Mit einem ethnischen Wahlkampf, der islamistische Milieus in Berlin anspricht, konnte Die Linke massive Gewinne einfahren. Kriminelle Clans und Terrorunterstützer werden so gestärkt, sagt die Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter.
In Berlin erlebt Deutschland den Beginn ethnischer Wahlkämpfe. Parteien wie die Linke haben sich vom Universalitätsanspruch verabschiedet und sprechen gezielt bestimmte Wählergruppen auf Türkisch oder Arabisch an. Religiöse und ethnische Gruppenidentitäten sind wichtiger als die einzelnen Bürger.
Im Studio mit Roland Tichy und Maximilian Tichy ist die renommierte Ethnologin und Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Schröter (Autorin von „Links, rechts, islamistisch: die wahren Feinde der Demokratie“). Im Gespräch analysiert sie, warum Parteien vermehrt auf ethnische Klientelpolitik setzen und wie die fortschreitende Tribalisierung den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdet.






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Divide et impera: Tribalisierung und Fragmentierung haben sie schon bewerkstelligt, zur besseren Beherrschbarkeit. Muss man nur noch nutzen. Ist das gut oder schlecht? Wie endete eigentlich Marlon Brando als „der Pate“? Und Al Capone, il capo di tutti capi? Gut ist sicher, wenn die sich untereinander liquidieren, sozusagen zu Geld machen. Wir sollten das fördern – und am Ende alles einkassieren. Dann könnte sich das ganze Theater rechnen. Schaumermal.
Da die AfD garantiert nicht einbezogen wird, bleibt einem ja nur zu hoffen, dass sich CDU, SPD und Grüne zusammentun. Keine Koalition, die man sich wirklich wünscht, aber eine linksradikale Bürgermeisterin wäre schlimmer.
Mit einer Analphabetenquote von stolzen 12 Prozent hat Deutschland den globalen Durchschnitt von 13 Prozent fast im Sturm erobert. Angesichts dieses Bildungsbooms stellt sich die zukunftsträchtige Frage, wann die Bundesrepublik endlich großflächig auf den Ananasanbau umsteigt.
Die logische Konsequenz für den Arbeitsmarkt liegt auf der Hand:
Eine zügige Umschulung der Bevölkerung zu Erntehelfern sichert nicht nur die Beschäftigung, sondern garantiert mit einem Bruttostundenlohn von 2,85 Euro auch die maximale globale Wettbewerbsfähigkeit des neuen Agrarstandorts❗
„Uneingeschränkte Toleranz muss zum Verschwinden der Toleranz führen. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen den Angriff der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“ Karl Popper❗
Es ist systemische Methode überall in diesem Land – selber unfähig sein oder Unwillens was für den Bürger zu leisten und dann den Bürger beleidigen und beschimpfen, dass es an ihm liege. CDU fliegt mit weniger als 5% aus dem Landtag – da müsste die Hütte in der CDU Zentrale brennen angezündet von den eigenen Leuten – aber nein, „Wir haben alles richtig gemacht, blos diese böse Menschen sind so bösartig Nazis zu wählen anstatt uns“ – so lautet die Parole. Weimarer Republik und DDR auf einmal sind zurück !!! Denn die „rot lackietrten Faschisten“ des Herbert Wehner SPD sind… Mehr
Amtssprache ist Deutsch und Wahlen sind auf Deutsch durchzuführen – inklusive Wahlwerbung. Es kann nicht angehen dass Wahltexte und Ansprachen in Sprachen stattfinden die Deutsche nicht verstehen.
Solange die Partei zu erkennen ist, die das macht … .
Da treiben die Islamisten seit etlichen Jahren ihr Unwesen nicht nur in Deutschland und einige „Fachleute“ wachen erst jetzt auf?
Jetzt kommen die Ratten aus ihren Löchern und sagen, was die AfD seit Jahren sagt und wofür sie seit Jahren gesteinigt wird.
Für genau deren Sätze wurde die AfD als „gesichert Rechtsextrem“ gebrandmarkt und politisch bekömpft.
Die Frage ist, warum Leute die nicht zu diesen Minderheiten gehören trotzdem solche Parteien wählen. Wer gegen seine eigenen Interessen wählt, der hat auch nichts besseres verdient.
Geliefert wie bestellt.
Herr Tichy – können Sie grundlegend mit der Ethnologin und Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Susanne Schröte klären, weshalb sie das Wort „Islamismus“ im Spiel lässt – und wie sie zu dieser Sichtweise kommt?
Danke Ihnen sehr!