„Kriegserklärung von Marokko": Neue Videos zeigen, wie Ceuta von Menschenmassen aus Nordafrika regelrecht überrannt wird. Die dortigen Aufnahmezentren sind zusammengebrochen. Spaniens Justiz hat den Seeweg zur Eintrittspforte nach Europa erklärt. Vor laufenden Kameras vollzieht sich eine Landnahme, die der Staat selbst absichert. Europa ist in der Auflösung begriffen.
IMAGO
In Ceuta vollzieht sich dieser Tage eine Invasion. Sie kommt ohne Panzer, weil sie keine braucht. Hunderte junge Männer schwimmen um den Grenzzaun herum, werden von spanischen Einsatzkräften aus dem Wasser gezogen und anschließend in ein Aufnahmeverfahren überführt. Die europäische Außengrenze ist damit keine Grenze mehr. Sie ist der Empfangsschalter einer politisch und juristisch ermöglichten Landnahme.
Mehr als 1.500 Migranten aus Marokko und Algerien haben die spanische Exklave binnen zehn Tagen erreicht. Nach Angaben des Regierungschefs von Ceuta, Juan Jesús Vivas, kommen inzwischen rund 300 Menschen täglich. Allein am Mittwoch versuchten mehr als 800 Migranten, das spanische Gebiet zu erreichen. Weitere Gruppen warten auf der marokkanischen Seite auf den passenden Moment.
— Jordi Cañas (@jordi_canyas) July 30, 2026
Vivas rechnet vor, der Ansturm entspreche innerhalb weniger Tage zwei Prozent der Bevölkerung Ceutas. Auf Spanien übertragen wären das eine Million Menschen. Eine solche Zahl würde in jedem anderen Zusammenhang als Angriff auf die staatliche Ordnung verstanden. In der Migrationspolitik gilt sie als humanitäre Herausforderung, für deren Bewältigung zusätzliche Betten und mehr Sozialarbeiter verlangt werden.
Die illegalen Eindringlinge umgehen den Grenzzaun schwimmend. Manche benutzen Reifen oder andere Auftriebshilfen. Viele beherrschen das Schwimmen kaum. Polizei, Guardia Civil und Seenotretter müssen sie bergen. Der spanische Staat übernimmt damit den letzten Abschnitt der illegalen Einreise und sorgt dafür, dass die Landnahme nicht an den Gefahren des selbst gewählten Weges scheitert.
Die Behörden sind inzwischen außerstande, die Kontrolle aufrechtzuerhalten. Zwölf Beamte sollten nach einem Rettungseinsatz eine Gruppe von rund 300 Migranten bewachen. Die Männer liefen davon. Die Polizei konnte sie nicht stoppen. Gewerkschaftsvertreter der Sicherheitskräfte warnen vor dem operativen Zusammenbruch, während die Ausländerbehörden bei Registrierung und Identitätsprüfung weit zurückliegen. Nochmal: Hallo, Verwaltung. Es geht nicht mehr um Abweisung. Alle werden durchgewunken. Jeder, der ankommt, verschwindet in den Städten Westeuropas.
Die Situation wird bereits als schwerwiegender bewertet als der Massenansturm vom Mai 2021. Damals ließ Marokko innerhalb von zwei Tagen Tausende Menschen nach Ceuta passieren. Die Bilder gingen um die Welt. Europa sprach von Erpressung und kehrte anschließend zu seiner gewohnten Wehrlosigkeit zurück. Fünf Jahre später genügt ein Urteil, um eine neue Angriffswelle auszulösen.
