51 Prozent der Frauen unter 25 haben bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus ihre Stimme der Linkspartei gegeben. Bei den gleichaltrigen Männern sind es immerhin noch 34 Prozent. Woher rührt diese Diskrepanz?
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Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus machte jede zweite junge Berlinerin ihr Kreuz bei der Linkspartei. Gegenüber 51 Prozent bei den 16- bis 25-jährigen Frauen errang die LINKE bei den unter 25-jährigen Männern hingegen „nur“ 34 Prozent.
Analysten und Sozialwissenschaftler fragen sich seit Jahren, warum sich beim Wahlverhalten unter jungen Menschen ein geschlechtsspezifischer Graben aufgetan hat: Junge Männer driften nach rechts, so der Eindruck, junge Frauen wählen eher links.
Zur quantitativen Einordnung sollte man bedenken, dass diese Gruppe allerdings maximal fünf Prozent aller in Berlin Wahlberechtigten ausmacht. Zudem ist der Unterschied nicht überall so eklatant. In Sachsen-Anhalt kam die LINKE bei jungen Männern auf 13 Prozent. Zwar schnitt sie mit 19 Prozent bei jungen Frauen besser ab, diese wählten aber dennoch mehrheitlich rechts – zu 38 Prozent.
Man wird also schwerlich den einen klaren Grund benennen können, der das Missverhältnis in Berlin erklärt. Die unterschiedliche Prioritätensetzung zwischen politisierten urbanen Eliten und bodenständiger Landbevölkerung mag für das Abschneiden der AfD eine Rolle spielen, den geschlechtsspezifischen Unterschied im Wahlverhalten bezüglich der Sozialisten erklärt sie nicht.
Liegt es am Einfluss der sozialen Medien, linker TikTok-Shootingstars und Identifikationsfiguren wie Heidi Reichinnek? Oder an spezifisch weiblichen Verhaltensmustern? Zuweilen wird Frauen höhere Empathie zugeschrieben, die, so die Deutung, mit einem stärkeren Gerechtigkeitssinn einhergehen soll. Daraus folge ein Wahlverhalten, das Parteien bevorzugt, die sich soziale Gerechtigkeit auf ihre Fahnen schreiben.
Einige Gründe betreffen beide Geschlechter gleichermaßen – immerhin wählten ja auch die Berliner Männer unter 25 mehrheitlich links. Da wäre zum einen das Alter. Gerade in Universitätsstädten befinden sich viele junge Wähler in einer hedonistischen, verantwortungsarmen Lebensphase. Ihren eigenen Lebensunterhalt oder gar den für eine Familie verdienen sie noch nicht oder nur in geringem Maße, Steuern zahlen sie nicht. Zugleich werden die Herausforderungen des Erwachsenenlebens größer. Dass man angesichts dessen einen Wohlfahrtsstaat bevorzugt, der sich kümmert, ist nicht verwunderlich.
Wirtschaftliche und historische Unkenntnis
Hinzu kommt der Bildungskollaps. Wirtschaftlicher und historischer Analphabetismus entfalten ihre Wirkung. Offensichtlich gelingt es, jungen Menschen einzureden, staatliche Kontrolle und Enteignung würden ihnen ein besseres Leben ermöglichen, obwohl von Kuba bis Nordkorea das Gegenteil bewiesen ist.
Auch der Geschlechterkrieg, der in der Onlinekultur tobt, könnte sich im Wahlverhalten niederschlagen. Einige rechte Influencer machen durch Frauenfeindlichkeit von sich reden; Frauen, die sich rechts engagieren, müssen aus den eigenen Reihen mit Spott und Häme rechnen. Wo Rechtssein als Männlichkeitskult Minderwertigkeitskomplexe ausgleichen soll, haben junge Frauen keinen Platz. Andersherum pflegen Linke bis in die Mitte hinein einen geifernden Männerhass, der jeden Mann mit einem Funken Selbstachtung abschrecken muss.
Frauen: Empathisch, fürsorglich, links?
