Deutschlands Notaufnahmen geraten an ihre Grenzen: Fast jede zweite ist überlastet, in einigen Kliniken ist sogar die Patientensicherheit gefährdet. Es fehlen Betten, Ärzte und Pflegekräfte. Die Lage hat sich binnen eines Jahres weiter verschärft.
picture alliance / SNS | Steven Mohr
Die Notaufnahmen deutscher Krankenhäuser arbeiten vielerorts am Limit. Fast jede zweite ist überlastet – teilweise so stark, dass die Sicherheit der Patienten gefährdet sein kann. Rund die Hälfte der befragten Krankenhäuser berichtet zudem, die angespannte Lage habe sich innerhalb der vergangenen zwölf Monate weiter verschärft.
Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Notfallmedizin (DGINA) hervor, über die der „Spiegel“ und „ZDF Frontal“ berichten. Für ihre Analyse befragte die Fachgesellschaft Notaufnahmen in sämtlichen Bundesländern zu ihrer Situation am Stichtag 2. Juni 2026. Das Ergebnis: 45 Prozent waren an diesem Tag überbelegt und überlastet. Zur Bewertung nutzte die DGINA den international etablierten sechsstufigen Cedoc-Score. Die Skala reicht von Level 1 (wenig beschäftigt) über Level 4 für eine überbelegte Notaufnahme und Level 5 für eine schwerwiegende Überlastung bis zu Level 6: gefährlich überfüllt.
An der Erhebung beteiligten sich 271 Krankenhäuser mit Notaufnahmen sämtlicher Versorgungsstufen. Zusammen verzeichneten diese Häuser im Jahr 2025 mehr als 8,5 Millionen Patientenkontakte. Insgesamt behandeln die Krankenhausambulanzen in Deutschland jährlich bis zu 25 Millionen Notfallpatienten.
Als Hauptursache der Überlastung nannten 60,6 Prozent der Kliniken fehlende Betten auf den regulären Stationen. Patienten konnten demnach nicht aus der Notaufnahme verlegt werden und blockierten dort Kapazitäten, weil auf den zuständigen Stationen kein Platz frei war. Hinzu kommt der Personalmangel. Beinahe zwei Drittel der Krankenhäuser berichteten von unbesetzten Stellen im ärztlichen Dienst beziehungsweise in der Pflege ihrer Notaufnahme. Nur knapp ein Drittel bewertete die Ausstattung mit Ärzten und Pflegekräften als ausreichend.
Bei den Angaben zu den Ursachen der Überlastung und zu den Personalengpässen waren Mehrfachantworten möglich. Doch der Gesamtbefund bleibt eindeutig: Es fehlt an Betten, Ärzten und Pflegekräften – und die Folgen dieses Mangels treffen ausgerechnet jene Patienten, die dringend auf eine funktionierende Notfallversorgung angewiesen sind.



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Das können wir nur bestätigen aus persönlichen Anlass. Zweimal mussten wir den Notdienst anrufen. Notarzt keiner da oder ist unterwegs zugestoßen. Sie konnten noch nichtmal sagen, in welches Krankenhaus. Stendal, Magdeburg 2x und Burg wären innerhalb von 30 Minuten erreichbar. Bernburg meldete Frei Kapazitäten, Fahrzeit über eine Stunde, bei einer Lungenembolie wohlgemerkt. Erst wollte man ihn nichtmal mitnehmen, ist doch nur eine Platzwunde usw. Bei Gesprächen im Krankenhaus, hörte man genau das, wie im Artikel beschrieben. Lauterbachs Reformen wirken. Arzenei die sonst keine Zuzahlung erforderten, verlangt man jetzt 7,50€. Der Abstieg nimmt Fahrt auf.
Wird einfach Zeit, dass mal wieder eine „Pandemie“ kommt. Damals war gähnende Leere in den Krankenhäusern und das Personal ging in Kurzarbeit.
Bei der who gaben sie zu, dass Corona selbst eher als „hoax“ zu werten ist. Mike Ryan, Generaldirektor des Notfallprogramms der who:
„Es ist nicht so, dass wir eine schwere Pandemie hatten. Ja, wir hatten ein neues Virus, das tödlich war. Für einen sehr kleinen Teil der Menschen war es tödlich.“ https://www.youtube.com/watch?v=4Nf2CpdWIq4
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Hier neueste Untersuchungen der Seren – was heißt, die Injektionen sind das eigentliche Thema, das zu untersuchen ist: https://sciencefiles.org/2026/09/22/menschenopfer-fuer-profit-von-den-eigenen-regierungen-verkauft-neue-studie/
Man sollte dies al Satire Kennzeichen, wahr auch sicherlich so gedacht. Wieviel von Kulturschaffenden arbeiten noch in den Häusern oder ist denen das Lachen vergangen.
