Migrantische Gewalt: Die Tat, die Floskeln – und dann geht die Tagesordnung weiter

„Migrantische“ Messerattacken und Morde gehören inzwischen zum Alltag. Schnell geht es nach den Taten in der Tagesordnung weiter. Offenbar soll der Normalbürger den Überblick verlieren und abgestumpft. sozusagen „desensibilisiert“ werden.

IMAGO / 5VISION.NEWS
Kelkheim, 14. Juli 2026

Der Normalbürger hat längst den Überblick verloren: Könnten hundert oder fünfhundert oder mehr als tausend Menschen noch leben, wenn sie nicht von „Zugewanderten“ oder von „Deutschen“ mit Migrationsgeschichte umgebracht worden wären? Wäre Tausenden oder Zehntausenden von Mädchen und Frauen das oft lebenslange Trauma einer sexuellen Belästigung, einer Vergewaltigung, gar einer Massenvergewaltigung erspart geblieben, wenn sie nicht zu Opfern von „Zugewanderten“ oder von „Deutschen“ mit Migrationsgeschichte geworden wären?

Ja, der Normalbürger hat den Überblick verloren. Er erfährt all diese Gewalttaten meist gar nicht mehr. Ja, er soll offenbar den Überblick verlieren. Politik und Altmedien wollen es so. „lst nur von regionaler Bedeutung“, heißt es dann aus dem Mund gerade auch der „Öffentlich-Rechtlichen“. Und die „Sache“ ist abgehakt. Für die Zuwanderungseuphoriker sind das allenfalls Kollateralschäden, die Deutschland auf dem Weg zum totalen Humanitarismus in Kauf nehmen muss. Deutschland hat ja schließlich eine Schuld aufzuarbeiten. Einzelfälle ansonsten! Eine 10-Zeilen-Notiz in der Lokalpresse, ein Anruf eines Regierungschefs bei der Familie des Getöteten. Und die Karawane zieht weiter.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) hechelt hinterher und liefert Halbgares: Sie erfasst nicht Täter mit Migrationsgeschichte, aber mit deutschem Pass. Im Bereich der Sexualdelikte ist die PKS obendrein weitgehend blind, weil es hier ein die erfassten Straftaten mehrfach, womöglich zigfach erhöhtes Dunkelfeld gibt.

All das ist informations- und diskurstechnisch so gewollt. Seit spätestens Spätsommer 2015 – seit Merkels willkürlicher Grenzöffnung, begeistert befeuert von Teddybären werfenden Gastgebern und von Kirchenfürsten an den Bahnhöfen. Taumelnd euphorisch kommentiert von „Spitzenleuten“ aus Politik und Wirtschaft. „Deutschland ändert sich, und ich freue mich drauf“ (Katrin Göring-Eckardt, Grüne). „Was die Menschen zu uns bringt, ist wertvoller als Gold“ (Martin Schulz, SPD). Die Zugewanderten seien hoch motiviert und gut ausgebildet, sie brächten eine Chance für ein neues Wirtschaftswunder mit (Dieter Zetsche, Mercedes). „Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer zahlen“ (Marcel Fratzscher, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung). Und über allen natürlich Merkel: „Wir schaffen das!“ Die Asylindustrie mitsamt all den spezialisierten Anwälten und den Flüchtlingsräten bis hin zu Pro Asyl reibt sich die Hände.

Zehn Jahre später, also Hunderte an Mordopfern und Tausende an Opfern sexueller Verbrechen später ist kein Ende dieser Untaten in Sicht. Und es ist nichts in Sicht, was diese Untaten verhindern oder wenigstens einschränken würde.

Rückblick auf vier Wochen

Man blicke allein auf die letzten vier Wochen zurück:

Am 14. Juli ermordet ein 60 Jahre alter Kroate in Kelkheim auf offener Straße seine 58-jährige Ehefrau mit einer Machete mit mindestens 30 Stich- und Schnittverletzungen im Bereich des Kopfes, Halses, Nackens und Oberkörpers.

Am 14. Juli bedroht ein Afghane in Ruhpolding einen Zugbegleiter und weitere Menschen mit einem Messer. Es war in einem stehenden Zug in Ruhpolding zum Streit mit einem Schaffner gekommen, der den Mann kontrollieren wollte.

