Zanny Minton Beddoes, Chefin des Economist, wollte Elon Musk als Förderer der „extremen Rechten“, Rassisten und Gefahr für Europa vorführen. Musk zerlegte das ideologische Verhör par excellence und hielt den Medien am Ende ihr eigenes schlechtes Ansehen vor. Deren Weigerung, Fehlentwicklungen anzuerkennen, nannte er eine himmelschreiende Schande.
Screenprint: Youtube/Economist
Es ist heute schwer vorstellbar, dabei ist es gar nicht so lange her, dass Elon Musk einmal ein Liebling der Linken war. Mit Tesla trieb er die Elektromobilität voran und galt als Unternehmer der richtigen Zukunft. Sein Reichtum störte nicht, solange er den politischen Vorstellungen des grünen Milieus diente. Der Bruch kam mit der Übernahme von Twitter. Musk kaufte die Plattform, benannte sie in X um und erklärte die Meinungsfreiheit zum Leitprinzip. Seitdem gilt der frühere Elektropionier in weiten Teilen der Linken als Staatsfeind Nummer eins. Aus dem Visionär wurde über Nacht ein angeblicher Demokratiegefährder.
Auch die großen Medien bekämpfen Musk. Der eigentliche Grund liegt tiefer als seine politischen Ansichten: Musk hat ihnen mit X die Rolle der Türsteher zur Öffentlichkeit genommen, die unter der Ägide des Twitter-Gründers Dorsey alle Schleusen geöffnet und alle Vorfahrten gewährt hatte. während man Konservative oder Rechte ausgesperrt hatte. Das war lange Zeit ein linkes Utopia. Nun können Politiker, Unternehmer und Bürger aller Strömungen und Meinungen dort Millionen Menschen erreichen, ohne dass Redaktionen ihre Aussagen auswählen, kürzen oder mit der gewünschten Einordnung versehen. Musk hat das alte Deutungsmonopol zertrümmert.
Die Europäische Union versucht deshalb seit Jahren, die Macht von X zu brechen. Der damalige EU-Kommissar Thierry Breton drohte Musk sogar unmittelbar vor dessen Gespräch mit Donald Trump öffentlich mit europäischen Konsequenzen. Die Intervention war so anmaßend, dass die EU-Kommission anschließend erklärte, Breton habe seinen Brief weder mit Ursula von der Leyen noch mit dem Kollegium abgestimmt. Breton ging, der Druck blieb. Unter von der Leyens Kommission wurden Verfahren nach dem Digital Services Act eröffnet, eine Geldbuße von 120 Millionen Euro verhängt und weitere Untersuchungen gegen X und das KI-Programm Grok eingeleitet. Offiziell geht es um Transparenz und sogenannte systemische Risiken. Tatsächlich ringt Brüssel um die Kontrolle über eine Plattform, auf der seine politischen Vorgaben nicht widerspruchslos gelten.
Vor diesem Hintergrund war das Gespräch mit dem Economist denn auch deutlich mehr als ein Unternehmerinterview mit dem reichsten Menschen der Welt. Hier traf der Eigentümer der wichtigsten Gegenöffentlichkeit des Westens auf eine Institution des alten Medienbetriebs.
Das Gespräch dauerte 90 Minuten, wurde in einer Tesla-Fabrik in Texas aufgezeichnet und war Musks erstes großes Interview seit dem Börsengang von SpaceX im Juni. Den politisch aufschlussreichsten Teil lieferte der Schlagabtausch mit Economist-Chefredakteurin Zanny Minton Beddoes über Migration, Europas Rechte und die Macht der Medien.
Beddoes eröffnete diesen Abschnitt mit einem bereits gefällten Urteil. Musk unterstütze neben der populistischen auch die „extreme Rechte“, erklärte sie. In einigen Ländern fördere er sogar besonders randständige Parteien. Das Etikett stand also wieder einmal fest, die Befragung sollte offenbar nur noch das passende Geständnis liefern. Musk verweigerte es. Er unterstütze „die normalen Menschen“. Viele Positionen, die Medien inzwischen als extrem rechts kennzeichneten, hätten noch vor zehn oder fünfzehn Jahren zur politischen Normalität gehört. Zur Illustration empfahl er ein kleines Experiment: Man müsse Anhängern der heutigen Linken eine frühere Rede Barack Obamas oder Hillary Clintons als angebliche Trump-Rede vorlegen. Die Empörung werde zuverlässig eintreten, bis der tatsächliche Urheber genannt werde.