Der Oberste Gerichtshof Spaniens entschied am 8. Juli, dass Migranten, die Ceuta oder Melilla schwimmend erreichen, nicht sofort nach Marokko zurückgebracht werden dürfen. Die geltende Regelung über direkte Zurückweisungen erfasse diesen Einreiseweg angeblich nicht, weil dabei keine Grenzanlage überwunden werde. So sieht die Selbstabschaffung eines Staates und eines ganzen Kontinents im angeblichen Namen des Rechts aus. Wer über den Zaun steigt, kann zurückgewiesen werden. Wer um ihn herumschwimmt, erzwingt ein Verfahren. Der Rechtsstaat schützt seine territoriale Ordnung nicht mehr, er liefert die Gebrauchsanweisung zu ihrer Umgehung.
Die Nachricht verbreitete sich erwartungsgemäß sofort auf den Migrationsrouten. Seit dem Urteil steigt die Zahl der Übertritte sprunghaft. Migranten und Schleuser wissen nun, dass die spanische Küste den Zugang zu einem langwierigen Verfahren eröffnet. Eine schnelle Rückführung ist kaum zu erwarten. Der erfolgreiche Grenzbruch wird deshalb zum Vorbild für den nächsten.
Diese Form der Invasion braucht keine zentrale Befehlsstelle. Es genügt, dass sich Zehntausende Menschen am selben Anreiz orientieren. Jeder Einzelne mag für sich handeln. In der Summe entsteht eine Bewegung, die Grenzen überrennt, staatliche Einrichtungen überfordert und dauerhaft die Zusammensetzung des Ziellandes verändert. Genau das ist Landnahme. Besonders stark wächst die Zahl der angeblich unbegleiteten Minderjährigen. Ceuta betreut inzwischen rund 570 von ihnen. Mehr als 100 kamen innerhalb von nur 24 Stunden hinzu, innerhalb von zwei Wochen waren es rund 360. Die Unterkünfte sind nach Angaben der Stadt um mehr als 1.600 Prozent überbelegt. Bereits geschlossene Einrichtungen mussten wieder geöffnet werden.
Das Aufnahmezentrum für Erwachsene ist ebenfalls voll. Hunderte Migranten schlafen davor auf der Straße. Der Staat hat keinen Platz mehr, lässt die Einreise jedoch unbegrenzt weiterlaufen. Damit wird der Zusammenbruch der Aufnahmefähigkeit zur bloßen Frage der Unterbringung umgedeutet. Die naheliegende politische Konsequenz, die Grenze zu schließen und jeden illegal Eingereisten zurückzubringen, bleibt tabu.
Mindestens vier Migranten starben in den vergangenen Tagen. Seit Jahresbeginn wurden vor Ceuta mindestens 26 Leichen geborgen. Die Verantwortung dafür tragen jene Politiker und Richter, die den erfolgreichen Grenzübertritt mit einem Aufenthaltsverfahren belohnen. Sie haben eine lebensgefährliche Route mit einem mächtigen Anreiz versehen und beklagen anschließend die Leichen im Wasser. Vivas spricht von einer absoluten humanitären und sozialen Notlage. Er fordert einen zentralen Einsatzstab, eine Änderung des Ausländerrechts und Unterstützung aus Brüssel. Damit beginnt das übliche politische Ritual. Erst wird die Grenze entwaffnet, dann wird ihr Zusammenbruch festgestellt. Anschließend soll die gesamte Europäische Union die Folgen verteilen.
Madrid verweigert bislang sogar die Ausrufung eines nationalen Notstands. Das spanische Katastrophenschutzrecht führe Migration nicht als entsprechendes Risiko auf. Für Brände und Überschwemmungen gibt es Alarmstufen – für die massenhafte illegale Inbesitznahme des Staatsgebiets fehlt angeblich die passende Verwaltungskategorie. Innenminister Fernando Grande-Marlaska will Ceuta besuchen. Ach so. Fotografen. Hände schütteln. Weitermachen. Zusätzliche Beamte und ein weiteres Boot wurden angekündigt. Was hilft es? Warum Polizisten, wenn diese sich dieser illegalen massenhaften Invasion nicht entgegenstellen können? Diese Maßnahmen sollen tatsächlich nur noch den Ansturm verwalten. Sie sollen Migranten retten, registrieren und in Einrichtungen bringen, die längst überfüllt sind. Die Abwehr der Invasion kommt in den Planungen wenn, dann nur sehr unterschwellig vor. Quasi wie ein Feigenblatt.
