Das ZDF wollte in einer Sendung mit Dunja Hayali die Deutsche Bahn als Sanierungsfall vorführen und erlitt dabei selbst journalistische Achsbrüche. Bei dieser Gelegenheit lohnt sich auch nochmal ein Blick auf den durchaus beachtlichen ZDF-Korrekturfahrplan allein der letzten 12 Monate.
picture alliance / Geisler-Fotopress | Bernd Elmenthaler
Ausgerechnet die Deutsche Bahn musste den Schienenersatzverkehr für den ZDF-Journalismus übernehmen. Der Konzern, der seine Fahrgäste seit Jahren zuverlässig in Verspätung und Ungewissheit befördert, brachte Dunja Hayalis Dokumentation bei zwei zentralen Angaben zurück auf die Tatsachenschiene.
„Unsere Bahn: geliebt, verflucht – gefährlich?“ heißt die 43 Minuten lange Ausgabe der Reihe „Am Puls“. Hayali fährt ICE, besucht Stellwerke und lässt sich von Bahnchefin Evelyn Palla erklären, weshalb Deutschland seine Schieneninfrastruktur über Jahrzehnte verrotten ließ. Es geht um Betonkrebs, Uralttechnik und die Digitalisierung, die im deutschen Staatsbetrieb ungefähr mit der Geschwindigkeit eines liegengebliebenen Regionalexpresses vorankommt.
Das Thema bietet eigentlich Material für mehrere abendfüllende Sendungen. Das ZDF schaffte es trotzdem, sich an zwei leicht überprüfbaren Zahlen zu verheben. In einer Grafik behauptete der Sender, die Deutsche Bahn betreibe kein einziges digitales Stellwerk. Die richtige Zahl lautet: drei. Mehr als 20 weitere Stellwerke verwenden laut Bahn einzelne digitale Komponenten im Echtbetrieb. Drei digitale Stellwerke sind für ein Land dieser Größe kein Grund, die Sektkorken im Bordbistro knallen zu lassen. Es bleibt allerdings ein Unterschied, ob ein Sender drei oder null meldet.
Für den zweiten Unfall fuhr Hayali eigens nach Belgien. Dort seien 92 Prozent der Züge pünktlich, während die Deutsche Bahn im Fernverkehr auf beschämende 60,1 Prozent komme. Das sah nach einem eindrucksvollen internationalen Vergleich aus und hatte mit einem Vergleich nur wenig zu tun.
Wie die Deutsche Bahn vorrechnet, bezogen sich die belgischen 92 Prozent auf den gesamten Personenverkehr, während das ZDF ihnen die deutsche Fernverkehrsquote von 60,1 Prozent gegenüberstellte. Belgien betreibe überwiegend Nahverkehr auf einem Netz, das etwa ein Fünftel der Größe des deutschen Schienennetzes habe. Für den gesamten deutschen Personenverkehr nennt die Bahn eine Pünktlichkeitsquote von 88 Prozent, für den Regionalverkehr 88,7 Prozent. Das ZDF änderte daraufhin den Titel seiner Grafik von „Fernverkehr“ in „Personenverkehr“. In Mainz heißt eine statistische Vollbremsung offenbar Präzisierung.
Ist die woke Deutsche Bahn jetzt auch rechts?
Ansonsten komme jeder Gegenwind ja immer gerne von rechts. Auch wenn die Mitte jetzt rechts ist. Anschließend gibt es immer wieder Instagram-Filmchen mit ganz viel Fühlis. Hier auch? Man darf gespannt sein.
Die Deutsche Bahn bezeichnete die Dokumentation als „unseriös“, warf ihr ein „Zerrbild“ und methodische Fehler vor. Das ZDF antwortete, der Film sei „journalistisch sorgfältig recherchiert“ und bilde verschiedene Perspektiven „umfassend“ ab. Eine falsche und eine irreführend beschriftete Grafik in einer angeblich sorgfältig recherchierten Sendung erinnern an die Durchsage, der Zug falle heute pünktlich aus.
Doch die von der Bahn beanstandeten Fehler sind nur die Spitze des Eisbergs. Der Konzern beklagt vor allem, dass Hayali seine Fortschritte und die Leistungen von mehr als 200.000 Beschäftigten zu wenig würdige. Das ist erwartbare Konzernprosa. Der Fahrgast löst sein Ticket allerdings nicht, um die Belegschaft zu würdigen. Er möchte den Zielbahnhof erreichen und dabei möglichst weder stranden noch bestohlen, belästigt oder angegriffen werden.