Beddoes räumte immerhin ein, dass sich das politische Gravitationszentrum in den Vereinigten Staaten verschoben habe und die Demokratische Partei nach links gerückt sei. Anschließend nannte sie den britischen Politiker Rupert Lowe als Beispiel für jene Kräfte, deren Unterstützung sie Musk vorwarf.
Musk blieb bei seiner Einordnung. Es gehe um normale Bürger, denen sichere Grenzen und Städte sowie ein vernünftiger Umgang mit Staatsgeld wichtig seien. Die mediale Charakterisierung dieser Menschen als „extreme Rechte“ sei falsch, irreführend und unsinnig. Er ermahnte Beddoes ausdrücklich, diesen Teil des Gesprächs nicht herauszuschneiden. Die Szene ist bezeichnend. Ein Unternehmer muss gegenüber einer der traditionsreichsten Wirtschaftszeitungen der Welt darauf bestehen, dass seine vollständige Antwort veröffentlicht wird. Das Vertrauen in redaktionelle Fairness ist durch manipulierende Medien (siehe BBC-Skandal der manipulierten Trump-Rede) inzwischen so weit beschädigt, dass der Interviewte bereits während der Aufnahme um Beweissicherung bittet.
Beddoes wechselte zu Musks Reichweite. Rund eine Viertelmilliarde Menschen folgen ihm auf X. Wer eine solche Öffentlichkeit erreiche, trage besondere Verantwortung, lautete der unausgesprochene Vorwurf. Sie konfrontierte ihn mit seiner Aussage, ein Bürgerkrieg in Großbritannien sei unvermeidlich. Musk präzisierte: Bei Fortsetzung des gegenwärtigen Trends sei das seine Erwartung. Nun wollte Beddoes wissen, wann Musk zuletzt in Großbritannien gewesen sei. Vor einigen Jahren, antwortete er. Sie selbst lebe dort und kenne das Land aus eigener Anschauung. London sei sicherer als jede amerikanische Stadt, die Gewaltkriminalität gehe zurück. Musk zeichne mit seinen Beiträgen ein Bild eines Landes, das von bedrohlichen muslimischen Einwanderern überrannt werde und vor dem zivilisatorischen Zusammenbruch stehe.
Musk wies die ihm zugeschriebenen Formulierungen zurück. Seine Warnung bezog er auf eine große und schnell wachsende Bevölkerungsgruppe, deren Überzeugungen westlichen Vorstellungen entgegenstünden. Irgendwann werde diese Gruppe versuchen, ihre Regeln durchzusetzen. Widerstand gegen diesen Versuch werde eine gewaltsame Abrechnung auslösen. Genau dieser Konflikt könne in einen Bürgerkrieg münden. Der Economist fasste Musks Prognose später als Warnung vor einem solchen Szenario innerhalb der kommenden 20 Jahre zusammen.
Musk warf Beddoes vor, in einer abgeschotteten Welt zu leben, und schlug eine gemeinsame Reise durch Großbritannien vor. Sie nahm das Angebot demonstrativ an und erinnerte ihn erneut daran, dass sein letzter Besuch Jahre zurückliege. Musk verwies auf rund hundert frühere Aufenthalte. Die Chefredakteurin hielt am Datum des letzten Besuchs fest, als ließe sich die gesellschaftliche Entwicklung eines Landes ausschließlich durch den jüngsten Eintrag im Reisepass beurteilen.
Beddoes erklärte daraufhin, Musk habe das Bild Großbritanniens bei vielen Amerikanern geprägt. Diese hielten London für gefährlich, glaubten an allgegenwärtige Grooming-Banden und erwarteten Gewalt an jeder Ecke. Auch den Film Citizen Vigilante, den Musk auf X verbreitet hatte, führte sie an. Das Werk zeichne ein dystopisches Bild Europas und verherrliche Selbstjustiz sowie die Ermordung einer muslimischen Einwandererfamilie. Seine Verbreitung sei unverantwortlich. Musk antwortete knapp, es handle sich um einen Film, den man sehen sollte.
Nun erreichte das Interview den obligatorischen Gesinnungsverdacht. „Die Leute sagen, dass du ein Rassist bist“, erklärte Beddoes und fragte nach Musks Motivation. Musk verwies auf seine halb indische Partnerin, die gemeinsamen Kinder und die ethnische Vielfalt in den Führungsetagen seiner Unternehmen. Eines seiner Kinder sei nach einem bekannten indischen Physiker benannt. Er halte sich nicht für einen Rassisten.
