Am Samstag protestierten französische LKW-Fahrer in einem „Freiheitskonvoi“ nach kanadischem Vorbild. Die Politik versuchte, den Protest zu verhindern. Doch die Sternfahrt der Trucker nach Paris verband verschiedene Proteste zu einem. Tränengas und harte Polizeieinsätze waren die Folge.
Christian Drosten hat kürzlich offengelegt, dass die sogenannten "Gain-of-Function"-Forschungen in Wuhan gefährlich gewesen seien. Dabei hat Drosten eben solche Forschungen, die 2014 in die Kritik gerieten, unterstützt und empfohlen weiterzumachen.
Norwegen folgt seinen skandinavischen Nachbarn Schweden und Dänemark und hebt fast alle Coronamaßnahmen auf. Es gäbe „keine große Gesundheitsgefahr mehr“, meint der Premierminister - die Situation ist ähnlich wie in Deutschland.
Zum 1. Februar hatte Norwegen bereits seine Corona-Maßnahmen gelockert. Heute verkündet Regierungschef Jonas Gahr Støre: Schluss mit fast allen Regeln.
Die Unterzeichner des „Kölner Corona-Aufrufs“ reagieren damit auf die Corona-Demonstrationen in der Stadt. Sie stehen angeblich für ein demokratisches, solidarisches und friedliches Köln – grenzen aber selbst aus. Das weckt Zweifel an ihrer Solidaritätsbekundung.
Gewiefte Stimmungspolitiker wie Markus Söder suchen nach einem Ausweg aus den Covid-Maßnahmen. Andere würden gern folgen. TE liegt ein vertrauliches Strategiepapier vor, wie Politiker in den kommenden Monaten die Pandemie-Ära abwickeln
Fridays for Future fordert eine "queer-schwarz-braune-indigene-behinderte radikale Anti-Kolonial-Bewegung". Zuvor hatte die Bewegung mit antisemitischen Israelfeinden paktiert.
Das Auswärtige Amt fordert wie andere Regierungen zum Verlassen der Ukraine auf. Russland kassiert offenbar die Ukraine, die Nato und Europa schauen hilflos und geradezu fasziniert zu, wie der Kontinent zum Anhängsel Moskaus wird.
Der unheimliche Einfluss des linksverklärten Haltungsjournalismus ist nicht bloß eine Lifestyle-Erscheinung. Die historischen Wurzeln reichen tief – manche bis in die Ost-Berliner Zentrale der Stasi. Von dort verzweigte sich ihr Geflecht tief in den Westen der deutschen Medienlandschaft. Ein Erfahrungsbericht von Oliver Driesen
Präsident und Kanzler pflegen beide den selben Stil. In ihrer einschläfernden Bräsigkeit verkörpern sie idealtypisch den Zustand dieser Gesellschaft. Sie zeigen die Symptome einer Ganzjahresfrühjahrsmüdigkeit. Antriebslos, doch wetterfühlig.
Die Medien greifen mittlerweile das Thema der explodierenden Strom- und Gaspreise auf. Es wird immer offensichtlicher, wie dramatisch die Verteuerung die privaten Haushalte, aber vor allen Dingen die mittelständische Industrie belastet. Doch bei den Ursachen kommt man meistens nicht auf des Pudels Kern.
In Bayern rügt ein Verwaltungsgericht das Bundesgesundheitsministerium und das diesem beigeordnete Robert-Koch-Institut: Die Handhabe des Genesenenstatus sei eindeutig verfassungswidrig, meinen die Richter.
Die Berufung der in der weltweiten Kommune der intellektuellen Linken als Kultfigur verehrten Jennifer Morgan ist ein Fall von noch nie da gewesener Korruption in der Geschichte der Bundesrepublik. Aber vielleicht nur der erste so offenkundige.
Die Reaktionen der Regierenden aber auch eines Großteils der Meinungsmacher in den Medien auf beide Phänomene könnten unterschiedlicher kaum sein.
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Der Karneval gehört den Preußen. Seit 1815. Da haben die Preußen den Dom und das Treiben drum herum zugeschlagen bekommen. Den Militarismus und Bürokratismus haben die Kölner parodiert und ins Lächerliche gezogen. Früher jedenfalls.
Die EZB-Präsidentin macht klar, dass sie Preisstabilität nicht als ihr erstes Ziel betrachtet. Auf höhere Zinsen müssen Sparer also wohl noch länger warten. Greenflation? Wird übertrieben, sagt Lagarde. Außerdem müsse die grüne Wirtschaft gelingen, damit die Welt nicht in der Bratpfanne ende.
Die Sekundärmigration nach Deutschland sorgte im Jahr 2021 für Aufsehen. Doch neben dem Asyltourismus von Migranten mit Schutzstatus nahmen auch die illegalen Einschleusungen über deutsche Flughäfen sprunghaft zu. Der Fehler liegt im System.
An der Spitze der Empörten über die Straßenblockaden der „Klima-Aktivisten“ in Berlin: die CSU. Wer den Schwall der CSU-Empörung allzu früh bejubelt, dem sei schnell ins Gedächtnis gerufen, wer eigentlich der Schutzpatron der Pattex-Kids ist.
Das Bundesverfassungsgericht hat Eilanträge gegen die Impfpflicht abgelehnt – mit teilweise denkwürdiger Begründung. An einer Stelle wird die Entscheidung aber regierungskritisch – es geht um den Genesenenstatus.
















