Am 15. Juli ersticht ein Afghane (22) den Studenten Marius Dick in Trier auf einem Fußgängerweg der Robert-Schuman-Allee mit einem Küchenmesser. Der Student kam gerade von einem Einkauf in einem Lebensmittelmarkt. Antifa- und rotgrüne Paranoiker wissen nichts Besseres, als nach der Mordtat eine „Demo gegen Rechts“ zu inszenieren. Motto: „Trier nazifrei. Trauer über den Mord, Wut auf rechte Hetze.“

Am 15. Juli schießt der Türke Mehmet Ü. (41) mit einer Art Muskete vor einem Supermarkt in Dresden um sich. Die Polizei stoppte ihn mit zwei Schüssen. Bei der Tat soll er „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der Täter ist bereits erheblich vorbestraft. Wie die „Chemnitzer Morgenpost“ berichtet, kam Mehmet Ü. 2013 wegen zweifachen versuchten Mordes für mehr als zehn Jahre hinter Gitter. Im August 2022 kam er wieder frei.

Am 29. Juni erschießt ein Türke (45) in Stade sechs Menschen in einer Mutter-Kind-Wohngruppe im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit. Am 21. Juli wird er tot in seiner Haftzelle gefunden.

Wir gehen an dieser Stelle nicht weiter zurück, nennen nur Mordorte und Namen: Magdeburg, Kandel, Brokstedt, Freiburg, Frankfurt/M., Friedland, Solingen, Mannheim, Oggersheim, Aschaffenburg, Mainz, Würzburg u.v.a.m.

Dazu kommen allein im Jahr 2025 laut PKS 29.243 Messerangriffe – täglich also 80. Der „migrantische“ Anteil der Angreifer liegt weit überrepräsentiert bei rund 50 Prozent, in Niedersachsen etwa bei 54,6 Prozent. Dabei werden allerdings Personen mit doppelter Staatsbürgerschaft in der Statistik als Deutsche geführt.

Und was dann folgt, ist immer wieder das Gleiche: Der Vater der am 25. Januar 2023 mittels Messerattacke des staatenlosen Palästinensers Ibraim A. in einem Regionalzug bei Brokstedt zusammen mit ihrem Freund getöteten Ann-Marie Kyrath hat politischen Verantwortlichen anlässlich der jüngsten Mordtat in Trier vorgeworfen, aus vergleichbaren Gewalttaten keine ausreichenden Konsequenzen zu ziehen. „Es ist immer dasselbe Täterprofil – und am Ende dieselben Floskeln der verantwortlichen Politiker. Alle sagen: ,Es ist unfassbar‘, aber niemand handelt“, sagte Michael Kyrath.

Nun, immerhin ist die Zeit vorbei, in der die Altmedien die Täter nebulös als „Mann“, als „jungen Mann“, als „Deutschen“ bezeichneten. Diese Verschleierungen ließen sich nicht aufrechterhalten. Dank der alternativen, freien Portale.

Die Folgen der fortgesetzten „migrantischen“ Gewalttaten und deren schnelles Verschweigen indes sind gravierend. Es nimmt nicht nur die Angst vieler Bürger vor dem öffentlichen Raum zu, es mehren sich auch die Zweifel an einem Staat, der die Sicherheit seiner Bürger, was seine erste Pflicht wäre, nicht mehr garantieren kann.

Vor allem aber machen sich bei vielen Bürgern ein Wegschauen und ein fortschreitender Verlust an Empathie breit. Gefördert offenbar von einer Politik und von braven Medien, die auf eine Desensibilisierung, also auf eine Abgestumpftheit gegenüber migrantischer Gewalt setzen.

All das hat seit Merkel Methode. Als der tunesische Islamist Anis Amri am 19. Dezember 2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz mit einem gestohlenen LKW – dessen polnischen Fahrer er zuvor getötet hatte – in einen Weihnachtsmarkt hineinraste und 13 Menschen tötete, brauchte Merkel ein geschlagenes Jahr, um sich am 18. Dezember 2017 mit den Angehörigen der Opfer zu treffen. Es sollte einfach erst einmal Gras darüber gewachsen sein. Oder? Außerdem war ja erst die Bundestagswahl vom 24. September 2017 mit einem Minus von 8,6 Prozent für die Union zu überstehen.

Die Frage, warum fast all diese Täter als nicht schuldfähig der Psychiatrie überantwortet und nicht ausgewiesen werden, analysiert TE in Kürze.