Der Linksdrall ist zudem kein Naturgesetz. In den 50er und 60er Jahren wählten Frauen deutlich konservativer als Männer. Waren sie in ihrer Empathiefähigkeit „unweiblicher“? Wohl kaum.
Frauen leisten sich derzeit den Spagat – trotz bestehender Nachteile, die aber vor allem Mütter und Alte treffen –, in vielen Bereichen das dominante Geschlecht zu sein, während das Narrativ der Unterdrückung durch den Mann in geradezu mythologisierter Form weitergesponnen wird. Fortwährend wird jungen Frauen eingeredet, einer unterjochten Klasse anzugehören, die nur durch mehr Sozialismus befreit werden kann. Findet man keine echte Benachteiligung, wird, was auch immer als negativ empfunden wird, „dem Patriarchat“ angelastet.
Eher also handelt es sich um Besitzstandswahrung seitens der Frauen, die gegenüber dem Mann vordergründig Nutznießerinnen pseudomarxistischer Unterdrückungstheoreme sind.
Dies fiele damit zusammen, dass besonders Frauen aus dem urbanen Raum linksradikal wählen. Für sie sind Männer am ehesten „verzichtbar“. Der katholische Apologet Trent Horn setzte sich in seinem Podcast bereits 2024 mit der Frage auseinander, warum junge Frauen links – in US-amerikanischer Diktion „liberal“ – wählen. Er stellt die These auf, dass Frauen im sozialen Gefüge benachteiligt sind: Ihre durchschnittlich geringere Kraft macht ihr Wohlergehen von sozialen Normen abhängig, die Männern verbieten, ihre körperliche Überlegenheit gegen Frauen einzusetzen. Schwangerschaft und Mutterschaft sind mit einem größeren Bedarf an Unterstützung verbunden.
Der Vater geht, der Staat springt ein
In einer christlich-patriarchalen Gesellschaft würden Sicherheit, materielles Wohlergehen und soziale Teilhabe nicht nur, aber maßgeblich von Vätern und Ehemännern ermöglicht und verteidigt. In einer postmodernen Gleichstellungsgesellschaft hingegen wurde der Mann als Garant aussortiert. Was er bereitgestellt hat, bietet nun als System-„Patriarch“ der Staat.
Dieser These entsprechend wäre der gute alte deutsche Begriff „Vater Staat“ zutreffender als die englische Bezeichnung „Nanny-Staat“: Eine Vaterstruktur, die der Schülerin und der Studentin BAföG auszahlt, der Alleinerziehenden einen Unterhaltsvorschuss, der Arbeitslosen Grundsicherung und Wohngeld; er zahlt der ungewollt Schwangeren die Abtreibung, der ungewollt Weiblichen die Mastektomie und so weiter.
Die Versuchung, die eigene Mündigkeit dem Staat unterzuordnen, betrifft auch Männer. Frauen sind laut Trent Horn stärker betroffen, weil ihre Abhängigkeit wesentlich mit dem Frausein selbst verknüpft ist und sich auch durch noch so emanzipierte Strukturen nicht beheben, sondern nur umstrukturieren lässt.
Kurzsichtig gegen die eigenen Interessen
Was vordergründig als Sicherstellung der eigenen Handlungsfreiheit erscheint, sorgt also lediglich dafür, dass sie nicht durch personale Bindungen, sondern durch ein Staatswesen eingeschränkt wird.
Noch fataler ist, dass diejenigen, die den starken Fürsorgestaat versprechen, zugleich das Sicherheitsbedürfnis von Frauen untergraben. Sie hofieren Weltanschauungen, die Leben, Wohl und Freiheit von Frauen bedrohen. Sie holen Männer ins Land, deren Vorstellung von Patriarchat dem christlich geprägten westlichen Modell, das sich in Europa herausgebildet hat, diametral widerspricht und viel eher dem Feindbild gleicht, gegen das Feministinnen lautstark zu protestieren pflegen.
