Ein Toter, mehrere Schwerverletzte, bis zu 150 Beteiligte, Messer und Macheten. Im neuen Deutschland häufen sich Gewaltexzesse – begleitet von einer Wortwahl, die Brutalität hinter bürokratischen Floskeln verschwinden lässt.
picture alliance/dpa | Fotoreport-DB
Gewalt in immer brutaleren Formen ist im neuen Deutschland inzwischen normal. Ebenso normal ist der Versuch der staatsnahen Medien, die Fälle zu verharmlosen und als nicht weiter schlimm darzustellen – ob es um einen an eine Hinrichtung erinnernden Mehrfachmord in Stade, Massenvergewaltigungen oder Messermorde geht. Ist von Einzeltätern, einer psychischen Ausnahmesituation oder Auseinandersetzungen zwischen Personengruppen die Rede, scheint jede weitere detaillierte Beschreibung überflüssig.
In Essen endete eine solche „Auseinandersetzung“ innerhalb einer „großen Personengruppe“ in der Nacht auf Sonntag mit einem Toten und mehreren teils schwer Verletzten.
In den frühen Morgenstunden wurden Polizei und Rettungskräfte nach Angaben der Behörden in den Essener Stadtteil Rüttenscheid gerufen. Dort war es zu einer Massenschlägerei gekommen. Nach Angaben der Polizei waren bis zu 150 Personen daran beteiligt. Auch Stichwaffen kamen zum Einsatz.
Nach Informationen der „Bild“ hatten zuvor etwa 150 Personen in einem angemieteten Partyraum im Girardethaus gefeiert. Aus ungeklärten Gründen entwickelte sich offenbar zunächst ein verbaler Streit, der anschließend eskalierte. Dabei sollen Messer und – als neue Eskalationsstufe – auch Macheten eingesetzt worden sein.
Eine Polizeisprecherin bestätigte gegenüber der Zeitung den Einsatz von Stichwaffen. Ein Mann kam ums Leben, mehrere weitere Personen wurden teils schwer verletzt. Rettungskräfte brachten die Verletzten in Krankenhäuser, für den Mann kam jede Hilfe zu spät.
Warum der Streit eskalierte, war am Sonntagmorgen noch unklar. Ebenso blieb zunächst offen, ob Tatverdächtige festgenommen worden waren.

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Nach anderen Berichten wurde hier niemand erstochen, sondern ein Sicherheitsmann starb ohne direkte Beteiligung, vermutlich an einem Herzinfarkt. Es waren auch nicht 150 Menschen an der Auseinandersetzung beteiligt, sondern auf der Party in den „Katakomben“ waren 150 Gäste. Die „Katakomben“ liegen, wie der Name schon sagt, im Keller, während die Messerstecherei auf dem Parkplatz davor/darüber stattfand. In den „Katakomben“, wo man meist noch nichtmal Handy-Empfang hat, bekommt man überhaupt nicht mit, was auf dem Parkplatz geschieht. Wenn es sich bei dem Sicherheitsmann um den „Parkwächter“ in der Loge des Girardet-Hauses handelt, dann hat der mit der Party in den „Katakomben“… Mehr
Es soll sich um eine Türkische Party mit Türkischer Musik aus den 70er Jahren gehandelt haben. Weitere Informationen wird man in Nicht-MSM-berichten finden.
bis zu 150 Beteiligte: Vermutlich Beteiligte. Denn § 231 StGB: Nach Absatz 1 ist nicht strafbar, wer an der Schlägerei oder dem Angriff beteiligt war, ohne daß ihm dies vorzuwerfen ist. Und ob diesen „Beteiligten“ die Beteiligung vorzuwerfen ist? Es gab bestimmt keinerlei Möglichkeit, sich schnell von der Party zu entfernen und sich so nicht zu beteiligen. Die vermutlich Beteiligten wollten alle weg.
klaro – alle hielten die Situation für so gefährlich, dass Notwehr dringend empfohlen war. Deshalb haben sich die Gefährdeten alle schnell mit Messer und Macheten bewaffnet um sich und ihre Familie und deren Ehre zu retten. Wie viele Uniformierte in BLAU kamen denn da an?