Zugleich versichert die Regierung, Marokko arbeite zuverlässig mit Spanien zusammen und halte viele weitere Migranten zurück. Die täglichen Bilder widerlegen diese Beschwichtigung eindeutig. Hunderte Menschen bewegen sich unbehelligt zur Küste, gehen ins Wasser und erreichen spanisches Territorium. Eine funktionierende Grenzsicherung sieht anders aus. Die wurde so dermaßen aufgegeben, dass man de facto von einem gewollten Zustand sprechen muss. Ceuta zeigt, wohin Europas Migrationspolitik führt. Grenzen werden juristisch ausgehöhlt, bis sie nicht mehr gelten. Der illegale Grenzübertritt erzeugt Rechte. Die Überforderung der Behörden begründet neue Finanzforderungen. Aus dem Angriff auf die territoriale Ordnung wird ein staatlich betreutes Aufnahmeprogramm.
Diese Masseninvasion wird von Europa nicht abgewehrt. Im Gegenteil. Sie wird befördert, versorgt und über Land und Kontinent verteilt. Ihre Vollstrecker tragen keine Uniformen. Ihre stärksten Verbündeten sitzen in Gerichten, Ministerien und den Institutionen der Europäischen Union.
Europa befindet sich in der Auflösung.
Update 30.07.26, 18:45 Uhr: Die spanische sozialistische Regierung fordert Hilfe durch die Armee an.


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Wir haben offensichtlich ein Problem des obersten Gerichtshofes, der dringend umbesetzt gehört, in dem Sinne, dass linke One-World-Aktivisten daraus beseitigt werden.
Ach, während wir solche „Umwege“ andenken sitzen die Jihadisten doch schon lange im Herzen all unserer Städte – wenn nicht in den Parlamenten.
So ist es, der Leidensdruck ist für die Leute die sich noch von den Auswirkungen dieser Invasion raus kaufen können viel zu tief und die Lernkurve dementsprechend nicht ansteigend. Wie das ausgehen wird, kann man derzeit in Südafrika beobachten. Die Grundversorgung – Wasser und Strom für verschiedene Viertel wird abgeschaltet, Firmen wandern ab, ehemals funktionierende, schöne Stadtviertel werden verlassen und geplündert, sehen nach kürzester Zeit aus wie nach einem Orkan oder Krieg. Selbst das Metall und die Ziegel werden mitgenommen.
Wie schrecklich, dass Umma mittlerweile sogar Südafrika erreichte. Laut Wikipedia vor allem Protestanten, knapp 7% Katholiken und gerade mal 1,6% Muslime – dann macht die führende >>Zion Christian Church<< Jihad?
Vielleicht alle heimlich zum Islam konvertiert, wie angeblich dieser gewisse Pilot? Unter einem Aluhut entstehen seltsamste Theorien.
Ich würde vermuten, gerade der Verfall Südafrikas hat mit dem darüber erwähnten Jihad nix zu tun. Es gibt noch Böses auf der Welt jenseits des Islam.
Südafrika ist unsere Zukunft.
Traumatisiert durch Gewalt und verbarrikadiert in Gated Communities
Und irgendwann Rhodesien.
Enteignet und aus dem Land vertrieben.
Wenn wir nicht kämpfen.
Richtig. Man denke nur an den EUGH, dessen URTEILE alle EU freundlich sind.
Oder der Menschengerichtshof, der den Begriff des „Menschenrechts“ immer weiter und immer einseitiger hinausschiebt. Merkwürdigerweise scheinen unsere Menschenrechte nicht so die Rolle zu spielen. Während scheinbar jeder auf diesem Planeten das „Menschenrecht“ hat auf unsere Kosten hier zu leben. Bis das Land zusammenbricht.
