Die Verantwortung für das Scheitern von Jamaika liegt bei Angela Merkel, so führende Vertreter der FDP.
Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer will nicht in Spanien bleiben, sondern gleich weiter ziehen nach Germany. Was schlägt die geschäftsführende Bundeskanzlerin vor? Alternative Einnahmequellen für Schlepper und Schleuser entwickeln.
Merkel versucht seit Anfang 2016, durch fragwürdige Maßnahmen den Zuwanderer-Zustrom zu begrenzen, hält aber daran fest, dies der Öffentlichkeit als eine logische Fortsetzung ihrer im September 2015 begonnenen falschen Politik zu verkaufen.
Reihenweise entblößen jene, die Jamaika wirklich um jeden Preis wollten, ihre wahren Meinungen. Lindner zog den Kopf aus der Schlinge, die sich schon zuzog.
Politik mit klar erkennbaren, unterschiedlichen Positionen, kehrt zurück, das ist verdammt gut so. Denn Unterschiede sind das Futter einer lebenden Demokratie, ein Umstand, der in Deutschland ohne demokratische Tradition leider nie richtig gelernt wurde.
In der Absage der FDP an Jamaika steckt eine Zusage an die Demokratie. Wir möchten die Herzkammer der Demokratie wieder schlagen hören.
„Besser nicht zu regieren als falsch zu regieren“. Der Satz von Christian Lindner hat Kraft - er hat damit in einem Satz vier Wochen immer wiederholte Lebenslügen als solche enttarnt.
Nun steht es also fest: FDP, CSU und Grüne wollen nicht Selbstmord begehen, nur damit Merkel weiterregieren kann. Jamaika war von Anfang an ein Hirngespinst.
Für Sonntag 18:00 Uhr war eine Einigung versprochen worden, aber wie das so ist mit atmenden Obergrenzen, die sind lediglich Richtwerte. Christiane Hoffmann (Spiegel) und H.-U. Jörges (Stern) sind bitter enttäuscht. Haben Sie unser Merkel womöglich immer überschätzt?
Kristina Dunz meint, dass Jamaika gelingt, weil es muss, Bascha Mika, weil alle Angst vor Neuwahlen haben, Wolfram Weimer wettet auf Scheitern und Markus Feldenkirchen eher auch.
Angesichts des globalen Wirtschaftsaufschwungs und der ultralockeren Geldpolitik weltweit ist das Ausbleiben der Teuerung eines der großen Rätsel, das viele Finanzprofis derzeit beschäftigt. Dabei ist die heimliche Inflation längst unterwegs.
Geschichten zur Ineffizienz der EU gibt es zuhauf. Das Europäische Parlament tut sich dabei besonders oft hervor. Ein aktuelles Beispiel ist die Arbeit des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres.
DER SPIEGEL nähert sich langsam wieder der Wirklichkeit: Multikulti ist doch irgendwie schwierig und über den von ihm hochgejubelten 100%-Schulz spottet der SPIEGEL nun, dass das Unwort von der „begleiteten Parteiführung“ die Runde mache.
Döpfner ist spät dran. Aber er spricht aus, was dieses Land innerlich zerstört seit 2015. Und er spricht es aus in den Tagen, an denen sich das Land langsam abwendet von Angela Merkel. Denn sie trägt die Verantwortung dafür.
Sebastian Kurz: "Wir wollen dagegen ankämpfen, dass sich jemand das beste Sozialsystem aussucht."
Die guten Nachrichten der Woche: Kein Terror, kein Jamaika! Siggi ist stolz auf das "größte Bordell der Welt", Frank-Walter wohnt in Nazi-Haus. Und – Hilfe! – Angie spielt wieder Chef.
Jamaika oder der kleine Ratgeber, wie man sich mit Hilfe einer wlllfährigen Presse eine aufregende Hochzeitsnacht strickt.
Wenigstens dürfte es CDU, CSU, FDP und Grünen nicht schwer fallen, ein Symbol für ihre Zweckgemeinschaft zu finden: Die Kröten – weil alle Beteiligten so viele davon schlucken müssen.
Die „Umfrage“ fasst die Haltung der Deutschen zum Familiennachzug von Asylberechtigten und Flüchtlingen (kurz: zeitlich begrenzter Anspruch auf Schutz) zusammen, als gäbe es keinen Unterschied. Und täuscht eine Mehrheit von 67% vor.
Herr Lindner, Ihr "historisches Projekt" Jamaika hat das Zeug dazu, vom deutschen Parteienstaat und seinen Staatsparteien nur noch nicht mehr aktionsfähige Reste überzulassen.






