Gerade beim Wort „gefährlich“ im Titel dürfte ein großer Teil des Publikums an die angespannte Sicherheitslage und Zustände in Bahnhöfen und Zügen denken. Die steigenden Übergriffe auf Zugpersonal erwähnt Hayali zu Beginn lediglich in einer kurzen Passage. Eine Statistik folgt nicht. Messerangriffe und Sexualdelikte auf Bahnanlagen werden nicht vertieft. Wenig später ist das Thema beendet.
Dabei lagen die Zahlen griffbereit. Die Bundespolizei registrierte 2025 auf den Bahnanlagen der Eisenbahnen des Bundes rund 27.800 Gewaltdelikte. In 3.773 Fällen wurde ein Tatmittel mitgeführt oder eingesetzt, in 979 Fällen ein Messer. Hinzu kamen 2.209 Sexualdelikte und 1.509 Verstöße gegen das Waffengesetz. Die Deutsche Bahn meldete außerdem mehr als 3.200 versuchte oder vollendete körperliche Übergriffe auf eigene Beschäftigte.
Bei der Deutschen Bahn wurden im selben Jahr 3.262 versuchte oder vollendete körperliche Übergriffe auf Beschäftigte gezählt. Innerhalb von zehn Jahren stieg diese Zahl um 37 Prozent. Rund die Hälfte traf Mitarbeiter im Regionalverkehr. Die Bahn kündigte deshalb Bodycams für Beschäftigte im Nahverkehr, im Fernverkehr und an Bahnhöfen an. Verkehrsminister Patrick Schnieder meinte, vielleicht manche Personen (Uwe?) besser gar nicht mehr kontrollieren. Bekommt man auch keine aufs Fressbrett oder wird aus dem Zug geworfen. Man vermisst ein wenig den Hinweis im ZDF-Film, wie rührend sich der Bundesverkehrsminister mit solch einer Aussage Sorgen um die Gesundheit der Bahn-Mitarbeiter macht.
Das ist die Sicherheitslage, die eine Dokumentation mit dem Wort „gefährlich“ im Titel nahezu vollständig umfuhr. Das ZDF untersuchte, ob brüchige Schwellen unter einem Zug gefährlich sein können. Die Frage, wer im Zug sitzt und was dort geschieht, passte offenbar nicht mehr in den redaktionellen Fahrplan.
Auch die politische Verantwortung bleibt weithin im Nebel. Jahrzehntelang haben Bundesregierungen die Bahn als Ablageplatz für verkehrspolitische Versprechen benutzt. Vorstände wechselten, Milliarden flossen, Berater wurden bestellt. Die Digitalisierung wurde immer neu angekündigt. Hayali dokumentiert viel technischen Irrsinn, doch die Verantwortlichen dürfen sich hinter Strukturen und historischen Fehlentscheidungen verbergen. Selbst eine Kritik der Sendung kommt zu dem Ergebnis, dass klare Zuständigkeiten und Antworten vage bleiben.
Die Bahn kann sich über diese Schonung nur freuen. Sie bleibt trotz der ZDF-Fehler ein milliardenschwerer Sanierungsfall. Eine Fernverkehrspünktlichkeit von 60,1 Prozent ist eine Bankrotterklärung auf Schienen. Drei digitale Stellwerke sind kein Modernisierungserfolg, der den europäischen Nachbarn schlaflose Nächte bereiten dürfte. Der Konzern hat bei seiner Verteidigung dennoch zwei Treffer gelandet, weil das ZDF ihm die Bälle ohne Not vor die Füße legte.
Besonders hübsch ist Hayalis Schlusssatz, viel schlechter könne es kaum noch werden. Für den öffentlich-rechtlichen Journalismus war das keine Zustandsbeschreibung, sondern eine Herausforderung.