Eine Variante von „es muss so aussehen“
wir haben nicht nur ein Problem mit dem obesten Gerichtshof, wir haben ein Problem welches systemischer Natur ist!
Leider gibt es zur Lösung dieses Problems weder eine Gebrauchsanweisung noch eine Garantie auf Erfolg
Aufnahmezentren bei den Richtern errichten, direkt neben ihren Wohnungen und Schulen ihrer Kinder.
Grenzen schließen – dann braucht es „Aufnahmezentren“ gar nicht.
Das geht nicht, weil sie üblicherweise in Vierteln mit Eigentumswohnungen oder Eigenheim wohnen. Da ist kein Platz für Container. Im links-grün verstrahlten Prenzlauer Berg sehen Sie keine wandelnden Dederon- Bettbezüge mit Gesichtsschabracke. Die Richter wissen, wie sie sich den Pöbel vom Hals halten. – Da hilft nur das alte Wohnraumbewirtschaftungsgesetz, mit dem Flüchtlinge in freien Wohnraum eingewiesen wurden.
Beseitigt, das ist das richtige Wort, danke.
„wohin Europas Migrationspolitik führt“, „Europa befindet sich in der Auflösung.“
Nein, hier wird mal wieder Europa mit der EU verwechselt.
Die EU ist das Problem, nicht Europa. Die EU wird überrannt, nicht Europa. Selbst innerhalb der EU nur Teile, der Osten und Norden wehrt sich (der Osten schon immer, der Norden neuerdings, allerdings eher zu spät).
Es ist nicht nur vernichtend, dass wilde Horden in Westeuropa einfallen, sondern das diese Horden mit Schaum vor dem Mund „Allah hu akbar“ schreien ist ein Todessignal für Europa.
„Europa befindet sich in der Auflösung.“ Nicht immer von Europa reden, wenn damit eigentlich nur der westliche Teil gemeint ist. Die Oder-Neiße-Grenze wird die Linie sein, hinter der dann noch die Werte gelten werden, die diesen Kontinent einst groß gemacht haben. Man wird es in 100 Jahren bedauernd feststellen, dass der Kölner Dom eine Moschee ist, aber christliche Kirchen waren die Johannes-Basilika in Damaskus und die Hagia Sopia in Istanbul auch einmal.
Warum hat ein sozialistisches, antiimperialistisches Land wie Spanien eigentlich Kolonien in Afrika? Sollen sie es doch ihren geliebten Palästinensern schenken. Win-Win.
Die ersten versuchen in Häuser einzudringen. Das wird auch unsere Zukunft sein.
https://t.me/martinsellnerIB/26615
Wem immer noch nicht klar ist, dass Europa überrannt wird, der müsste durch diese Bilder eigentlich aufwachen. Das Problem liegt vor allem bei den links-grün-woken Pseudoeliten der EU, die um ihrer Idiotenideologie treu zu bleiben, die eigenen Länder und ihre Bewohner verraten. Der suizidale Altruismus linker Idioten öffnet den Wölfen die Tür. Wenn die europäischen Staatsvölker nicht bald erwachen, und die linke Gaunerbande in die Wüste schicken, ist Europa verloren.
Ceuta bedeutet für Spanien Zugriff auf Rohstoffe.
Theoertisch könnten sie die Exclave aufgeben, würden damit aber auch ihre Ansprüche auf die Vorkommen im dortigen Mittelmehrraum verlieren.
Unter Sanches wird es weiterhin die sozialistische Recht-(…) sprechung geben.
Es bleibt spannend, wofür sich die spanische Regierung entscheiden wird.
NATO erzählt uns jeden Tag, Russland wolle uns überfallen, also schauen die brainwashed Deutschen nach Osten während die Invasion tatsächlich im Westen ( Ceuta) stattfindet.