In der intersektionalen Opferpyramide nimmt die Frau jedoch einen geringeren Stellenwert ein als der illegale Einwanderer. Da sie an die Gültigkeit dieser Pyramide glaubt, wird das reale Unwohlsein im öffentlichen Raum der ideologischen Überzeugung geopfert, dass dieses Gefühl nicht sein darf oder für den höheren Zweck in Kauf genommen werden muss.
In der Überzeugung, sowohl eigene Privilegien bewahren als auch eine bessere Gesellschaft für alle zu schaffen zu können, verhelfen linke Frauen also im Windschatten linker Wahlerfolge jenen zur Macht, die ihre ureigenen Interessen gefährden.




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Interessantes Thema. Als Nebenbemerkungen: >>Andersherum pflegen Linke bis in die Mitte hinein einen geifernden Männerhass Hm – eigentlich doch nicht. Diesen gibt es, aber doch eher vereinzelt und nicht bis in die Mitte hinein. Schon eher verbreitet ist die Toleranz diesem gegenüber, wobei man abseits gewisser ritueller „passender Gelegenheiten“ doch im wesentlichen peinlich berührt zu sein scheint. >>Offensichtlich gelingt es, jungen Menschen einzureden, staatliche Kontrolle und Enteignung würden ihnen ein besseres Leben ermöglichen, obwohl von Kuba bis Nordkorea das Gegenteil bewiesen ist. Auch wenn ich zugegeben dazu neige, die Dummheit von Menschen zu unterschätzen: Das glaube ich eigentlich zum größeren… Mehr
Das Problem ist eben auch das SPD und Linke VERMEINTLICH „Frauenfreundlich sind bzw. mit samt Gleichstellungsbeauftragten usw. so wahrgenommen werden. Die AFD will das ganze Gedöns ja böserweise abschaffen. Was viele nicht sehen ist jedoch, dass die AFD Frauen viel stärker fördern will. Es soll unter der AFD eine Ausbildungsoffensive für Handwerksberufe bereits in der Schule geben. Das wird hauptsächlich Jungen ansprechen. Das wird dazu führen, dass noch mehr Frauen an die Unis kommen bzw. die Quote der Akademikerinnen weiter steigt. Mehr Frauen werden somit in hoherwertige Jobs und Führungspositionen gelangen. Also Frauenförderung nur mit viel gesparten Geld durch die… Mehr
Macht doch nüscht – die jungen Hühner gehen demnächst dann unter der Burka spazieren und laufen den neuen Herrschaften in drei Meter Abstand mit 5 Kindern hinterher: Wie bestellt, so geliefert! Ich hoffe, das mit meinen 50 Lenzen noch zu erleben und werde mich bestimmt nicht in den Keller zum Lachen verkriechen! Diejenigen, die was Gescheites und Nichtwokes gelernt haben, werden sich rechtzeitig absetzen und die Labertanten müssen das halt dann ertragen. Viel Spaß!