Darauf folgte die Frage, ob Musk „antimuslimisch“ sei. Musk erklärte, er lehne die Einwanderung von Menschen ab, deren Überzeugungen den Grundsätzen ihres Aufnahmelandes entgegenstünden. Er sei gegen Vergewaltigung und Mord sowie gegen die Durchsetzung von Regeln, die den im Westen gewachsenen Vorstellungen widersprächen. Die Weigerung traditioneller Medien, diese Entwicklung anzuerkennen, nannte er eine himmelschreiende Schande.
Der Economist ließ an der Stelle erkennen, wie sein politisches Koordinatensystem funktioniert. Kritik an einer Ideologie wird als Feindschaft gegen deren Anhänger behandelt. Die Sorge um westliche Rechtsvorstellungen löst eine Prüfung auf Rassismus aus. Die Haltung zu Migration wird mit einer moralischen Diagnose beantwortet. Sachargumente verschwinden unter Etiketten, die zugleich das gewünschte Ergebnis vorgeben.
Beddoes fragte anschließend, warum Musk überhaupt europäische Politik beeinflussen dürfe. Er lebe schließlich nicht in Europa. Musk erklärte, er betrachte den Westen als zusammengehörigen Kulturraum. Die Frage selbst verriet einen bemerkenswerten Anspruch: Eine weltweit verbreitete Zeitschrift kommentiert täglich die Politik fremder Staaten und verlangt von einem anderen Medienunternehmer eine besondere Aufenthaltsgenehmigung für politische Äußerungen.
Dann wurde Beddoes persönlich. Musk sei der reichste Mann der Welt und verfüge über enorme Macht. Sein Auftreten erwecke den Eindruck, er halte sich zur Einflussnahme auf die Politik anderer Länder berechtigt. Genau deshalb werde er von Menschen „verabscheut“. Musk ließ sich von diesem emotionalen Urteil keineswegs beeindrucken. Einige Menschen verabscheuten ihn vermutlich tatsächlich. Es sei ihm egal. Seine rund 250 Millionen Follower deuteten darauf hin, dass ihn weit mehr Menschen schätzten als ablehnten.
Danach setzte er den Schlusspunkt: „Und ich glaube, dass viel mehr Menschen Sie und die Medien hassen, als Ihnen bewusst ist.“
Der Satz traf den wunden Punkt des gesamten Gesprächs. Umgangssprachlich nennt man so eine Szene „eingesargt“. Der Economist wollte Musk wegen seiner Macht zur Rechenschaft ziehen und behandelte die eigene Macht als neutrale Naturerscheinung. Seine Chefredakteurin sprach über politische Randgruppen, Rassismus und gesellschaftliche Gefahr aus der Position einer Institution, deren Urteile jahrzehntelang kaum öffentlich zurückgewiesen werden konnten. X hat dieses Monopol beendet.
Musk besitzt erheblichen Einfluss. Er setzt ihn offen ein und muss für seine Aussagen geradestehen. Auch große Redaktionen prägen Wahlen, gesellschaftliche Debatten und die Grenzen des Sagbaren. Ihr Einfluss erscheint ihnen weiterhin als legitime Aufklärung. Abweichende Reichweite und Meinungen empfinden sie als konkrete Bedrohung ihrer selbst. Musks letzter Satz erklärt die gereizte Atmosphäre des Interviews besser als jede medienwissenschaftliche Abhandlung.
Russland, Trump und die KI-Revolution
Auch zum Ukrainekrieg äußerte sich Musk. Ein Friedensschluss werde Russland Gebietsgewinne zugestehen müssen, sagte er. Die Einschätzung ist schon deshalb brisant, weil Starlink für die ukrainische Armee eine wichtige Kommunikationsinfrastruktur bereitstellt. Ausführlich behandelte Musk den Krieg jedoch nicht.
Deutlich mehr Raum im Gespräch mit Beddoes nahm die künstliche Intelligenz ein. Musk erwartet, dass KI innerhalb von fünf Jahren die gesamte menschliche Intelligenz übertreffen könnte. Innerhalb weiterer zehn Jahre könnten Roboter einen solchen Überfluss erzeugen, dass menschliche Arbeit freiwillig und Geld weitgehend bedeutungslos werde. Für die Übergangszeit hält er staatliche Zahlungen in Form eines hohen universellen Einkommens für denkbar.
