Kollateralschäden der Zugewanderten

Wenn wir im Umgang mit manchen Flüchtlinge genannten Zuwanderern die Daumenschrauben anziehen und unsere Kultur verteidigen, wie es angesichts derzeitiger und noch kommender Zustände der Fall sein müsste, soll es so sein.

Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden

In Hameln ereignet sich Entsetzliches: ein Mann schleift eine Frau mittels eines Seils, das er an der Anhängerkupplung seines Autos befestigt, mehrere Straßen weit. Das unglückliche Opfer kommt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Täter und Opfer sind ein Paar und haben türkische Wurzeln. Aber die Tat ist noch nicht einmal 48 Stunden her, da verschwindet sie schon als Randnotiz auf den Seiten großer deutscher Blätter.

Auf Spiegel Online landet sie sogar noch unter den Ergebnissen der Schach-WM, eingeklemmt zwischen den Erfolgen von RB Leipzig und den Erfahrungen eines Wracktauchers. In etwa das gleiche Horn stößt faz.net, hier muss sich die Meldung die Kategorisierung unter „Gesellschaft“ gefallen lassen, in einer Rubrik, in der Melania Trump Modetipps zum Besten gibt.

Ja, dass ein Mensch mit ausländischen Wurzeln einem anderen das Licht auf möglichst brutale Weise ausknipsen wollte, ist in der Tat genauso banal wie die Frage, ob die Frau des zukünftigen US-Präsidenten nun blaue oder rosa Schlüpfer trägt und was es bei den Lombardis zum Abendessen gab. Es fehlen eigentlich nur noch die üblichen Nachtschattengewächse, die bei solchen Gelegenheiten immer meinen, Vorfälle wie diese dürften nicht der Pauschalisierung dienen. Aber für solche Belehrungen ist es inzwischen zu spät.

Das Volk unterscheidet sehr wohl zwischen denen, die arme Schweine sind und hier ein neues, glückliches Leben aufbauen möchten. Und solchen, die ihre Sozialisation nach Deutschland gebracht haben, die nicht passt und die keiner will. Solchen, denen ein Menschenleben weniger wert als ein trockenes Brötchen ist. Es ist genau diese klare Nennung von Ross und Reiter, die die Menschen im realen Leben von den Traumtänzern in Berlin und anderswo unterscheidet.

Widerlichkeiten unter Nichtigkeiten begraben
Ich möchte keine Frau in Darmstadt sein
Die Verantwortlichen an den Stellschrauben vermeiden tunlichst die Diskussion darüber, woher dieser Blutdurst wie jetzt in Hameln und vorher Ansbach, Würzburg und Reutlingen stammt, dass das Wort „Flüchtling“ nicht mehr nur für „bemitleidenswert“, sondern auch für „gefährlich“ stehen kann. Die Verschiebung dieser Tat in untergeordnete Rubriken soll dafür sorgen, dass die Menschen vergessen, was ihnen die massenhaft ungezügelte Zuwanderung beschert hat. So wie es jetzt schon für alltäglich sein soll, wenn gegrapscht oder in Schwimmbädern sexuell belästigt wird. Kollateralschäden, die wir zu schlucken haben. Sie sind so selbstverständlich, dass sie nicht einmal mehr angesprochen werden.

Aber die Wahrheit sieht anders aus. Wir importieren tagtäglich verrohte Personen, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bisher nie stattfanden. Es findet eine gesellschaftliche Veränderung statt, die nun so gar nicht das Gelbe vom Ei ist, als das sie stets gepriesen wurde. Gewalt und Unkultur sind nun an der Tagesordnung. Und das nicht, weil die Deutschen einfach nicht mehr nett zu anderen sein wollen, sondern weil völlig gegensätzliche Werte ins Land fließen. Werte, die in anderen Regionen der Welt vielleicht Mode sind, aber in einem freiheitlichen Land nichts zu suchen haben.

Wenn das bedeutet, dass wir im Umgang mit manchen „Flüchtlinge“ genannten Zuwanderern die Daumenschrauben anziehen und unsere Kultur so verteidigen, wie es angesichts derzeitiger und noch kommender Zustände der Fall sein müsste, soll es so sein. Denn irgendwann muss klar sein, dass unser zivilisiertes Selbstverständnis und Zusammenleben an erster Stelle stehen sollten und sich das Wohl der Zugewanderten unterzuordnen hat.

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