Ein Heft über Gerechtigkeit, das Wahlkampfthema der SPD, das einfach nicht zünden will. Muss diese Wahlkampfhilfe eigentlich als solche ausgewiesen werden? Wir haben schon mal die spendenwirksame Leistung ausgerechnet.
Siggis Heimatstadt Goslar im Hochwasser, in Hamburg keine „besonderen“ Vorkommnisse. Die weitgehend desinteressierte Kanzlerin arbeitet lieber an ihrer Optik, und die EU verkauft uns labberige Pommes.
Die bürokratische Staatswirtschaft hat schon zwei Schlüsselbranchen in Deutschland ruiniert: Die Energiewirtschaft (die es schon weiß) und die Kreditwirtschaft (die es erst ahnt). Nach dem Zerstörungswerk wendet sie sich jetzt der Autoindustrie zu.
Demoskopisch wird AM wieder Kanzlerin - gar mit absoluter Mehrheit oder willigen Koalitionspartnern. Warum wählen? Bei einer Wahl, deren Ausgang im Detail nur Feinschmecker erkennen - und doch etwas Unruhe in den verschlafenen Bundestag bringt.
Nach dem jüngsten Messerattentat in einem Supermarkt in Hamburg hat sich die Zahl der Todesopfer durch islamische motivierte Attentate in Deutschland oder auf Deutsche auf 125 erhöht.
Gewalt in dieser Form und Häufigkeit gab es vor dem Herbst 2015 nicht. Dass die politische und mediale Klasse das als "New Normal" achselzuckend hinnimmt - frei nach Frau Merkels historischem Satz: Jetzt sind sie halt da - ist Systemversagen.
Wie wäre es mit der realistischen Einsicht, dass nicht alles auf einmal zu haben ist: Wachstum, Wohlstand und die Rettung der Welt obendrein. Wie wäre es, wenn man die Automobilwirtschaft einfach dem Markt überließe? Geht in Deutschland nicht.
Das Waldsterben bildete den Kristallisationskern für eine amorph schon entstandene Natur-Ersatzreligion. Weg von „Gott Vater“ zu „Mutter Erde“ und den Heils- und Sinnversprechen ihrer Hohepriester. Georg Keckl schöpft aus reicher Erfahrung.
Das Verwaltungsgericht Stuttgart entschied: Fahrverbote für Dieselautos sind möglich. Eine Luftverschmutzung müsse notfalls auch mit Fahrverboten eingedämmt werden.
Für Schwarz-Gelb könnte es sehr knapp werden. Zwei Konstellationen dagegen wären sicher: „Jamaika“ mit CDU/CSU, FDP und Grüne sowie eine Neuauflage von Schwarz-Rot. Vor Letzterem möge uns der Wähler bewahren.
Die FDP bekämpft das Netzdurchsetzungsgesetz der Großen Koalition. Und will auch als Einzige die Bürger nennenswert bei der Steuer entlasten. Ein Gespräch mit der Generalsekretärin Nicola Beer über das Programm und die Optionen für die nächste Regierung.
Was sich der deutsche Michel so alles leisten muss, aber wenigstens einmal ist nun ein Schwindel aufgeflogen. Manche Medien kauft der Michel selbst, aber oft weiß er gar nicht, was er alles finanziert.
Der Wahlsieg Donald Trumps ist nicht ohne die Beutegemeinschaft Bill und Hillary Clinton zu verstehen. Sie deckte das skandalöse Sexleben ihres Mannes und den Missbrauch des Staates dafür. US-Autor Doug Wead über die Machenschaften der Vertuschung.
Immer Ärger mit den Ostdeutschen: Jetzt distanziert sich die Ostbeauftragte der Bundesregierung von einer Studie, die sie für teures Geld in Auftrag gegeben und zunächst bejubelt hat. Besser wird es dadurch nicht.
Die SPD verspricht etwas, was nicht zu finanzieren ist. Und die CDU/CSU sagt gar nichts, weil sie das Richtige den Wählern nicht zumuten will. Bei der Rente wird halt viel gesprochen und wenig gesagt.
Am 22. Juli hielt der ungarische Ministerpräsident und Vorsitzender der Regierungspartei Fidesz, Viktor Orbán, eine Rede im siebenbürgischen Tusnáfürdö (rumänisch Băile Tușnad) während der 28. ungarischen „Sommeruniversität“.
In viele Bereichen mischt sich die EU ein, wo es nicht ihre Aufgabe ist oder wo sie ihre Rolle überinterpretiert. Die Grundfreiheiten von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Personen sind der Kern des europäischen Zusammenwachsens.
Tomas Spahn zeigt in seiner Auseinandersetzung mit der Verfassung von 1871 die Unterschiede der verschiedenen Demokratieansätze auf – und zeigt, wie die Bundesrepublik sich längst von demokratischen Grundprinzipien verabschiedet hat.
Pommes und Chips dürfen nicht mehr braun und knusprig werden. Lebensmittelhersteller, Restaurants und Backstuben werden mit neuen Regeln traktiert, wie sie zu arbeiten haben.
Die Grenzen für unzählige pauschal "Flüchtlinge" genannten illegalen Einwanderer zu öffnen, die sich 2015 von Budapest aus in Richtung Westen aufgemacht hatten, widersprach EU-Recht. Aber Regierungen dürfen das.
