Die größte wirtschaftliche Gefahr wäre nach Musks Prognose dann nicht mehr Inflation, sondern Deflation. Maschinen könnten Güter und Dienstleistungen in einer Menge erzeugen, die bisherige Knappheiten beseitigt. Eine Aussicht, die utopisch klingt, zugleich jedoch die Grundlagen von Arbeit, Einkommen und politischer Macht erschüttern würde. Im Rennen um die führende KI sieht Musk China keineswegs abgeschlagen. Das Land verfüge über gewaltige Kapazitäten bei Stromerzeugung und industrieller Produktion und könne Roboter in weit größerer Zahl herstellen als der Westen. Ein Verbot chinesischer KI-Systeme in amerikanischen Unternehmen lehnt Musk ab.
Stattdessen fordert er, dass die führenden Entwickler ihre leistungsfähigsten Modelle gegenseitig prüfen und mögliche Gefahren sowohl Washington als auch Peking melden. Dafür würde er sogar mit seinem langjährigen Rivalen Sam Altman zusammenarbeiten. Bei der Technologie, die nach Musks eigener Einschätzung die Menschheit grundlegend verändern kann, soll ausgerechnet Zusammenarbeit zwischen den Konkurrenten verhindern, dass der Wettlauf außer Kontrolle gerät.
Sein politisches Engagement für Donald Trump beurteilt Musk inzwischen zurückhaltender. Er habe sich hinreißen und zu stark in die Politik hineinziehen lassen. Seine Zeit wäre in seinen Unternehmen besser investiert gewesen. An seiner Neigung zu gewaltigen Prognosen hat diese Einsicht erkennbar nichts geändert.



Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Jeder der sich heutzutage auf „Social Media“ oder anderen Plattformen rumtreibt ,weiß das „Follower“ nicht unbedingt Unterstützer sind. Manchmal ist sogar das genaue Gegenteil der Fall.
Das ist ja eine bahnbrechende Erkenntnis. Da bliebe nur die Frage offen, welche Plattformen Sie bei „den Anderen“ vermuten. Oder gibt es etwas identisches, ähnlich der „sozialen Medien“?
und?
Bei Lesern wirkt das gleich Prinzip.
(Hier bei Tichy lesen Linke und Grüne auch mit um Material gegen ihre Gegner und für ihre nächste Agenda zu sammeln. Nicht schlimm, weil bei manch einem dabei vllt. sogar das Hirn einsetzt, bestenfalls sogar Scham um sich alsbald von der eigenen Dummheit zu befreien und mal darüber nachzudenken was für Schäden man in der Gesellschaft und Volskwirtschaft mit der linksgrünen Ideologie(um nicht zu sagen Krankheit) in Deutschland angerichtet hat.)
Hä?habe ich da irgend was verpasst? träum weiter.
Beide vertreten ihre Meinung,aber nur eine Dame wertet die andere….genau deshalb gehen Medienhäuser heute reihenweise unter
Ein Tesla traf wohl auf einen Trabbi!
> „Ich glaube, dass viel mehr Menschen die Medien hassen, als Ihnen bewusst ist“
Nicht nötig – ich suche mir selber meine Medien aus. Nur ein Michel fühlt sich verpflichtet, sich jede ÖRR-Sekunde reinzuziehen.
Ein ECHTER Michel schaut was er will und kann das Gesehene auch noch einschätzen! Nur Blödmichels können mit dem ÖRR nicht umgehen. Mutwillig zugeben wird das natürlich niemand.
Hört, hört! Ein Tomasz spricht!
Ich hasse ja nicht alle Medien, nur die der BRD.
Man muß es sich einmal auf der Zunge zergehen lassen…wie weit wir alle qua Genderism und politischer Einflußnahme im puren Rassismus angekommen sind. Da MUß sich ein Mann, der gegen ungebremste Migration mit all seinen kriminellen und wirtschaftlichen Folgen positioniert, mit seiner halbindischen Kindesmutter v e r t e i d i g e n, quasi einen Rassebeleg vorweisen, um nicht als „Nazi“ zu gelten… Das ist die glatte Umkehr der Beweislast. Niemanden hat früher interessiert, welcher Ethnie der Partner abstammt, weil diese rassistische Betrachtungsweise längst gesellschaftlich überwunden war… Unter dem Begriff der Vielfalt wurde ein subtiler Rassismus eingeführt, der… Mehr
Nicht alle ,Elon! Aber die ,die ich hasse …die hasse ich voll Inbrunst und Verachtung !!!!!!!!!
Wieder mal doppelte Maßstäbe von den Linken!
