Wer den Leser nach einem "Nationalkonzept" zur Flüchtlingsfrage letzte Woche zu zwei "Manifesten" in dieser an der Nase herumführt, braucht nicht gelesen zu werden.
Die Eurokrise ist eine Geschichte des gebrochenen Wortes. Mahnungen und Warnungen verhallen wie Kassandras Rufe. Mit Lügen lässt sich kurzfristig viel erreichen. Aber langfristig verspieltes Vertrauen ist fast unmöglich zurückzugewinnen. Es geht ein Riss durch Europa. Die metaphysische Überhöhung der gemeinsamen Währung gefährdet das europäische Friedenswerk.
Werden Ältere ausgemustert, weil es billige, willige Flüchtlinge gibt? Eine Stuttgarter Unternehmensberaterin legt dies nahe.
Die neue Kolumne von Wolfgang Herles. In Zukunft jeden Samstag. Beobachtungen zu den Gefallsüchtigen der Woche im Spiegel der Medien.
Die Spirale des Hasses auf Facebook darf sich nicht weiter drehen. Und denen, die sich über den Hass auf Facebook so schrecklich erregen, sei gesagt: Facebook rückt nur die Elendshochhäuser in ihren Vorgarten.
20 Milliarden der Steuermehreinnahmen für Gemeinden und Länder: Ungewöhnliche Zeiten brauchen ungewöhnliche Maßnahmen.
Ein Querschnitt durch Medien und Meinungen zum Megathema Flüchtlinge und Migration.
Die Verbesserung oder Wiederstellung der Selbständigkeit und Schmerzfreiheit im Beruf und im persönlichen Alltagsleben ist für die diplomierte Ergotherapeutin Franziska Killermann-Chizzola das ergotherapeutische Ziel der Behandlung in ihrem Instititut.
Schon ist wieder die Rede von notwendigen Steuererhöhungen - diesmal für Flüchtlinge. Die modischen Argumente wechseln, aber bleiben weiter schwach. Hier sind die Totschlagargumente der Steuererhöher.
Die öffentliche obrigkeitliche Verdammung von Rechtsradikalen, tatsächlichen und vermeintlichen, und anderen Bürgern löst das Flüchtlings- und Wirtschaftszuwanderungs-Problem nicht. Das kann nur eine Migrationspolitik, die den Zustand des Weiterwurstelns überwindet.
„Willkommen oder unerwünscht? Die Flüchtlingsfrage spaltet Europa“ „Wie gehen die…
Eins vorab: ich bin in Duisburgs unmittelbarer Nähe aufgewachsen und habe 15 lange Jahre in dieser armseligen Stadt gewohnt. Nicht im gemütlichen Süden, sondern mittendrin. Ich kenne auch den Duisburger Norden gut. Marxloh liegt im Norden. Alles klaro? Dann mal los:
Die jüngsten Kurskapriolen sind auch von den Notenbanken verursacht - und sie werden dieses Spiel weiter treiben. Das bedeutet: Die Zinsen blieben niedrig, die expansive Geldpolitik wird fortgesetzt.
Die deutsche Öffentlichkeit ist in der Flüchtlingspolitik außer Rand und Band. Andere EU-Länder, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, werden mit diametral anderen Maßstäben gemessen als Menschen im eigenen Land, die die Flüchtlingspolitik ablehnen. Durch fragwürdige „Kämpfe gegen Rechts“ und „Aufstände der Anständigen“ wird kein einziges Flüchtlingsproblem gelöst.
Der Unterricht in der Schul-Mittelstufe sollte erst um neun Uhr beginnen, in der Oberstufe um zehn. Das fordern Experten nicht erst seit heute. Aber die Politik kümmert sich bisher nicht um so einleuchtende Reformen.
Die Preise für Aktien und Edelmetalle laufen auseinander, jetzt unter ganz anderen Vorzeichen als noch bis Juli: Gold ist der Gewinner. Dahinter steckt mehr, als den meisten Anlegern lieb sein kann.
Immer noch auf dem Kriegspfad, auch wenn der Gegner schon lange tot ist: DER SPIEGEL brüstet sich mit längst vergangenen Heldentaten und hat wenig Neues zu bieten.
Wir haben ein Flüchtlingsproblem - verschärft wird es noch dazu durch das offenkundige Versagen der Politik. Sie laboriert an Auswüchsen, statt das Asylrecht wieder funktionsfähig zu gestalten und Fluchtursachen zu bekämpfen, die europäische Koordinierung wieder zu ermöglichen und die Integration zu fördern.
Immer das Team, nie der Star. Das ist die herrschende Lehre beim deutschen Fußball. Dabei waren es immer Einzelne, die überzeugt und die Mannschaft zum Sieg geführt haben. Weniger Mittelmaß - mehr Könner an den Ball!
In den "sozialen Medien" geht es häufig wenig sozial zu. "Internettiquette" ist mehr Schlagwort als Realität. Dabei ist freundlich und sachlich viel wirksamer. Sofern es Teilnehmern um die Sache geht. Die nur draufhauen, sollten wir nicht einmal ignorieren.






















