Bei Ermittlungen zum Drogenhandel am Düsseldorfer Hauptbahnhof registrierte die Polizei im Jahr 2025 insgesamt 110 Tatverdächtige. 104 von ihnen besaßen keine deutsche Staatsangehörigkeit. 5 der 6 weiteren einen Doppelpass. Das geht aus einer Antwort der nordrhein-westfälischen Landesregierung auf eine Anfrage der AfD hervor.
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Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat Zahlen zur Herkunft von Tatverdächtigen beim Drogenhandel am Düsseldorfer Hauptbahnhof vorgelegt. Grundlage ist eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion. Die Antwort wurde als Drucksache 18/20672 veröffentlicht.
Demnach ermittelte die Polizei im Jahr 2025 insgesamt 110 Tatverdächtige. Sechs von ihnen besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit, 104 eine ausländische Staatsangehörigkeit. Damit lag der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei rund 94,5 Prozent.
Darunter aufgeschlüsselt: Algerien 50, Marokko 10, Tunesien 8. Maghreb-dominiert. Spanien 7. Syrien 6. Irak, Ägypten, Albanien je 3. Libyen und Guinea 2. Ungeklärt 2. Sudan, Nigeria, Somalia, Liberia, Libanon, Iran, Bulgarien je 1.
Von den sechs deutschen Tatverdächtigen hatten fünf neben dem deutschen Pass noch eine weitere Staatsangehörigkeit: in zwei Fällen handelte es sich um die marokkanische Staatsangehörigkeit, in jeweils einem Fall um die griechische, iranische und türkische.
Nur einer der 110 Tatverdächtigen besaß den Angaben zufolge ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit.
Unter den 104 ausländischen Tatverdächtigen befanden sich laut Landesregierung 80 Personen, die von der Polizei als „Zuwanderer“ erfasst wurden. Ihr Anteil an allen Tatverdächtigen betrug damit knapp 73 Prozent.
Der polizeiliche Begriff „Zuwanderer“ umfasst unter anderem Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte, Geduldete sowie Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten. Er ist damit weiter gefasst als die umgangssprachliche Bezeichnung „Flüchtlinge“.
Die Zahlen beziehen sich ausschließlich auf polizeilich ermittelte Tatverdächtige im Zusammenhang mit Drogenhandel am Düsseldorfer Hauptbahnhof im Jahr 2025. Aus ihnen lässt sich nicht ableiten, in wie vielen Fällen es später zu einer Anklage oder Verurteilung kam.


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Anscheinend bleibt den Zugereisten nur das Drogengeschäft und wahrscheinlich noch strengstens unter dem Teppich gehalten, der Menschenhandel oder das Prostitutionsgeschäft. Alles unsere Schuld.
Facharbeiter halt, im Vertrieb😎
Die Altparteien haben unser Land und seine Menschen einfach ausgeliefert. Nicht mehr und nicht weniger. Ich werde das niemals verzeihen.
Achtung Satire: man kann es auch so sehen: Mit dem, was die Dealer erwirtschaften -bei einer Baufinanzierung nenn man das Eigenleistung- sparen sie sich den Gang zum Sozialamt. Ist doch in unser aller Interesse. Für die gesundheitlichen Schäden, die sie damit anrichten, sind die Konsumenten selbst verantwortlich.
Das geht nebeneinander her.
Das dürfte überall so sein. Der weiße Dealer dürfte nur noch eine Minderheit sein. Nur noch in Fernsehserie wie Bei Sat1 oder Krimis bei den bei ARD und zdf sind es Deutsche, die Straftaten begehen besonders Köln muß eine Hochburg sein. Auffallend das in den Serien und Krimis die in den Städten spielen, fast nur Weiße zusehen sind. Obwohl wie hier in Magdeburg man denken könnte im Ausland zu sein. Schöne heile Welt.
Drogenhandel am Düsseldorfer Hauptbahnhof: Von 110 Tatverdächtigen sind 104 Ausländer.
104 Ausländer von 110?
Der wüste Fehler:
Eindeutig zu wenig Einbürgerungen im sozialistischen Homeland NRW.
(Obacht: Sarkastischer Teil der Meinungsfreiheit)
Deswegen lassen vernünftige Länder nur für konkrete Jobs rein – gemeint natürlich nicht im Drogenhandel.
Das muß diese Arbeit sein, die sie meinen, wenn sie sagen, dass sie in Deutschland arbeiten wollen.
Zitat: „Demnach ermittelte die Polizei im Jahr 2025 insgesamt 110 Tatverdächtige. Sechs von ihnen besaßen die deutsche Staatsangehörigkeit, 104 eine ausländische Staatsangehörigkeit. Damit lag der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei rund 94,5 Prozent.“ > Nein! Doch! Oh! – ….da bin ich nun ja echt platt. Doch mal Scherz und Zynismus beiseite: Wenn ich zum Beispiel hier in Hamburg auf der Seite vom ZOB und St.Georg am gehen und gucken bin, dann ist das nicht anders als wie am Düsseldorfer Hbf. Wobei es hier dann auch noch nur 3-5 Min. Wegstecke hintern ZOB eine Drogen-Ambulanz mit einen großen und neu eingezäunten Bereich… Mehr
Vom Staat Bürgergeld kassieren und nebenher als Zweitjob Drogen an unsere Kinder und Ältere verkaufen. Die dann, wie am 12. Juli auf der B27 zwischen Hechingen und Balingen geschehen, vermutlich einen Unfall unter synthetischen Drogeneinfluss mit drei Verletzten verursachen. Nach Auskunft eines Behördensprechers wurde die Immunität des CDU-Politikers bereits aufgehoben.