Elon Musk: böser Milliardär
George Soros: guter Milliardär
Richtig. Das sozialistische CxUSPDGRÜNELINKE-Imperium wird gleichfalls zusammenbrechen. Die Frage ist nur: Geschieht dies vorzeitig auf der politischen Ebene (=Fall der Brandmauer = AFD-CXU-Regierung) oder kommt zuerst der wirtschaftliche Totalabsturz (alle Kommunen pleite, hohe Arbeitslosigkeit, leere Rentenkassen, sowie Krieg mit Rußland – wobei weder Trump noch irgendein NATO-Staat den Deutschen zur Seite springen wird!
Krieg mit Russland denken – aber nicht den, der hier bereits seit 2015 um uns tobt?
Seit der Economist nur noch der Eitelkeit dieser Frau Beddoes dient, lese ich ihn nicht mehr. Nun fällt sie selbst ihrer Eitelkeit zum Opfer, weil sie glaubt, Herrn Musk rhetorisch gewachsen zu sein.
Ich finde den Typ irgendwie zwielichtig und hätte ihn z.B. gefragt, ob es irgendeine Person gibt, mit der er definitiv KEINEN Deal machen würde, selbst wenn er damit sein Vermögen verdoppeln könnte. Und auch wenn etliche Foristen hier mich wieder mit vor Häme gekräuselten Lippen der Technikfeindlichkeit zeihen hoffe ich immer noch, daß, wenn es wirklich intelligentes Leben im All gibt, die ihn daran hindern,wie ein Messie und Mietnomade jetzt auch noch den Orbit zu vermüllen und den Mars zu besudeln.
…so ähnlich schrieb ich schon vor Jahren auf Achgut….Ihre Beiträge sind so erfrischend und „geistvoll“, wie ein eiskaltes Glas furz-trockener Sekt, das man an einer hübschen Strandbar vor der Kulisse eines aufgewühlten, lebendigen Meeres genießt…..😉
Danke für die Blumen!
Mit ihren Beiträgen geht es aber auch immer über Stock und Stein, wie hinter einem galoppierenden Pferd hergezogen! Blaue Flecken inclusive, aber nur bei denen, die Sie aufs Korn genommen haben!
Alles nur Show. Der Typ ist Transhumanist durch und durch. Viel Spaß mit Gehirnchips, einem universellen Grundeinkommen und Social Credits!
Ist ja ohne Musk bei uns schon eingeführt für all die, die seit 2015 hier andocken. Wenn auch noch ohne „Social Credits“. Die heben sie für uns auf, die den Clou zu zahlen auserkoren sind: „13-year-old Syrian migrant in Germany: “Since the majority of Germans are non-muslim, then they are infidels. With the exception of the Arabs who live here. The Germans are obliged to welcome us because they are our servants.” https://x.com/visegrad24/status/2073055164634632554 . „13-jähriger syrischer Migrant in Deutschland: ‚Da die Mehrheit der Deutschen nicht muslimisch ist, sind sie Ungläubige. Mit Ausnahme der Araber, die hier leben. Die Deutschen sind verpflichtet,… Mehr
Mit Tesla hatte Musk die Nase, dass der Klimawahn, die linke ( staatswirtschaftliche/sozialistische) Transformationsideologie und Subventionsbereitschaft von Verblendeten, ein Geschäftsmodell sein wird auf deren Welle er für einige Zeit kommerziellen Erfolg haben kann – das hat er dann mit Talent und Energie umgesetzt. Mittlerweile steht aber Tesla mit dem Rücken zur Wand. Die Fabrik in Grünheide, mit einer Jahreskapazität von ca. 250 Tsd. Fahrzeugen, die nach Musk’s großmäuligen Projektionen vor ein paar Jahren schon schon längst mehr als 500 Tsd. Fahrzeuge produzieren sollte – tatsächlich aber nur ca. 130 Tsd. in Europa verkaufen kann, ist eine deutliche Bestätigung, dass das… Mehr
Elon Musk spricht die Wahrheit.
Warum?
Weil er es sich leisten kann.
Danke, Elon.
Und: Ja. Auch ich hasse den Großteil der Medien, die fleißig an der Enteigung und Entmündigung des normalen Bürgers arbeiten.
In Deutschland eindeutig als größte kriminelle Vereinigung: Der öffentlich-rechtliche Sektor.
Das läuft bei TE natürlich deutlich besser. Da führt man erst gar keine Interviews mit Menschen, die eine andere Meinung als die des Herausgebers und seiner Adlaten vertreten, sondern befragt sich sicherheitshalber nur gegenseitig zur ohnehin gleichen Meinung.