Seine Mahnungen hat Bundespräsident Alexander van der Bellen wahrscheinlich in den Wind der ihm wohlbekannten Niederungen von Funktionären gesprochen, denen die Partei immer wichtiger ist als Land und Leute.
Der Bericht macht eine Verfälscher-Werkstatt zweiter Klasse auf, wenn es da heißt, es würde sich dabei ausdrücklich nicht um Fälschungen, sondern in der Regel um „Verfälschungen“ handeln.
Die größten Feinde Europas sind seine angeblichen Freunde. Am Montag legen sie EU-Europa wieder auf die Seite, das Drama endet flach, die Plakate werden abgerissen - nur die Spaltung bleibt. Und die deutsche Innenpolitik.
Der Kultsong der Berliner S-Bahn - „Is mir egal“ - ist längst nicht bloß das Motto der Hauptstadt in allen Belangen und zunehmend des ganzen Landes. Wenn in Deutschland der Staat versagt, bewahrt der Bürger vor allem Ruhe.
Der Spiegel präsentiert nach Monaten seinen Abschlussbericht einer hausinternen Wahrheitskommission. Darin finden sich weitere Autoren, denen „Verfälschungen“ vorgeworfen werden: Darunter die Edelfedern Alexander Smoltczyk und Dirk Kurbjuweit.
Zur EU-Wahl spricht TE jeweils mit einem Wähler der im Bundestag aktuell vertretenen Parteien und mit einem Nichtwähler. Die Gesprächspartner wurden willkürlich ausgewählt und bleiben anonym. Die Gespräche wurden aufgezeichnet und das geschriebene Wort abgeglichen.
Die AfD wird im Wahlkampf durch Antifa-Drohungen und Anschläge behindert. Nähern wir uns Weimarer Verhältnissen? Erschreckend ist auch das verdächtige Schweigen der anderen Parteien.
Der Knatsch zwischen älteren und jüngeren Feministinnen ist erstaunlich. Er offenbart eine heute selbstgefällige und überhebliche Frauenbewegung. Von Tamara Wernli.
Am 16. Mai wurde Frans Timmermans in der ZDF-Sendung zur EU-Wahl gefragt, ob der Islam zu Europa gehöre. Er antwortet: "Seit 2.000 Jahren." Das Publikum klatschte Beifall.
Der Kampf der „Gelben Westen“ gegen die Ökosteuer der Regierung Macron ist mehr als ein linker Umverteilungskampf. Es geht um die dominante Rolle der Metropolen und die Entrechtung der Peripherien. Es geht um Verfassungsfragen.
Weil „Europa“ und „EU“ nicht auseinandergehalten werden, steht „Europa“ in der Bevölkerung in keinem guten Ruf. Das ist ungerecht, denn der Unmut der Bürger richtet sich eigentlich nicht gegen Europa, sondern gegen die EU. Das erklärte unser Autor in Teil 1. In Teil 2 folgen seine Thesen.
Der neue „Wind-Atlas“ in Baden-Württemberg überschätzt systematisch, wie stark der Wind wirklich weht. Damit werden Wind-Monster in Gegenden gebaut, die nie genügend Strom liefern werden und Investoren wie Anwohner in die Irre führt.
Youtuber Rezo hat dem Rudel Gleichgesinnter signalisiert, dass man nun auch im politischen Diskurs mit der Androhung von Gewalt und unflätigen Bemerkungen ungestraft im politischen Dschungel Gehör finden kann.
Zur Abstimmung zum EU-Parlament hat die EU-Kommission auf ihrer offiziellen Website zur Migration zu ihren Mitgliedsländern deren Parteipositionen zur Integration aufgelistet: sie nennt nur Befürworter.
Timmermans nutzte das Duell zwischen Rutte und Baudet geschickt. "Wählen Sie PvdA, sonst ist es eine Wahl zwischen dem Rechten und dem harten Rechten", sagte er.
Drei Tage vor der EU-Wahl der letzte Versuch, aus der Strache-Affäre eine AfD-Affäre zu machen: ihre Politiker und Wähler gehörten nicht zum bürgerlichen Lager.
Da die Karrieren der Funktionärscliquen ohne bürgerliche Bodenhaftung beenden werden müssten, die in den Parteien den Ton angeben, wird es eine Verfassungsdiskussion nicht geben. Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Verfassungsstaat.
Zur EU-Wahl spricht TE jeweils mit einem Wähler der im Bundestag aktuell vertretenen Parteien und mit einem Nichtwähler. Die Gesprächspartner wurden willkürlich ausgewählt und bleiben anonym. Die Gespräche wurden aufgezeichnet und das geschriebene Wort abgeglichen.
Die neue Respekt-Rente ist ein Etiketten-Schwindel: Sie hilft nicht Bedürftigen sondern verteilt Geld ziemlich wahllos. Und respektiert die notwendige Ordnung der Sozialpolitik nicht.
Das ifo-Institut wirbt für die Idee, die Renditedifferenz zwischen deutschen Staatsanleihen und dem Aktienmarkt zum Aufbau eines Bürgerfonds zu nutzen.
