Armseliger Artikel. Anstatt das Geplärre der linksextremen Medien „Spiegel“ und „ZDF Frontal“ zu wiederholen, hätte man mal nachfragen können, woran das liegt. Kleiner Tipp: Wohnungsmangel liegt nicht an fehlenden Maurern, Terminprobleme beim Arzt nicht an zu wenig Medizinern, Stichwesten beim Rettungsdienst nicht am Klimawandel und Sicherheitspersonal an Kliniken nicht an Putin. Es ist doch offenes Geheimnis, dass viele Migranten sich von einem Notfallwagen ins Krankenhaus kutschieren lassen, damit dort der eingewachsene Zehennagel behandelt wird. Deswegen gab es doch schon Diskussionen, dass diese Fehlfahrten demnächst in Rechnung gestellt werden sollen. Und dass sich junge eingewanderte Muslime, die nicht mehr unter Kontrolle… Mehr
«Terminprobleme beim Arzt nicht an zu wenig Medizinern»? Damit ist schon und wird noch weiter immer schlechter genau deswegen.
Auf die Gefahr des Defätismus gescholten zu werden, sind das die Symptome einer kollabierenden Gesellschaft und ihres Staatswesens.
Doch … »Nicht durch die Schuld der Sterne, teurer Brutus, nur durch eigne Schuld sind wir Schwächlinge.« Shakespeare, Julius Cäsar
Wie es anders geht zeigt die Erfahrung Frau Jennifer Schröders, die unmittelbar nach ihrer Auswanderung in die Vereinigten Arabischen Emirate mit ihrem Gatten und zwei Kindern im vergangenen Juli aufgrund eines Unfalls die Notaufnahme des Emirates Hospitals Dubai aufsuchen mußte (hier).
Tichy sollte sich einmal investigativ mit dem massenhaften Missbrauch der Notrufnummer und der – aufnahme beschäftigen. Die Triage funktioniert immer noch nicht und wenn der Clan droht, wird der eingewachsene Zehennagel zum Notfall.
Das wird ganz bestimmt besser, wenn Remmo den direkten Draht zum Regierenden Bürgermeister hat. Die Alternative hätte die Gelder von den NGO’s zu solchen sinnvollen Anwendungen umgelenkt – aber das sind ja „die Bösen“, mit denen man selbst wenn sie die Wahl gewonnen haben, nicht einmal redet.
Wenn man vom Facharzt für eine Untersuchung mit Überweisungsschein in’s Krankenhaus geschickt wird, hat man sich dort in der Notaufnahme anzumelden, jedenfalls in „meiner“ Stadt. Das müsste anders organisiert werden! Ein großes Problem sind aber die Bagatell-Patienten, die entweder keinen Arzt benötigen oder für die es nicht so eilig ist.
Notfallaufnahmen sollten nur für echte Notfälle da sein.
Es fehlt an Betten, Ärzten und Pflegekräften So kann man es auch sagen. Man könnte aber auch formulieren, die Struktur der Notaufnahmen war/ist für Millionen zusätzlich ins Land kommende potentielle Nutzer einfach nicht ausgelegt. Weiterhin könnte man argumentieren, dass Notaufnahmen und deren Personal nicht dafür eingerichtet wurden, um jede klitzekleine Schnittverletzung, Schürfwunde oder temporäres Unwohlsein notfallmedizinisch zu versorgen. Auch müssen heute in den Notaufnahmen regelmäßig Verletzungen behandelt werden, die vor zehn Jahren noch seltene Ausnahmefälle darstellten. Zudem könnte so manchen der Gedanke kommen, dass zunehmende Verständnisprobleme zwischen Notfallambulanzpersonal und Patient einer effizienten Versorgung nicht eben zuträglich sind. Könnte es also… Mehr
Seit die Grünen regieren, haben allein in Oberschwaben Kliniken in Ravensburg, Wangen, Pfullendorf, Weingarten, Bad Waldsee und Tettnang dichtgemacht. Im Waldseer ehemaligen Krankenhaus wohnen dafür jetzt „Flüchtlinge“.
Lucha hat bei Bürgerterminen die Schließung der Kliniken mit Schaum vor dem Mund verteidigt und bezeichnete Kritiker sinngemäß gar als Idioten. Im Gegensatz dazu spricht er sich für einen großzügigen A
Erhalt der Psychiatrie, insbesondere der Forensik, die ihm ein besonderes Anliegen zu sein scheint, aus.
Nun, da sieht man eben die Prioritäten. Der typisch linke Hang zum sozial Destruktiven.
Ich kann aus persönlicher Erfahrung bestätigen, dass die von mir zwangsweise aufgesuchten Kliniken überlastet sind. Dieses hat mit der Einwanderung von rund 5 Millionen Menschen aus Nordafrika zu tun. Nur das Kliniksterben kann ich nicht nachvollziehen, denn wo eine Nachfrage ist dort können keine Kliniken geschlossen werden. Allerdings gibt es den wirtschaftlichen Zwang zur Konzentration. Bundesweit wurde der Fall des Zusammengehens der sehr großen Uniklinik Heidelberg mit der ebenfalls großen Klinik Mannheim bekannt. Die Notfälle wiederum können sehr mit der Überalterung der deutschen Bevölkerung zusammen hängen. So sind die urologischen Abteilungen schon seit Jahren überlastet. Junge Leute haben keine Nierenkolik,… Mehr