ZDF-Korrekturfahrplan der vergangenen zwölf Monate
Nicht jeder Versprecher ist eine Falschmeldung. Die folgende Auswahl versammelt erhebliche Fehler, irreführende Darstellungen und Behauptungen, die das ZDF seit Juli 2025 korrigieren, löschen oder nach rechtlichem Druck unterlassen musste:
- 20. Juli 2025: Das „Heute Journal“ berichtete über angeblich „unzählige Falschmeldungen“ zur Verfassungsrichterkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf und blendete dazu Beiträge von Apollo News ein. Das ZDF musste strafbewehrte Unterlassungserklärungen gegenüber Apollo News abgeben und die Artikel in der Mediathek unkenntlich machen. Ausgerechnet der Beitrag über eine angebliche Desinformationskampagne war selbst zur desaströsen Falschinformation mit Bumerangeffekt geraten.
- 5. August 2025: „Hallo Deutschland“ fiel bei einem Beitrag über Arbeitslosigkeit auf falsche Angaben eines Protagonisten herein. Der Beitrag wurde vollständig aus dem Netz genommen.
- 22. August 2025: Armutsquoten wurden dem Jahr 2024 zugeschrieben. Tatsächlich stammten die Werte aus 2023.
- 2. September 2025: Ein ZDF-Podcast behauptete, Donald Trump habe Bundesrichter in Maryland gefeuert. Er hatte sie verklagt.
- 4. September 2025: Das ZDF erweckte den Eindruck, Kanada habe seinen Reisehinweis für Deutschland gerade verschärft. Der betreffende Hinweis bestand bereits seit 2022. Das Video wurde gelöscht.
- 11. September 2025: Bei „Markus Lanz“ und im „Heute-Journal“-Podcast wurde Charlie Kirk die Forderung zugeschrieben, Homosexuelle müssten gesteinigt werden. Kirk hatte eine Bibelstelle im Rahmen einer Debatte über deren Auslegung zitiert. Das ZDF räumte ein, die Darstellung sei falsch gewesen.
- 20. September 2025: Das ZDF meldete 2.200 Teilnehmer einer Gegendemonstration zum „Marsch für das Leben“. Die Behörden hatten mehrere Hundert gezählt.
- 30. September 2025: Die Baukosten einer Brücke wurden mit 900 Millionen Euro angegeben. Tatsächlich kostete sie 900.000 Euro. Eine Vergrößerung um den Faktor tausend ging im Mainzer Gebührenhaushalt offenbar als Rundungsfehler durch.
- 13. Oktober 2025: Das ZDF sprach vom „Austausch der Geiseln“ und von „palästinensischen Geiseln“. Gemeint waren die Freilassung israelischer Geiseln sowie palästinensische Gefangene.
- 14. Oktober 2025: Ein Interview mit dem Leiter der palästinensischen Mission wurde so ungenau übersetzt, dass das ZDF die gesamte Fassung aus dem Netz nahm.
- 21. Oktober 2025: ZDFheute behauptete, Wolfram Weimer habe mit seiner Mediengruppe formal nichts mehr zu tun. Weimer war weiterhin zu 50 Prozent Gesellschafter.
- 5. Januar 2026: ZDFheute verbreitete ein angebliches Foto des festgenommenen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro. Das Bild war höchstwahrscheinlich mit künstlicher Intelligenz erzeugt.
- 6. Januar 2026: Das „Heute-Journal Update“ meldete, das BSW sei in keinem Bundesland mehr an einer Regierung beteiligt. In Thüringen regierte es weiterhin mit CDU und SPD.
- 8. Februar 2026: ZDFheute kündigte verschärfte Einreisebestimmungen der USA bereits für den folgenden Montag an. An diesem Tag endete lediglich eine Einspruchsfrist; einen Termin für die Einführung gab es nicht.
- 14. Februar 2026: Ein Bericht über eine Iran-Demonstration in München wurde mit Bildern einer anderen Veranstaltung versehen, die einen falschen Eindruck von der Zusammensetzung der Teilnehmer vermittelten.
- 15. Februar 2026: Das „Heute Journal“ zeigte in einem Bericht über Abschiebungen durch die amerikanische ICE-Behörde ein nicht gekennzeichnetes KI-Video. Eine weitere Aufnahme stammte aus einem anderen Zusammenhang aus dem Jahr 2022. Der Beitrag wurde gelöscht.
- 17. Februar 2026: Mehrere ZDF-Sendungen meldeten 201 Quadratkilometer Geländegewinn der ukrainischen Armee. Hier wurden die Zahlen falsch übernommen. Nach Korrektur der Agentur blieben 91 Quadratkilometer brutto und 63 Quadratkilometer netto.
