Untertanen sind wechselphob

Bei den Bürgerlichen in Frankreich finden Vorwahlen statt. Es gewinnt einer, den Medien und Meinungsforscher nicht auf dem Zettel haben. Wie in den USA. Dort prägt der Wechsel das politische System. In D: Wer schon länger hier ist, darf noch länger bleiben.

VON Wolfgang Herles | 26. November 2016
Was Banker sagen

Neue Konzepte zur wirksamen Bekämpfung der Schuldenkrise sind ebenso wenig erkennbar wie die Einsicht der Regierungen, dass sich ökonomische Probleme nicht durch Vertagung lösen lassen. Die Droge des billigen Fiat-Geldes bestimmt weiter das Geschehen.

VON Gastautor | 25. November 2016
Virus Zensur

Falschmeldungen oder Meinungen sind kein Alleinstellungsmerkmal der Internetkommunikation. Der Vorwurf der "Lügenpresse" wurde so durchsetzungsfähig, weil er sich auf so viele Beispiele für eklatante Desinformation in "professionellen" Medien stützen kann.

VON Gastautor | 25. November 2016
Geldsystem

Das indische Geldscheinchaos erinnert daran, dass Geld lange kein Staatsmonopol (auf Ausbeutung der Bürger) war und etwa der 1. Weltkrieg von allen Beteiligten nach dem ersten Kriegsjahr nicht mehr hätte finanziert werden können.

VON Frank Schäffler | 24. November 2016
10 Monate vor der Bundestagswahl alles offen

Es dürfte im Herbst 2017 von der FDP abhängen, ob es zu einer rot-rot-grünen Bundesregierung kommt. Sollten es die Liberalen abermals nicht schaffen, hätte „r2g“ – aus der Sicht von heute – eine komfortable Regierungsmehrheit.

VON Hugo Müller-Vogg | 23. November 2016
Metaethics 17

Denken wir einmal weiter: Was wird passieren, wenn Männer von Frauen lernen, aber Frauen das Dazulernen von Männern als »mansplaining« ablehnen? Richtig: Der Vorsprung der Männer wird größer.

VON Dushan Wegner | 23. November 2016
Die trügerische Sicherheit des Bekannten

Was hatte man verächtlich die Nase über die Vereinigten Staaten gerümpft. Darüber, dass am Ende tatsächlich nur diese beiden Kandidaten übrig geblieben waren. Als wäre es hierzulande besser.

VON Anabel Schunke | 23. November 2016
Trump macht, was Grüne und Linke populistisch fordern

Europas Sozialisten, Sozialdemokraten und Grüne in allen Parteien müssen erblassen: Trump macht, was sie ihren Wählern bisher versprochen haben, ohne diese Versprechen einzulösen oder im Ergebnis das Gegenteil zu tun.

VON Fritz Goergen | 22. November 2016