Die Bundeskanzlerin selbst verhindert die Einführung von Grenzkontrollen. Das ist verantwortungslos, aber konsequent: Ihr geht es nicht um den Schutz der Bürger, sondern um ihre Macht. Und die hängt am Dogma der offenen Grenzen. Die Corona-Krise wird zur Merkel-Krise.
BR quer verspottete Corona-Sorge als Fake aus dem „rechtem Spektrum“ und entfernte das Video mittlerweile. Vielleicht erklärt sich die Forderung nach 86 Cent mehr Rundfunkgebühr im Monat auch so: die nachträgliche Pflege und Umgestaltung der ARD- und ZDF-Mediatheken wird immer aufwendiger.
Aus Deutschland, das früher mal eine richtig gute Verwaltung hatte.
Wo der Abstand zwischen den Regierten und den Regierenden ein gesundes Maß nicht übersteigt, wo kultureller Zusammenhalt herrscht, ist jede Krise zu bewältigen.
In der Krise zeigen sich Menschen von ihrer besten, hilfsbereiten Seite - und die öffentlich-rechtlichen Sender sowie manche Politiker und Journalisten von ihrer schlechtesten: Ideologisch verblendet, menschenverachtend, geldgierig.
Ein Richter schießt über das Ziel hinaus, um sich dem feministischen Zeitgeist an den Hals zu werfen.
Das Landgericht Berlin ist der Meinung, dass der Mietendeckel verfassungswidrig ist, da die Gesetzgebungskompetenz zu diesem Thema beim Bund und nicht beim Land liegt.
Jens Spahns Umgang mit der aufziehenden Corona-Krise zeigt die Folgen der geistigen Quarantäne, in die sich die deutsche Politik begeben hat: Die Gefahr wird verharmlost, die eigene Kompetenz überschätzt und dann werden "soziale Medien" für Panikmache gescholten - bis zum Ausbruch des Chaos.
Die Berliner Landespolitiker bescheren sich und ihren Politpensionären seit Januar geradezu aberwitzige Diäten- und Versorgungserhöhungen: um 58 Prozent!
EZB-Präsidentin Christine Lagarde stellt ihr Corona-Notprogramm vor und überzeugt fast niemanden. Die EZB hat kaum noch strategische Reserven des Handelns.
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz setzt sein entschlossenes Handeln angesichts der um sich greifenden Coronavirus-Epidemie in Mitteleuropa fort. Der Lockdown rückt näher an Deutschland heran.
Wenn es ums Geldausgeben geht, sparen deutsche Minister nicht mit großen Worte und Taten. Angeblich hat man ja genau für solche Zeiten "konsolidiert". Fast schienen Olaf Scholz und Peter Altmaier erleichtert, dass nun die "Schwarze Null" zumindest vorerst erledigt sein dürfte.
Der Coronavirus stellt Deutschland vor eine Herausforderung, die die Bundesrepublik so noch nicht gegenüberstand. Es sind rigorose Maßnahmen gefragt um die Ausbreitung zu verlangsamen.
Die Pandemie von 1918 zeigt: einschneidende Maßnahmen halfen – aber nur dann, wenn sie schnell kamen. Deutschland hat viel Zeit verloren. Noch längeres Warten wird viele Leben kosten
Spanien ist nach Italien das Land mit den relativ meisten Coronavirus-Infizierten in der EU. Eine Kultur, die auf sozialen Kontakten beruht, muss nun den Stillstand praktizieren. Hotels und Restaurants sind schon zum großen Teil geschlossen - eine Katastrophe für die große Tourismusbranche des Landes.
Die Absage von öffentlichen Veranstaltungen aufgrund der Corona-Epidemie könnte auch den Bundestag treffen. Es gibt offenbar konkrete Überlegungen. Bei Plenarsitzungen kommen immerhin oft mehr als 2000 Menschen zusammen.
Angesichts der Corona-Pandemie funktioniert das System Merkel nicht mehr. Konkrete Probleme brauchen jetzt konkrete Lösungen und nicht die Empfehlung, diese Lösungen an die EU zu verweisen und ansonsten einfach die Europuderdose wie Frau Holle zu schütteln.
Das muss man auch erst mal können! Eine Stunde quasseln und die wichtigsten Dinge vergessen: den katastrophalen Börsenabsturz und die vom Virus besonders betroffene Hauptzielgruppe des ZDF: die Generation 70 plus.
Der anhaltende Wohlstand, ein Leben in Frieden über viele Jahrzehnte hat offensichtlich alle Obacht ausgeschaltet und lahm gelegt. Die Sorglosigkeit der Deutschen ist im Wortsinne atemberaubend. Zeit, sich Werner Herzogs Meisterwerk des drohenden Unheils anzusehen: "Symphonie des Grauens".
Unser Finanz- und Wirtschaftssystem steht vor dem Ende. Eine neue Weltwirtschaftsordnung zieht herauf. Wie es dazu kommt, kann man erklären. Wie die neue Ordnung aussehen wird, ist nicht entschieden. Westlichen Gesellschaften steht jedenfalls dramatisches bevor. Von Max Otte

















































