Die Verfilzung von Staat und Konzernen ermöglicht eine stille Komplizenschaft zwischen Unternehmen und Politik. Dienen, statt unverdiente oder durch Risikoabwälzung erschlichene Boni, Pflicht, statt Partydemokratiebraucht's. MEGA: Make Europe Great Again.
Beim Vergleich der Wahlkampagnen verdient die SPD das Prädikat solide. Den pfiffigsten Auftritt legt die FDP mit ihrer Christian-Lindner-Superstar-Show hin. Pfiffig wollte auch die CDU sein. Das mit #fedidwgugl war aber wohl nix.
Ostasien lässt sich vom absteigenden deutschen Konkurrenten zeigen, wie bildungsferne Fremde für Unkosten und Unruhen sorgen, dafür aber einheimische Talente, die für all das bluten müssen, zur Übersiedlung in die Kompetenzfestungen animieren.
Nirgendwo ist immer Wind. Damit die Gelder reichlich fließen, wird straff das Gegenteil behauptet.
Es ist lange her, dass die Römer gut organisierte und ausgerüstete Piraten im Mittelmeer mit regulären Truppen bekriegten. Heute wird die EU mit einem undurchsichtigen Netz von Schleppern nicht fertig.
Bei aller berechtigten Kritik an den Automobilkonzernen darf die eigentlich Ursache der Dieseldebatte nicht vergessen werden. Von der Politik nach Belieben festgesetzte Grenzwerte haben das Dilemma erzeugt, die Fahrzeughersteller haben so getan als ob.
Klar, für die Auto-Konzerne sieht es gerade nicht gut aus. Die jetzt geforderte "Wende" weckt zu viele Assoziationen mit der zerstörerischen Energiewende. Und wer am Ende die Zeche zahlt? Sie dürfen raten. Aber Ideologie hat ihren Preis.
Messer-Attentate wie in Hamburg sind keine „Einzelfälle“. Sie folgen einem seit Jahren bekannten Muster, sind regelmäßig religiös motiviert und von politisch-aktiven Organisationen unterstützt. Wer die Gemeinsamkeit nicht sieht, kann Bürger nicht schützen.
Venezuela, jahrelang das Sehnsuchtsland vieler Linker, wird zur Diktatur. Die Bevölkerung verelendet. Es droht ein Bürgerkrieg.
Seit ich – aus reiner Neugierde natürlich – Trump auf Twitter folge, um von der Umwälzung einer in politischer Korrektheit und sozialistischem Planungswahn erstarrten Gesellschaft zu lernen, verfolgt mich das Kürzel: MAGA. „Make America Great Again“.
1975 schrieb der Soziologe Helmut Schelsky sein Buch „Die Arbeit tun die anderen“. Dafür, dass er eine heraufziehende Überakademisierung prognostizierte, wurde er heftig angegriffen. Nun erfüllt sich seine Warnung, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen.
Bei der ARD rechtfertigt anscheinend der Kampf gegen das Auto jedes Mittel: Im Streit über Abgaswerte im Grenzbereich wird von "Vergasung" gesprochen. Eine erschreckende Verflechtung von Sender und Solar-Lobby wird deutlich.
Das Patronat Merkels der Öffnung für alle, die kommen wollen, hat begonnen, sich gegen die zu wenden, die schon länger, aber noch nicht so lange da sind wie die Kohorte Merkel und die Nachkommen der Generationen davor.
Beim Spiegel arbeitet eine Klassen-Redaktion: Die Print-Mannschaft wird deutlich besser entlohnt und prämiert als das Online-Team. Ist das gerecht? Die Antwort findet man in der aktuellen Printausgabe nicht. Warum wohl?
Wahrscheinlich wird in fünf Jahren niemand mehr am Sonntagabend um 20 Uhr die Tagesschau und um 20.15 Uhr den Tatort schauen, sondern sich seinen Fernsehabend individuell zusammenstellen.
"Höchste Strompreise, keine CO2-Einsparung, wachsende Konflikte mit dem Naturschutz, Gefahren für die Versorgungssicherheit und unveränderte Importabhängigkeit: Die Zwischenbilanz der Energiewende ernüchtert."
Fast drei Viertel der Unternehmen aus dem S & P 500, die bislang berichtet haben, übertrafen mit ihren Gewinnen die Analystenschätzungen. Die Zahlen ließen die Kurse vielfach auf neue Rekorde schnellen, McDonald’s oder Facebook sind nur zwei Beispiele.
Es wäre so einfach, wenn sich doch nur ein paar konservative Unionsjünger rund um Bosbach auf den Weg gemacht hätten, den NGOs vor Libyen mal auf die Finger zu schauen. Nun tuns die Jungs mit der bösen Vergangenheit.
Cheflobbyist für Daimler ist der frühere Staatsminister im Kanzleramt, Eckart von Klaeden (CDU). Matthias Wissmann, einst Bundesverkehrsminister, ist seit 2007 sogar Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).
Eine eigene Refugee-Akademiker-Sprache hat sich entwickelt, in ihrer Unlesbarkeit beispielhaft für den Dschungel an Wahnsinn: auf dem Rücken hunderttausender Entwurzelter als Dauerbeschäftigungsmaßnahme für Helfer und Helfershelfer.
