Ich sag schon lange, dass wenn es bei der Wahl eine Scharia-Party geben wird, werde ich die wählen! Ist genau das, was westliche Frauen brauchen 🙂
Die Eingangsfrage findet ihre Antwort m.E. in archaischen Veranlagungsmustern des Menschen. Vor der Daseinsgeschichte ist der moderne Mensch keinen Wimpernschlag von seinen Vorfahren entfernt, die noch in Höhlen hausten und im Rudel mit Wurfspeeren auf die Jagd gingen. Unser Genom entspricht im Wesentlichen diesen Menschen, ebenso wie Instinkte, Gruppendynamik und Körpersprache. Ohne unnötig Vorurteile bedienen zu wollen, denke ich, dass man Frauen eine höhere soziale Intelligenz zusprechen kann, dass sie Veränderungen im sozialen Gefüge eher wahrnehmen, dass Konfliktlösung eher auf Konsens, Harmonie, Sicherheit und Frieden baut als auf Konfrontation. Diese höhere soziale Kompetenz bringt aber auch eine stärkere Empfänglichkeit für… Mehr
„in archaischen Veranlagungsmustern“ Soweit gehe ich mit, den Rest würde ich kürzer und einfacher gestalten: Wie im Kleinen haben Frauen, insbesondere jüngere Frauen aus genau den archaischen, evolutionsbedingten Gründen ein ausgeprägtes Versorgungsdenken. Und genau da kommt der Beitragstitel „Vater Staat statt Patriarchat“ zum tragen. Die Emanzipation verbietet die Versorgung durch den Ehemann während der klassischen Aufzucht des Nachwuchses, daher muß „der Staat“, also der nettosteuerzahlende nichteigene Mann einspringen. Etwas vereinfacht vielleicht, aber da sehe ich die Gründe für dieses Verhalten. Was ich jedoch anders als der Auto sehe, ist „Der Linksdrall ist zudem kein Naturgesetz. In den 50er und 60er… Mehr
In einer Gesellschaft, die Frausein zu einem Sprechakt reduziert hat, fällt es jüngeren Frauen, die noch keine gefestigte Identität haben, schwerer, sich zu orientieren. Also sucht man in einer Gruppenzugehörigkeit Halt. Aber da gibt es inzwischen immer weniger Grautöne. Wer attraktiv ist, sucht in der sich stets selbst inszenierenden und selbst optimierenden Online-Welt Anschluss. Die weniger Attraktiven wähnen sich in einer vorgeblich geschlechtsfluiden Gruppe angenommen, wo sich absichtlich von sämtlichen gesellschaftlichen Normen bezüglich Aussehen und Lebensstil abgewandt wird. Selbstbestätigung gibt es durch die immer härter werdende Abgrenzung von der anderen Gruppe, wodurch man sich zwangsweise immer weiter voneinander entfernt. Letztere… Mehr
In den Städten sammelt sich halt das Gesindel, das war schon immer so. Kommunismus kommt nicht umsonst von „Kommune“.
Auch wenns mega-reaktionär klingt: Junge Damen interessieren sich insgesamt, glaube ich, weniger für Politik als die gleichaltrigen Herrn. Mit Ausnahme der voll auf links gedrehten politisierten Frauen. Die meiste Zeit sind sie auf SM mit Beauty Videos und solchen Schmonz. Kommt dann die Wahl wird halt kurz mal damit unterbrochen und man „zieht sich paar Videos rein“: Da wirken solche Reichineks und Eralps recht cool und wie Ihresgleichen. Hinzu kommt natürlich dass man in der Gesellschaft von klein auf den ganzen linken Schiet hört, den man – wiederum um hip zu sein – nur nachplappern muss und niemals reflektieren. Außerdem:… Mehr
Tolles Vorurteil.
Gelt, Sie wissen aber schon, dass in dem, was Sie als „Vorurteil“ bezeichnen, nahezu immer mindestens ein Funken Wahrheit steckt. Links-liberale halten sich gern an das Vorurteils Argument( ob das dann Polizeistatistik ist, oder die ausländischen Sozialhilfebezieher etc.pp), um andere – vornehmlich sog.“Rechte“ – mundtot zu machen.
Im übrigen (und das ist bei Ihnen mehr als auffällig): Wenn Sie die Diskutanten hier als vorurteilsbehaftet oder sogar als beschränkt ansehen…warum wechseln Sie dann nicht in die Foren der „Zeit“ , „Süddeutschen“etc. Dort sind Sie unter Ihresgleichen und man vetsteht Sie gewiss besser.
Tut mir leid, dass Sie es so sehen. Aber junge Frauen verallgemeinernd als politisch wenig interessiert und einfältig bzw. auf links getrimmt einzuordnen, provoziert nun ‚mal Kritik.
Vorurteil? Nö, denn das ist einfach nur die Realität/Wahrheit die ihr Vorkommentator dargelegt hat.
Wie kommen Sie darauf? Es ist wohl eher die Realität, die Sie sich wünschen.