Was hat das gekostet? Die Kosten sind auf die Beteiligten umzulegen – alle Kosten, inklusive Krankenkosten, Beerdigungen und alle anderen Kosten.
Der Steuerzahler soll damit nichts zu tun haben.
Der Wahnsinn der zum Normal wird: Jeden einzelnen Tag schlimmer. Und das Berliner Kartell macht täglich neue Beratungs-Aktionen wie man am effektivsten das Volk ausplündert, und kümmert sich einen feuchten Kehricht um dieses total heruntergewirtschaftete und inzwischen verkommene Land.
Was haben die für ein Glück, die die Möglichkeit haben wo anders „Asyl“ zu suchen und zu finden.
So lange sie sich gegenseitig umbringen.
Der berühmte Ratten-Spruch stammt aus dem Film James Bond 007 – Skyfall (2012) und wird vom Bösewicht Raoul Silva als Parabel erzählt. Er berichtet darin von einer paradiesischen Insel, die von Ratten befallen war. Seine Großmutter fing die Tiere, indem sie Ölfässer mit Kokosnüssen als Köder vergrub. Als die Ratten im Fass eingesperrt waren und hungerten, fraßen sie sich gegenseitig auf, bis nur noch zwei Überlebende übrig blieben. Diese wurden freigelassen, änderten aber ihr Wesen und fraßen fortan nur noch andere Ratten.
Auch eine Art der Remigration.
Einfache türkische Hochzeit zweier Großfamilie mit landestypischer Folklore, mich wundert nur warum keine Schußwaffen, mit denen sonst beim Autokorso gerne Freudenschüsse abgegeben werden, zum Einsatz kamen. Wieso fährt da überhaupt Polizei und Rettungswagen hin ? Einfach machen lassen, die sollen ihre Verletzten selber ins Spital fahren. Was das alles für Kosten verursacht, man sollte den türkischen Gastarbeitervertrag kündigen da wir klimaneutral werden wollen und keine Arbeitskräfte aus der Türkei mehr brauchen. Die Kühlschränke die einst in Kassel bei AEG produziert worden sind, da wurde die Produktion doch in die Türkei verlegt. Genau wie andere Haushaltsgeräte. AMG sollte seine Produktion auch… Mehr
Folgen von diesen Festlichkeiten zu beseitigen, ist nicht klimafreundlich…
Alleine was an Spritt und Strom die Einsatzfahrzeuge, Hadies und Behaldungen gekostet haben….
Solange es mich und die Meinen nicht betrifft, finde ich das schon eine „interessante Entwicklung“. Und freue mich, dass sich Deutschland multikulturell verendet hat. Vor allem finde ich diese Verändung gut, weil man sie jeden Tag in der Rubrik „Sonntagsfrage“ bei der Zustimmung der AFD ablesen kann.
Nehmt es mir nicht übel, aber diese Tragigkomödie in den Deutschen Städten kann man nur noch mit Ironie, Sarkasmus und etwas Humor ertragen.
Sonst wird man wie der 70% Rest und erliegt der totalen Regenbogenverblödung
„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“
Helmut Schmidt schon 1981
Das beste Zitat, daß ich noch nicht kannte und posthum H.Schmidt zum Seher machen.
Um das einmal einzuordnen (e-Funktion oder auch: „Manchmal muss man einen Schritt zurück treten, um das ganze Bild zu sehen.“ Oder auch: „Abstraktionsfähigkeit“): Das ist keine Zunahme von Gewaltexzessen. Das ist der immer weiter um sich greifende Bürgerkrieg. Und der wird sehr bald schon ALLE betreffen. Die überwältigende Mehrheit der Souveräne dieser Republik hat genau das immer und immer wieder, frei und geheim, selbst GEWÄHLT. „Wen die Götter strafen wollen, dem erhöhen sie seine Gebete.“