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Kommentare ( 69 )

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69 Comments
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Else Schrammen
25 Tage her

„Normale“ Messerangriffe werden ja auch kaum noch gemeldet. Wie soll eine Tageszeitung über ca. 80 Messerattacken berichten, ohne Politik- oder Sportteil radikal zu kürzen. Die über das tägliche Einerlei herausstechenden Taten bringt zumindestens „dpa“ noch: Stuttgart, Einkaufszentrum,heute, 54jähriger „deutscher“ Mann sticht auf 47jährige Frau ein und zündet sie anschließend an – typisch „deutsch“ natürlich. Der wichtigste Teil der Meldung befasst sich allerdings mit dem Tatort: Größe des Einkaufzentrums, Anzahl der Läden und die Lage. Wir Leser dieser täglichen Horrormeldungen stumpfen langsam aber sicher ab. Und wer erwartet von unseren abgestumpften Politikern, angefangen bei unserem 1. Mann über Regierung bis zum… Mehr

giesemann
25 Tage her

Es handelt sich regelmäßig um muslimische Täter. Warum soll die Bevölkerung dagegen „desensibilisiert“ werden? Welches Interesse hat „man“ an Islam, Moslem? Wer ist „man“ und klar sollte sein: Islamfreundliche Politik ist Nazipolitik, denn schon die Nazis waren hellauf begeistert davon, in alter Tradition zum Kaiserreich. Schließlich waren die Moslems so ziemlich die einzigen, mit denen die Deutschen nie im Clinch lagen und somit blieben die als einzig mögliche Verbündete der Deutschen gegen die Westmächte FR und GB. FR und GB lagen zudem ständig mit den Moslems im Clinch. Zitat: „Reichsführer SS“ Heinrich Himmler: „Was soll denn die Muselmanen in Europa… Mehr

Kassandra
26 Tage her

Ja. Aber die Organisation Pax Europa ist weiter aufklärend unterwegs – hier die nächsten Termine: https://bpe-paxeuropa.de/kundgebungstermine/

hansgunther
26 Tage her

Zu den gestrigen „Protesten“ in Trier aus Anlaß des Messermordes an dem Studenten! Das ist der böswillige linke, kommunistische und Mitläufer-Bodensatz der Republik. Von Flensburg bis Oberstdorf findet man diese Melange offener Krimineller und geistloser Hirnloser, die selbst noch die eigene Existenz und die ihrer Kinder und Enkel in Frage stellen, ohne es überhaupt zu merken. Daß sie völlig manipuliert, gefühllos und roh sind, macht sie so gefährlich! Daß sie Ausländer, egal was passiert ist, über Inländer, Deutsche stellen, zeigt das ganze Ausmaß unreflektierter Realität in diesem Land oder deren Willen, all das zu zerstören zugunsten Fremder und mit Hilfe… Mehr

WGreuer
26 Tage her

Man sollte sich dazu auch das kleine Video eines Amateurfilmers von seinem Urlaub auf El Hierro (Kanaren) ansehen, der nur selbst gesehenes dokumentierte. Und was der da filmte, ist der leise Import einer Armee – kein Scherz! https://x.com/real___rabbit/status/1810307531882778948 Jeden Tag 200-300 Menschen, die dort in den keinesfalls hochseetauglichen Booten erwartet (!) und von der Küstenwache in den Hafen geschleppt werden. Als Anmerkung: El Hierro ist 200 km von Afrika weg, ohne Navi und hochseetaugliche Boote geht da nichts – also woher kommen die?? Im Hafen werden die „Flüchtlinge“ von EU-Organisationen (die EU finanzieren diese Organisation, wie ein Aufschrift stolz zeigte)… Mehr

Kontra
26 Tage her

Die „tagesschau“ berichtet nur über einen auf rechts geframten Anschlag vor 10 Jahren in München und dem Breivik Amoklauf in Norwegen. Berichte über aktuelle Morde von Migranten in Deutschland? Fehlanzeige! Mit widerlicher Propaganda ist das noch freundlich umschrieben, was die ARD das abliefert.

EinBuerger
26 Tage her

Naja. Seit 11 Jahren wiederholt es sich immer wieder. Maria aus Freiburg, Kandel, Aschaffenburg, jetzt Trier und viel viel mehr.
Was sich aber schon zu ändern scheint: Vor ein paar Jahren sagten viel viel mehr, dass sie niemals die AfD wählen würden, ist dieser Wert nun unter 50% gefallen. Dieses Ding – jemand bekommt etwas mit, denkt es muss sich etwas ändern, denkt dank Politiker … wird sich nun etwas ändern, wird enttäuscht und wieder enttäuscht – bewirkt nach vielen Jahren doch eine gewisse Änderung in der Einstellung.