Kann mir mal jemand erklären, warum um himmelswillen die Spanier diese Exklaven benötigen? Was ist deren Nutzen für Spanien und die EU? Aus meiner Sicht und für die Sicherheit der EU, sollten die Spanier ihre Exklaven an Marokko verschenken. Dann wären diese Probleme gelöst.
Die Enklaven sind militärische Vorposten. Mit Häfen und Infrastruktur z.B. Kasernen. Es ist besser für Europa wenn Spanien Enklaven in Marokko hat als wenn Marokko Enklaven in Spanien oder Sizilien hätte. Natürlich ist das für vernünftig denkende Menschen Quatsch, dieser Enklavenkram. Doch in der Militärgeschichte der Menschheit gibt es Vernunft nicht und darum heißt es entweder ich hab ne Enklave bei Dir – oder Du hast eine bei mir. Dazwischen – also in der Vernunft – ist kein Platz in großkopferten Staatsführungen. Dazu spielt das Seerecht eine Rolle. Also Freihandelszonen, Schiffahrtsrouten, Unterwasserkabelverbindungen, Unterwasserpipelines, Fischereirechte und sogar Bergungsrechte für versunkene Schiffe,… Mehr
Richtig – …ähnlicher Gedanke ging auch schon mir durch den Koof: „Wofür braucht Spanien überhaupt diese Inseln und warum geben die Spanier diese unruhestiftenden Staatsgebiete/inseln nicht einfach auf, siedeln ihre eigenen Bürger um und lassen sie zu staatenloses Gebiet werden?“
Glauben Sie ohne diese Enklaven würde es keine Invasion geben?
…und was soll Ihrer Meinung nach mit den dort ansässigen Spaniern geschehen? Etwa deportieren?
Ich konnte die Kommentare noch nicht durchsehen. Hat hier jemand den Artikel von SPD Neuffer erwähnt. Die Reichen werden Todeszäune ziehen? 1982?
In Wirklichkeit wurde in Marrakesch der sog. Migrationspakt unter der Ägide der dt Kanzlerin beschlossen, die den Artikel 16a des Grundgesetzes gebrochen hat, hier der Artikel von Neuffer:
https://www.spiegel.de/politik/die-reichen-werden-todeszaeune-ziehen-a-628d4249-0002-0001-0000-000014344559
M.a.W.: Eine „Brasilianisierung“ der urbanen Zonen. Ich war beruflich einige Male in Sao Paulo. Wer den Zaster hat, der schottet sich und seine Liebsten ab (Zäune, Überwachungskameras, Security). Das kostet. Der Rest kann sehen wo er bleibt. Polen, Ungarn, Tschechien, die baltischen Staaten werden die Zufluchtsorte in Mitteleuropa werden. Alles andere wird überrannt, unter tatkräftiger Mithilfe der Nullperformer in der Politik unter Federführung von Brüssel und durch die „Begleitung“ vieler NGOs, die von der Invasion finanziell profitieren. Die Bevölkerung wird sich irgendwann (zu spät) zur Wehr setzen, es wird unschöne Bilder geben. Von der „Hauptstrom-Journaille“ wird ausschließlich die indigene Bevölkerung… Mehr
Zitat: „Polen, Ungarn, Tschechien, die baltischen Staaten werden die Zufluchtsorte in Mitteleuropa werden.“ > Der Gedanke kam auch schon mir. Wobei hier je nachdem vielleicht auch noch Skandinavien zugehören könnte. Allerdings müßten diese nord-östlichen EU-Länder dann aber auch noch so klug (geworden) sein, dass sie ihre Gesetze bezüglich der Nicht-EUropäischen „Bereichereinwanderung“ entsprechend anpassen tun und sich vielleicht auch noch von EU-Brüssel lösen und zu eineem eigenen westeuropäischen Staatembund werden. – – – – ….bei dem was hier besonders seit 2015 bei uns in Deutschland und in West-EUropa in mehrerer Hinsicht am ablaufen ist, bin ich mittlerweile überaus froh und dankbar… Mehr