Das ist so, und das ist eigentlich auch keine Abwertung. Warum glaubt man denn, dass sich jeder interessiert und kompetent zur Politik äußern kann und will. Das trifft für ganz viele doch gar nicht zu. Die Damen würden auch ohne Wahlen ihr Leben zufrieden führen. Und die sind mir auch allemal lieber als die verbiesterten Ökofeministinnen, da geh ich laufen, wenn so etwas in der Nähe.
KI meint, früher haben Frauen „wegen traditioneller Werte und religiösen Bindungen“ eher konservativ gewählt. Heute n.v.a. wegen „sozialer Sicherheit“ eher links. Weitgehend sichere Versorgung von Frauen und Kindern durch lebenslange Ehen ist nicht mehr und der Vater „Gott“ ist auch abgemeldet, der sich um dich kümmert und dir Lebensrichtung und -sinn vorgibt. Diese Umwälzung ist in der Menschheitsgeschichte erst vor einer Sekunde passiert und natürlich muss da in den plötzlich verlorenen Seelen heillose Verwirrung und tiefe Verlassenheit herrschen. Gab doch die Studie, nach dem niemand so unglücklich bis depressiv ist wie junge linke Frauen. Wir haben die ganzen alten Programme… Mehr
Psychologisch gesehen ist es kein Wunder, dass sich junge Frauen, deren Sicherheit und Position in der heutigen Gesellschaft immer prekärer wird, vermeintliche Sicherheit in der Zugehörigkeit zur (vorgeblichen) Mehrheitsmeinung suchen. Denn wer sich schwach fühlt, wird nicht gerade zum Rebellen.
Kurz und knapp:
Links Wählen fördert beständige, massenhafte Einwanderung.
Rechts Wählen (AFD, nicht CDU!) könnte das (noch) reduzieren.
Die Einwanderung bringt massenhaft extrem Konservative und Misogyne ins Land, jeder kann das sehen, es ist so offensichtlich!
Wenn man (w/d) trotzdem immer weiter links wählt, darf man (w/d) dann hier dumm genannt werden – oder wird das zensiert wg. Verunglimpfung etc.?
Frauen sind wie „dumb terminals“ die alle an einen Großrechner abgeschlossen sind.
Gleichzeitig sind sie absolut biologische Wesen, und die wechselnden ideologischen Großhirn Programme vom Großrechner und ihre biologische Programmierung können komplett gegenläufig sein, stört Frauen nicht weiter.
Logik Stringenz und Widerspruchsfreiheit sind eine männliche Domäne, hat viele Vorteile, aber auch Nachteile, wenn dem Rest der Gesellschaft herzlich egal, und dort nur eine Frage zählt: was nützt es mir und den meinen?
Was für ein Nonsens!
Wer als 20-Jähriger kein Linker ist, hat kein Herz. Wer mit 40 immer noch ein Linker ist, hat keinen Verstand.
Ein Zitat, das verschiedenen Persönlichkeiten zugeschrieben wird, u.a. Winston Churchill. Ist letztendlich egal – die Wahrheit bleibt.
Und das kommt davon, wenn man 16-jährigen das Wahlrecht erteilt.
Die ursprüngliche Form hat den relativ Begriff „Links“ nicht benutzt. Es ist auch nicht wirklich vorteilhaft sich ständig auf solche Begriffe festzulegen, weil mein Links dein Rechts ist – wenn wir gegeneinander auftreten. Die Ausnahme ist natürlich die Partei die sich Links genannt hat. Es gibt aber keine Partei in deutschen Parlamenten (mit möglichen Ausnahme von bestimmten, kleinen Teilen von BSW) die noch „links“ in der vorherigen Bedeutung von Links zuzuordnen ist. Kaum einer dieser Leute kennt Arbeit um sich zu ernähern. Sie interessieren sich nicht um die Lebensumständen der Leute und schon gar nicht um die Arbeitsplätze. Stattdessen labern… Mehr