Die Wörter „Faschist“, „Rassist“, „Nazi“, „Rechtsradikaler“ und „Populist“ werden massenhaft gebraucht. Was ist „Faschismus“? Und wo versteckt er sich überall?
Wer behauptet, Migranten seien nicht krimineller als Deutsche, der muss das belegen können. Darum hat Ines Laufer in den Tiefen der Statistiken Belege gesucht. Wir dokumentieren das Ergebnis. Es provoziert die sonstigen Beruhigungsversuche.
Sozialdemokraten verlieren ihre einstige Arbeiterklasse als Wähler, "Faschist" ist leeres Schimpfwort geworden, Schulz ist ein vergänglicher Medien-Hype, Merkel wird in Washington erwartet und der Brexit kostet London vielleicht nichts.
In diesem Jahr war der Aschermittwoch der erste Wahlkampfhöhepunkt. Das rhetorische Duell hieß: Schulz gegen Seehofer. Geld ausgeben gegen Steuern senken. Witz haben gegen Witz sein. Es ist nicht unbedingt dasselbe.
Die Organisation der politischen Willensbildung INNERHALB von Parteien ist gescheitert. Die politische Willensbildung muss AUSSERHALB von Parteien neu geordnet werden.
Im Technium würde ein Steuersystem zur Finanzierung staatlicher Aufgaben vor allem die Profite belasten, die die vollautomatisierten Fertigungsanlagen ihren Besitzern bescheren: eine Robotersteuer.
Bei Illner konnte man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Deutschen aufgegeben haben, sich selbst und Millionen türkischstämmiger Mitbürger. In der Runde trommelte ein Verfechter einer Erdogan-Autokratie. Und Markus Söder hatte dem deutschsozialisierten AKP-Abgeordneten nichts entgegenzusetzen.
Testballone der Islamisten müssen uns wachrütteln. Wir müssen die mögliche Versuchung bestimmter Ideologien und religiös extremistischer Bestrebungen im Keim ersticken und dürfen nicht tolerant mit Intoleranz sein.
Die Armutsgefährdungsquote, als "Armutsquote" politisch missbraucht, liefert denen Material, die aus egoistischen Gründen an möglichst vielen "Armen" interessiert sind: Je mehr "Arme", umso sicherer die Arbeitsplätze in der Armutsindustrie.
Die Inflation ist mit voller Wucht zurück, doch ihr weiterer Verlauf steht in den Sternen. Viel spricht dafür, dass im Superwahljahr 2017 politischer und ökonomischer Populismus die Oberhand gewinnen.
Draghis Eingriff in den Preismechanismus der Marktwirtschaft enteignet die kleinen Sparer und läßt dem normalen Konsumenten immer weniger vom Einkommen. Der staatliche Umgans mit Geld ist bekanntlich eine Geschichte von unablässigem Lug und Trug.
Die Huffingtonpost hadert mit Merkels Ägptenreise und erklärt uns in sieben Punkten, was wir darüber wissen müssen sollen.
Bill Gates fordert eine Robotersteuer, Elon Musk ein bedingungsloses Grundeinkommen. Im EU-Parlament fielen beide Vorschläge nun durch. Zu Recht, findet Jan-Hendrik Meier.
Es braucht keinen Donald Trump, der durch Abschottung und Zölle den Welthandel gefährdet. Es reichen deutsche Umweltminister und andere Gesellschaftsklempner, um die heimische Autoindustrie und ihre Millionen Jobs infrage zu stellen.
In zu vielen Medien ist es üblich geworden, Spitzenpolitiker nicht danach zu beurteilen, WAS und WIE sie etwas tatsächlich gesagt haben, sondern nach der Frage, ob man sie mag oder nicht. Wir trennen hier Nachricht und Kommentar.
Wer darf wählen und wenn ja, wie oft? Egal, wie die Umfragen gerade stehen, die SPD schwimmt oben auf. Sie kann über Zahlen gehen wie andere über's Wasser. Wie das geht, erklären Achim Winter und Roland Tichy.
Die Soziale Marktwirtschaft wird zwar ständig bemüht, aber nur noch selten befolgt. Sie ist daher auch nicht das Problem, sie ist die Lösung.
Während sich die jungen europäischen Damen in Selbstüberschätzung ergehen und „Feiern“ was das Zeug hält, wird auf der anderen Seite fleißig an der Zukunft des eigenen Clans gearbeitet. Wer in dieser Stadt einmal den Kürzeren zieht, steht deshalb schon fest.
Schulz und die SPD wollen auf alle Fälle vermeiden, dass ihr wahres Ziel - Rot-Rot-Grün - schon vor der Wahl zu offenkundig wird. Das ist charakteristisch für den von der SPD als "Gottkanzler" hochgejubelten Kandidaten: Machtwille viel größer als Mut.
Moral ist nichts Universelles – schon gar nicht in einer multikulturellen Gesellschaft, in der allein aus religiösen Unterschieden viel mehr noch als in der homogenen Gesellschaft unterschiedliche Vorstellungen von Moral existieren.

































