CDU-Rebell Willsch protokolliert den fortgesetzten Rechtsbruch der Euro-Retter

Die Eurokrise ist eine Geschichte des gebrochenen Wortes. Mahnungen und Warnungen verhallen wie Kassandras Rufe. Mit Lügen lässt sich kurzfristig viel erreichen. Aber langfristig verspieltes Vertrauen ist fast unmöglich zurückzugewinnen. Es geht ein Riss durch Europa. Die metaphysische Überhöhung der gemeinsamen Währung gefährdet das europäische Friedenswerk.

VON Fritz Goergen | 30. August 2015

Die Spirale des Hasses auf Facebook darf sich nicht weiter drehen. Und denen, die sich über den Hass auf Facebook so schrecklich erregen, sei gesagt: Facebook rückt nur die Elendshochhäuser in ihren Vorgarten.

VON Sofia Taxidis | 28. August 2015
Sponsored - Spezialisiert auf effiziente Schmerztherapie

Die Verbesserung oder Wiederstellung der Selbständigkeit und Schmerzfreiheit im Beruf und im persönlichen Alltagsleben ist für die diplomierte Ergotherapeutin Franziska Killermann-Chizzola das ergotherapeutische Ziel der Behandlung in ihrem Instititut.

VON Anna Zweigel | 27. August 2015
Der Staat hat immer weniger Geld. Reiche zahlen keine Steuern.

Schon ist wieder die Rede von notwendigen Steuererhöhungen - diesmal für Flüchtlinge. Die modischen Argumente wechseln, aber bleiben weiter schwach. Hier sind die Totschlagargumente der Steuererhöher.

VON Hugo Müller-Vogg | 27. August 2015
Hoheitlicher Hass auf Ausländerhasser ist ein falsches Verständnis von Machtmonopol

Die öffentliche obrigkeitliche Verdammung von Rechtsradikalen, tatsächlichen und vermeintlichen, und anderen Bürgern löst das Flüchtlings- und Wirtschaftszuwanderungs-Problem nicht. Das kann nur eine Migrationspolitik, die den Zustand des Weiterwurstelns überwindet.

VON Bettina Röhl | 26. August 2015
Mutti in Marxloh und ein Link des Schicksals:

Eins vorab: ich bin in Duisburgs unmittelbarer Nähe aufgewachsen und habe 15 lange Jahre in dieser armseligen Stadt gewohnt. Nicht im gemütlichen Süden, sondern mittendrin. Ich kenne auch den Duisburger Norden gut. Marxloh liegt im Norden. Alles klaro? Dann mal los:

VON Ludger Kusenberg | 26. August 2015
Die Notenbanken spielen weiter mit Geld und Zinsen

Die jüngsten Kurskapriolen sind auch von den Notenbanken verursacht - und sie werden dieses Spiel weiter treiben. Das bedeutet: Die Zinsen blieben niedrig, die expansive Geldpolitik wird fortgesetzt.

VON Frank Schäffler | 26. August 2015
Die deutsche Innensicht auf Europa zeitigt sehr fragliche Ergebnisse

Die deutsche Öffentlichkeit ist in der Flüchtlingspolitik außer Rand und Band. Andere EU-Länder, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, werden mit diametral anderen Maßstäben gemessen als Menschen im eigenen Land, die die Flüchtlingspolitik ablehnen. Durch fragwürdige „Kämpfe gegen Rechts“ und „Aufstände der Anständigen“ wird kein einziges Flüchtlingsproblem gelöst.

VON Bettina Röhl | 25. August 2015
GBUREKS GELDWOCHE: DIESMAL ÜBER TEURE AKTIEN UND PREISWERTES GOLD

Die Preise für Aktien und Edelmetalle laufen auseinander, jetzt unter ganz anderen Vorzeichen als noch bis Juli: Gold ist der Gewinner. Dahinter steckt mehr, als den meisten Anlegern lieb sein kann.

VON Manfred Gburek | 24. August 2015
Wir haben nicht nur ein Flüchtlingsproblem, sondern auch das Problem Politikversagen

Wir haben ein Flüchtlingsproblem - verschärft wird es noch dazu durch das offenkundige Versagen der Politik. Sie laboriert an Auswüchsen, statt das Asylrecht wieder funktionsfähig zu gestalten und Fluchtursachen zu bekämpfen, die europäische Koordinierung wieder zu ermöglichen und die Integration zu fördern.

VON Roland Tichy | 23. August 2015
Der Deutsche Fußball propagiert die totale Einordnung

Immer das Team, nie der Star. Das ist die herrschende Lehre beim deutschen Fußball. Dabei waren es immer Einzelne, die überzeugt und die Mannschaft zum Sieg geführt haben. Weniger Mittelmaß - mehr Könner an den Ball!

VON Ludger Kusenberg | 23. August 2015
Nett, nicht nett, Internet

In den "sozialen Medien" geht es häufig wenig sozial zu. "Internettiquette" ist mehr Schlagwort als Realität. Dabei ist freundlich und sachlich viel wirksamer. Sofern es Teilnehmern um die Sache geht. Die nur draufhauen, sollten wir nicht einmal ignorieren.

VON Fritz Goergen | 22. August 2015