaltnacht von Stuttgart waren neben Polizisten vor allem die Inhaber der demolierten und geplünderten Geschäfte. Einige von ihnen haben TE berichtet.
US-Bloggerin Candace Owens hat in einem mutigen Video die kriminelle Vergangenheit von George Floyd ausgeleuchtet. Und sie beschreibt wesentliche, ethnienspezifische Aspekte der Schwerkriminellen-Szene in den USA. Owens zieht seit Jahren den Hass der Democrats und vieler Medienvertreter auf sich.
Die "Süddeutsche Zeitung" verteidigt den Polizisten-auf-den-Müll-Artikel von Hengameh Yaghoobifarah in der "Taz" und verunglimpft die Polizei. Es ist vor allem ein Dokument des publizistischen Wirklichkeitsverlustes.
Der neue Vertrag für die Fernsehübertragungsrechte bringt dem deutschen Profifußball "nur" 4,4 Milliarden Euro ein. Eine Milliarde weniger als gewünscht. Das Ende des Wachstums ist offenbar erreicht. Eigentlich sollte Fußballdeutschland froh sein.
„Geschah spontan“, „konnte niemand ahnen“ – wirklich? Schon Anfang Juni marschierte in der Landeshauptstadt ein Mob vor dem Polizeigebäude auf. Die Beamten schauten zu. Es scheint einen taktischen Schulterschluss zwischen Linksextremen und gewaltbereiten Migranten zu geben.
Die Ereignisse von Stuttgart und die Äußerungen der politischen und medialen Klasse zuvor lassen an den Dramatiker Max Frisch und sein Stück "Biedermann und die Brandstifter" denken.
Was ist tatsächlich geschehen bei den Krawallen in Stuttgart? Wer trägt die Verantwortung? Wie sicher ist Deutschland noch nach der großflächigen Demontage der Polizei?
Die Grünen ernten in Stuttgart, was sie in Jahrzehnten einer verfehlten Bildungs-, Einwanderungs- und Integrationspolitik selbst verursacht haben. Indem sie die Werte dieser Gesellschaft zur Disposition stellen und sich in ihrer Wandervogel-Romantik eine neue Welt mit besseren Menschen erträumen, die sie aus fernen Ländern importieren wollen.
Der Bilanzskandal beim Zahlungsabwickler Wirecard nimmt immer größere Ausmaße an. Maximilian Weiss von der Kanzlei Tilp, die schon eine erste Schadensersatzklage eingereicht hat, kündigt im Interview mit Börse Online an, nun auch den festgenommenen Ex-Vorstandschef Braun ins Visier zu nehmen. Von Wolfgang Ehrensberger
Nach Sprit, Strom, Gas und Grundsteuern soll auch jetzt noch die Ernährung viel teurer werden. Diese Pläne will Angela Merkels große Koalition trotz tiefer Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit noch im Juni beschließen.
Ursprünglich sollten Trump und die Aufstände auf Amerikas Straßen besprochen werden, aber dann wurde kurzfristig auf die explodierenden Corona-Ansteckungen bei Fleisch-Tönnies umgeschaltet. Bei weitem nicht so interessant wie der Mob auf den Straßen der USA im Fokus der räuberischen Randale in Stuttgart – war das ein zu heißes Eisen?
Was Thomas Berbner in seinem Kommentar sagte, ist für das Öffentlich Rechtliche Fernsehen eine völlig untypische, weil offensichtlich eigenständige und mit offenen Augen getroffene Einschätzung, weshalb sie hier wiedergegeben und für die Nachwelt festgehalten werden soll.
Verglichen mit Südeuropa hat Corona die deutschen Haushalte weniger hart getroffen. Nur ein Viertel der Deutschen will in den kommenden Monaten weniger ausgeben.
In Stuttgart und anderswo nehmen junge Randalierer diejenigen beim Wort, die 1968 "unter dem Pflaster den Strand" versprachen. Grenzenloser Hedonismus und neues Barbarentum reichen sich die Hand. Doch sie finden nicht den Strand, sondern wecken ein begrabenes Monster auf.



