- 18. Februar 2026: Das ZDF erklärte, ein AfD-Abgeordneter habe auf einem Wahlplakat den Hitlergruß „gezeigt“. Er hatte eine entsprechende Abbildung verwendet.
- 27. Februar 2026: Zum „Equal Pay Day“ behauptete ZDFheute, Frauen verdienten selbst „in vergleichbaren Jobs“ weniger. Die verwendete Zahl bezog sich auf den unbereinigten Lohnunterschied. Der Beitrag wurde gelöscht.
- 9. März 2026: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg stellte das ZDF die 35 Sitze der AfD in einer Grafik proportional zu klein dar. ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten bestätigte den Fehler.
- 10. März 2026: „Frontal“ verdoppelte die Zahl der erwachsenen EU-Ausländer im Bürgergeld von rund 401.000 auf 800.000 und die Kosten von 3,25 auf sechs Milliarden Euro.
- 20. März 2026: Das ZDF behauptete, Collien Fernandes habe ihrem früheren Mann vorgeworfen, gefälschte pornografische Aufnahmen erstellt und verbreitet zu haben. Ihr Vorwurf bezog sich auf das Verbreiten.
- 23. März 2026: Die angebliche jährliche Steigerung der Apothekenvergütung um 1,5 Milliarden Euro war eine Steigerung um insgesamt 1,5 Milliarden Euro über elf Jahre.
- 2. April 2026: Morgenmagazin, „Heute“ und „Heute Journal“ zeigten bei einem Bericht über eine Abstimmung im EU-Parlament die Bilder einer anderen Abstimmung.
- 5. April 2026: Das ZDF erklärte, die Besatzung von Artemis 2 werde als erste Menschengruppe die Rückseite des Mondes sehen. Zahlreiche Astronauten hatten sie bereits gesehen.
- 27. April 2026: ZDFheute machte Christian Lindner zum ehemaligen Vizekanzler. Dieses Amt hatte Robert Habeck bekleidet.
- 8. Juni 2026: Das „Heute Journal“ erweckte den Eindruck, Donald Trump habe ein NBC-Interview wegen Fragen zum Nahostkrieg abgebrochen. Das Interview endete nach einer Nachfrage zu seiner Behauptung über die US-Wahl 2020.
- 12. Juni 2026: ZDFheute live behauptete, Elon Musk habe zu einer „Jagd auf Migranten“ durch einen rassistischen Mob aufgerufen. Nach einer Abmahnung gab das ZDF eine Unterlassungserklärung ab und entfernte die Passage.
- 21. Juli 2026: Schließlich Hayalis Bahn-Dokumentation: null digitale Stellwerke statt drei und belgischer Gesamtverkehr gegen deutschen Fernverkehr. Der jüngste Korrekturhalt war erreicht.
Die Aufzählung bildet dabei noch längst nicht den gesamten Mainzer Korrekturbetrieb ab. Das ZDF machte aus Stefan Evers dessen Bruder Sebastian, verlegte einen Termin der schwedischen Umweltministerin vom EU-Ministerrat zur EU-Kommission und siedelte Borkum kurzerhand in der Ostsee an. Es verwechselte einen Film von Wim Wenders mit einem anderen, bebilderte einen Gedenkgottesdienst mit Aufnahmen aus der falschen Leipziger Kirche und zeigte bei einem Beitrag über die Iran-Verhandlungen die Flagge des untergegangenen Schah-Regimes. Gordon Schnieder wurde durch seinen Bruder Patrick ersetzt, der gesetzliche Mindestlohn falsch angegeben.
Auch abseits der großen politischen Fehlleistungen fährt der Sender zuverlässig in die Korrekturwerkstatt. Aus 2,8 Millionen Litern Raketentreibstoff wurden 28 Millionen, der Schweizer Rundfunkbeitrag wurde falsch umgerechnet und Rheinland-Pfalz im Bildungsmonitor gleich auf den letzten Platz versetzt. Das ZDF zeigte das falsche Lindt-Produkt, erklärte tiefgefrorene Stofftiere pauschal für keimfrei und verwechselte beim Vogel des Jahres ein Chukarhuhn mit einem Rebhuhn. Manchmal stimmen die Personen nicht, manchmal die Bilder, häufig die Zahlen.
