Es wurde geklatscht, bis das Soll übererfüllt war - und dann kam der Denkzettel. CDU-Deligierte wissen auch nicht mehr, was von ihnen erwartet wird: Unter 90 % Zustimmung, das gilt als Niederlage.
Nicht der staatlich geförderte "Kampf gegen Rechts" und die Ausgrenzung/Verächtlichmachung großer Teile der nicht links oder linksliberal eingestellten Bevölkerung, sondern Normalität gegenüber der nationalen Identität ist die bessere Alternative.
Kritische Artikel über Angela Merkel sind hier viele erschienen. Das hat einen ihrer Anhänger provoziert: Hans-Erich Bilges über die Kanzlerin - und warum sie seiner Meinung nach gewinnen wird.
Im Fußball würde man sagen: 2016 war für die CDU ein Seuchenjahr. Das alles ist für die leidgeprüfte Parteibasis nicht neu. Seit 2005 bekommt die CDU/CSU das eherne Gesetz zu spüren, wonach in den Ländern verliert, wer im Bund regiert.
Einen Tag vor dem CDU-Parteitag, der Angela Merkel mutmaßlich mit überwältigender Mehrheit als Kanzlerkandidatin 2017 nominieren wird, diskutieren vier Herren und eine Dame über die Zukunft der Kanzlerin. Der wird’s allerdings herzlich egal sein.
Rainer Wendt: „Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind“. Wo Angehörige trauerten, schwiegen Vertreter der „Willkommenskultur“.
"Eine Handreichung für den journalistischen Umgang mit dem Thema Flüchtlinge und Kriminalität" hat der Österreichische Presserat vorgelegt. Sie spricht für sich selbst.
Die Panik im System – das zeigte sich bereits beim Prozedere der Nominierung der Präsidenten der Deutschen Republik – verwandelt die ohnehin schon vorhandene Wagenburg in Bunkermentalität. Der polit-mediale Komplex des Systems setzt Ratio außer Kraft.
Globale Konzerne, die schon Weltkriege überdauert haben, sind wie physisches Gold eine gute Wahl. Schuldverschreibungen in Fiatgeld dagegen eher weniger. Denken Sie mal darüber nach, ob Aktien wirklich so „riskant“ sind.
Die Frage nach dem Warum ist essentiell zur Erhaltung der Kritik und muss immer wieder gestellt werden. Das Unrecht gehört entlarvt, bevor es Gesetz wird. Bevor die letzten Möglichkeiten, Einspruch einzulegen, erloschen sind.
Das Bild in Wien und Rom gleicht dem der USA, Deutschlands wie aller anderer Länder Europas innerhalb und außerhalb der EU: Die alten Kräfte in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft treten ab, ob sie wollen oder nicht. Die Wiener Verschnaufpause täuscht.
Die Auflage läuft, wenn Themen auf den Titel kommen, die die Menschen faszinieren. Eine Binse - diese Woche im Praxis-Test.
Die erste Hochrechnung zeigt einen so deutlichen Abstand, dass sich nichts mehr ändern können soll.
Marcel Zhu zeigt uns mit der 3.700-jährige Geschichte des Reichs der Mitte wiederholte Muster, aus denen sich die Ursachen für den Aufstieg und Niedergang von Kulturen erkennen lassen: die auch heute ihre Wirkung entfalten.
Nicht „Jesus“ oder das Kreuz sprüht die Kirchenjugend mit Kardinal Woelki voran auf die Straßen; letzteres legen Kirchenvertreter ohnedies gelegentlich lieber ab, wenn es jemanden stören könnte. Die Sprüh-Botschaft lautet vielmehr: #Gutmensch.
Wo es überall Geld zu verdienen gibt in der großen, unübersichtlichen und komplett intransparenten Migrations-Industrie, zeigt ein Beispiel bei der Deutschen Welle.
Merkels Werbestrategen drücken auf die Tube und die Tränendrüse. In Berlin können Touris Sozis gucken im „Il Punto“. Und Schulz kriegt mal wieder ein Verdienstkreuz (mehr Verdienst und weniger Kreuz wäre ihm wohl lieber).
Nach der Silvesternacht in Köln und anderen Städten gingen Politik und Medien sehr schnell zur alten Verharmlosung und Beschwichtigung über. Wie schnell wird das nach den Ermittlungserkenntnissen im Freiburger Mordfall wieder der Fall sein?
In einer ablehnenden Gesellschaft hat die zivile Nutzung der Kernenergie nur Chancen, wenn sie sich neu erfindet: in neuen Märkten jenseits der Stromproduktion. Das ist möglich, denn die Kernspaltung bietet Optionen wie keine andere Technologie.
Willkommen beim Krönungsparteitag der CDU. Eine Rede der Kanzlerin wird unvermeidlich sein und in allen Programmen übertragen werden. Und am Ende steht die Große Frage: Wovon hat sie geredet? Wer sind wir?





























