Wähler dürfen sich von ihren Gefühlen treiben lassen. Politiker nicht. Sie sollten nach dem Maßstab der Vernunft handeln - und nicht nur mit wirkungslosen Symbolen hantieren.
Über die Migration von morgen wissen wir wenig, über Geburten-Entwicklung und Demographie viel mehr. Das relativiert manche Befürchtungen.
Woher kommt die Verachtung für den alten weißen Mann, fragt die junge olivfarbene Frau mit massenhaftem Migrations-Hintergrund.
China verwirklicht zielstrebig eine neue Seidenstraße - die EU kämpft mit der Balkanroute. Dabei könnte dieses Projekt den Flucht-Ländern neue Hoffnung geben.
Nichts ist übrig geblieben von den Forderungen der CSU: Der Zuzug nach Deutschland geht buchstäblich unbegrenzt weiter. ARD und ZDF bleiben auf Jubeltour - nur die Helfer verabschieden sich.
Am Ende wird es so sein wie bisher schon. Alles, was funktioniert, funktioniert nicht wegen unser politischen Regulierungen, sondern trotzdem. Europa ist anpassungsfähiger als die deutsche Politik.
Die Renten werden durch Zuwanderung nicht sicherer.
Andreas Rödders Buch empfehle ich zur Vorbeugung gegen Zukunftsangst und als Kontra-Indikation bei akuter Weltuntergangs-Stimmung.
Viel medialer Rauch, aber kein Feuer: Warum "Allerheiligen" nicht der Tag des Bruchs zwischen CSU und CDU war - Gewinner wäre die SPD gewesen.
Nicht der spießige Deutsche, der auf Rückzahlung alter Schuldentitel pocht, macht den Nachbarn Angst: Es ist der Deutsche mit dem großen Herzen, der die ganze Welt retten will.
Jan Fleischhauer fordert nicht weniger, als dass die Deutschen ihre verheerende Flüchtlingspolitik revidieren müssen, schon aus Solidarität zu Europa.
In der Klimadebatte drängt sich der Vergleich zu Giordano Bruno und Galileo Galilei auf: „Die Diskussion ist beendet!“
Der Kurs von Bitcoins steigt. Dahinter steckt eine Technologie, die auch andere korrupte staatlichen Handlungsfelder überflüssig macht.
Massen-Tassen-Lieferungen beunruhigen Berlin.
Wer noch „Refugees welcome“ sagt, legt falsch Zeugnis wider seinen Nächsten ab, vor allem gegenüber den noch „Fernen“, die sich ganz etwas anders unter Willkommenskultur vorstellen als das, was sie erwartet.
Solange die Wähler in der Sonntagsfrage die Groko jede Woche neu „im Amt bestätigen“, wird die Politik der Einladung von immer neuen Millionen Zuwanderern fortgesetzt. Der viel beschworene mündige Bürger ist gefragt.
Für die eigene Selbsterhaltung darf das immer wieder naive Deutschland, darf Europa die Bindung zu den USA niemals aufgeben.
Nachwachsende Rohstoffe sind nicht dauerhaft in beliebiger Menge verfügbar. Das Angebot an Biomasse kann nicht beliebig ausgeweitet werden.
Um das ambivalente Verhältnis zwischen den USA und Europa und hierbei insbesondere Deutschland zu verstehen, lohnt es, ein wenig zurückzuschauen.
Durch den Flüchtlingsstrom gerät Deutschland in eine Zwickmühle. Die bisherige Großmacht der Eurozone droht zum Opfer ihrer Nachbarn zu werden. Dabei spielt nicht zuletzt die EZB eine Schlüsselrolle.






















