Am Montagmorgen fanden Einsatzkräfte im Nordosten Offenburgs einen Toten und eine schwerverletzte Frau vor. Letztere verstarb nach Angaben der Polizei kurz darauf im Krankenhaus. Angaben zur Identität der Personenen machte die Polizei bisher nicht. Die Ermittlungen dauern an.
picture alliance/dpa | Philipp von Ditfurth
Am Montagmorgen kam es in der Händelstraße in Offenburg zu einem tödlichen Vorfall.
Nachdem Anwohner gegen 8 Uhr gemeldet hatten, dass mehrere Schüsse gefallen seien, fanden Einsatzkräfte in der Hofeinfahrt eines Wohnhauses einen toten Mann und eine lebensgefährlich verletzte Frau vor.
Rettungskräfte leiteten Erste-Hilfe-Maßnahmen ein. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, erlag dort jedoch wenig später ihren Verletzungen, wie die Polizei mitteilte.
Ermittler stellten in Tatortnähe eine Waffe sicher. Bisher gehen die Behörden davon aus, dass an dem Vorfall nur die beiden aufgefundenen Personen beteiligt waren. Es gebe keine Hinweise auf weitere Beteiligte; eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nach Angaben der Polizei nicht.
Der Bereich um den Tatort wurde abgesperrt, die Ermittlungen dauern an. Über die Identität der Opfer machte die Polizei bislang keine Angaben, das Geschehen sei noch unklar. Dem SWR gegenüber sagte ein Polizeisprecher, man gehe davon aus, dass die beiden Personen einander kannten.
Die Tat ereignete sich in einem Wohnviertel im Nordosten Offenburgs. Die Stadt liegt zwischen Karlsruhe und Freiburg unweit von Straßburg und der deutsch-französischen Grenze.



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Schon wieder? Solche Nachrichten bewegen sich kontinuierlich auf das Sensationsniveau einer „Sack-Reis“ Meldung zu.
Keiner ist gezwungen solche Meldungen zu lesen, auch Sie nicht.
„eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nach Angaben der Polizei nicht.“
Die inzwischen ins unermessliche gehenden „Begleitkosten“ (u.a. Justizapparat) derlei Massenfälle verbuchen immer noch 70% der Bevölkerung gerne unter Willkommensaufpreis.
https://www.focus.de/panorama/eisenstangen-afghane-widerrufenes-gestaendnis-im-prozess-kostet-steuerzahler-30-000-euro_f15875b3-0114-40f8-a896-57897f94b89d.html
Andere Medien berichten: Ein Türke knallt erst seine Ex und dann sich selbst ab. Gibt schlimmeres.
Das liest sich auch nett:
4 PKWInsassen und ein Wohnwagengespann, das etliche Polizeiautos rammt, weil es dem Befehl zum Anhalten nicht folgen will. Alle geflüchtet, 3 konnten sie wieder einfangen – nach dem 4. wird weiter gefahndet.
Was werden sie zu verbergen gehabt haben? https://www.gmx.net/magazine/regio/nordrhein-westfalen/streifenwagen-verfolgungsjagd-gerammt-42470092
Hier gabs 1 Toten bei Zwistigkeiten unter 4 Afghanen: https://www.tagesschau.de/inland/regional/sachsen/verhaftet-ermittlung-gewalt-messer-,toter-streit-polizei-100.html
Lange nicht alles, an diesem Wochenende.
„….eine Gefahr für die Bevölkerung besteht nach Angaben der Polizei nicht.“ Aber nur so lange, wie sie sich gegenseitig untereinander abknallen. Besser wäre jedoch, sie würden dies ausschließlich zu Hause in Ihrer Heimat praktizieren.
Wir brauchen dringend eine Pressekontrollstelle! Solche Meldungen nur alle zwei Jahre. Alles andere wäre schlecht für #unsereDemokratie#
„Die Bundesregierung will das Informationsfreiheitsgesetz reformieren. Dass die Auskunftsrechte so deutlich beschnitten werden sollen, stößt auf massive Kritik bei denjenigen, die dem Staat regelmäßig auf die Finger schauen.“ https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/was-eine-beschraenkung-des-informationsfreiheitsgesetzes-bedeutet,VOPZXer
Ist bestimmt nur ein Einzelfall. Und wehe, jetzt sagt der nächste, ich hätte Demenz, nur weil ich meine Frau nicht gleich erkannt habe und angeblich schon öfter was vorgefallen sein soll.
„Man kann sich nicht jedes Gesicht merken“
Die Polizei produziert mal wieder einen Lückentext, dann ist es jedem selbst überlassen die Leerstellen aufgrund statistischer Häufigkeiten aufzufüllen.
Manchmal verschwinden Tagebucheinträge oder ganze Akteninhalte…
Vor einigen Jahren habe ich schon prophezeit, dass die Messer nur ein Zwischenschritt sind (der aber natürlich weiterhin bleibt). Man musste nur nach Schweden blicken. Aktuell sind nun bei uns auch Schusswaffen „normal“ geworden. Was vor einigen Jahren noch nicht der Fall war. Aber auch das ist nicht das Ende der Entwicklung. Wieder muss man nur nach Schweden sehen. Dort werden schon länger auch Handgranaten und Bomben eingesetzt. Man muss kein Hellseher sein, dass es diese Entwicklung auch in der BRD geben wird.
Ueber Hersteller und Seriennummern hat die schwedische Polizei fuer die Ukrainische Armee bestimmte Waffen nachgewiesen , eine Feststellung , der die Deutschen noch harren .
Sicher wieder Nichtdeutsche
Die Badener waren doch schon immer so … wer erinnert sich nicht?