Sonny
26 Tage her

Deutschland ist das beste Beispiel in der Welt, wie ein einziger, charakterloser, bösartiger und emotional völlig verwahrloster Mensch dazu in der Lage ist, ein ganzes Land zu ruinieren (merkel), wenn die Medien dazu willfährig das Seitenruder übernehmen, um ihr selbstgefälliges Gutmenschentum auszuleben, was in Wirklichkeit garnicht existiert, sondern sich längst offensichtlich ins Gegenteil verkehrt hat und sogar die Justiz dabei mitmacht. Da wächst längst bei mir selbst der Wunsch heran, dieses lethargische, duldende und völlig verblendete Wahlvolk in der Masse austauschen zu wollen. Deutschland ist zum sektiererhaften Shithole-Staat mutiert, in dem eine stetig wachsende Polit-Mafia macht, was nur dem persönlichen… Mehr

Last edited 26 Tage her by Sonny
EinBuerger
26 Tage her
Antworten an  Sonny

Einerseits ist das richtig. Andererseits läuft diese Entwicklung in anderen westeuropäischen Staaten wie Frankreich, GB, … ähnlich ab. Und Merkel wurde damals (und wird in Teilen noch heute) wirklich von ALLEN aus dem Establishment gefeiert. Vielleicht ist Merkel einfach eine Opportunistin, die merkte, wie der Zeitgeist ihr nutzt?

M. Stoll
26 Tage her
Antworten an  Sonny

Tut mir leid, da muss ich widersprechen.
Hinter Merkel stand (steht) ihre Partei, die rotgrüne Mehrheit in der Presse und im Staatsfunk und vor allem Millionen(!) Wähler.
Dieses, einst schöne, wirtschaftsstarke, sichere und freie Land ist kaum noch zu retten, schuld sind nicht einzelne Personen, auch nicht „die Politiker“, sondern eine millionenfache Mehrheit von wohlstandsverblödeten und Staatsfunk-gläubigen Wählern.

Haba Orwell
26 Tage her

> „Migrantische“ Messerattacken und Morde gehören inzwischen zum Alltag.

Na dann muss man doch mit vielen Milliarden gegen den bösen Putin rennen, oder? Wie in „Odyssey“ hat sich Schland selber zum Seevolk gemacht und schafft alles ab, was früher mal Zivilisation war.

giesemann
26 Tage her
Antworten an  Haba Orwell

Putin rennt gegen die UA, schon bemerkt? Weil die Kiew-Russen partout nicht mehr mit den Moskau-Russen spielen wollen – wegen schlechter Erfahrungen in Sowjetzeiten. Zudem finden die Kiewer den Westen weit attraktiver als die Russerey.

Dr. Rehmstack
26 Tage her

Aber sie wissen inzwischen ganz genau wie gefährlich das für sie werden kann. Sie wissen natürlich wie tatsächlich die Umfragen Ergebnisse vor den Landtagswahlen in Mitteldeutschland sind. Ihnen steht das Wasser bis zum Halse, ein AfD Sieg und sie haben fertig. Da muss natürlich die Tagesschau, die moderne Goebbels Schnauze, ran, verzweifelt, gerade zu lächerlich, werden zehn Jahre alte Attentate eines Psychopathen ausgegraben, bei dem man erst später dann doch schließlich, endlich!, herausgefunden haben will, dass der Täter rechtsextremistische und rassistische Motive gehabt habe, wo man doch anfänglich immer nur von einem Amoklauf berichten konnte, das konnte man so nicht… Mehr

Kassandra
26 Tage her
Antworten an  Dr. Rehmstack

Alexander Wallasch betrachtet hier: https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/steinmeier-instrumentalisiert-muenchner-attentat-und-fordert-das-ausloeschen-jeder-opposition
Getrauert wird wohl, weil alle Opfer migrantisch waren – wie in Hanau eben auch (außer der so gut wie niemals erwähnten Mutter des Täters).
Und man beiden Tätern Rechtsextremismus vorwirft – wiewohl psychisch mehr als angegriffen – was aber nicht zur Sprache kommen darf.
Dahin sind wir gekommen.