Man würde wohl über einiges freundlicher hinwegsehen. Wenn nicht der stete, unverminderte Anspruch, den Menschen und anderen Medien die Wahrheit zu erklären und sich zur absoluten Instanz hochzustilisieren, nicht zur unbedingten Grundausstattung des ZDF zählen würde.
Die häufigsten Korrekturhinweise kamen über X oder von den neuen Medien. Kein Wunder, dass man diese bei den Öffentlich-Rechtlichen am liebsten loswerden möchte.



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Hat das ZDF auch gefordert, dass „Die Bahn“ verstaatlicht werden müsse, wie kürzlich die Frau Reichinnek? – Ich frage, weil ich mir weder das ZDF noch diese unsägliche Person anschauen kann, ohne dass mir mein Kommunionsessen wieder hochkommt.
Wie alt sind sie nochmal? Ich kenne hier kaum jemanden unter 40. Sie sollten mal versuchen im Guinesbuch der Weltrekorde aufgenommen zu werden.
Wäre es nicht die vom Hass zerfressene Nachrichtenvorleserin mit Ignorieren zu würdigen als ihren Dumm-und Dämlichkeiten auch noch hier Raum zu geben ?
Ich gestatte dem Propagandafunk schon seit 2015 nicht mehr seinen Dreck , Müll und Unrat in mein Wohnzimmer zu verklappen und hätte von der Causa auch niemals Kenntnis genommen, wenn es hier nicht publik gemacht worden wäre
Wer sich freiwillig (außer aus Entlarfungsgründen) auch nur irgendeinen Schund von dieser Möchtegern-Journalistin ansieht, der muss wirklich von der Wumme gepufft sein und hat die Kontrolle über sein Leben längst verloren.
Man benötigt nicht VIEL Fantasie um die Abkürzung ZDF richtig zu deuten.
Zentrale für Desinformation und Fakes
Nun weiß ich, warum der Beitrag auf einen anderen ÖR-Kanal nicht gesendet wurde. Dafür kam wieder eine altbekannte Doku, die gerade kürzlich lief, über Bahnen in der Welt. Ich weiß nicht mehr, welcher Sender es war, der die Doku von Halali ankündigte und dann nicht sendete. Ich frage mich, warum diese Person immer noch beim ÖR arbeitet. An der Qualifikation kann es nicht liegen, etwa wbl. und regenbogenfarbig?
Wenn Sie sich das fragen, müßten Sie sich dann nicht fragen warum eine vieö grö0ere Zahl, minimum über die Hälfte dort arbeitet (richtiger Ihr Unwesen treiben dürfen) und nicht entlassen Wurden?
Der gesamte ÖRR erfüllt doch schon lange nicht mehr die offiziell verbrieften Aufgaben
Gut, dass wir Hayali haben. Sie vermittelt zuverlässig all die Gründe und Argumente, dem ÖRR und den von ihm verbreiteten Meldungen skeptisch gegenüberzustehen. Weiter so!
Diese Alte muss mit als erstes abgeschoben werden. Oder jemand muss sich um sie kümmern.
Nö. Freier Arbeitsmarkt, keine Pflichtabgaben mehr. Dann kann sie zeigen, was sie kann. Wenn sie von der Haltungsnummer runterkommt, wird sie bestimmt wieder die fröhliche Moderatorin, die sie mal war.
Hayali ist der Prototyp des journalistischen Agitators. Mit „Haltung“ auf der Suche nach Material, werden mit Verve und KI die Informationen so „verarbeitet“, daß sie narrativ-kompatibel einsetzbar sind. NIEMAND ist in den Propagandasendern der ÖFFIS und PRIVATEN an einem unabhängigen Nachrichtenfluß interessiert. Beide stehen unter dem absolutistischen Einfluß politisierter Wirtschaftsinteressen. Das WARUM liegt auf der Hand. Migrationsgewalt,…ein politisches Horrorkabinett nach dem anderen, ..kaputte Infrastruktur Deutschlands, ….Deindustrialisierung und WIRTSCHAFTSDESASTER, erwünscht und durchorganisiert…. Man kompensiert. Ein bißchen Fehlinformation, ein bißchen viel Informationsunterschlagung, eine Dosis Scheinempörung mit Übertreibungen und Lügen ausgeschmückt, Krimis mit pädagogischem Anspruch, gegenderte Werbung mit Schwarzwäldern, Talkshows als Suggestionsfernsehen… ..und… Mehr
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